CH327211A - Bodenpflegemaschine - Google Patents

Bodenpflegemaschine

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CH327211A
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CH
Switzerland
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machine
floor
holding plate
rod
eccentric
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Application number
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English (en)
Inventor
Ebersold Theodor
Original Assignee
Turfa Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4036Parts or details of the surface treating tools
    • A47L11/4038Disk shaped surface treating tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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    • A47L11/02Floor surfacing or polishing machines
    • A47L11/10Floor surfacing or polishing machines motor-driven
    • A47L11/12Floor surfacing or polishing machines motor-driven with reciprocating or oscillating tools
    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L11/4069Driving or transmission means for the cleaning tools

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  • Cleaning In General (AREA)

Description


      Bodenpflegemaschine       Die vorliegende Erfindung     betrifft    eine       Bodenpflegemaschine    mit wenigstens einem  auf dem Boden aufzulegenden,     stabförmigen     Reinigungsorgan, das auswechselbar an einer  Halteplatte befestigt ist, welche mit Hilfe  eines     Exzenterantriebes    durch eine vertikale  Antriebswelle in Bewegung versetzbar ist.  



  Gegenüber bekannten Maschinen dieser  Art zeichnet sich diejenige gemäss der Er  findung dadurch aus, dass die Halteplatte  nur durch den Exzenter geführt und durch  Spannfedern elastisch nachgiebig am Ma  schinengehäuse abgestützt ist.  



  Ausführungsbeispiele des Erfindungsge  genstandes sind in der beigefügten Zeichnung  veranschaulicht. Es zeigen:       Fig.   <B>l</B>einen vertikalen Längsschnitt durch  ein erstes Ausführungsbeispiel der Maschine;       Fig.    2 eine Stirnansicht nach der Linie       II-II    in     Fig.    1;       Fig.    3 einen Schnitt nach der Linie     III-III     in     Fig.    2;       Fig.    4 in grösserem Massstab einen Quer  schnitt durch eine Reinigungsbürste der  Maschine;       Fig.    5 und 6 Varianten zu einem Teil von       Fig.1,    die Ausbildung des Führungsteils  betreffend;

         Fig.    7 und 8 Varianten zu einem Teil von       Fig.l,    die Ersetzung des Führungsteils  durch einen Stielstaubsauger betreffend;       Fig.    9 eine Draufsicht auf die Maschine  nach     Fig.    1;         Fig.    10 einen     Horizontalteilschnitt    nach  der     Linie        X-X    in     Fig.    1, mit schematisch  eingezeichneten Bewegungsbahnen;

         Fig.    11 eine Draufsicht auf eine     Zwillings-          maschine;          Fig.    12 ein weiteres Ausführungsbeispiel  der Maschine im horizontalen Schnitt.  



  Die     Bodenpflegemaschine    nach den     Fig.    1,  2, 3, 4, 9, 10 umfasst ein Gehäuse 1,     in    dessen  Oberteil der     Stator    2 und der Rotor 3 eines       Kurzschlussläufermotors    eingebaut sind, des  sen vertikale Welle 4 mit Hilfe von Lagern 5  und 6 im Gehäuse 1 gelagert ist. Das untere  Ende der Motorwelle 4 trägt einen vertikalen       Exzenterzapfen    7, der mit Hilfe des Kugel  lagers 8 drehbar in einer Halteplatte 9 ge  lagert ist.  



  Ein Arm     9a    der Halteplatte 9     ist    gelenkig  mit dem Verbindungspunkt 10 zweier auf  einander ausgerichteter, an gehäusefesten  Teilen 11 befestigter Zugfedern 12 verbunden  (siehe     Fig.    10).  



  An die Unterseite der Halteplatte 9 sind  auswechselbare     stabförmige    Reinigungsge  räte, z. B. eine     Stabbürste    13 ansteckbar  (siehe     Fig.    1, 2, 3, 4, 9, 10), bei denen die  Länge der wirksamen Arbeitsfläche minde  stens fünfmal so gross ist als die Breite der       wirksamen    Arbeitsfläche.  



  Gemäss     Fig.    3 kann an der Unterseite der  Halteplatte 9 ein Zapfen 92 befestigt sein, der  dazu bestimmt ist, in eine Gummitülle 93  eingesteckt zu werden, die im Bürstenkörper      13 festsitzt. Von der Oberseite des Bürsten  körpers 13 abstehende Gummizapfen 94  dienen der zusätzlichen nachgiebigen Ab  stützung des Bürstenkörpers 13 an der Halte  platte 9.  



