CH329005A - Maschine zur Entholzung von Bastfasern - Google Patents

Maschine zur Entholzung von Bastfasern

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CH329005A
CH329005A CH329005DA CH329005A CH 329005 A CH329005 A CH 329005A CH 329005D A CH329005D A CH 329005DA CH 329005 A CH329005 A CH 329005A
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CH
Switzerland
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roller
rollers
machine
sliver
fibers
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Application number
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English (en)
Inventor
R Short Charles
P Broulette Georges
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Florida Ind Lab Inc
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01BMECHANICAL TREATMENT OF NATURAL FIBROUS OR FILAMENTARY MATERIAL TO OBTAIN FIBRES OF FILAMENTS, e.g. FOR SPINNING
    • D01B1/00Mechanical separation of fibres from plant material, e.g. seeds, leaves, stalks
    • D01B1/10Separating vegetable fibres from stalks or leaves

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


      Maschine        zur        Enthollzung    von Bastfasern    Die Erfindung- bezieht sich auf eine     Ma-          scliine    zur     Entholzung    von Bastfasern, z. B.       für    die     Gewinnung    von Textilfasern aus ge  wissen     Rohrpflanzen    der     Bastfaserpflanzen-          ratiuit,.,    wie z. B. .lote,     Kenaf    und     Ramie.     



  Die     Hauptduellen    der     in]    Handel     ge-          lirätieliliclien    pflanzlichen Fasern sind ent  weder die Blätter oder die Stengel geeigneter       1'flziiizeti;    man kann daher zwischen Blatt  fasern und     Bastfasern    unterscheiden.

   Blatt  fasern sind in der Blattmitte gruppiert und       von    einem     fleisebigen    Überzug bedeckt, der       ab--esehabt        werden        muss,    um die Fasern     frei-          zttlenen;

          dies    kann man in der Praxis dadurch       bewerkstelligen,    dass man die Blätter     zwi-          selien    einem     grolieii,    am Rande mit     Schab-          ornanen    ausgerüsteten Rad und einer     ge-          ki-iii)initen    Platte hindurchlaufen     lä.sst,    die an       Länge    die     1ä        n,,sten    Fasern     übertrifft.    Zum'       l''ntei,

  scliie(l    davon sind Bastfasern     aussen        uni          einet)    festen     Kern    aus     :Mark    und Holz gela  gert und nur mit einer verhältnismässig       dilinien        Borkensehiehte    bedeckt; ihre     Gewin-          nun-    besteht daher in einem Abziehen der  Fasern von dein darunter befindlichen Kern.  



  Man hat bereits versucht,     Bastfaserpflan-          zen    mit. Hilfe von für die Verarbeitung von       Blattfasern    eingerichteten Maschinen zu     ent-          holzen,    jedoch hat die strukturelle Verschie  denheit der beiden Pflanzenarten derartige       Versuche    meistens vereitelt. und zu Zerstücke  lungen, Quetschungen und andern Beschädi-         gun    gen der Faser geführt, was wiederum eine  weit hinter dem Sollwert zurückstehende Aus  beute im     Gefolge    hatte.

   Es ist auch schon vor  geschlagen worden, diese Ausbeute dadurch  zu erhöhen, dass man die Stengel erst vom  spitzen und dann vom breiten Ende aus nach  der Mitte zu bearbeitet, wodurch sich ein  zweistufiger Arbeitsvorgang ergibt. Dieses  Verfahren ist. jedoch zeitraubend und für       automatische    .Speisung höchst     ungeeignet.     



