CH313256A - Vorrichtung für Schirmbildphotographie - Google Patents

Vorrichtung für Schirmbildphotographie

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CH313256A
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CH
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film strip
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Inventor
Zwakenberg Wiechert
Veldhuijzen Gijsbertus
Original Assignee
Philips Nv
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B42/00Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means
    • G03B42/02Obtaining records using waves other than optical waves; Visualisation of such records by using optical means using X-rays
    • G03B42/021Apparatus for direct X-ray cinematography

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Projection-Type Copiers In General (AREA)

Description


  Vorrichtung für Schirmbildphotographie    Bei einer bekannten     Röntgenvorriehtung     für     Sehirmbildphotographie,    die mit einer       Spiegeloptik    und mit einem flachen     Leueht-          C          sehirm    zum Auffangen der Röntgenstrahlen  versehen ist, benutzt man zur Vermeidung  kostspieliger     Korrektionslinsen    eine konvex  kugelig gekrümmte Bildfläche für die     photo-          en        (#raphisehe        Aufnahme        des        Leuchtsehirmbildes.     



  Der Film wird hierzu zwischen der kon  vexen Oberfläche eines Drucktisches und  einem ortsfest angeordneten     Druekrahmen     drückt, von dein die dem Film zugewandte  Oberfläche konkav und der     Drucktisehober-          fläehe    entsprechend gekrümmt ist. Die bild  erzeugenden Strahlen werden nicht vom       Druekrahmen    am Zutritt zum Film, der sieh,  vom Spiegel aus gesehen, hinter der Öffnung       iiii        Diiiekrahmen,    dem     sogenannten    Bild  fenster, befindet, behindert.  



  Beim Drücken -wird der Film in der Mitte  gedehnt und an den Rändern mehr oder     we-          iii--er        ziisammen-edrüekt,    wobei man auf       Seh-wierigkeiten    stösst. Ein in der Mitte     ge-          delinter    Filmteil hat die Neigung, sieh an den       R'ändern        züi    runzeln und infolgedessen ent  stehen Falten oder Risse, wenn der Film  zwischen     Driiektiseh    und Druckrahmen ein  geklemmt ist. Man hat erkannt,     dass    die Dicke  des Films hierbei eine Rolle spielt. Es ist  z.

   B.     fest & estellt    worden,     dass    eine Dicke von  <B>C</B>  <B>0,15</B> mm bei einem Filmbild von 45 X 45 mm    den Anforderungen für die Herstellung eines  einwandfreien Bildes entspricht. Bei Ver  wendung eines davon verschieden gross be  messenen Filmbildes wird auch die     Filmdic'ke     verschieden gewählt werden müssen. Es ist  unpraktisch, in dieser Weise an eine bestimmte  Filmart, die aus andern Gründen nicht be  sonders geeignet sein könnte, gebunden zu  sein. Wesentlich ist,     dass    man für     versehie-          dene    Aufnahmen, vom Standpunkt der Bild  güte aus, immer den     gänstigsten    Film wählen  kann.  



  Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung der geschilderten Art und bezweckt,  den genannten Nachteil zu beseitigen, so     dass     man jeglichen Film verwenden kann, der in  hinreichendem Masse dehnbar ist, um auf die  Oberfläche des     Druektisches        gepresst    zu wer  den. Nach der Erfindung finden Mittel Ver  wendung, die den Filmstreifen an den einan  der gegenüberliegenden Seiten gegen den  Druckrahmen klemmen, und zwar vor Defor  mation des Films bei Verringerung des<B>Ab-</B>  standes zwischen Drucktisch und Druck  rahmen. An den eingeklemmten Rändern  kann der Film also nicht weiter runzeln, da  er bereits festgeklemmt wurde, als er noch  flach lag; auch das Zusammenschrumpfen in       Querriehtung    beim Aufdrücken wird vermie  den.

   Hinreichend ist,     dass    das Einklemmen  an den Rändern des Films stattfindet.      In der beiliegenden Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel einer Einrichtung darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.   <B>1</B> einen Teil einer     Sehirmbildkamera.          Fig.    2 und<B>3</B> veranschaulichen Varianten.       Fig.    4 und<B>5</B> zeigen zwei Bewegungs  phasen der Ausbildung nach     Fig.   <B>3,</B> und       Fig.        6,-   <B>7</B> und<B>8</B> zeigen den federnden Teil  nach     Fig.   <B>3</B> gesondert in drei Ansichten.  



  Die Spiegelkamera besteht aus einem Ge  häuse<B>1,</B> z. B. aus     ein-er        Aluminiumlegierun--          oder    einem andern geeigneten Metall, in dem  der Spiegel 2 angeordnet ist. Dieser kann     aus     einer kugeligen Glasplatte bestehen, deren  konkave Oberfläche mit einer spiegelnden     Me-          tallsehieht    bedeckt ist.

