CH317501A - Lichtpausapparat - Google Patents

Lichtpausapparat

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CH317501A
CH317501A CH317501DA CH317501A CH 317501 A CH317501 A CH 317501A CH 317501D A CH317501D A CH 317501DA CH 317501 A CH317501 A CH 317501A
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CH
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hollow cylinder
frame
shell
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latches
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Wenk Wolfgang
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Steiner & Steiner Ag
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B27/00Photographic printing apparatus
    • G03B27/02Exposure apparatus for contact printing
    • G03B27/14Details
    • G03B27/18Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material
    • G03B27/22Maintaining or producing contact pressure between original and light-sensitive material by stretching over a curved surface

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Storing, Repeated Paying-Out, And Re-Storing Of Elongated Articles (AREA)

Description


      Lichtpausapparat       <B>Es</B> sind bereits     Lichtpausapparate    mit  einem aus     1'iehtd@urclvläss.igem    Material. be  stehenden Hohlzylinder bekannt,, wobei sich  im Innern des     Hohlzylinders    eine Lichtquelle  in Formeiner Leuchtröhre befindet und um  den     Hohlzylindermantel        herum    eine biegsame       abwickelba@re        IHülle    unter     Spannung    herum  gelegt. ist.

   Nach     Abwickeln    der Hülle lässt       sieh    eine     Pau.vorlage    samt dem     lichtempfind-          liehen        Material,    auf     welches    diese kopiert. wer  den soll, auf .die     Innenseite        der    Hülle bzw.

         auf-    den     Hahlzylindermantel    legen und: als  dann durch     Wiederaufwickeln    der Hülle und  Spannen derselben die     Pausvorlage    samt dem  lichtempfindlichen     Material    über den     ganzen     Umfang an den     IIohlzylindermantel    pressen.       Dadureb    werden     idie    Vorlage     und    das licht  empfindliche Material in die     pausgerechte     Lage gebracht und in     dieser    während des       Paüsvorganges    festgehalten.  



  Bei den bekannten     Lichtpausapparaten    die  ser Art waren die     Anordnung    der     Hülle        und     der Spannungsmittel sowie die Beschaffen  heit der letzteren     kompliziert    und daher     unb.e-          friedi,gend.    Die vorliegende Erfindung be  zweckt nun eine Verbesserung     in    dieser     Hin-          sieht.    herbeizuführen.

   Die     Erfindung    besteht  darin,     @dass    der     Hohlzylinder    um seine Achse  drehbar im Apparategestell     gelagert,        und:    die       Hülle    mit ihrem einen Ende     am.        Hohlzylinder-          mantel,    mit ihrem andern Ende dagegen lösbar       gegenüber    dem Gestell verankert ist, wobei    der     Hohlzylinder    an beiden Enden durch je       ehren        lösbaren    Riegel     in,

      einer     das    Spannen  der Hülle bewirkenden Lage gegen Zurück  drehen     gesichert        ist.     



  Die Zeichnung zeigt     ein.        Ausführungsbei-          spiel    des     Erfindungsgegenstandes,          Fig.1    zeigt einen     Aufriss    und       Fig.    2 einen     Grundriss,    teilweise im     Schnitt     nach der Linie     II-II    der     Fig.        i..     



       Fig.    3     zeigt    einen     Seitenriss.     



       Fig.4    zeigt einen     Querschnitt    nach der  Linie     IV-IV    der     Fig.    2.  



  Das Gestell     weist,    eine über die ganze  Länge     .durchgehende        Grundplatte    1 auf, auf  deren beiden     Endteilen    je ein Lagerbock 2  bzw. 3     befestigt    ist.     Zw        ischen    ,den Lagerböcken  ist     eine        Paustrommel        angeordnet,    welche einen  Hohlzylinder 4 aufweist, der beiderseits     mit ;     je einer Stirnwand' 5 bzw. 6 versehen ist.

   Der       Hohlzylinder    4 besteht aus     liehtdurchlässigem     Material, wogegen die Stirnwände aus     beli.e-          bigein        Material    bestehen können.

   Jede Stirn  wand weist einen zentralen, nach aussen vor-!       stehenden    Drehzapfen 7 auf, der     mit        einer     zentralen     Durchbrechun.g        zum        Durchführen          einer        stabförmigen        Lichtquelle    8 in Form  einer     Leuchtröhre    versehen ist,     und    .drehbar in  einer     Lagerschale        gelagert    ist..

