CH307656A - Fernbetätigtes Fahrspielzeug. - Google Patents

Fernbetätigtes Fahrspielzeug.

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CH307656A
CH307656A CH307656DA CH307656A CH 307656 A CH307656 A CH 307656A CH 307656D A CH307656D A CH 307656DA CH 307656 A CH307656 A CH 307656A
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Mueller Heinrich
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Mueller Heinrich
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H29/00Drive mechanisms for toys in general
    • A63H29/02Clockwork mechanisms
    • A63H29/04Helical-spring driving mechanisms

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  • Toys (AREA)

Description


  <B>Fernbetätigtes Fahrspielzeug.</B>    Die Erfindung betrifft ein Fahrspielzeug  mit eingebautem Antrieb, das durch     Fernbetä-          tlgung    in seinem Betriebszustand beeinflusst  werden kann, und besteht darin, dass das  Fahrspielzeug einen     Schrittschaltmechanismus          sowie    ein lösbar     befestigtes,    biegsames Fern  betätigungsorgan besitzt, wobei durch Dre  hung dieses Organs ein Lenkeinschlag der  Lenkräder des Fahrspielzeuges bewirkt und  durch Zug an diesem Organ der Schritt  sehaltmechanismus betätigt     wird.     



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt:       Fig.1    eine Seitenansicht des teilweise auf  gebrochenen Fahrspielzeuges mit Federlauf  werk und     Schrittsehartmechanismus,          Fig.    2 eine vergrösserte Darstellung einzel  ner Teile des     Schrittschaltmechanismus    und  des Federlaufwerkes,       Fig.    3 eine perspektivische Darstellung des       Schrittsehaltmechanismus,     Füg.

   4 und 5 zwei     Teildarstellungen    eines  vierkantigen Schaltteils mit Schaltplatte und  zusätzlichen Federn und       Fi.6    eine Draufsicht auf eine Einrich  tung zur Umschaltung der Fahrtrichtung des       Fahrspielzeuges    durch den     Schrittschalt-          mechanismus.     



  Der     Sehrittsehaltmeehanismus    besteht in  der Hauptsache aus dem     Zaekensehaltrad    22  und einem Schaltteller 3, der zusammen mit  der an ihm befindlichen Muffe 4 an der  Lenkachse 2 befestigt ist. Die     Lenkachse    2 ist    drehbar, und es kann auf ihr oberes Ende ein  biegsames     Fernbetätigungsorgan    (z. B. ein  Stahldraht) aufgesteckt werden. Die dem       Fernbetätigiuigsorgan    vom Spielenden mitge  teilten Drehungen bewirken auch eine Dre  hung der Lenkachse 2, wobei diese Drehung  mittels einer     Schnurrolle    und einer Schnur  auf den Lenkmechanismus der     Lenkräder    des  Fahrspielzeuges übertragen wird.

   Ausserdem  ist die Lenkachse 2 in axialer Richtung nach  oben bewegbar. Das Hochziehen der Lenk  achse 2 kann ebenfalls durch das     Fernbetäti-          gungsorgan    erfolgen, indem der Spielende       auf    dieses einen Zug ausübt. Bei jedem Hoch  ziehen der     Lenkachse    2 wird auch der auf  ihr sitzende Schaltteller 3, dessen Rand je  weils eine Zacke des     Zackenschaltrades    22     un-          tergTeift,    mit hochbewegt. Dabei erfolgt jedes  mal die Weiterschaltung des     Zackenschalt-          rades    22 um eine Zacke.

   Das     Nachunten-          bewegen    der     Lenkachse    2 bzw. des Schalt  tellers 3 nach Aufhören des Zuges geschieht  mittels der Feder 23, die einerseits an der  Lenkachse 2 mittels der lose gelagerten Öse  25 und anderseits an der untern Platine des  Federlaufwerkes mittels des aufgebogenen  Hakens 24 befestigt ist.  



