CH319831A - Zugmeldeeinrichtung - Google Patents

Zugmeldeeinrichtung

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CH319831A
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CH
Switzerland
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train
signaling device
track
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Inventor
Helmert Robert
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L25/00Recording or indicating positions or identities of vehicles or trains or setting of track apparatus
    • B61L25/06Indicating or recording the setting of track apparatus, e.g. of points, of signals
    • B61L25/08Diagrammatic displays

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  Zugmeldeeinrichtung    In     modernen    Eisenbahnanlagen, in denen       von    einer     Befehlsstelle    aus der gesamte Zug  verkehr auf einer oder mehreren Strecken  über zahlreiche Blockstellen, Bahnhöfe usw.  ferngelenkt und fernüberwacht wird, ist es  von grosser Wichtigkeit, dass der Leiter der  Befehlsstelle jederzeit übersehen kann, in wel  chen     Gleisabschnitten    sieh die einzelnen Züge  befinden.. Es ist daher schon vorgeschlagen  worden, in einem in der Befehlsstelle ange  ordneten Gleisbild Zugnummernmelder vorzu  sehen, die anzeigen, welche Züge sieh in den  einzelnen Abschnitten befinden. Die bisher  bekanntgewordenen Lösungen sehen dabei in  jedem Streckenabschnitt oder Bahnhofgleis  (,in mehrteiliges Zugnummernfeld vor.

   Bei  Beginn einer     ,Zugfahrt    wird die Nummer des       Zages    in einem Anfangsfeld eingespeichert.  Sie     wandert    dann automatisch mit der Zug  fahrt im Gleisbild von Abschnitt zu Abschnitt  und     verschwindet    schliesslich, wenn der Zug       den    Bereich der Leitstelle verlässt. Für diese  Anordnung ist ein sehr erheblicher Aufwand  i ,in Schalteinrichtungen erforderlich. Erstens  müssen so viel Zugnummernmelder vorgese  hen werden, wie     Gleisabschnitte    vorhanden  sind.

   Zweitens ist es notwendig, dass die     Zug-          nummernfelder    elektrisch eingestellt werden  können, und drittens sind umfangreiche Spei  cher- und Schalteinrichtungen erforderlich,  durch die die Zugnummern in Abhängigkeit    von den Zugbewegungen von Nummernfeld zu  Nummernfeld weitergegeben werden.  



  Dieser erhebliche Aufwand wird nach der  Erfindung dadurch vermieden, dass den Zug  nummernfeldern, die zweckmässigerweise au  sserhalb des Gleisbildes angeordnet werden,  zuggesteuerte Anzeigemittel zugeordnet sind,  die anzeigen, in welchem Gleisabschnitt sieh  der Zug befindet. Bei dieser Anordnung ist  es nicht mehr notwendig, für jeden Gleis  abschnitt ein eigenes Zugnummernfeld anzu  ordnen, sondern es brauchen nur so viele  Felder vorgesehen zu werden, wie sich gleich  zeitig Züge im Bereich der Befehlsstelle be  finden können.  



  Die Zugnummernfelder können entweder  von Hand beschriftet werden, oder man  kann sie auch mit Zahlentrommeln, Filmbän  dern oder ähnlichen Einrichtungen ausrüsten,  die die einzelnen Buchstaben und Ziffern, aus  denen sich die     Zugnummern    zusammensetzen,  tragen, und die ebenfalls von Hand oder auch  elektrisch eingestellt werden können. Die Zug  nummer soll dann während der Zugfahrt in  dem eingestellten Feld stehenbleiben. Durch  die dem Feld zugeordneten     Anzeigemittel,    die  durch die Zugfahrt gesteuert werden, wird  jeweils angezeigt, wo sich der Zug befindet.

    Die Einrichtung muss so ausgebildet werden,  dass die Anfangsstellung der     Anzeigemittel     beliebig wählbar ist, und bei Einstellung der      Zugnummer sind zugleich die Anzeigemittel  in die erforderliche Anfangsstellung zu brin  gen, die sich daraus ergibt, wo der Zug ein  gesetzt wird. Als Anzeigemittel können eben  falls durch die     Zugfahrt    weitergeschaltete  Trommeln, Filmbänder oder ähnliche Einrich  tungen vorgesehen sein, die mit den Kenn  zeichen der einzelnen Gleisabschnitte, das  heisst Bahnhöfe, Blockstellen usw., und der  zwischen denselben liegenden Strecken  abschnitte beschriftet sind. Die Anzeigetrom  mel oder ähnliche Einrichtung wird in diesem  Falle zweckmässig direkt neben den die Zug  nummer tragenden Trommeln angeordnet.