   Diese Lager-,  schalen     sind    durch     :die    einander     zugekehrten     vertikalen Wände 9 der Lagerböcke 2     und    3  gebildet und sind zweckmässig .nach oben  offen, so dass nach     Entferjnen    der     Lichtquelle         8 die     Paustrommel    nach oben aus dem     Gestell          heraushebbar    ist. Auf den einander abgekehr  ten Seiten der     Stirnwände    9 ist je ein zen  traler Haltering 10     aufgesetzt.    In     diesen    Halte  ringen ist die Lichtquelle 8 gelagert.

   Die Lag       gerböcke    sind     gehäuseförmig        ausgebildet        und:,          wie    in     Fig.    2     linksseitig        dargestellt    ist, auf der  Aussenseite durch einen     .Schieber    11 verschlos  sen, welcher nach oben     heraasziehbar    am Ge  häuse gelagert ist.

   Hierdurch wird das     Ge-          hätuseinnere        insbesondere    zum     Einsetzen    und       Heraiusnehmen    der     Lichtquelle        zugänglich.     



  Die     Stimmwände    5 und 6 der Trommel sind  mit je einem über den     Hohlzylind:ermantel     vorstehenden Radkranz 12 versehen, der mit  einer     Aussparung    13 versehen ist, mit welchem  je     ein    Riegel     zusammenarbeitet,    der in den  Lagerböcken 2 und 3 beweglich gelagert     ist.     Jeder Riegel     beeeht    aus einem     Federstab:    14,  der     :

  durch    einen     winkelförmigen    Führungs  schlitz 15     aus    dem Gehäuse des Lagerbocks       herausgeführt    ist und auf der     Aussenseite    mit  einem     Handgriff    16 versehen     ist,    welcher       einerseits    zum Anfassen von Hand für die       Verstellung    des     Riegels        und,

          anderseits    zum       Zusammenarbeiten        mit    der     Aussparung    13  des anliegenden     Radkranzes    12     ausgebildet        ist.     Der Federstab 14 ist, wie insbesondere die       Fig.    3. und 4 zeigen,     U-förmig    gebogen,     wobei     die     'U-Üffnung        vorn    liegt und oder obere Schen  kel am.

   freien Ende den Handgriff 16 auf  weist, wogegen der     untere        ,Schenkel    17 in  einem     Halter    18 sitzt, der     auf    der     Grundplatte     1     mittels    Schrauben oder dergleichen     befestigt          ist.    Zweckmässig     ist,der    Schenkel<B>17</B> des Feder  drahtes     uni    seine Achse :

  drehbar im Halter 18       gelagert    und am freien Ende mit einem Kopf  19     versehen,    der ein     ungewolltes        Heraussehie-          ben    aus dem Halter 18     verhindert.    Auf diese       Weise        ist        es    möglich, durch. Anfassen des       Handgriffes    16 den Federstab im winkelför  migen     Führungsschlitz    15 über dessen     ganzer.     Bereich zu bewegen.

   Der Federstab 14     ist    der  art     montiert,        :dass    er in der in der Zeichnung       dargestellten    Lage :der     Paristrommel.    mit einer       vorbestimmten        Vorspannung    an dem die     Aus-          spareng    1.3 auf der untern Seite begrenzenden       Ansatz    20 anliegt.     @Iierbei        sind        die    Riegel, im         vertikalen    Schenkel der Schlitze 15 geführt,  welche ein freies Federn :

  der Riegel in ihren  vertikalen Ebenen     :gestatten,        jedoch    ein seit  liches Verschieben verhindern. Die Riegel sind  daher in ihrer     Verach.lussstellung    gegen     un-          beabsichtigtes    Lösen     gesichert.    Um die Riegel  in ihre     Lösestellung        zLi    bringen, genügt     es,     durch Anfassen der Handgriffe 16 mit je  einer Hand des Bedienenden :

  die     Rieäe#l    bis  zum     waagrechten    Schenkel der Schlitze 15 an  zuheben und dann in diesen Schlitzen so weit       mi        verschieben,    dass sie     @ausserhalb    des Berei  ches der     Radkränze    12     gelangen.     



  Der Kohlzylinder 4 weist,     wie        aus        Fig.4     ersichtlich, einen Längsschlitz 21 auf, durch  welchen das innere Ende einer biegsamen       Hülle    22     hindürchgeführt,        ist..        Dieses    Ende ist  mit     einer        Längsleiste    23 versehen, welche in  der Breite grösser, in ,der Dicke dagegen klei  ner     bemessen    ist     als    die lichte Weite des  Schlitzes.