  Es ist bei Maschinen zur Durchführung  des, letzterwähnten Verfahrens schon vorge  schlagen worden, die Stengel erst     iiin    eine  Kante zu brechen und dann mit Hilfe einer  Flügelwalze durch einen Bearbeitungsspalt zu  befördern, der zwischen den Walzenflügeln  und einer gekrümmten     Arbeitsfläche    gebildet  wird. Es sind auch schon Einrichtungen be  kanntgeworden, bei denen die Flügel     der    mit       der    Brechkante zusammenwirkenden     Zer-          stückelungswalze    nicht. radial, sondern     tan-          gential    angeordnet sind und eine     zweite,    mit.

    radialen Flügeln ausgerüstete Walze in die  erste Walze eingreift, wobei die Flügel  umkreise beider Walzen einander um mehr  als den halben Umkreishalbmesser überschnei  den.  



  Ziel der Erfindung ist es, eine Vorrich  tung zu schaffen, die     imstande    ist,     Rohrpfla.n=          zen    in einem kontinuierlichen Verfahren zu       entholzen,    wobei sich eine in bezug auf sowohl  Arbeitszeit als auch Pflanzenverbrauch maxi-      male., Wirkungsgrad ergibt. und reine, unver  letzte Fasern erhalten werden.  



  Erfindungsgemäss wird bei einer Maschine  zur     Entholzung    von Bastfasern, bei der die zu  verarbeitenden Stengel um eine Kante gebro  chen, :dann von einer mit scharfkantigen ra  dialen Flügeln versehenen Walze erfasst     und     von dieser durch einen zwischen den Flügeln  und einer gekrümmten Arbeitsfläche gebil  deten Spalt befördert werden, in dem das  Faserband von anhaftenden Holzstückchen  befreit, wird.

   Diese Maschine zeichnet sich da  durch aus, dass noch eine zweite, dem Bear  beitungsspalt nachgestellte Walze mit stumpf  , kantigen radialen Flügeln vorgesehen ist, wo  bei das Faserband zwischen den gegensinnig  umlaufenden Walzen hindurchgeschoben wird       und    die Walzenflügel, deren Umkreise einan  der um einen geringen Bruchteil des Umkreis  ,     halbmessers        überschneiden,    auf das Faser  band einen kontinuierlich in     Vorschubrieh-          tung    wirksamen Zug ausüben.

   Durch diese  Anordnung wird bewirkt, dass die das Faser  band von entgegengesetzten Seiten bestrei  chenden Walzenflügel auf dieses einen in       Vorschubriehtung    wirksamen Zug ausüben,  der es ermöglicht, die Stengel kontinuierlich  (also ohne     Umkehrung    oder     Rückholiing)     durch die Maschine     zu    befördern.     Gleiehzei-          tig    findet, infolge des stetigen Vorschubes,  die Befreiung des Faserbandes von anhaften  den Holzstückchen und dergleichen auf  gleichmässige, die Faser schonende Weise  statt.  



  Nachstehend wird die Erfindung an Hand  der Zeichnung beispielsweise näher beschrie  ben. Es zeigt:     Fig.    1 einen     Au,friss    einer Ma  schine, die ein Ausführungsbeispiel der Er  findung darstellt und deren eine Seitenwand  zur besseren Einsicht ins Maschineninnere  entfernt wurde,     Fig.    2 eine Draufsicht     auf     die in     Fig.    1 dargestellte Maschine, wobei  Teile weggebrochen sind, um den Antrieb für  die Walzen und für die Förderbänder     zti    ent  hüllen,     Fig.    3 und 4 je einen Schnitt nach  der Linie 3-3 bzw.

       4-1    der     Fig.    2 und       -Lind        Fig.    5 eine von der Darstellung der       Fig.    1 abweichende     Walzenanordnung.       Die Maschine     lallt        Fig.        1--4    weist ein Ge  stell 10 auf, in dem ein erstes Paar     Förder-          walzen        11a,    11b, ein zweites Paar     Förderwal-          zen        11e,        lld    und ein Paar     Abstreifwalzen     12a,

   12b     aehspa.rallel    gelagert. sind. Eine der       Fördeiwalzen    des ersten Paares, und zwar  die obere Walze     11a    davon, ist am Umfang  mit Rillen 13 von annähernd dreieckigem  oder     tra,pezförmigem        Querschnitt    versehen.  Das erste     Förderwalzenpaar    erhält die an  kommenden Stengel von einem Transport  riemen 11, auf den diese     Stengel    mit der  Spitze voran aufgeladen werden, ohne dass  man zuvor deren Zweige und Blätter zu ent  fernen braucht.