   Da  die Anzeigetrommel in jeder Stellung mit  mehreren Buchstaben beschriftet werden muss,  wird sie zweckmässig breiter ausgeführt als  die Trommeln des Zugnummernfeldes, wo  durch im allgemeinen die Anzeigefelder brei  ter als die Ziffernfelder der Zugnummern  felder werden. Bei dieser Anordnung werden  die Zugnummernfelder mit den ihnen zugeord  neten Anzeigemitteln zweckmässig alle in einer  Zugmeldetafel nach Fig.1 vereinigt, aus der  dann ohne weiteres zu ersehen ist, wo sich die  einzelnen Züge befinden.  



  Eine andere Möglichkeit besteht darin, als  Anzeigemittel Lampen zu verwenden, die  nacheinander durch den Zug ein- und aus  geschaltet werden. Man kann dann die Zug  nummernfelder über oder neben dem Gleis  bild anordnen und die Anzeigelampe so an  bringen, dass ihre Zugehörigkeit zu den ein  zelnen Streckenabschnitten ohne weiteres er  kennbar ist. Die Anzeigelampen werden da  bei zweckmässig durch Leitlinien mit den zu  gehörigen Zugnummernfeldern verbunden,  wie in Fig. 4 oben dargestellt ist.  



  Liegen im Zuge einer Strecke Bahnhöfe  mit Überholungsgleisen, so muss erkennbar  sein, in welches Gleis des Bahnhofes der Zug  eingefahren ist. Aus diesem Grunde können  den Zugnummernfeldern ausser den Anzeige  mitteln, die zur Angabe des Streckenabschnit  tes dienen, in dem sich der Zug befindet, wei  tere Anzeigemittel zugeordnet werden, die  melden, in welchem von mehreren Gleisen  eines Bahnhofes sich der Zug befindet. Diese    Gleisanzeiger brauchen jedem Zugnummern  feld für alle Bahnhöfe der Strecke nur ein  mal zugeordnet zu werden. Sie werden zweck  mässig als Lampen ausgebildet.  



  Um den Umfang der Anzeigemittel und  den zu ihrer Steuerung dienenden Schaltein  richtungen möglichst klein zu halten, kann  man einigen Zugnummernfeldern Anzeigevor  richtungen zuordnen, die nur durch bestimmte  Zugfahrten, z. B. in Richtung von     Westen     nach Osten, gesteuert werden können, wäh  rend weiteren Zugnummernfeldern Anzeige  mittel zugeordnet werden können, die nur  durch andere Zugfahrten, z. B. in Richtung  von Osten nach Westen, gesteuert werden.  Ausserdem kann man einigen Zugnummern  feldern Anzeigemittel zuordnen, die für alle  Zugfahrten verwendet werden können. Diese  Anordnung bietet keine betrieblichen Schwie  rigkeiten, da bei Einstellung eines Zugnum  mernfeldes bereits bekannt ist, in welcher  Richtung der Zug fahren wird.  



  Den Zugnummernfeldern sind zweckmässi  gerweise Fortschalttasten, Löschtasten lind  ähnliche Einrichtungen zugeordnet, durch die  die Anzeigevorrichtungen bei Ausbleiben einer  Zugeinwirkung von Hand weitergeschaltet  oder bei Aussetzen eines Zuges innerhalb des  Bereiches der Leitstelle in Grundstellung ge  bracht werden können.  



  In Fig.1 ist ein Ausführungsbeispiel einer  Zugmeldetafel dargestellt, die zwölf Zugnum  mernfelder Z1 bis Z12 enthält. Jedes Zugnum  mernfeld enthält sechs Nummernfelder N1 bis  N6 und ein Anzeigefeld M. Es enthält ausser  dem eine Löschtaste<I>LT</I> und mehrere Einstell  tasten     ETl,        ET\?,        ET3    und     ET4.    Sie dienen  zur     Einspeicherung    des Gleises des Bahnhofes,  in dem der Zug eingesetzt wird. Das Gleis  wird dann durch die Lampen L1 bis L4 an  gezeigt.

   Im     Anzeigefeld    11 erscheint bei     Drük-          ken    einer Einstelltaste<I>ET</I> selbsttätig die Be  zeichnung des Bahnhofes, in dem der Zug ge  wöhnlich eingesetzt wird. Soll der Zug unter  wegs eingesetzt werden, so wird das Feld<B>31</B>  von Hand verstellt, bis das Kennzeichen des       Unterwegsbahnhofes    erscheint.      Die Zugnummernfelder Z1 bis Z6 sind       dem        Zugverkehr    in der einen Richtung zu  geordnet.