       Infolgedessen    kann das     Hüllenende     mit hochkant gestellter Leiste 23 durch den  Schlitz 21 von aussen in das Trommelinnere  eingeführt werden. Die Leiste 23 nimmt dann  eine     Querstellung    gegenübler dem Schlitz 21.

    ein und verankert     :dadurch        dais    betreffende  Ende der     hülle    22 gegen     Wiederherausziehen.     Natürlich ist :diese     Verankerung    lösbar, indem  :durch     Hochkantstellen    der Leiste 23 das     Wie-          derheraiusziehen    des Hüllenendes     aus    dem  Schlitz 21 möglich     ist.     



  Die Hülle -22 ist vom Schlitz 21     ausgehend     entgegen der     Richtung    des     Pfeils    24 um den       Hohlzylinder    4     herumgelegt.,    und zwar über  etwas mehr als eine ganze Umdrehung. Das  äussere Ende ist. mit einem     Längswulst    25 ver  sehen, der :durch eine     Längsleiste        gebildet.    ist,  welche     zweckmässig        .als    zwei     Halbrundstäben     besteht, ,die unter     Zwischenklemmen    des Hül  lenendes miteinander verbunden sind.

   Dieser       Wulst    25 geht in     der        ganzen    Länge durch.  Ein über den     Wulst    25     vorspringender    Längs  streifen 26, der aus einer Verlängerung der       Hülte        selbst        bestehen    kann, gestattet ein Fas  sen :

  des     Hüllenendes    von Hand, zum Ab  wickeln. der Hülle von der Trommel,     was    nach  Lösen der Riegel 1.4     möglich        ist.         In der verriegelten     Stellung    der Trommel,  wie sie in der Zeichnung     dargestellt    ist, liegt  der Wulst 25 an     einem        Anschlag    an, welcher       aus    :

  einer Längsleiste 27     besteht    und     gegen     den     Hohlzylindermante@l        vorspringend    auf der       Grundplatte    1     befestigt        ist.    Wie aus     Fig.    4 er  siehtlich, ist, der Längswulst 25 dicker als der  Abstand der Längsleiste 27 vom     Hohlzylinder=          mantel,

      so     dass    der Wulst 25 unter dem Ein  fluss des     Fed=erdruckes    der Riegel zwischen  der     Längsleiste    27 und dem     Hoh        #1Lylinderm.an-          tel        eingeklemmt        isst        und:    damit ein     selbsttätiges     Verankern des äussern     Hüllenendes    gegenüber  dem     Gestell    bewirkt. .  



  In der     Grundplatte    1 sind     mindestens    zwei  in der     Länglsrieht-Lmg    im Abstand     hinterem          anderliegende        Querschlitze    28 angeordnet,  durch welche der Schaft je     einer    Sehraube 29  hindurchgeführt     ist.    Auf .der der     Trommel    zu  gekehrten Seite weist die Leiste 27     eine    Längs  nut 30 auf, in welcher     ein    Stab 31     eingelassen          ist,

      der mit     Gewindebohrungen        versehen        ist.,     mit welchen     dhe    Schraube 29     in        Eingriff     stehen.

   Die Köpfe der     Schrauben    29 liegen in  einer     Aussparung    32 auf der     Unterseite    der  Grundplatte versenkt an den Rändern der       Querschlitze    28 an, so- dass     @durch    Festziehen  der Schrauben 29 die Längsleiste 27 gegen  über der Grundplatte 1 in jeder     Lage        fest-          stellbar        ist.    Die     Längsleiste    27 ist daher     im     Bereiche der     .Schlitze    28     querverstellbar    an  geordnet,

   wodurch die genaue Drehlage der       Trommel    in der verriegelten     Stellung    sowie  die     Verriegelungsspannung    der     Federstäbe    14  an die     jeweilss    vorliegenden     Verhältnisse        an-          pa.ssbar        ist.     



  Beim Gebrauch     befindet    sich der Bedie  nende auf der     Vorderseite    des Apparates, auf  welcher     sich    die     IIandäriffe    16 befinden,     wo-          bei    die Grundplatte 1 auf     einem    Tischgestell  oder     dergleichen    aufruht.  



  Der Bedienende fasst nun mit jeder Hand  einen der     Handgriffe    16 und     bewirkt    durch  Anheben und     Auseinandersehieben    derselben  das Entriegeln der Trommel. Die Riegel sind  nun ,durch     die    waagrechten     Winkelschenkel     der Schlitze 15 gegen Zurückfedern     gesichert,     wobei sieh die     Federstäbe    14     in.    den Haltern    18     torsionsspannungsfrei    gedreht haben.