  Das     Zackenschaltrad    22 ist     achsengleich     mit einem prismatischen Schaltteil 26 von  mit der     Zackenzahl    des     Zackenschaltrades     übereinstimmender     Kantenzahl    zu einem       Drehschaltglied    verbunden. Die Achse 33 die  ses     Drehschaltgliedes    ist in einem runden      Lagerloch 34 drehbar gelagert. Das runde  Lagerloch 34 besitzt in bezug     auf    den Durch  messer der Achse 33 eine solche Grösse, dass  nicht nur eine Drehung der Achse 33, son  dern auch in gewissem Umfange eine Schwenk  bewegung im Lagerloch 34 möglich ist.

   Auf  der andern Seite ist das     Drehsehaltglied    da  durch gelagert, dass das Schaltteil 26 in einer       Ausnehmung    21 des Lagerbockes 32 lose la  gert. Die     Ausnehmung    21 besitzt unten an der  Stelle der Auflagerung des Schaltteils 26 eine  der prismatischen Form dieses Schaltteils an  gepasste winkelige     Berandung    21'. Hierdurch  ist das Schaltteil 26 in den Schaltpausen  durch     Anla-e    an dieser     winkeligen        Beran-          drmg    21' selbsttätig gerastet.

   Die Anlage des  Schaltteils 26 an der winkeligem     Berandung     21' kann durch das eigene     Gewicht    des Schalt  teils 26     bzw.    des     Drehsehaltgliedes    bewirkt  werden. Das Schaltteil 26 kann hierzu noch  mit dem zusätzlichen Gewicht 9 versehen sein.  Die Anlage kann aber auch allein oder zusätz  lich durch Federkraft bewirkt werden.

   Die  übrige     Berandung    der     Ausnebmung    21 ist. so  herzförmig ausgebildet,     da.ss    das Schaltteil 26  vor und während seiner jeweiligen Weiter  drehung infolge     Hochziehens    des     Seltalt.tel-          lers    3 aus der genannten winkeligen     Beran-          dung    21'     herausbew        egt    werden kann.

   Nach  Beendigung dieser     Herausbewegung    und Wei  terdrehung rastet das Schaltteil 26 mit seiner       nächaten    Kante     wiederum    in der winkeligen       Berandrrng        ;?1'.     



  Durch wiederholtes Hochziehen der Lenk  achse 2 bzw. des Schalttellers 3 wird also je  desmal das     Schaltteil    26 aus der     Rastung    her  ausgehoben, um eine Kante weitergedreht und  danach wieder gerastet. Durch diese schritt  weise Weiterdrehung des gesamten     Dr        eh-          schaltgliedes    erfolgt die Beeinflussung des  Betriebszustandes des     Fahrspielzeuges    durch  besondere Mittel, die mit dem     Drelrschaltglied     in Verbindung stehen bzw. vom     Drehsehalt-          glied    gesteuert werden.  



  Um bei wiederholtem Hochziehen der  Lenkachse 2 abwechselnd eine kleine und eine  grosse Fahrgeschwindigkeit des     Fahrspielzeu-          ges    mit mechanischem     Federwerkantrieb    zu    erzielen, ist ein Reguliertrieb     vorgesehen,    der  aus dem     Ritzel    6 und dem     Elzentergewieht    5  besteht, die gemeinsam auf der Achse 8 sit  zen. Die Achse 8 ist im Punkte 29 in der  untern Platine des Federlaufwerkes drehbar  und in gewissem Ausmasse auch schwenkbar  gelagert. Zur Ermöglichung der Schwenk  bewegung ist die Lagerung der Achse 8 in  der obern Platine des Federlaufwerkes in  einem     Langloeb.    28 torgenommen.

   Weiterhin  ist an der obern Platine eine Drahtfeder 27  angebracht, die einen leichten seitlichen Druck  auf die Achse 8 ausübt, so dass die Achse 8  sich stets an eine Schaltplatte 10     anlegt,    die  am     Drelrsehaltglied    bzw. am Schaltteil 26 vor  gesehen ist und sich mit dem     Drehsehaltglied     zusammen dreht. -1e nach der Stellung der       Seltaltplatte    10 liegt die Achse 8 an der Kante  oder an der Fläche der Schaltplatte 10 an.