   Die untere Walze 11b des  ersten Paares sowie die Walzen 11c,     11d    des  zweiten Paares haben weiche Oberflächen und  enthalten einen harten Kern 16, eine tiefe  Schicht 17 aus elastischem Stoff, wie z. B.       Sehwammguninii,    die den     Kern        un        igibt,    und  einen     widerstandsfähigen,    jedoch nachgiebi  gen Schutzmantel<B>18,</B> der beispielsweise aus       abschabfestem    Gummi besteht.  



  Zwischen den     Förderwalzen        11c,-11(1    und  den     Abstreifwalzen    12a,     12b    befindet sieh  eine     Ablenkpla.tte   <B>19,</B> die     zusammen    mit die  sen     Abstreifwalzen    das     Entliolzungsag;Pregat     darstellt.

   Diese Platte hat drei     st.unipfwinkli--          aneinanderstossende    Flächen 19a,     19b,        11)c     und dient dazu, die von den Walzen 11c, 11c1  kommenden Stengel zur ersten     Abstreifwalze          12a    hin abzulenken, und bei der Zerkleine  rung des     Pflanzenkernes    durch die Flügel  dieser Walze mitzuhelfen, indem sie für die  Stengel eine     Breelikante    bildet und eine mit  der Walze (12(c.)     konzentriselie        Abstützfläelie     bildet, an die sieh die vom     Stengel        abgesl)

  al-          tenen    Fasern während des weiteren     Ent-          holzungsvorganges    anlegen können. Aus die  sen Gründen liegt die     Fläelie    19a wenigstens  annähernd in einer die     Aelise    der Walze     12a     durchsetzenden Ebene, während die Fläche  19b aufwärts um     einen    Winkel von     un        \;

  -efähr     20  gegen die genannte Ebene     geneigt    ist,  wohingegen die Fläche 19c     finit    dem Umfang  .der Walze     12a        konzentriseli        g-elaünimt    ist  und sieh bis knapp an die Laufbahn der Flü  gel der mit dieser     ;gepaarten    Walze 12b er-           streckt.    Dabei ist der Abstand der Kreis  hogenfläehe<B>19e</B> von den Flügelenden der  Walze 12a. gerade gross genug, um für das  vom Stengel abgespaltene Faserband Raum       zti    lassen;

   bedenkt man, dass dieses Faserband  die Gestalt eines flach     zusammengedrückten     Schlauches hat, so ergibt sich ein Abstand  von etwas mehr als zwei Faserdicken als       zweckmässig.     



  Die Stengel werden somit nach dem Bre  chen von den radialen Flügeln 20c     erfa.sst    und  durch den Spalt. zwischen der Arbeitsfläche  19c und der Walze     12a    befördert, in welchem  Spalt das Faserband von anhaftenden Holz  stückchen befreit wird.  



  In manchen Fällen wird es möglich sein,  die beiden Flächen 19a, 19b zu einer einzigen       Fläelie    zu vereinigen, die sich dann etwa nach  der Achse der Walze 12 hin erstreckt oder  mit der     Axialebene    einen voreilenden Winkel  (gemessen im Umdrehungssinn der Walze)  bis zu, ungefähr     20     einschliesst. Die besten  Ergebnisse wurden jedoch mit der hier     be-          sehriebcnen    und in der Zeichnung dargestell  ten Anordnung erzielt.  