   Für den Zugverkehr in Gegenrich  tung sind die Felder Z7 bis Z12 vorgesehen;  in ihnen erscheint. bei     Drücken    einer Taste<I>ET</I>  im     Feld        1T    das Kennzeichen des fernen Bahn  hofes. Da. bei zweigleisigem Betrieb die     Durch-          fahrst.rassen    der Bahnhöfe     normalerweise    nur  in einer Richtung befahren werden, fehlt in  den Zugnummernfeldern Z1 bis Z6 die der       andern    Verkehrsrichtung zugeordnete Ein  stelltaste ET2 und Lampe L2. In den     Zug-          nunimernfeldern    Z7 bis Z12 fehlt dement  sprechend die Taste ETl und Lampe L1.

   Die  Lampen L0 zeigen an, ob das zugehörige Zug  nummernfeld frei oder bereits belegt, ist.  



  In Fig. 3 ist ein Ausführungsbeispiel eines  Zugnummernfeldes mit Anzeigefeld darge  stellt. Es enthält sechs Zahlentrommeln N1 bis  N6 für die Zugnummer und eine breitere       Trommel        1Z    für die Abschnittsanzeige. Alle  Trommeln können einzeln durch die Einstell  räder 1.01 bzw. 112 von Hand verstellt werden,  die zu diesem Zweck vorn aus der Frontplatte  102 herausragen. Das Anzeigefeld M kann  ausserdem durch den Magneten     Ml    verstellt  werden, der, wenn er seinen Anker 103 an  zieht, über die Stossklinke 104 in das     Zahn-          racl    1.05 eingreift und dadurch die Trommel     111     schrittweise weiterschaltet.

   Ist der Magnet M1  stromlos, so wird der Anker 103 durch eine  Feder in Pfeilrichtung zurückgedreht. Die  Trommeln N1 bis N6 werden in jeder Stel  lung durch die in die Zahnräder 108 eingrei  fenden Federn 1.07 festgehalten. Durch Ein  schalten des Magneten A werden durch des  sen um den Punkt 109 drehbaren Anker 106       die    Federn 1.07 aus den Zahnrädern 108 aus  gehoben, so dass die Trommeln N1 bis N6  durch die Federkraft in eine Ruhestellung  zurückgeführt werden. Der Magnet A mit sei  nem Anker l.06 ist für alle sechs Trommeln  nur einmal vorhanden. Die Trommel N1 ist  fest mit einem nicht dargestellten Kontaktarm  verbunden, der eine Kontaktbank bestreicht.  Der Trommel<B>31</B> sind zwei solche Kontakt  arme und Bahnen zugeordnet.

   Ihre Wirkungs  weise geht aus Fig. 2 hervor,    In Fig. 2 ist ein Ausführungsbeispiel einer  Schaltung der Anzeigevorrichtung nach Fig. 3  und der zugehörigen Schalteinrichtungen dar  gestellt. In der Zeichnung ist oben ein     Strek-          kenband    angedeutet, das aus den Abschnitten  A bis     H    besteht. Ausser den Hauptgleisen 1  und 2 enthalten die Bahnhöfe A und G zwei  weitere Gleise 3 und 4. Der Bahnhof E ent  hält ein Überholungsgleis 3. Die dargestellte  Schaltung berücksichtigt nur den Verkehr in  Richtung von A nach H.

   Für den Verkehr in  umgekehrter Richtung, der über das Gleis 2  läuft, sind     Meldeeinrichtungen    gleicher Schal  tung gedacht, die mit Einwirkstellen des Glei  ses 2 in umgekehrter Reihenfolge (bei F be  ginnend) in Verbindung stehen.  



  Es sei angenommen, dass ein Zug im Bahn  hof A in Gleis 4 eingesetzt wird. Dann wird  die Zugnummer in einem gerade freien Zug  nummernfeld eingestellt, und die dem Gleis 4  zugehörige Taste ET4 wird gedrückt. Dann  spricht das Relais G31/32 über seine Wick  lung G31 an. Die Relais G31/32, G21/22 und  G11/12 haben je zwei Wicklungen und dienen  als Speicher, die den Anzeigemitteln zugeord  net sind. Sie sind jedem Zugnummernfeld nur  einmal zugeordnet. Die zweiten Wicklungen  sind mit G32, G22 und G12 bezeichnet.

   Nach  Ansprechen des Relais G31/32 legt der Kon  takt     g34    um und schaltet über Stellung 0 der  Kontaktbahn m2 des eine     Weiterschalteinrich-          tung    bildenden Schrittschalters     SM    der An  zeigetrommel M das Relais     W    ein, das durch  seinen Kontakt<I>w</I> den Magnet<B>311</B> einschaltet,  durch dessen Ansprechen, wie bereits beschrie  ben, die Trommel M weitergeschaltet wird, so  dass die Kontaktarme m2 und m3 in Stellung 1  gelangen und infolgedessen Relais     W    und  Magnet     VI    wieder stromlos werden.