    Bei Anlage der Achse 8 an der Kante der  Schaltplatte 10 ist die Achse 8 entgegen der  Kraft der Feder 27 so geschwenkt, dass das       .Ritzel    6 mit dem Zahnrad 55 des Federlauf  werkes in Eingriff ist.     (Fig.    2     ).    In diesem Fall  werden das     Ritzel    6, das     Ezzentergewieht.    5  und die Achse 8 bei     laufendem    Federwerk  mit in     Urtrdrehun,-    versetzt, und es erfolgt  durch die     Unwuelrt    des     Ezzentergewichtes    5  eine Verminderung der Ablaufgeschwindig  keit des Federwerkes,

   was einer kleineren       Fahrgeschwindigkeit    des     Fahrspielzeuges    ent  spricht. Bei Anlage der Achse 8 an der Fläche  der Schaltplatte 10 ist die Achse 8 infolge  der Kraft der Feder 27 in entgegengesetzter       R.iehtung        geschwenkt,    so     class    das     Ritzel    6 und  das Zahnrad 55 ausser Eingriff sind     (Fig.    1).

    In diesem Falle entfällt die geschwindigkeits  mindernde     Wirkung,    die bei der Rotation des       Exzentergewielrtes    5 gegeben ist, und das Fe  derlaufwerk und das Fahrspielzeug besitzen  eine grössere     Geschwindigkeit.    Um die Ge  schwindigkeit     auch    in diesem Falle auf ein       vernünftiges    -Mass zu     begrenzen    und um ins  besondere ein     Abratsehen    des Federlaufwer  kes zu vermeiden, wenn das Fahrspielzeug  vom Boden abgehoben wird oder wenn das  Federlaufwerk durch Aaskupplung der An  triebslaufräder des     Fahrspielzeuges    auf Leer-      lauf geschaltet wird, ist.

   auch auf der Achse  des Zahnrades 55 ein     Exzentergewicht    11 vor  !esehen, das stets vom Federlaufwerk mit in  Umdrehung gesetzt wird und durch seine       Unwucht    eine ständige Geschwindigkeits  begrenzung bewirkt.  



  Durch wiederholtes Hochziehen der Lenk  achse     \_'    mittels des     Fernbetätigungsorgans          ;vird    auf die geschilderte Weise abwechselnd  eine kleine und grosse Fahrgeschwindigkeit       fies    Fahrspielzeuges durch Fernbetätigung  ein gestellt.  



  Durch .geringe Abänderung der     beschrie-          henen    Einrichtungen können auch noch wei  tere     Gesehwindigkeitsstufen    eingestellt wer  den. Hierzu sind federnde Mittel vorgesehen,       die    durch das     Drehschaltglied    betätigt werden  und eine federnde Reibung an umlaufenden  Teilen des     Federwerkes    bewirken.

   Ein Bei  spiel für solche federnde Mittel sind die Fe  dern 30 und 31, die am     Drehschaltglied    bei  der     Sehaltplatte    10 angeordnet sind, wobei  diese Federn je nach der Stellung des Dreh  sehaltgliedes an der Achse 8 des Regulier  triebes eine federnde Reibung bewirken oder  die Achse 8 weder von der einen noch von der       cirrclerii    Feder berührt wird. Es kann auch       rlie    Federkraft einer der Federn 30, 31 so  gross gewählt sein, dass bei Reibungsangriff  dieser Feder an der Achse 8 des     Reguliertrie-          lies    das     Fahrspielzeug    gestoppt wird.  



  Die Anwendung der Federn 30, 31 in       Kombination    mit dem Reguliertrieb ermög  licht bei einem     vierzaekigen        Sehaltrad    22 mit  vier verschiedenen Stellungen die     Einstellung     von vier verschiedenen     Geschwindigkeitsstu-          ren    oder von drei Geschwindigkeitsstufen und       eiriern        Stoppzustand,    wobei die verschiedenen       Stufen    nacheinander durch wiederholtes  Hochziehen der Lenkachse 2 eingestellt wer  den.  