       -\Vährend    die     Flügel    der Walze 12a scharf  kantig dargestellt. sind, sind die Flügel 20b  der andern Walze 12b stumpf oder abgerun  det, da sie ja keine     zerstückelnde    Wirkung       auszuüben    haben. Man erkennt., dass die Flü  gel 20a und 20b     ineinandergreifen    und dass  ihre     Umkreise    einander um einen geringen  Bruchteil des Umkreishalbmessers der Walzen       überschneiden,    wodurch das Faserband so  wohl von oben als auch von unten eine bür  stende oder abstreifende Behandlung erfährt;  etwa. noch anhaftende Blätter.

   Borke und  Holzteile werden auf diese Weise gründlich       entfernt.    Dabei üben die Flügel 20a, 20b auf  das Faserband einen kontinuierlich wirk  samen Zug aus.  



  Es sind Mittel vorgesehen,     iini    die gesäu  berten Fasern zu sammeln und vom     mitlau-          fenden    Abfall zu befreien. In File. 1 ist. zu  diesem Zwecke ein schnellaufendes Transport  band 23 gezeigt, das die losen     Stengel-          fraämente    fortlaufend entfernt und das nach-    laufende Ende jedes von den Walzen     12a.,    12b  kommenden Faserbandes über eine waag  rechte Auffangstange 24 schleudert, die  hinter dem Transportband 23 angebracht ist.  und von der man die Fasern bequem ab  nehmen kann.  



  Die beweglichen Bestandteile der Einrich  tung werden durch einen Motor 25 angetrie  ben, der unten an der Maschine auf .einer  Platte 26 montiert ist und eine Hauptwelle 27  über Riemenscheiben 28, 29 und einen Riemen  30 dreht. Die     Vorschubwalzen    11a, 11b, 11c,  11d, die     Abstreifwalzen    12a, 12b und das  Speiseband 14 werden alle von dieser Welle       kraftschlüssig    angetrieben, und zwar über  die in den     Fig.    3 und 4 dargestellten Ketten  getriebe.

   Das eine Ende der Welle 27 trägt  ein Kettenrad 31     (Fig.    3), das über eine  Kette 32 vier gleichartige, auf den Achsen  der Walzen 11a, 11b, 11c, 11d aufsitzende  Kettenräder     33a,    33b,     33c    bzw. 33d sowie ein  Leerlaufrad 34 und ein kleineres Kettenrad  35 antreibt, das mit einer der den Transport  riemen 14 tragenden Trommeln gekoppelt ist.  Das andere Ende der Welle 27     trägt    ein Ket  tenrad 36     (Fig.    4), das über eine Kette 37  zwei gleichartige, auf den Achsen der Walzen       12a,    12b aufsitzende Kettenräder     38a    bzw.  38b sowie ein Leerlaufrad 39 antreibt.

   Die  vier     Vorschubwalzen    werden somit synchro  nisch angetrieben, wobei sich die     Abstreif-          walzen    ebenfalls synchronisch drehen, jedoch  mit einer     Unifangsg-eschwindigkeit,    die etwa  das Dreifache jener der     Vorschubwa.lzen    ist.  Das Ausgangsband 23 wird über ein Be  schleunigungsgetriebe in     Umlauf    gesetzt., das  aus     einer    Riemenscheibe 40 auf der Welle 27,  einem Riemen 41 und einer mit einer der  Tragrollen dieses Bandes gekoppelten Rie  menscheibe 42 besteht. Die beiden Getriebe  sind durch Schutzplatten 43 bzw. 44 abge  deckt.  



  Im dargestellten     Ausführungsbeispiel    ist  das Gestell 10 auf Rädern 45a,     .15b,        45e,    mon  tiert, wodurch es möglich wird, die Maschine  bequem auf den Acker zu transportieren und  die Stengel unmittelbar nach der Ernte zu  verarbeiten.      Die in     Fig.    5 dargestellte Variante weist  eine Führungsplatte 119 und drei     Abstreif-          walzen    112a, 112b, 112c an Stelle der analog  bezeichneten Elemente der     Fig.    1 auf.