  Weil die     stabförmigen    Reinigungsgeräte  an der Halteplatte derart nachgiebig ab  gestützt sind, dass sie mindestens innert  gewisser Grenzen elastisch um ihre Längs  achse gekippt werden können, ergibt sich bei  der Verwendung der     Bodenpflegemaschine     auf unebenen Böden eine Erleichterung be  züglich des     Anschmiegens    an die Boden  unebenheiten.  



  Der Bürstenkörper 13 trägt zwei Gruppen  von Borsten, die in     Fig.    4 mit 131 und 132  bezeichnet sind. Diese Borsten sind gemäss       Fig.    4 symmetrisch schräg zur Längsmittel  ebene 130 des     stabförmigen    Bürstenkörpers  13 angeordnet und diese     stabförmigen    Bürsten  13 haben vorzugsweise eine grössere Länge als  die Breite des Gehäuses 1, so dass sie beid  seitig über dieses vorstehen (siehe     Fig.    2, 9).  



  Weil die Reinigungsgeräte     stabförmig     ausgebildet sind und quer zur normalen       Bewegungsrichtung    der Maschine sich er  strecken, ist es möglich, dass die Maschine bei  ihrem     Vorwärtsschieben    einen ziemlich brei  ten Bodenstreifen (Länge der Reinigungs  geräte) bearbeitet und trotzdem der für  gewisse Arbeiten notwendige Flächendruck  erreicht wird, ohne dass auf die Maschine  Zusatzgewichte aufgelegt werden müssen.  



  Wenn beispielsweise der Boden gespänt  werden soll, eine Arbeit, die einen Flächen  druck von mindestens 35 kg pro     dm2    er  fordert, wird eine kurze und schmale     stab-          förmige    Stahlbürste zum Festhalten der  Stahlspäne verwendet.  



  Wenn hingegen für eine andere Arbeit,  beispielsweise das Polieren von gewichsten  Böden, ein kleiner Flächendruck zulässig  ist, werden entweder breitere Reinigungs  geräte bzw. Reinigungselemente von grösserer  Arbeitsfläche verwendet, oder es werden zwei  oder mehrere derselben parallel zueinander  an die Halteplatte angesteckt.    Gemäss     Fig.    1 ist am Maschinengehäuse 1  ein Stielhalter lösbar mit Hilfe einer Schraube  15 befestigt, in welchen Stielhalter das eine  Ende eines Führungsstieles 16 eingesteckt  ist.

   Dieser Führungsstiel weist eine gegen den  Boden konvexe     Krümmungspartie    auf, an  welcher gemäss den Varianten von     Fig.    5 und  6 entweder eine Gleitrolle<B>161</B> oder ein     Gleit-          schuh    162 befestigt werden kann.  



  Es ist vorgesehen, besonders für kleinere  Haushaltmaschinen, dass im normalen Ge  brauch während der Arbeit die     Krümmungs-          partie    des Führungsstieles bzw. die daran  befestigte Gleitrolle oder der Gleitschuh den  Boden nicht berührt, sondern dass die Ab  stützung über den Führungsstiel und über die  Hand der führenden Person erfolgt. Dies ist  für Haushaltmaschinen wichtig, weil die aus  wechselbaren Reinigungsgeräte ungleich hoch  sind.  



  Die     Krümmungspartie    des Führungsstie  les bzw. die daran befestigten     Abstützorgane     werden auf den Boden niedergedrückt, um  zeitweise die Arbeitsflächen der Reinigungs  geräte vom Boden abzuheben und die Ma  schine an einen andern Ort zu schieben.  Bei schwereren Maschinen sind vorteilhafter  weise die     Abstützorgane    höhenverstellbar am  Führungsstiel angeordnet.  



  Die Maschine arbeitet gemäss     Fig.    10 so,  dass ihr motorischer     Exzenterantrieb    der  Halteplatte 9 eine kreisende Bewegung zu  erteilen sucht. Da aber der Arm 9a durch die  Zugfedern 12 nur in einer zur Motorachse 4  radialen Richtung frei beweglich ist, ergeben  sich für die Bürstenteile 13 ellipsenförmige  Bewegungsbahnen, wie sie in     Fig.    10 ein  gezeichnet sind.  