  In weiterer Vervollkommnung können am       Sehrittschaltmechanismus    Steuermittel vorge  sehen sein, die mit einer     Getriebeumsehaltein-          richtunm    im     Pahrspielzeug    zur Einstellung  von     Vorwärtsfahrt,        Rüekwärtsfahrt    und Leer  lauf zusammenwirken.

   Zweckmässig sind diese  Steuermittel in Form einer am Drehschalt-         glied    mittels einer Buchse 35 angeordneten,  zur Achse 33 schräg verlaufenden Platte 36  ausgebildet, deren Rand von einer an einem  um den Drehpunkt 39 schwenkbaren Hebel  38 sitzenden Gabel 37 umfasst wird, wobei       zwischen    dem Hebel 38 und einem     zwischen     zwei Kronenrädern 43, 44 bewegbar angeord  neten     Antriebsritzel    45 ein Lenker 41 mit       dnsehlussgelenken    40, 42 zum In- und Ausser  eingriffbringen dieses     Ritzels    mit den Kronen  rädern vorgesehen ist, durch den der Hebel  15, an dessen Verlängerung das     Ritzel    45 ge  lagert ist,

   hin und her     geschwenkt    wird. Mit  Hilfe des Handgriffes 16 kann der Hebel 15  auch von Hand umgeschaltet werden, wenn  der Lenker 41 aus dem Spielzeug entfernt ist.  Die Umschaltung von Vorwärts- auf Rück  wärtsfahrt kann derart erfolgen, dass das     Rit-          zel    45 in der     Zwischenstellung    weder mit dem  Kronenrad 43 noch mit dem Kronenrad 44  in Eingriff ist, so dass diese Zwischenstellung  eine     Leerlaufstellung    darstellt, in der das  Federlaufwerk leer abläuft. Die Anordnung  kann aber auch so getroffen sein, dass in der  Zwischenstellung das Federlaufwerk gestoppt  ist.

   Hierzu ist am     Exzentergewicht    11 ein Stift  13 vorgesehen, der in der Zwischenstellung  an einer Nase 14 des     Hebels    15 zum Angriff  kommt, wodurch die Umdrehung des Zahn  rades 55 gehindert und das Federlaufwerk  gestoppt wird.  



  Es können am     Fahrspielzeug    auch Einrich  tungen vorgesehen sein, die bei der Betäti  gung des     Sehrittschaltmechanismus    eine     Si-          gnalgebung,    das Ein- und Ausschalten einer  Beleuchtung, das Ein- und Ausschalten eines  Blinklichtes, die Auslösung von Schüssen oder  dergleichen bewirken.  



  Ausserdem können am     Fahrspielzeug    Ein  richtungen vorgesehen sein, mit deren Hilfe  die Betätigung des     Schrittschaltmechanismus     ausser durch Zug am     Fernbetätigungsorgan     durch Druck auf eine dafür vorgesehene  Platte 48 oder 53 vorgenommen werden kann.  Bei Betätigung der Druckplatte 48 wird ein  im Punkt 49 am Lagerbock 50 drehbar ge  lagerter Hebel 47 mit seinem einen Ende, das  den Schaltteller 3     untergreift,    aufwärts be-      wiegt, wodurch dem Schaltteller 3 die     -gleiche     Bewegung zuteil wird wie beim     Hochziehen     der     Lenkaelise    2.

   In diesem Falle erfolgt der       Druck    auf die Platte     418    in waagrechter Rich  tung.  



  Der Hebel 47 kann aber auch zum Hebel  57. verlängert sein, wobei diese     Verlängerung     mit dem Hebel 52 gelenkig verbunden ist..  Der Hebel 52 ist in der Führung 54 auf und  ab     versehieblieh    geführt und     trägt.    an seinem       obern    Ende die     waagrechte    Platte 53. Ein       Niederdrücken    dieser Platte<B>53</B> bewirkt eben  falls eine Aufwärtsbewegung des Schalttel  lers 3.  



