CH314725A - Granuliervorrichtung - Google Patents

Granuliervorrichtung

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CH314725A
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Heinz Dipl Ing List
Hess Heinz
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Buss Ag
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Description


  



  Granuliervorrichtung
Die vorliegende Erfindung betrifft eine   Granuliervorriehtung    mit einer   Sclineeken-    presse, deren Förder- und Pressschnecke drehbar in einem zylindrischen Gehäuse gelagert ist, aus dessen Enden die Schneckenwelle her  ausragt und das    an einem Ende mit einem Zuführungstrichter versehen ist.



   Diese Grannliervorrichtung kennzeichnct sich erfindungsgemäss   dadureh,    dass ein Teil der zylindrischen Wandung des   Sehneeken-    gehäuses eine   siebartige Loehung aufweist, und    dass auf dem dem   Zuführungstrichter    abgewendeten Ende der Schneckenwelle eine   ure    das Gehäuse herum rotierbare Abstreifvorrichtung angeordnet ist, die dazu bestimmtist, den zu   granulierenden,    von   der Förder-und Press-    schnecke durch die   Loehung    des Schnecken  gehäuses hindurehgepressten    Stoff von der Umfangsfläche des gleochten Wandungsteils des   Gehäuses wegzuschaben.   



   Auf der beiliegenden Zechnung sind vier ausführungsbeispiele des   Erfindungsgegen-    standes veranschaulicht.



     Fig. l ist ein Längsschnitt durch    eine Granuliervorrichtung nach der ersten Aus  führungsform.   



   Fig. 2 ist ein Querschnit nach der Linie   TI-II    in Fig. 1.



   Fig. 3 ist ein Längsschnitt durch eine Gra  nuliervorriehtung    naeh der zweiten Ausführungsform.



   Fig. 4 ist ein   Quersclinitt    naeh der Linie IV-IV in Fig. 3.



   Fig. 5 ist ein Längsschnitt durch eine Granuliervorrcihtung nach der dritten   Ausfüh-      rungsform.   



   Fig. 6 ist ein Querschnitt nach der Linie   VI-VI    in Fig. 5.



   Fig. 7 ist ein Längsschnitt druch einen Teil einer Granuliervorrichtung nach der vierten Ausführungsform, und
Fig. 8 ist eine Seitenansicht in Richtung des Pfeils VIII in Fig. 7.



   Die Granuliervorrichtung nach Fig. 1 und   2    besteht aus einer Schneckenpresse mit einem   zylindrischen Gehäuse l,    in   welchem eine For-    der- und Pressschnecke 3 angeordnet ist, die einen linksgängigen und einen rechtsgängigen   Sehneekenflügel    4 bzw. 5 aufweist. Die Schneckenwelle selbst ragt mit ihren beiden End, en aus dem   Gehäuse I heraus,    das an n einem Ende mit einem   Zuführungstriehter    2 versehen ist. Die zylindrische Wandung des   Sehneekengehäuses ist    auf einem grossen Teil ihrer Länge mit einer siebartigen Lochung] a versehen.

   Auf dem dem   Zuführungstriehter    2 abgewendeten, aus dem Gehäuse 1herausragenden Ende der Schneckenwelle sitzt ein Messerträger 6, der einen gegen den Tricher 2 hin sich erstreckenden   Ausladearm aufweist,    an dem ein Abstreifmesser 7 angebracht ist.



   Im Betrieb der vorrichtung rotiert die Scnecke 3 in der mittels eines Pfeils angegebenen Drehrichtung. Das druch den Trichter 2 zugeführte e Material wird vom Schnedken flügel 4 erfasst und in Richtung auf das vom Tricher   2    abgewendete Ende des Gehäuses   1    befördert. dadruch, dass der   Sehneeken-    flügel   5    im umgekehrten Sinne verläuft als der   Sehneekenflügel      4,    findet im Bereieh der gelochten Zylinderwandung des Gehäuses   l    eine   Stauung    des zu   granulierenden Materials    und ein Hindurchdrücken desselben durch   diese Lochung statt.

   Das Abstreifmesser    7 selbst rotiert im Sinne des Pfeils in Fig. 2 um das Gehäuse 1 herum und schabt von der   Umfangsfläehe    der gelochten Zylinderwand des Gehäuses das hindurchgedrückte Material weg, wodurch dasselbe in den Granulatzustand überführt wird. Die beiden   Schneekenflügel    4 und 5 sind im Querschnitt gebogen, wie in Fig. 2 für den Flügel 4 gezeigt ist.   Dadureh    entsteht in jedem Querschnitt zwischen dem Gehäuse   1    und den Flügeln 4 und 5 ein keilföriger Raum, dan welchem das hindurchdrücken des Materials durch die Lochung 1a begünstigt wird.



   Bei der granuliervorrichtung nach Fig. 3 und 4 ist   nur der dem Zuführungstrichter 2    abgewendete Endteil der Zylinderwandung : des   Schneekengehäuses      1    mit einer siebartige Lochung la versehen. Dementsprechend ist   aueh    der das Abstreifmesser 7   tragende Aus-    ladearm des Messerträgers 6 kürzer als beim Ausführungsbeispeil nach Fig.   l und 2.    Ferner hat die   Schneeke    bei der Granuliervorrich   tung gemäss Fig. 3 und 4 nur einen ununter-    broehen verlaufenden Schneckenflügel 4, der sich jedoch nur bis zur Lochung la erstreckt.



  Im Bereich dieser Lochung 1a ist die Schnekkenwelle 3 mit im wesentlichen   aehsparallelen    Flügeln 8 versehen, die im Querschnitt auch wieder gebogen sind, wie in Fig. 4 gezeigt ist.