  Sofern ein Bürstenteil in seiner Bewe  gung gehemmt wird, wie z. B. gemäss     Fig.    9,  weil ein Ende der Bürste 13 in eine Wand  ecke E eindringt, so ergibt sich keine     Blok-          kierung    des Antriebes, weil die Federn 12  auch     Seitwärtsbewegungen    des     Antriebsteils     9a zulassen.  



  In der Variante nach     Fig.    12 wird die  Halteplatte 109, welche durch einen     Exzen-          terantrieb    107, 108 mit der Motorwelle 104      verbunden ist, durch     Federnpaare    112, 212,  welche sich beiderseits der     Exzenterachse    107  befinden und zur Halteplatte 109     symmetrisch     angeordnet sind, mit     gehäusefesten    Teilen  111, 211 verbunden. Diese Antriebsanord  nung\hat ähnliche Vorteile wie diejenige  nach     Fig.10.     



  Die gegen den Boden konvexe     Krüm-          mungspartie    des Führungsteils 16 erlaubt,  die Bürste vom Boden ganz oder teilweise  abzuheben.  



  Die an Hand der     Fig.4    beschriebene  Ausbildung der Bürsten 13 bewirkt erstens  eine gleichmässige Abnützung der Borsten  und zweitens eine genaue     Geradeausbewegung     der Maschine. Wenn nämlich alle Borsten  gleichgerichtet wären,     würde    sich infolge der  Drehbewegungen der Bürste eine Bewegungs  tendenz nach einer Seite ergeben. Durch  Niederdrücken oder Hochheben des Füh  rungsstieles kann     bewirkt    werden, dass nur  die einen     Borstengruppen    wirken, so dass sich  die eine oder andere     Seitwärtsbewegung    der  Maschine einstellt.  



  Da die Bürsten     stabförmig    sind, ergibt  sich trotz verhältnismässig grosser Arbeits  breite der Maschine ein hoher spezifischer  Flächendruck auf die Bodenfläche bei klein  stem Maschinengewicht und eine dement  sprechend gute Wirkung.  



  Die beschriebene Maschine benötigt kein  Getriebe, macht dementsprechend wenig  Lärm und ist billig und betriebssicher.  



  Die Halteplatte kann so ausgebildet wer  den, dass zwecks Verminderung der Flächen  belastung zwei oder mehr     stabförmige    Reini  gungsorgane hintereinander an ihre Unter  seite angesteckt werden können.    In     Fig.    11 ist die Draufsicht einer der  artigen     Zwillingsmaschine    mit zwei Stab  bürsten     13c    und 13b dargestellt. Die übrigen  Bezugszeichen dieser Figur entsprechen in  ihrer Bedeutung denjenigen der beschriebe  nen Figuren.  



  Nach den Varianten der     Fig.    7 und 8 ist  vorgesehen, dass an     Stelle    eines Führungs  stückes 16 ein Stielstaubsauger 17 bzw. 18  am Gehäuse 1 angesteckt werden kann, der  den abgearbeiteten Schmutz absaugt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Bodenpflegemaschine mit wenigstens ei nem auf den Boden aufzulegenden, stab= förmigen Reinigungsorgan, das auswechsel bar an einer Halteplatte befestigt ist, welche mit Hilfe eines Exzenterantriebes durch eine vertikale Antriebswelle in Bewegung ver setzbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Halteplatte (9 bzw. 109) nur durch den Exzenter (7 bzw. 107) geführt und durch Spannfedern (12) elastisch nachgiebig am Maschinengehäuse (1) abgestützt ist.
    UNTERANSPRUCH Bodenpflegemaschine nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, dass als Spannfedern zwei aufeinander ausgerichtete Zugfedern (12) vorhanden sind, die in Ruhe lage parallel zur Längsrichtung des stab- förmigen Reinigungsorgans (13) verlaufen und mit der Halteplatte (9) in einem Punkt (10) gelenkig verbunden sind, der wenigstens annähernd auf einer rechtwinklig zur Längs richtung des Reinigungsorgans (13) von der Exzenterachse (7) ausgehenden Radialhnie liegt (Fig. 10).
CH327211D 1954-05-05 1954-05-05 Bodenpflegemaschine CH327211A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH327211T 1954-05-05

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Publication Number Publication Date
CH327211A true CH327211A (de) 1958-01-31

Family

ID=4500510

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CH327211D CH327211A (de) 1954-05-05 1954-05-05 Bodenpflegemaschine

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