  Der Druck auf die Platte 48 oder 53 kann  mit. einem Finger,     einem    Stab oder durch       Druckluft    infolge     Anblasens    oder auch durch       Beschuss    mit Spielzeuggeschossen erfolgen.  



  Statt dass durch die Betätigung des       Schrittsehaltmeehanismns    die Beeinflussung  des Betriebszustandes des     Fahrspielzeuges    un  mittelbar     erfolgt,    kann das Fahrspielzeug  auch     Auslöseeinriehtungen    besitzen, wobei der  Mechanismus durch die     Fernbetätigung    die  letzteren auslöst, die dann ihrerseits die     Be-          einflussuno,    bewirken. Ferner kann das Fahr  spielzeug elektrische     Steuerkontakte    besitzen,  die durch den     Sehrittsehaltmeehanismus    be  tätigt werden.  



  Der     Sehrittschaltmechanismus    arbeitet be  sonders zuverlässig, wenn das     Zackenschaltrad          22    mit. nicht     zu    vielen Zacken versehen ist,  da bei einer geringeren     Zaekenzahl    die Rast  lage des     Drehschaltgliedes    besonders zuver  lässig gegeben ist. Zweckmässig ist das     Zak-          kensehaltrad    22 wie schon gesagt vierzackig  und das mit ihm verbundene Schaltteil     9.6    als  Vierkant ausgebildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fahrspielzeug mit eingebautem Antrieb, das durch Fernbetätigung in seinem Betriebs zustand beeinflusst werden kann, dadurch ge kennzeichnet, dass es einen Schrittschalt- mechanismus sowie ein lösbar befestigtes, bieg sames Fernbetätigungsorgan besitzt, wobei durch Drehung dieses Organs ein Lenkein schlag der Lenkräder des Fahrspielzeuges be- wirkt und durch Zug an diesem Organ der Sehrittsehaltmeehanismus betätigt wird.
    L NTERAN SPRL C'HE 1. Fahrspielzeug nach Patentanspi-Lieh. da durch gekerinzeiehnet, dass der Sehrit.tsehalt- mecha.nismus ein Zaekenschaltrad (22) be sitzt, das aehsengleieli mit einem prismati schen Schaltteil (26) von mit.
    der Zacken zahl des Zaekensehaltrades Übereinstimmen der Kantenzahl zu einem Drehsehaltglied ver bunden ist, das auf der einen Seite mit seiner Achse (33) in einem runden Lagerloch (3.1) dreh- und schwenkbar --elagert ist, während es auf der andern Seite mit seinem Schaltteil (26) in einer Ausnehinun; (21) eines Lager bockes (32) lose gelagert. ist. 2.
    Fahrspielzeug nach Patentansprueb und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausnehmung (21) zur losen Lage rung des prismatischen Schaltteils (26) an der Stelle der Auflao-erun- dieses Schaltteils eine der prismatischen Form dieses Schalt teils a.ngepasste winkelige Berandung (21') besitzt, in der das Schaltteil in den Schalt pausen selbsttätig gerastet ist, und dass die Ausnehmung (21) in ihrer übri-en Beran- dung so geformt.
    ist, dass das Schaltteil vor und während seiner jeweiligen Weiterdrehung aus der genannten winkeligen Berandung (27.')herausbewegt werden kann. 3. Fahrspielzeug nach Patentanspruch und Unteransprueli 1, mit mechanischem Feder werkantrieb, dadurch gekennzeichnet, dass an ihm ein die Ablaufgeschwindigkeit des Feder werkes beeinflussender, zu- und abschaltbarer Reguliertrieb angeordnet ist, dessen Achse (8<B>)</B> mit einer am.
    Drehsehaltglied angebrach ten Schaltplatte (l.0) in Berührung steht, um durch Betätigung des Sehrittsehaltmechanis- mus abwechselnd eine kleinere und eine grö ssere Fahrgeschwindigkeit des Fahrspielzeuges zu erzielen. 4.
    Fahrspielzeug nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 3, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Einstellung weiterer Ge schwindigkeitsstufen federnde Mittel (30, 31) vorgesehen sind, die durch, das Drehschalt- glied betätigt werden und eine federnde Rei- bimg an umlaufenden Teilen des Fedeni-erkes f )ewirken. 5.
