CH307656A - Fernbetätigtes Fahrspielzeug. - Google Patents
Fernbetätigtes Fahrspielzeug.Info
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- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63H—TOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
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Description
<B>Fernbetätigtes Fahrspielzeug.</B> Die Erfindung betrifft ein Fahrspielzeug mit eingebautem Antrieb, das durch Fernbetä- tlgung in seinem Betriebszustand beeinflusst werden kann, und besteht darin, dass das Fahrspielzeug einen Schrittschaltmechanismus sowie ein lösbar befestigtes, biegsames Fern betätigungsorgan besitzt, wobei durch Dre hung dieses Organs ein Lenkeinschlag der Lenkräder des Fahrspielzeuges bewirkt und durch Zug an diesem Organ der Schritt sehaltmechanismus betätigt wird.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei spiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt: Fig.1 eine Seitenansicht des teilweise auf gebrochenen Fahrspielzeuges mit Federlauf werk und Schrittsehartmechanismus, Fig. 2 eine vergrösserte Darstellung einzel ner Teile des Schrittschaltmechanismus und des Federlaufwerkes, Fig. 3 eine perspektivische Darstellung des Schrittsehaltmechanismus, Füg.
4 und 5 zwei Teildarstellungen eines vierkantigen Schaltteils mit Schaltplatte und zusätzlichen Federn und Fi.6 eine Draufsicht auf eine Einrich tung zur Umschaltung der Fahrtrichtung des Fahrspielzeuges durch den Schrittschalt- mechanismus.
Der Sehrittsehaltmeehanismus besteht in der Hauptsache aus dem Zaekensehaltrad 22 und einem Schaltteller 3, der zusammen mit der an ihm befindlichen Muffe 4 an der Lenkachse 2 befestigt ist. Die Lenkachse 2 ist drehbar, und es kann auf ihr oberes Ende ein biegsames Fernbetätigungsorgan (z. B. ein Stahldraht) aufgesteckt werden. Die dem Fernbetätigiuigsorgan vom Spielenden mitge teilten Drehungen bewirken auch eine Dre hung der Lenkachse 2, wobei diese Drehung mittels einer Schnurrolle und einer Schnur auf den Lenkmechanismus der Lenkräder des Fahrspielzeuges übertragen wird.
Ausserdem ist die Lenkachse 2 in axialer Richtung nach oben bewegbar. Das Hochziehen der Lenk achse 2 kann ebenfalls durch das Fernbetäti- gungsorgan erfolgen, indem der Spielende auf dieses einen Zug ausübt. Bei jedem Hoch ziehen der Lenkachse 2 wird auch der auf ihr sitzende Schaltteller 3, dessen Rand je weils eine Zacke des Zackenschaltrades 22 un- tergTeift, mit hochbewegt. Dabei erfolgt jedes mal die Weiterschaltung des Zackenschalt- rades 22 um eine Zacke.
Das Nachunten- bewegen der Lenkachse 2 bzw. des Schalt tellers 3 nach Aufhören des Zuges geschieht mittels der Feder 23, die einerseits an der Lenkachse 2 mittels der lose gelagerten Öse 25 und anderseits an der untern Platine des Federlaufwerkes mittels des aufgebogenen Hakens 24 befestigt ist.
Das Zackenschaltrad 22 ist achsengleich mit einem prismatischen Schaltteil 26 von mit der Zackenzahl des Zackenschaltrades übereinstimmender Kantenzahl zu einem Drehschaltglied verbunden. Die Achse 33 die ses Drehschaltgliedes ist in einem runden Lagerloch 34 drehbar gelagert. Das runde Lagerloch 34 besitzt in bezug auf den Durch messer der Achse 33 eine solche Grösse, dass nicht nur eine Drehung der Achse 33, son dern auch in gewissem Umfange eine Schwenk bewegung im Lagerloch 34 möglich ist.
Auf der andern Seite ist das Drehsehaltglied da durch gelagert, dass das Schaltteil 26 in einer Ausnehmung 21 des Lagerbockes 32 lose la gert. Die Ausnehmung 21 besitzt unten an der Stelle der Auflagerung des Schaltteils 26 eine der prismatischen Form dieses Schaltteils an gepasste winkelige Berandung 21'. Hierdurch ist das Schaltteil 26 in den Schaltpausen durch Anla-e an dieser winkeligen Beran- drmg 21' selbsttätig gerastet.