       Als-          dann        erfasst    der Bedienende mit den     Händexi     den     Längsstreif    en 26     und.        bewirkt    hierdurch  das Abwickeln der Hülle vom Hohlzylinder  -unter     selbsttätiger        Drehung    des     letzteren.    ent  gegen der Richtung des     Pfeils        24.        Alsdann     wird auf die auf     dIem        Tischgestell        ausgebreitet     liegende     

  Hülle    22 das     lichtempfindliche    Ma  terial und die Passvorlage     gelegt.    Hierauf  .dreht     desr    Bedienende durch     Anfassen    der       Radkränze    12 die     Trommel    im     Sinne    des Pfeils  24, wobei     ssie4    die     Hülle    samt der Vorlage und  dem     lichtempfindlichen        Material    auf den       Hohlzylindermantel    aufwickelt,

       bis    der     Wulstt     25 an der     Anschlagleiste    27     zur        Anlage        kommt     und     sich    zwischen     dieser    Leiste und dem Hohl       zylindermantel    bzw.     der        Hülle    22     festklemmt.     Hierbei befinden sich :die     Aussp@artmgen    13  in der Höhe der waagrechten     Winkelschenkel     der Schlitze 1:5.

   Der Bedienende erfasst nun  mit beiden Händen     wieder    die     Handgriffe    16  und schiebt diese gegeneinander, wodurch sie  in die     Aussparung    13 eintreten. Sobald die  Riegel den senkrechten     Winkelschenkel    der  Schlitze 15     erreichen,    legen sie     sich    unter  dem     Einfluss    ihrer Federung an die     Ansätze     20 an, welche die     Aussparungen    13     nach    unten       begrenzen    und üben n im ein Drehmoment in  Richtung des     Pfeils-    24 auf die Trommel     aus,

       unter     dessen        Einfiuss        diesle        sich    im     Sinne    des       Pfeils    24 'so weit dreht, bis die     Hülle    straff  gespannt     ist    unter sattem     Andrücken    des     zwi-          sehen    sie     und    den     Trommelmantel    gelegten  Materials.

   Der Apparat ist nun zum Kopieren  bereit, so dass     nunmehr    durch Einschalten der  Lichtquelle     der        Passvorgang    durchgeführt  werden kann. Alsdann wird durch Entriegeln  der     Trommel    und     anschliessendem    Ziehen am  Streifen 26 das Abwickeln der     Hülle        zum     Herausnehmen des gebrauchten     Materials    vor  genommen     usw.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Lichtpausapparat mit einem aus lichtdurch lässigem Material bestehenden Hohlzylinder, in welchem sich eine Lichtquelle befindet und um welchen eine biegsame, abwickelbare Hülle Luster Spannung herumgelegt ist, so dass eine g samt dem lichtempfindlichen Material. um den Hohlzylinder herumgelegte Pausvorlage ,durch die Hülle an den Hohlzylindermantel gepresst wird,
    dadurch gekennzeichnet, @dass der Hohl zylinder um seine Achse drehbar im Apparate gestell gelagert und die Hülle mit ihrem einen Ende am Hohlzylindermantel, mit ihrem an dern Ende,dagegen lösbar gegenüber dem Ge stell verankert ist,
    wobei der Hohlzylinder'an beiden Enden durch je einen lösbaren Riegel in einer das Spannen der Hülle bewirkenden Lage gegen Zurückdrehen gesichert ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet,, dass die Riegel durch Feder- druck kraftmhlfissig am Hohlzylinder angrei fen. 2.
    Apparat nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel aus je einem Federstab .bestehen, dessen eines Ende am Ge stell befestigt ist, wogegen das andere Ende an einem Ansatz des Hohlzylinders derart an- liegt, dass der mit vorbestimmter Vorspanmulg montierte Federstab ein Drehmoment auf den Hohlzylinder überträgt. 3.
    Apparat nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das mit dem Hohlzylin- deransatz zusammenarbeitende Ende der Riegel quer zu den Zylinderstirnwänden aus dem Be reich des H ohlzylinderans@atzes herausaehieb- bar und dadurch der Hohlzylinder entriegel- bar isst. 4.
    Apparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Riegel in je einer win- kelföxmigen Führung des Gestelles derart ge führt sind, dass sie bei ihrer Lage im einen Winkelschenkel in ihrer Verriegelungsstel- lung, bei ihrer Lege im andern Winkelschen- kel dagegen in. der Lösestellung sind. 5.
    Apparat nach Patentansprach, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlzylinder beider seits mit je einer Stirnwand versehen ist, wel che einen zentralen, nach aussen vorstehenden Drehzapfen aufweist, der in einer am Gestell sitzenden Lagergchale drehbar gelagert ist.
CH317501D 1953-04-11 1953-10-10 Lichtpausapparat CH317501A (de)

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