   Das offene Ende des  Gehäuses<B>1</B> ist einem     Leiiehtsehirm    (nicht  dargestellt) zugewandt, der als Gegenstand  dient, von dem ein Bild erzeugt werden     muss.     Auf dem     Leuchtsehirm    entsteht ein     Rönt-en-          bild,    und das hiervon ausgesandte Licht wird  vom Spiegel 2 in das Fenster des Druck  rahmens<B>3</B> projiziert. Der     Dritekrahmen   <B>3</B> ist       mittelseiner    Halterung 4 fest mit der Wand  des Gehäuses<B>1</B> verbunden.  



  In der Wand des Gehäuses<B>1</B> befindet sieh  eine     öffnung   <B>5,</B> durch -die ein Raum     zugäng-          lieh    ist, der mit Ausnahme des Bildfensters<B>6</B>       lieht,dieht    von einer Wand<B>7</B>     umsehlossen    ist.  Durch die     öffnung   <B>5</B> wird der Film<B>8</B> in  Form einer Schleife eingeführt und über  Führungsrollen<B>9, 10</B> und<B>11,</B> die an einem  uni die Achse 12 gelenkigen Arm<B>13</B> befestigt  sind, am Filmfenster<B>6</B> vorbeigeführt. Am  Arm<B>13</B> ist hinter der Filmbahn am Film  fenster<B>6</B> der     Druiektisch    14 mit einem Kugel  gelenk<B>15</B> befestigt.

   Beim Schwenken des  Armes<B>13</B> wird der Tisch 14 gegen den Druck  rahmen<B>3</B> gedrückt, wobei das Kugelgelenk<B>15</B>  dafür sorgt,     dass    der Druck gleichmässig über  die Fläche<B>16</B> dieses Rahmens verteilt wird.  Der     Drucktiseh    14 hat eine kugelig ge  krümmte, konvexe Oberfläche und die     Druck-          fläehe   <B>16</B> ist entsprechend konkav ausgebildet,.  



  Das Schwenkendes Armes<B>130</B> erfolgt mit  tels einer Stange<B>17,</B> die von dem     Noeken   <B>18</B>  bei Drehung der Welle<B>19</B> gehoben wird. Die    Aufwärtsbewegung der Stange<B>17</B> wird mit  tels der Feder 20 einem Teil 21 übertrag n,  .e  der in einer Führungsbahn bewegbar ist. Die  Rolle 22 bildet einen Teil des Teils 21 und  bewegt sieh in einer schrägen Bahn<B>23,</B> die  in den Seitenwänden des     Druekrahmens   <B>3</B> an  gebracht ist, so     dass    bei Verstellung der Rolle  der Arm<B>13</B> sieh -um den Stift 12 dreht und  den Tisch 14 in Richtung des     Druekrahmens   <B>3</B>  bewegt.

   Am Ende dieser     Sehwenkbewe,gung-          ist    der Filmstreifen<B>8</B> festgeklemmt und an  gedrückt.     In,dieser    Lage entspricht die licht  empfindliche Oberfläche des Films im Bild  fenster<B>6</B> der Form der Bildfläche, auf der  der Spiegel den Gegenstand scharf abbildet,  so     dass    dann die Aufnahme gemacht werden  kann. Bei der Weiterdrehung der Welle<B>19</B>  kehrt der     Driiektiseh    in die     ursprüngliehe     Lage     zurüek;    der Film liegt dann frei und  kann also tun eine Bildlänge verschoben  werden.  



  Die     Fig.    2 zeigt einen     Driiektiseh    14, den       Filnistreifen   <B>8</B> und den     Dniekrahmen   <B>3</B> im  Schnitt längs der Linie     I-I    nach     Fig'   <B>1.</B> Aus  der     Fig.    2 geht hervor,     dass    der Film<B>8</B> lose  zwischen dem     Druektiseh    14 und dem Druck  rahmen<B>3</B> liegt. Er kann     nun    also, was nach  jeder     AuInahme    erfolgt, um eine Bildlänge  verschoben werden, um einen     unbeliehteten     Filmteil vor das Bildfenster<B>6</B>     züi    führen.

    Beidseitig des     Dr-Liektisehes    14 befindet sieh  ein metallener Streifen 24, dessen schmale  Kante dem Film zugewandt ist. Die Streifen  können an einem rechteckigen Rahmen<B>25</B> be  festigt sein, der eine Öffnung besitzt, um den  Tisch 14 durchzulassen. Der Rahmen<B>25</B> ist  durch Federn<B>26</B> mit dem Rand<B>27</B> des     Druck-          tisehes    14 verbunden. Bei Verstellung des       Druektisehes    14 in Richtung des Druck  rahmens<B>3</B> kommen die Streifen 24 mit dem  Film<B>8</B> in Berührung und klemmen ihn gegen  die     Druekfläehe   <B>16</B> des Rahmens<B>3</B> vor dem       Andrileken    des Films durch weitere Verstel  lung des Tisches 14.