Die Anlage des Schaltteils 26 an der winkeligem Berandung 21' kann durch das eigene Gewicht des Schalt teils 26 bzw. des Drehsehaltgliedes bewirkt werden. Das Schaltteil 26 kann hierzu noch mit dem zusätzlichen Gewicht 9 versehen sein. Die Anlage kann aber auch allein oder zusätz lich durch Federkraft bewirkt werden.
Die übrige Berandung der Ausnebmung 21 ist. so herzförmig ausgebildet, da.ss das Schaltteil 26 vor und während seiner jeweiligen Weiter drehung infolge Hochziehens des Seltalt.tel- lers 3 aus der genannten winkeligen Beran- dung 21' herausbew egt werden kann.
Nach Beendigung dieser Herausbewegung und Wei terdrehung rastet das Schaltteil 26 mit seiner nächaten Kante wiederum in der winkeligen Berandrrng ;?1'.
Durch wiederholtes Hochziehen der Lenk achse 2 bzw. des Schalttellers 3 wird also je desmal das Schaltteil 26 aus der Rastung her ausgehoben, um eine Kante weitergedreht und danach wieder gerastet. Durch diese schritt weise Weiterdrehung des gesamten Dr eh- schaltgliedes erfolgt die Beeinflussung des Betriebszustandes des Fahrspielzeuges durch besondere Mittel, die mit dem Drelrschaltglied in Verbindung stehen bzw. vom Drehsehalt- glied gesteuert werden.
Um bei wiederholtem Hochziehen der Lenkachse 2 abwechselnd eine kleine und eine grosse Fahrgeschwindigkeit des Fahrspielzeu- ges mit mechanischem Federwerkantrieb zu erzielen, ist ein Reguliertrieb vorgesehen, der aus dem Ritzel 6 und dem Elzentergewieht 5 besteht, die gemeinsam auf der Achse 8 sit zen. Die Achse 8 ist im Punkte 29 in der untern Platine des Federlaufwerkes drehbar und in gewissem Ausmasse auch schwenkbar gelagert. Zur Ermöglichung der Schwenk bewegung ist die Lagerung der Achse 8 in der obern Platine des Federlaufwerkes in einem Langloeb. 28 torgenommen.
Weiterhin ist an der obern Platine eine Drahtfeder 27 angebracht, die einen leichten seitlichen Druck auf die Achse 8 ausübt, so dass die Achse 8 sich stets an eine Schaltplatte 10 anlegt, die am Drelrsehaltglied bzw. am Schaltteil 26 vor gesehen ist und sich mit dem Drehsehaltglied zusammen dreht. -1e nach der Stellung der Seltaltplatte 10 liegt die Achse 8 an der Kante oder an der Fläche der Schaltplatte 10 an.
Bei Anlage der Achse 8 an der Kante der Schaltplatte 10 ist die Achse 8 entgegen der Kraft der Feder 27 so geschwenkt, dass das .Ritzel 6 mit dem Zahnrad 55 des Federlauf werkes in Eingriff ist. (Fig. 2 ). In diesem Fall werden das Ritzel 6, das Ezzentergewieht. 5 und die Achse 8 bei laufendem Federwerk mit in Urtrdrehun,- versetzt, und es erfolgt durch die Unwuelrt des Ezzentergewichtes 5 eine Verminderung der Ablaufgeschwindig keit des Federwerkes,
was einer kleineren Fahrgeschwindigkeit des Fahrspielzeuges ent spricht. Bei Anlage der Achse 8 an der Fläche der Schaltplatte 10 ist die Achse 8 infolge der Kraft der Feder 27 in entgegengesetzter R.iehtung geschwenkt, so class das Ritzel 6 und das Zahnrad 55 ausser Eingriff sind (Fig. 1).
In diesem Falle entfällt die geschwindigkeits mindernde Wirkung, die bei der Rotation des Exzentergewielrtes 5 gegeben ist, und das Fe derlaufwerk und das Fahrspielzeug besitzen eine grössere Geschwindigkeit. Um die Ge schwindigkeit auch in diesem Falle auf ein vernünftiges -Mass zu begrenzen und um ins besondere ein Abratsehen des Federlaufwer kes zu vermeiden, wenn das Fahrspielzeug vom Boden abgehoben wird oder wenn das Federlaufwerk durch Aaskupplung der An triebslaufräder des Fahrspielzeuges auf Leer- lauf geschaltet wird, ist.
auch auf der Achse des Zahnrades 55 ein Exzentergewicht 11 vor !esehen, das stets vom Federlaufwerk mit in Umdrehung gesetzt wird und durch seine Unwucht eine ständige Geschwindigkeits begrenzung bewirkt.