  Im übrigen arbeitet diese granuliervorrichtung . ähnlich wie diejenige nach den Fig. 1 und 2.



   Die Granuliervorrichtung naeh Fig. 5 uncl unterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 3 und 4 im wesentlichen dadurch, dass der Messerträger 6 zwei in der gleichen Axialebene liegende   Ausladearme    6 mit je einem Abstreifmesser 7 aufweist. Ferner ist die Schneckenwelle 3 hier im Bereich der ge   lochten Zylinderwandung des Schneckenge-    häuses   1,    die von einem   wegnehmbaren    Gehäuseteil 1b gebildet ist, mit einem darauf aufgeschobenen,   zylindrischen Kopfstück    11 versehen, das mit schraubenlinienförmig verlaufenden Nuten 12 versehen ist, die im Querscnitt V-förmig sind, wie aus Fig. 6 hervorgeht, Diese Granuliervorrichtung eignet sieh insbesondere zum Granulieren von zähplastischen Stoffen, wie z.   B.    Thermoplaste.

   die auch wieder, unter dem Förderdruck der Schneeke 1,   4,    dureh den gelochten Gehäuseteil lb hindurchgedrückt und von den Abstreifmessern 7 von der Umfangsfläche dieses Gehäuseteils weggeschabt werden.



   Die   Granuliervorriehtung nach Fig.    7 und 8 nuterscheidet sich von derjenigen nach Fig. 5 und 6 dadruch, dass sie   Messerwalzen 18 auf-    weist, die um ihre eigene Aehse rotieren. Sie sind zu diesem Zwecke drehbar im eigens hierfür ausgebildeten Träger 16 gelagert. Die Walzenachsen ragen auf der dem   Zuführungs-    tricher zugewendeten Seite mit einem Ver  längerungsteil durch    den Träger 16 hindurch und tragen dort je ein Antriebsritzel 17.

   Auf dem Schneckengehäuseteil 1b ist anderseits ein ortsfest montierter, mit einem innern Zahnkranz versehener Ring 15 vorgesehen, mit dem die Ritzel 17 der   beiden Messerwalzen käm-    men, so dass diese letzteren im Betrieb der    Granuliervorriehtung eine Planetenbewegung    um die Achse der Schneckenpresse ausfübren und dabei, ähnlich wie in den übrigen Ansführungsbeispielen, den dureh die gelochte Wandung des betreffenden Gehäuseteils hindruchgedrückten Stoff von der   Umfangs-      fläehe    dieses Gehäuseteils abstreifen.



   Der Vorteil der   rotierenden Messerwalzen    liegt darin, dass sie zum Kleben neigendes, plastisches Material nach dem Abtrennen vom gelochten Gehäuseteil wegschleudern und die    Granulatpartikel keine Möglichkeit haben, zusammenzukleben.   



   Bei sämtlichen beschriebenen ausführungsformen sind sämtliche Merkmale des Patentanspruches vorhanden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Granuliervorrichtung mit einer Schnecken- presse, deren Förder-und Pressschnecke drelibar in einem zylindrisehen Gehäuse gelagert ist, aus dessen Enden die Schneekenwelle her ausragt und das an einem Ende mit einem Zuführungstrichter versehen ist, dadruch gekennzeichnet, dass ein Teil der zylindrischen wandung des Schneckengehäuses eine sieb attige Loehung aufweist, und dass auf dem dem Zuführungstriehter abgewendeten Ende der Schneckenwelle eine um das Gehäuse herum rotierbare Abstreifvorrichtung angeordnet ist, die dazu bestimmt ist, den zu gra- nulierenden,
    von der Förder-und Press- schnecke durch die Loehung des Schnecken gehäuses hindurchgepressten Stoff von der Umfangsfläche des gelochten Wandungsteils des Gehäuses wegzuschaben.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Granuliervorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die genannte Abstreifvorrichtung einen auf dem betreffenden Ende der Schneekenwelle sitzenden Messerträger besitzt, der mindestens einen über die gelochte Zylinderwandung des schneckengehäuses sich ertreckenden Ausladearm mit einem daran angebrachten Ab streifmesser aufweist.
    2. Granuliervorichtung nach Patentan spruch und Unteranspruch l, dadurch gekenn zeiehnet, dass das Abstreifmesser im Quer- schnitt gebogen ist.
    3. Granuliervorrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der mittlere Teil der zylindrischen Wandung des Schneckengehäuses gelocht ist.
    4. Granuliervorriehtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 imd 2, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Zuführungstrichter abgewendete Endteil der Zylin- derwandung des Schneckengehäuses gelocht ist.
    5. Granuliervorrichtung nach Patentan spruch und den Unteransprüehen 1, 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Schneekenwelle im Bereich des gelcohten Gehäuseteils mit zur Gehäuseaschse parallel verlaufenden, im Querschnitt gebogenen Plügeln versehen ist., 6. Granuliervorriehtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 4, dadrcuh gekennzeichnet, dass die Sehneckenwell, im Bereiche des gelochten Gehäuseend- teils mit einem schraubenlinienförmig verlau fende Nuten ausweisenden Kopfstück versehen ist.
    7. Granuliervorrichtung nach Patentan- spruch, ddruch gekennzeichnet, dass die Abstreifvorrichtung drehbar in einem Träger gelagerte, im Betrieb eine Planetenbewegung um die Achse der Schneckenpresse ausfüh- rende Messerwalzen aufweist.
    8. Granuliervorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 7, dadruch gekennzeichnet, dass die Messerwalzen auf einem Ende ihrer Achsen je ein Antriebsritzel tragen, und dass auf dem Schneckengehäuse ein mit einem innern Zahnkranz versehener Ring ortsfest montiert ist, mit dem die Antriebs- ritzel der Messerwalzen kämmen.
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