   Die  Platte 119 besitzt. eine horizontale     Aufla-e-          flä.che    119a, die annähernd in einer die Achse  der ersten     AbstreiAvalze    112a durchsetzenden  Ebene liegt, hier als die obere der ersten zwei  Walzen     dargestellt.;    sie besitzt ferner eine  an die Fläche 119a, angrenzende Führungs  fläche     119b,    die um einen Winkel von etwa  20  nach unten geneigt. ist, und eine ge  krümmte     Abstützfläche    119e, die zur Walze  112a konzentrisch liegt.

   Man erkennt, dass  hier die Stengel 15 nicht von unten     auf    die  Platte auftreffen, sondern nach Verlassen  der in     Fig.    5 nicht dargestellten     Vorsehub-          wa.lzen    auf die     Auflageflä.ehe        zii    liegen kom  men. Die     Verwendung    von drei     Abstreif-          walzen    hat sieh besonders für die Verarbei  tung von     Ramie    als zweckmässig erwiesen,  doch sind auch mit der in     Fig.    1     gezeigten     Anordnung gute Resultate erzielbar.

   Wie  man sieht,     greifen    die Flügel der     Walzen          112b    und 112c ähnlich wie die der     Walzen          112a.    (bzw.     12a.)    und     112b    (bzw.     12b)    inein  ander-

Claims (1)

  1. :-Maschine PATENTANSPRUCH zur Entholzung von Bastfasern, bei der die zu verarbeitenden Seengel uni eine Kante gebrochen, dann von einer mit scharf kantigen radialen Flügeln versehenen Walze erfa.sst und von dieser durch einen zwischen den Flügeln und einer gekrümmten Arbeits fläche gebildeten .Spalt. befördert.
    werden, in dem das Faserband von anhaftenden Holz stückchen befreit wird, dadurch gekennzeieli- net, dass noch eine zweite, dem Bearbeitungs spalt nachgestellte Walze mit stumpfkantigen radialen Flügeln vorgesehen ist, wobei das Faserband zwischen den gegensinnig umlau fenden Walzen hindurchgeschoben wird und die Walzenflügel, deren Umkreise einander tlm einen geringen Bruchteil des UTmkreis- halbinessers@ überschneiden,
    auf das Faser band einen kontinuierlich in Vorsehubrieh- tung wirksamen Zig ausüben.
    UN TERAN SPR.ÜTIIE 1. Maschine iweli Patentansprueli, -e- kennzeiehnet durch ein Fahrgestell, das die Entholzung der frisch geselinittenen Sten gel ini Felde selbst ermöglicht.
    2. -Maschine nach Patentanspi-tteli, ge- kennzeiehnet durch eine die Stengel an die Flügelwalzen anliefernde Vorschubvorrieh- tung, deren Förflergeseliwindigk .eit nicht mehr als etwa. ein Drittel der Umfangs- geschwindigkeit der Flügelwalzen beträgt.
    3. :-Maschine nach Unteranspruch 2, da durch gekeiinzeiehnet, dass die Vorsehtibvor- richt.ttng aus wenigstens einem Walzenpaar besteht, das wenigstens eine mit. Rillen ver sehene Walze enthält. 4. Maschine nach Unteranspriteli :;, da durch gekennzeichnet, dass die gerillte Walze finit einer nachgiebigen Walze zusammen arbeitet. 5.
    Maschine nach Patentanspriteli, gekenn zeichnet durch eine Auswarfv orrielitung, die zur Trennun- des Faserbandes vom mitlau fenden Abfall dient und einen Transportrie men aufweist, dessen Umlatifreseliwindigkeit über der Vorschubgesehwindigkeit der steii- gel zwischen den Flügelwalzen (1;3a, 12b) liegt.
    6. Ma.sehine nach LTntei-ansprtieli 5, -e kennzeiehnet durch eine über dem genannten Tra.nsportrieinen angebrachte Auffangstange, über die die Fasern durch den Transport riemen geschleudert werden.
CH329005D 1954-10-30 1954-10-30 Maschine zur Entholzung von Bastfasern CH329005A (de)

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