Durch wiederholtes Hochziehen der Lenk achse \_' mittels des Fernbetätigungsorgans ;vird auf die geschilderte Weise abwechselnd eine kleine und grosse Fahrgeschwindigkeit fies Fahrspielzeuges durch Fernbetätigung ein gestellt.
Durch .geringe Abänderung der beschrie- henen Einrichtungen können auch noch wei tere Gesehwindigkeitsstufen eingestellt wer den. Hierzu sind federnde Mittel vorgesehen, die durch das Drehschaltglied betätigt werden und eine federnde Reibung an umlaufenden Teilen des Federwerkes bewirken.
Ein Bei spiel für solche federnde Mittel sind die Fe dern 30 und 31, die am Drehschaltglied bei der Sehaltplatte 10 angeordnet sind, wobei diese Federn je nach der Stellung des Dreh sehaltgliedes an der Achse 8 des Regulier triebes eine federnde Reibung bewirken oder die Achse 8 weder von der einen noch von der cirrclerii Feder berührt wird. Es kann auch rlie Federkraft einer der Federn 30, 31 so gross gewählt sein, dass bei Reibungsangriff dieser Feder an der Achse 8 des Reguliertrie- lies das Fahrspielzeug gestoppt wird.
Die Anwendung der Federn 30, 31 in Kombination mit dem Reguliertrieb ermög licht bei einem vierzaekigen Sehaltrad 22 mit vier verschiedenen Stellungen die Einstellung von vier verschiedenen Geschwindigkeitsstu- ren oder von drei Geschwindigkeitsstufen und eiriern Stoppzustand, wobei die verschiedenen Stufen nacheinander durch wiederholtes Hochziehen der Lenkachse 2 eingestellt wer den.
In weiterer Vervollkommnung können am Sehrittschaltmechanismus Steuermittel vorge sehen sein, die mit einer Getriebeumsehaltein- richtunm im Pahrspielzeug zur Einstellung von Vorwärtsfahrt, Rüekwärtsfahrt und Leer lauf zusammenwirken.
Zweckmässig sind diese Steuermittel in Form einer am Drehschalt- glied mittels einer Buchse 35 angeordneten, zur Achse 33 schräg verlaufenden Platte 36 ausgebildet, deren Rand von einer an einem um den Drehpunkt 39 schwenkbaren Hebel 38 sitzenden Gabel 37 umfasst wird, wobei zwischen dem Hebel 38 und einem zwischen zwei Kronenrädern 43, 44 bewegbar angeord neten Antriebsritzel 45 ein Lenker 41 mit dnsehlussgelenken 40, 42 zum In- und Ausser eingriffbringen dieses Ritzels mit den Kronen rädern vorgesehen ist, durch den der Hebel 15, an dessen Verlängerung das Ritzel 45 ge lagert ist,
hin und her geschwenkt wird. Mit Hilfe des Handgriffes 16 kann der Hebel 15 auch von Hand umgeschaltet werden, wenn der Lenker 41 aus dem Spielzeug entfernt ist. Die Umschaltung von Vorwärts- auf Rück wärtsfahrt kann derart erfolgen, dass das Rit- zel 45 in der Zwischenstellung weder mit dem Kronenrad 43 noch mit dem Kronenrad 44 in Eingriff ist, so dass diese Zwischenstellung eine Leerlaufstellung darstellt, in der das Federlaufwerk leer abläuft. Die Anordnung kann aber auch so getroffen sein, dass in der Zwischenstellung das Federlaufwerk gestoppt ist.
Hierzu ist am Exzentergewicht 11 ein Stift 13 vorgesehen, der in der Zwischenstellung an einer Nase 14 des Hebels 15 zum Angriff kommt, wodurch die Umdrehung des Zahn rades 55 gehindert und das Federlaufwerk gestoppt wird.
Es können am Fahrspielzeug auch Einrich tungen vorgesehen sein, die bei der Betäti gung des Sehrittschaltmechanismus eine Si- gnalgebung, das Ein- und Ausschalten einer Beleuchtung, das Ein- und Ausschalten eines Blinklichtes, die Auslösung von Schüssen oder dergleichen bewirken.