       Zwischen     den den Streckenabschnitten zugeordneten  Stellungen des Sehalters     Sll2    (z. B. den Schalt  armen m2 und m3 entsprechend) bestehen  Leerschritte des Schalters. Das Relais G31/32  bleibt. in einem     Selbstschlusskreis    über seinen  Kontakt     'g35    erregt, in dem auch das Relais       B11        anspricht.    Die durch Kontakt g36 ein  geschaltete Lampe L4 zeigt an, dass sich der  Zug in     Gleis    4 befindet,      Es sei angenommen, dass jetzt zunächst ein  Zug aus Gleis 1 des Bahnhofes A in Richtung  B ausfährt. Dann ist der von der Fahrstrasse  abhängige Kontakt f l geschlossen.

   Bei Befah  ren der Einwirkstelle s1 tritt in der dargestell  ten Schaltung keine Wirkung ein, da der  Kontakt g13 offen ist. Erst bei Ausfahrt des  Zuges aus Gleis 4, bei der der Fahrstrassen  kontakt f3 geschlossen ist, spricht bei Befah  ren der Einwirkstelle s1 das Relais W über  die Kontakte b14 des Anschaltrelais B11 und  g33 des Relais G31/32 wieder an, so dass der  Magnet     11T1    wieder erregt wird und die Kon  taktarme m2 und m3 zugleich mit der Trom  mel     31    in Stellung 2 gelangen. Die Relais B11  und G31/32 werden stromlos und fallen ab.  Sobald der Kontakt g34 in die dargestellte  Lage zurückgeht, spricht. Relais W wieder an,  so dass die Kontaktarme     m2    und m3 in Stel  lung 3 gelangen.

   Während des Überganges  über Stellung 2 wird vorübergehend ein  Stromkreis geschlossen, der über den Kontakt  arm n1 der Trommel N1 in Fig. 3 läuft und  durch den die Aussendung einer Zugvormel  dung oder Gattungsmeldung an die in den  nächsten Abschnitten stehenden Schranken  wärter usw. erfolgen kann.  



  Es sei angenommen, dass der aus Gleis 1  des Bahnhofes A ausgefahrene Zug sich noch  in Gleis 1 des Abschnittes C befindet, wenn  die Kontaktarme m2 und m3 in Stellung 3  gelangen. Dann ist das Gleisüberwachungs  relais J11 stromlos, und der Kontakt i12 ist  geschlossen. Infolgedessen bleibt das Relais W  erregt, Und der Anker 103 des Magneten bleibt  angezogen, bis das Gleis 1 des Abschnittes C  frei wird. Damit verhindert das Relais W die  Weiterschaltung der Anzeigemittel. Dabei  kann durch nicht dargestellte     bekannte    Schalt  massnähmen verhindert     werden,    dass der Ma  gnet 311 Dauerstrom erhält.

   Erst wenn das  (gleis 1. -des Abschnittes C frei wird, Relais  J11 wieder anspricht und seinen Kontakt i12       wieder    öffnet; fällt Relais W wieder ab, und  der Anker 103 fällt zurück.     Fährt    jetzt ein  Zug aus Abschnitt B in Abschnitt C ein, so  fällt Relais .I11 wieder ab, so dass Relais W  wieder anspricht und die Kontaktarme m2    und m3 mit der Trommel M durch den Ma  gneten M1 in Stellung 4 gebracht werden.       Hier    wiederholt sieh mit Relais     .I21    das gleiche  Spiel wie vorher mit Relais J11, so dass die  Anzeigetrommel mit ihren Kontaktarmen in  Stellung 5 gelangt.  



  In dieser Stellung spricht das Anschalt  relais B21 an und schliesst seine Kontakte       b22    bis     b25.    Es sei     angenommen,    dass der Zug  jetzt in Gleis 1 des Bahnhofes E einfährt.  Dann ist der Fahrstrassenkontakt f4 ge  schlossen, so dass bei Befahren der Einwirk  stelle s4 über den Kontakt, b22 das Relais  G11/12 über seine Wicklung G11 erregt wird  und sich über seine Wicklung G12 und seinen  Kontakt g15 einen Selbstschlusskreis bildet  (würde     der    Zug in Gleis 3 einfahren, so würde  über Kontakt f 5 Relais     G21        l'22    eingeschaltet. wer  den).

   Über den Kontakt g14 des Relais G11/12  spricht Relais W an, und die     Trommel    11 mit  den Kontaktarmen m2 und m3 gelangt in Stel  lung 6. Der Kontakt g16 schaltet die Gleis  lampe L1 ein.  