   Bei Verringerung des  Abstandes bis zum Rahmen<B>3</B> nimmt der  Druck der Federn<B>26</B> zu, so     dass    beim An  steigen der Spannung im Film beim An  drücken er zugleich fester eingeklemmt wird.       t'              Fig.   <B>3</B> zeigt eine entsprechende Ausbil  dung, bei der die Metallstreifen 24 umgebo  gene Ränder einer Platte<B>28</B> aus elastischem  Werkstoff, z. B. Federstahl, sind. Die Form  der Platte<B>28</B> erhellt aus den     Fig.   <B>6, 7</B> und<B>8,</B>  in denen sie von drei Seiten her gesehen dar  gestellt ist.

   Die Platte<B>28</B> ist mittels zweier  Schrauben<B>30,</B> für welche die     öffnungen   <B>29</B>  vorgesehen sind, an der Rückseite des     Dniek-          tiselies    14 befestigt. Eine Verstellung des       Druektisehes    in Richtung des     Dr-Liekrahmens   <B>3</B>  hat in erster Linie wieder zur Folge,     dass     der Film<B>8</B> an der     Druckfläche   <B>16</B> fest  geklemmt und danach der Film     angedrüekt     wird. Dabei nimmt, entsprechend der Ausbil  dung nach     Fig.    2, der     Einklemmdruek    zu.

    Wie in den     Fig.    4 und<B>5</B> dargestellt ist,     wei-          ehen    die     Klemmstreifen    24 bei einer weiteren       V,        erkleinerung    des Abstandes zwischen Druck  tisch 14 und Druckrahmen<B>3</B> auseinander. In  folgedessen wird der Film     gestreckt,    was be  sonders wichtig ist, wenn man Filmstreifen  verwenden will, die sehr elastisch sind oder  deren Dicke wesentlich verschieden ist von  der für das verwendete Filmformat günstig  sten Dicke.

   Dadurch kann man dünnere oder  dickere Filme verwenden, und es brauchen  bei der Wahl des     FilmmateriaLs        ausschliess-          lieli    diejenigen Eigenschaften berücksichtigt  zu werden, die zur Erzielung einer richtigen  Bildgüte wesentlich sind.  



  Aus     Fig.   <B>8</B> ist ersichtlich,     dass    von jedem  der     Klemmstreifen    24 der Rand<B>31</B> die Form  der     Driiekfläehe   <B>16</B> des Druckrahmens<B>3</B> hat.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Vorrichtung für Schirmbildaufnahmen, <B>C</B> bei der das mittels Röntgenstrahlen erzeugte Sehirinbild mittels eines Hohlspiegels auf die lielitempfindliehe Oberfläche eines über die konvex kugelige Oberfläche, eines Druck tisches gespannten Bildteils eines Filmstrei fens projiziert wird und- bei welcher Vorrich tung der Bildteil an den Rändern zwischen den Drucktisch und einen Druckrahmen klemmbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, die den Filmstreifen an den einander gegenüberliegenden Seiten gegen den Druckrahmen klemmen,
    und zwar vor Deformierung des Films bei Verringe rung des Abstandes zwischen dem Druektisch und dem Druekrahmen. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Vorrichtung nach Patentanspn-Leh, da durch gekennzeichnet, dass der Filmstreifen mittels flacher Metallstreifen festgeklemmt wird, die mit der sehmalen Seite an der Druekiläche des Druckrahmens anliegen und eine dieser Druekfläehe entsprechende Form haben. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch<B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass zum Andrücken der Metallstreifen Federn vorgesehen sind.
    <B>3.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass die Metallstreifen federnd mit dem Drucktisch verbunden sind -und die Oberfläche des Tisches überragen, so dass beim Heranrücken des Tisches an den Druckrahmen die Streifen mit zunehmender Kraft gegen den Filmstreifen drücken. 4.
    Vorrichtung nach Unteranspruch <B>1,</B> da durch gekennzeichnet, dass die Metallstreifen aus den umgebogenen Rändern einer flaclien, aus federn-dem Metall hergestellten Platte be stehen, wobeidie Platte an der von dem Film abgewandten Seite am Drucktisch befestigt ist und das Heranrücken des Tisches an den Druckrahmen das Auseinanderweichen der Streifen herbeiführt.
CH313256D 1952-02-28 1953-02-26 Vorrichtung für Schirmbildphotographie CH313256A (de)

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