Ausserdem können am Fahrspielzeug Ein richtungen vorgesehen sein, mit deren Hilfe die Betätigung des Schrittschaltmechanismus ausser durch Zug am Fernbetätigungsorgan durch Druck auf eine dafür vorgesehene Platte 48 oder 53 vorgenommen werden kann. Bei Betätigung der Druckplatte 48 wird ein im Punkt 49 am Lagerbock 50 drehbar ge lagerter Hebel 47 mit seinem einen Ende, das den Schaltteller 3 untergreift, aufwärts be- wiegt, wodurch dem Schaltteller 3 die -gleiche Bewegung zuteil wird wie beim Hochziehen der Lenkaelise 2.
In diesem Falle erfolgt der Druck auf die Platte 418 in waagrechter Rich tung.
Der Hebel 47 kann aber auch zum Hebel 57. verlängert sein, wobei diese Verlängerung mit dem Hebel 52 gelenkig verbunden ist.. Der Hebel 52 ist in der Führung 54 auf und ab versehieblieh geführt und trägt. an seinem obern Ende die waagrechte Platte 53. Ein Niederdrücken dieser Platte<B>53</B> bewirkt eben falls eine Aufwärtsbewegung des Schalttel lers 3.
Der Druck auf die Platte 48 oder 53 kann mit. einem Finger, einem Stab oder durch Druckluft infolge Anblasens oder auch durch Beschuss mit Spielzeuggeschossen erfolgen.
Statt dass durch die Betätigung des Schrittsehaltmeehanismns die Beeinflussung des Betriebszustandes des Fahrspielzeuges un mittelbar erfolgt, kann das Fahrspielzeug auch Auslöseeinriehtungen besitzen, wobei der Mechanismus durch die Fernbetätigung die letzteren auslöst, die dann ihrerseits die Be- einflussuno, bewirken. Ferner kann das Fahr spielzeug elektrische Steuerkontakte besitzen, die durch den Sehrittsehaltmeehanismus be tätigt werden.
Der Sehrittschaltmechanismus arbeitet be sonders zuverlässig, wenn das Zackenschaltrad 22 mit. nicht zu vielen Zacken versehen ist, da bei einer geringeren Zaekenzahl die Rast lage des Drehschaltgliedes besonders zuver lässig gegeben ist. Zweckmässig ist das Zak- kensehaltrad 22 wie schon gesagt vierzackig und das mit ihm verbundene Schaltteil 9.6 als Vierkant ausgebildet.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Fahrspielzeug mit eingebautem Antrieb, das durch Fernbetätigung in seinem Betriebs zustand beeinflusst werden kann, dadurch ge kennzeichnet, dass es einen Schrittschalt- mechanismus sowie ein lösbar befestigtes, bieg sames Fernbetätigungsorgan besitzt, wobei durch Drehung dieses Organs ein Lenkein schlag der Lenkräder des Fahrspielzeuges be- wirkt und durch Zug an diesem Organ der Sehrittsehaltmeehanismus betätigt wird.L NTERAN SPRL C'HE 1. Fahrspielzeug nach Patentanspi-Lieh. da durch gekerinzeiehnet, dass der Sehrit.tsehalt- mecha.nismus ein Zaekenschaltrad (22) be sitzt, das aehsengleieli mit einem prismati schen Schaltteil (26) von mit.der Zacken zahl des Zaekensehaltrades Übereinstimmen der Kantenzahl zu einem Drehsehaltglied ver bunden ist, das auf der einen Seite mit seiner Achse (33) in einem runden Lagerloch (3.1) dreh- und schwenkbar --elagert ist, während es auf der andern Seite mit seinem Schaltteil (26) in einer Ausnehinun; (21) eines Lager bockes (32) lose gelagert. ist. 2.Fahrspielzeug nach Patentansprueb und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (21) zur losen Lage rung des prismatischen Schaltteils (26) an der Stelle der Auflao-erun- dieses Schaltteils eine der prismatischen Form dieses Schalt teils a.ngepasste winkelige Berandung (21') besitzt, in der das Schaltteil in den Schalt pausen selbsttätig gerastet ist, und dass die Ausnehmung (21) in ihrer übri-en Beran- dung so geformt.ist, dass das Schaltteil vor und während seiner jeweiligen Weiterdrehung aus der genannten winkeligen Berandung (27.')herausbewegt werden kann. 3. Fahrspielzeug nach Patentanspruch und Unteransprueli 1, mit mechanischem Feder werkantrieb, dadurch gekennzeichnet, dass an ihm ein die Ablaufgeschwindigkeit des Feder werkes beeinflussender, zu- und abschaltbarer Reguliertrieb angeordnet ist, dessen Achse (8<B>)</B> mit einer am.Drehsehaltglied angebrach ten Schaltplatte (l.0) in Berührung steht, um durch Betätigung des Sehrittsehaltmechanis- mus abwechselnd eine kleinere und eine grö ssere Fahrgeschwindigkeit des Fahrspielzeuges zu erzielen. 