  Fährt der Zug jetzt von Gleis 1 in Bahn  hof E in Richtung F aus, so ist der Fahrstra  ssenkontakt f6 geschlossen, so dass über Kon  takt     b2-1    und g13 Relais<B>IV</B> wieder anspricht  und die Kontaktarme     m2    und     7n3    in Stellung 7  gelangen. Dann fallen die Relais G11/12 und  B21 wieder ab, und die Kontaktarme     m2    und  m3 gelangen in Stellung 8, da über den zu  rüekgestellten Kontakt     g1.1    Relais     W    wieder  anspricht. In Stellung 8     spricht.    das Relais  B31 an und schliesst seine Kontakte b32 bis  b37.

   Sobald der Zug jetzt in Bahnhof G ein  fährt, wobei einer der Fahrstrassenkontakte f8,  f9 und f10 geschlossen ist, spricht eines der  Relais G11112, G21/22 oder     G31/3\?        wieder    an,  und die Kontaktarme     in2    und in') gelangen in  Stellung 9.

   Bei     Ausfahrt    des Zuges in Rich  tung     II    wird das Relais     4l;'    über einen der       Kontakte    f11, f12 oder     fli)    durch die     Einwirk-          stelle    s7 erregt, so     da.ss    die Kontaktarme     7n2          und    m3     na.eh    Stellung 10      eitergeseha.ltet    wer  den. Dann fällt das Relais B31 wieder ab, und  das vorher angezogene Relais G1.1./12,     G21/22     oder     G31132    wird stromlos.

   Sobald die Kon  takte 914, g24 und     c34    in der     dargestellten         Grundstellung sind, wird Relais W wieder  erregt, und die Kontaktarme m2 und     m3    ge  langen in Stellung 11. In dieser Stellung er  hält der Magnet A Strom und entsperrt die  Trommeln N1 bis N6, die in ihre Ruhelage       zurückgehen.    Gleichzeitig öffnet der Kontakt  m4, so dass Relais W und Magnet M1 wieder  abfallen, worauf der Kontakt     m4    wieder  schliesst, Relais W wieder anspricht und die  Kontaktarme     m2    und m3 mit der Trommel<B>11</B>  in die Ruhestellung weitergeschaltet werden.

    Dann erscheint die Lampe L0 und zeigt an,  dass das Zugnummernfeld frei ist und zur  Überwachung einer andern Zugfahrt zur Ver  fügung steht.  



  Wenn ein Zug im Bereich der Leitstelle  aussetzt, z. B. in Gleis 3 des Bahnhofes E,  oder wenn infolge einer Störung die Weiter  schaltung der Trommel     M    unterbleibt, so kann  diese aus jeder Stellung von Hand in die  nächste Stellung oder bis in die Grundstellung  durch Verdrehen des Stellrades 101 weiter  gedreht werden. Eine Löschtaste ist daher bei       dieser    Schaltung nicht erforderlich.  



  Die Schaltung nach Fig.2 ist auch an  wendbar, wenn die Abschnittsanzeige nicht  durch eine Trommel     31,    sondern durch Lam  pen erfolgen soll. In diesem Falle fällt die  Trommel M im Zugnummernfeld weg und ist  zweckmässigerweise durch einen Drehwähler  ersetzt., der ausser den Kontaktbahnen m2  und     m3    eine dritte Bahn besitzt, über die  Abschnittsanzeigelampen eingeschaltet wer  den. Bei dieser Schaltung ist zur Weiterschal  tung des Drehwählers eine Weiterschalttaste  und, um mehrmaliges Drücken zu vermeiden,       eine    Löschtaste zur Rückstellung in die       Grundstellung    erforderlich. Diese Tasten sind  in Fig. 2 gestrichelt eingezeichnet.

   Der Kon  takt m0 ist in der Ruhestellung des Drehwäh  lers offen, so dass dieser bei Drücken der  Löschtaste in der Ruhestellung stehenbleibt.  



  Auf der Zahlentrommel M sind die den  Stellungen 0, 5, 8, 10 und 11 entsprechenden  Felder nicht mit Abschnitts- oder Bahnhofs  kennzeichen beschriftet, da diese Stellungen,  wie beschrieben wurde, nur zur Steuerung von  Schaltvorgängen dienen. Man kann nun zwi-    sehen den     Schritten    2 und 3, 3 und 4, 6 und 7  ebenfalls Leerschritte einfügen, über die die  Trommel unabhängig von der Betriebslage  weitergeschaltet wird. Dadurch gewinnt man  den Vorteil; dass für die Beschriftungen  immer zwei Schritte zur Verfügung stehen  und die Schrift entsprechend grösser gewählt  werden kann. Man kann auch mehrere Leer  schritte einfügen.  