    Fahrspielzeug nach Patentanspruell und I\nteranspriicben 1, 3 und 4, dadurch gekenn zeichnet, dass die federnden Mittel (30, 31) arn Drehsehalt.glied bei der Schaltplatte (1.0) so an--vordnet sind, dass die federnde Reibung ;in der. Aelise (8) des Reguliertriebes bewirkt wird. 6.
    Fahrspielzeug nach Patentanspruch und l'ntcransprüehen 1 und 3 bis 5, dadurch ge kennzeichnet, dass die Federkraft eines der ledernden Mittel (30, 31) so grossgewählt ist, dass bei Reibungsangriff dieses Mittels an der Achse (3) des Reguliertriebes das Fahr;spiel- zeug gestoppt ist. 7.
    Fahrspielzeug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass im Schrittschal t: meehanismus Steuermittel vorgesehen sind, die mit einer Getriebeumsehalteinriehtung im I@\alirspielzeu@# zur Einstellung voll V orwä.rts- J'abrt. Riickwärtsfahrt und Leerlauf zusam inenwirken.
    S. Fahrspielzeug nach Patentansprueli und Unteranspriicllen 1. und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Steuermittel in Form einer an) Drehschaltglied angeordneten, zu dessen Aelise (33) schräg verlaufenden Platte (36) ausgebildet sind, deren Rand von einer an cinern schwenkbaren Hebel (38) sitzenden (Aabel (37) umfasst wird, und dass z -isehen deni Hebel (38) und einem zwischen zwei Kronenrädern (43, 44)
    bewegbar angeordne ten Antriebsritzel (45) Übertragungsglieder zum. In- und Aussereingriffbringen dieses R.it- zels rnit den Kronenrädern vorgesehen sind.
    9. Fa.br:spielzeng nach Patentansprueli, da- (hu-cli #,(@l@eiinzeiehnet, dass Einrichtungen vor- Iesehen sind, die bei der Betätigun fl, des Scln#ittselialtmechanismus eine Si-llalgebung bewirken. 16. Fahrspielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind, die bei der Betätigung des Sehrittsehaltmeehanismus das Ein- und Aus schalten einer Beleuchtung bewirken.
    11. Fahrspielzeu- nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind, die bei der Betätigung .des Schrittscbaltmechanismus das Ein- und Aus schalten eines Blinklichtes bewirken. 12.- Fahrspielzeug nach Patentansprueli, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind,' die bei der Betätigung des Schrittschaltmechanismus die Auslösung von Schüssen bewirken. 1.3.
    Fahrspielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Einrichtungen vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Betäti gung des Sehrittschaltmechanismus ausser durch Zug am Fernbetätigungsorgan durch' Druck auf eine dafür vorgesehene Platte (48, 53) vorgenommen werden kann. 14.
    Fahrspielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass es zu der von der jeweiligen Stellung des Sehrittschalt- mechanismus abhängigen Beeinflussung sei nes Betriebszustandes Auslöseeinrichtungen besitzt, wobei der Mechanismus durch die Fernbetätigung diese Einrichtungen auslöst, die dann ihrerseits die Beeinflussung bewir ken. 15. Fahrspielzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass elektrische Steuerkontakte für das Fahrspielzeug vorge sehen sind, die durch den Schrittschaltmecha- nismus betätigt werden. 16.
    Fahrspielzeug nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieh- -net, dass das Zaekenschaltrad (22) vierzackig ist und das mit ihm verbundene Schaltteil (26) als Vierkant ausgebildet ist.
CH307656D 1952-04-16 1952-09-23 Fernbetätigtes Fahrspielzeug. CH307656A (de)

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