4.Fahrspielzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Einstellung weiterer Ge schwindigkeitsstufen federnde Mittel (30, 31) vorgesehen sind, die durch, das Drehschalt- glied betätigt werden und eine federnde Rei- bimg an umlaufenden Teilen des Fedeni-erkes f )ewirken. 5.Fahrspielzeug nach Patentanspruell und I\nteranspriicben 1, 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die federnden Mittel (30, 31) arn Drehsehalt.glied bei der Schaltplatte (1.0) so an--vordnet sind, dass die federnde Reibung ;in der. Aelise (8) des Reguliertriebes bewirkt wird. 6.Fahrspielzeug nach Patentanspruch und l'ntcransprüehen 1 und 3 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federkraft eines der ledernden Mittel (30, 31) so grossgewählt ist, dass bei Reibungsangriff dieses Mittels an der Achse (3) des Reguliertriebes das Fahr;spiel- zeug gestoppt ist. 7.Fahrspielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Schrittschal t: meehanismus Steuermittel vorgesehen sind, die mit einer Getriebeumsehalteinriehtung im I@\alirspielzeu@# zur Einstellung voll V orwä.rts- J'abrt. Riickwärtsfahrt und Leerlauf zusam inenwirken.S. Fahrspielzeug nach Patentansprueli und Unteranspriicllen 1. und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Steuermittel in Form einer an) Drehschaltglied angeordneten, zu dessen Aelise (33) schräg verlaufenden Platte (36) ausgebildet sind, deren Rand von einer an cinern schwenkbaren Hebel (38) sitzenden (Aabel (37) umfasst wird, und dass z -isehen deni Hebel (38) und einem zwischen zwei Kronenrädern (43, 44)bewegbar angeordne ten Antriebsritzel (45) Übertragungsglieder zum. In- und Aussereingriffbringen dieses R.it- zels rnit den Kronenrädern vorgesehen sind.9. Fa.br:spielzeng nach Patentansprueli, da- (hu-cli #,(@l@eiinzeiehnet, dass Einrichtungen vor- Iesehen sind, die bei der Betätigun fl, des Scln#ittselialtmechanismus eine Si-llalgebung bewirken. 16. Fahrspielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind, die bei der Betätigung des Sehrittsehaltmeehanismus das Ein- und Aus schalten einer Beleuchtung bewirken.11. Fahrspielzeu- nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind, die bei der Betätigung .des Schrittscbaltmechanismus das Ein- und Aus schalten eines Blinklichtes bewirken. 12.- Fahrspielzeug nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind,' die bei der Betätigung des Schrittschaltmechanismus die Auslösung von Schüssen bewirken. 1.3.Fahrspielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Betäti gung des Sehrittschaltmechanismus ausser durch Zug am Fernbetätigungsorgan durch' Druck auf eine dafür vorgesehene Platte (48, 53) vorgenommen werden kann. 14.Fahrspielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es zu der von der jeweiligen Stellung des Sehrittschalt- mechanismus abhängigen Beeinflussung sei nes Betriebszustandes Auslöseeinrichtungen besitzt, wobei der Mechanismus durch die Fernbetätigung diese Einrichtungen auslöst, die dann ihrerseits die Beeinflussung bewir ken. 15. Fahrspielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Steuerkontakte für das Fahrspielzeug vorge sehen sind, die durch den Schrittschaltmecha- nismus betätigt werden. 16.Fahrspielzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- -net, dass das Zaekenschaltrad (22) vierzackig ist und das mit ihm verbundene Schaltteil (26) als Vierkant ausgebildet ist.
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