  In Fig. 4 ist ein weiteres Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt, in dem die  Abschnittsanzeige durch Lampen La bis Lf  erfolgt, die durch Relais     I7.,1    bis     117b',    welche  als Relaiskette geschaltet sind und die Weiter  schalteinrichtung bilden, gesteuert werden.  Die Schaltung ist so eingerichtet, dass sie so  wohl für Zugfahrten in Richtung 0 (Ost) als  auch für Zugfahrten in Richtung W (West)  verwendet werden kann. Sämtliche dargestell  ten Relais sind für jeden Zugnummernmelder,  von denen in Fig.4 drei (Z1, Z2 und Z3)  gezeichnet sind, einmal vorhanden. Die Ein  wirkkontakte s1 bis s10 und die Fahrstrassen  kontakte f 1 bis<B>f18</B> sind für alle Zugnummern  melder nur einmal vorhanden. Sämtliche ver  wendeten Relais haben mehrere Wicklungen.

    Die Wicklungen und Kontakte sind so bezeich  net, dass zum Beispiel MA11, MA12, ma13,       ma14,        ma15    zu einem Relais gehören. Ein wei  teres Relais ist mit     111A21,        UA22,        ma23,        ma24,          ma25    bezeichnet usw. Alle Relais MA bis     Mb'          @verden    für Zugfahrten in beiden Richtungen  verwendet. Sie sind einzelnen Abschnitten der  Gleisanlage zugeordnet. Jedes Relais hält sich  nach seiner Einschaltung selbst und schaltet  das nächste Relais der Kette an, während es  die Haltung des vorangehenden Relais unter  bricht.

   Dabei enthalten mehrgleisige Ab  schnitte so viele Kettenrelais, als Einfahrstra  ssen vorhanden sind. Die Kennzeichnung der  Fahrtrichtung erfolgt durch die Relais O  ,,Richtung Ost) und W (Richtung West). Das  Relais G ist ein Hilfsrelais, das zur Ersparnis  von Kontakten auf den Relais     111A    bis     Mb'     dient.  



  Es sei angenommen, dass in Gleis 1 des  Bahnhofes A ein Zug eingesetzt wird. Dann  wird bei Einstellung der Zugnummer die      Taste ETl gedrückt, so dass die Relais O, G  und     117A    über ihre Wicklungen 01, G1 und       ,11A12    ansprechen. Relais 0 bildet sich einen  Selbstschlusskreis über seine Wicklung O2 und  seinen Kontakt 06. Relais G bleibt über seine  Wicklung G2 und seinen Kontakt g6 einge  schaltet. Relais     1A12    bleibt über die Kon  takte ma15, g5 und O5 erregt. Über die Kon  takte O8, g4 und ma14 werden die Lampen L1  und La eingeschaltet.

   Die Lampe<I>La</I> zeigt an,  dass der Zug sich im Bahnhof A befindet, und  die Lampe L1 bedeutet, dass er in Gleis 1  steht (würde der Zug in Gleis 3 oder 4 ein  gesetzt werden, so würde durch Drücken der  Taste ET2 oder ET3 Relais MA22 oder MA32  erregt werden und an Stelle der Lampe L1  die Lampe L3 oder L4 erscheinen). Die durch  Kontakt O9 eingeschaltete Lampe L0 zeigt die  Fahrtrichtung an.  



  Bei     Amtsfahrt    des Zuges aus Gleis 1 des  Bahnhofes A nach Eist der Kontakt f4 ge  schlossen. Infolgedessen wird durch den Ein  wirkkontakt s1 das Relais MB11 erregt. Durch  Kontakt mb10 wird Relais G2 ausgeschaltet,  so dass die Wicklung     :11B13    über Kontakt  mb15 erregt wird und Relais MA12 abfällt,  da Kontakt g5 in der gezeichneten Stellung  ist. Jetzt leuchten die Lampen L1 und Lb  und zeigen an, dass der Zug sich in Gleis 1  des Abschnittes     B    befindet. Bei Befahren des  Kontaktes s3 werden die Relais MC11 und  G3 über die Kontakte mb19 und O3 erregt.  Durch den Kontakt g5 in Arbeitsstellung wird  die Wicklung     111B13    ausgeschaltet, und die  Wicklung MC13 wird über den Kontakt mc15  eingeschaltet.

   Nach Abfallen des Relais     31B13     wird über den Kontakt mb10 die Wicklung  G2 wieder eingeschaltet. Jetzt brennen die  Lampen Lb und L1. Bei Einfahrt des Zuges  in Bahnhof D wird, wenn der Zug im Gleis 1  oder Gleis 3 einfährt und dementsprechend  der Fahrstrassenkontakt f9 oder f10 geschlos  sen ist, das Relais     111D11    oder     31D21    einge  schaltet. Durch die Kontakte md10 oder md20  wird Relais G2 wieder stromlos, so dass durch  den Kontakt g5 die Wicklung     .11C13    ausge  schaltet und die Wicklung     111D13    oder     111D23     eingeschaltet werden. Über die Kontakte md14    oder md24 brennen jetzt die Lampen Ld und  L1 oder     L3.     



  Fährt der Zug weiter, so arbeiten die Re  lais ME11 und später die Relais MF11 oder  MF21. Setzt der Zug in Bahnhof D aus, so  wird durch     Drücken    der Löschtaste<I>LT</I> die  Wicklung O2 ausgeschaltet, so dass das Relais  0 abfällt, seine Kontakte<I>03, 04, 05,</I> 06, 05  und 09 öffnet und dadurch sämtliche Strom  kreise unterbricht.  



  Wird ein Zug in Bahnhof F in Richtung  West eingesetzt, so werden die Tasten ET6  oder ET7 entsprechend der Ausfahrt aus  Gleis 2 oder Gleis 3     gedrückt.    Dann spricht  das Relais W1 und das Relais MF12 oder       :11F22    an. Infolgedessen sind, da die Kon  takte O3 und O4 offen und die Kontakte w3  und w4 geschlossen sind, die von den Einwirk  kontakten s1, s3, s5, s7 und s9 gesteuerten  Stromkreise unwirksam, und die von den Kon  takten s10, s8, s6, s4 und s2 abhängigen Strom  kreise können eingeschaltet werden. Bei der  Zugfahrt     wiederholt    sich daher das beschrie  bene Relais- und Lampenspiel in umgekehrter  Reihenfolge, wobei an Stelle der Lampe L1  über Kontakt OS immer die Lampe L2 über  Kontakt     w8    erscheint.

   Die Fahrtrichtung wird  dann durch die durch Kontakt     w9    eingeschal  tete Lampe LW angezeigt.  



  Bei Einsatz eines Zuges in Gleis 3 des  Bahnhofes D wird die Taste ET4 oder ET5  gedrückt, wenn der Zug in Richtung Ost oder  in Richtung West ausfahren soll. Auch in die  sem Falle arbeiten die Relais in der beschrie  benen Weise.  



  Die Einrichtung kann auch derart ausge  bildet sein, dass an Stelle der als Schienen  stromschliesser dargestellten Einwirkeinrich  tungen isolierte Schienen vorgesehen sind,  oder dass die Fortschaltung der Anzeigemittel  und der sie steuernden Weiterschalteinrich  tungen durch Kontakte von     Gleisüberwa-          chungsrelais    erfolgt, die den Frei- oder     Be-          setztzustand    der einzelnen Streckenabschnitte  melden. In     Fig.    2 ist diese Möglichkeit durch  Anordnung der Relais     Jll    und .721 darge  stellt.

   In     F!-.    4 sind in     diesem    Falle zusätz  liche Schaltmittel erforderlich, die in bekann-      ter Weise eine vorzeitige Weiterschaltung ver  hindern, wenn bei Einfahrt eines Zuges in  einen Abschnitt der nächstfolgende Abschnitt  noch durch einen vorherfahrenden Zug be  setzt ist. Die Weiterschaltung     \wird    durch diese  Schaltmittel in bekannter Weise davon ab  hängig gemacht, dass der folgende Abschnitt  frei     wurde    und dann wieder befahren wird.

    Die Schaltungen können auch so ausgeführt  werden, dass die Stell- und Löschtasten für  alle Zugnummernfelder und Anzeigevorrich  tungen nur einmal vorgesehen werden und  durch den einzelnen Feldern zugeordnete An  sehalttasten an     das    einzustellende Feld ange  schaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zumeldeeinrichtung in Eisenbahnanlagen, welche Einrichtung die Nummern der Züge anzeigt, die sich in den einzelnen Gleis abschnitten befinden, dadurch gekennzeichnet, dass den Zugnummernfeldern zuggesteuerte Anzeigemittel zugeordnet sind, die anzeigen, in welchem Gleisabschnitt sich der Zug be findet. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zug nummern in die Zugnummernfelder von Hand eingeführt sind. 2. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Zug nummernfelder elektrisch gesteuert werden. 3.
    Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An zeigemittel die Bezeichnungen der einzelnen Gleisabschnitte tragen und dass Mittel vor handen sind, die bestimmt sind, die Anzeige mittel durch die Zugfahrt weiterzuschalten. 4. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An zeigefelder breiter als die Ziffernfelder der Zugnummernfelder sind. 5. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass mehrere Zugnummernfelder mit den ihnen zugeordne ten Anzeigemitteln in einer Zugmeldetafel an geordnet sind. 6.
    Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass als An zeigemittel Lampen vorgesehen sind, die nach einander durch den Zug ein- und ausgeschal tet werden, dass die Zugnummernfelder in der Nähe eines Gleisbildes angeordnet sind und dass die Anzeigelampen so angeordnet sind, dass ihre. Zugehörigkeit zu den einzelnen Ab schnitten erkennbar ist. 7. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan- Spruch und Unteranspruch 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Anzeigelampen mit den Zugnummernfeldern durch Leitlinien verbun den sind. 8.
    Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass ausser den zur Anzeige eines befahrenen Abschnittes dienenden Anzeigemitteln weitere Anzeigemit tel vorgesehen sind, die anzeigen, in welchem Gleis eines mehrgleisigen Abschnittes sich der Zug befindet. 9. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die Gleisanzeigemittel für alle mehrgleisigen Abschnitte bei jedem Zug nummernfeld nur einmal vorgesehen sind. 10. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die An zahl der insgesamt vorgesehenen Zugnum mernfelder und Anzeigemittel mindestens gleich der innerhalb der Gleisanlage gleich zeitig vorhandenen Züge, aber kleiner als die Gesamtzahl der einzelnen Gleisabschnitte ist. 11.
    Zugmeldeeinrichtung nach Patentau sprach, dadurch gekennzeichnet, dass die An zeigemittel durch Weiterschalteinrichtungen gesteuert werden, die bei Befahren einer Ein wirkstelle durch den Zug wirksam werden und sich dann selbst in Abhängigkeit von der nächsten, in Fahrtrichtung folgenden Ein wirkstelle bringen. 12. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass den Anzeigemitteln Spei cher (G11/1.2, G21/22, G31/32) zugeordnet sind, die bei Einfahrt eines Zuges in einen mehrere Einfahrtstrassen enthaltenden Ab- schnitt automatisch eingestellt werden und dadurch das befahrene Gleis kennzeichnen. 13.
    Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Speicherung durch Befahren der nächsten Einwirkstelle wieder aufgehoben wird, nachdem die Weiter schaltung der Anzeigemittel erfolgt ist. 14. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass jedem Zugnum mernfeld nur ein einziger Speicher zugeord net ist. 15. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 11, 12 und 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Weiter schalteinrichtungen (M1, W) über Speicher kontakte (g13, g23, g33) und über Kontakte (b12-bl4, b24, b25, b35-b37) der Anschalt relais (B11, B21, B31) an die Einwirkstellen bei Ausfahrt angeschaltet werden. 16.
    Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 11, 12 und 1.5, dadurch gekennzeichnet, dass die den mehrgleisigen Abschnitten zugeordneten An schaltrelais (B11, B21, B31) durch die Wei terschalteinrichtung (m3) eingeschaltet wer den, wenn der Zug den vorhergehenden Ab schnitt, und wieder ausgeschaltet werden, wenn der Zug den nächstfolgenden Abschnitt befährt. 17. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Weiterschalteinrichtung durch Befahren der letzten Einwirkstelle in die Grundstellung gebracht wird, und dass Einrichtungen vorgesehen sind, die durch die Weiterschalteinrichtung bei deren Übergang in Grundstellung gesteuert werden und die dann die Löschung der eingestellten Zugnum mer bewirken. 18.
    Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Weiterschalteinrich tung in bestimmten Stellungen über von der im Zugnummernfeld eingestellten Zugnummer abhängige Kontakte Stromkreise steuert, die eine Meldeeinrichtung steuern. steuern. 19. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 11, dadurch ge kennzeichnet, dass die Weiterschalteinrichtun gen (MA bis MF) aus Relaisketten bestehen, deren Glieder den einzelnen Abschnitten der Gleisanlage zugeordnet sind. 20. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 11 und 19, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Relais sieh nach seiner Einschaltung durch die Einwirk stelle einen Selbstschlusskreis bildet und das nächste Kettenrelais an die nächste Einwirk stelle anschaltet. 21.
    Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüchen 11, 19 und 20, dadurch gekennzeichnet, dass die einzel nen Kettenrelais mehrfach ausgenutzt sind und dass Schaltmittel (TV, 0) vorgesehen sind, die die Abhängigkeit der Kettenrelais von den Einwirkstellen und voneinander ändern. 22. Zugmeldeeinrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass den Zug nummernfeldern I'ahrtriehtungsanzeiger zu geordnet sind.
CH319831D 1950-12-16 1951-12-08 Zugmeldeeinrichtung CH319831A (de)

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