CH305291A - Entnahmevorrichtung für in einem Behälter in ungeregelter Häufung enthaltene Bauteile, mit um einen festen Drehpunkt schwingender Schöpfkurbel. - Google Patents

Entnahmevorrichtung für in einem Behälter in ungeregelter Häufung enthaltene Bauteile, mit um einen festen Drehpunkt schwingender Schöpfkurbel.

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CH305291A
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CH
Switzerland
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container
crank
scoop
pivot point
head
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Application number
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English (en)
Inventor
Kreidler Alfred
Original Assignee
Kreidler Alfred
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G47/00Article or material-handling devices associated with conveyors; Methods employing such devices
    • B65G47/02Devices for feeding articles or materials to conveyors
    • B65G47/04Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles
    • B65G47/12Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles
    • B65G47/14Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding
    • B65G47/1407Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl
    • B65G47/1478Devices for feeding articles or materials to conveyors for feeding articles from disorderly-arranged article piles or from loose assemblages of articles arranging or orientating the articles by mechanical or pneumatic means during feeding the articles being fed from a container, e.g. a bowl by means of pick-up devices, the container remaining immobile

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Feeding Of Articles To Conveyors (AREA)

Description


  



  Entnahmevorrichtung für in einem Behälter in ungeregelter Häufung enthaltene Bauteile, mit um einen festen Drehpunkt schwingender   Schöpfkurbel.   



   Es ist schon eine Vorrichtung bekanntgeworden, bei der   Sehuhhaken    durch eine um einen festen Drehpunkt schwingende   Schöpf-    kurbel. aus einem Behälter entnommen werden, der diese   Schuhhaken    in ungeregelter   Häutung    enthält. Das Sehöpfglied der Kurbel ist dazu messerartig geformt und nimmt bei seinem Durchgang durch den   Vorratshau-      t'en    eine gewisse Anzahl von Haken     ritt-    lings   mit nach oben. Bei Erreichung einer bestimmten Neigung des   Schöpfgliedes    gleiten diese durch ihr Gewicht auf ihm entlang und gelangen auf eine anschliessende abwärtsführende Schiene, welche sie ihrem Verwendungsort zuleitet.

   Je nachdem es der Zufall will, wird eine grössere oder kleinere Anzahl soleher Teile gefördert, welche in laufender, aber ungeregelter Folge dem betreffenden Arbeitsplatz zuwandern.



   Für gewisse   Montagezwecke    kann es dagegen erforderlich sein, dass aus einem Behälter zu fordernde Bauteile, zum Beispiel Sehrauben, Ringe und dergleichen, einzeln an der Montagestelle   einlangen.    Es wird daher eine einer solchen Aufgabe dienende Ent  nahmevorriehtung    mit um einen festen Drehpunkt   sehwingender    Schöpfkurbel vorgesehlagen, bei der erfindungsgemäss die Sehöpfkurbel in einem jeweils nur zur Entnahme eines einzigen Teils bestimmten Kopf endigt.



   In der Zeichnung sind zwei   Ausführungs-    beispiele der erfindungsgemässen Entnahme Vorrichtung dargestellt. Es zeigen :
Fig.   1    einen Schnitt durch einen Behälter mit Entnahmevorrichtung für   Kopfschrauben,   
Fig. 2 in vergrössertem Massstab eine Sei  tenansicht    des Kopfes der Schöpfkurbel im Augenblick des Abwurfs einer von ihr mitgenommenen Schraube,
Fig. 3 eine Draufsicht auf den Kopf in Pfeilrichtung III der Fig. 2.



   Des weiteren zeigen :
Fig.   4    einen Schnitt durch einen Behälter mit Entnahmevorrichtung für Ringe,
Fig. 5 in vergrössertem Massstab eine Sei  tenansicht    des Kopfes der Schöpfkurbel kurz vor dem Abstreifen eines von ihr mitgenommenen Ringes und
Fig. 6 eine Draufsicht auf den Kopf in   Pfeilrichtung    VI der Fig. 5.



   Im Beispiel nach Fig.   1    bis 3 enthält der feststehende Behälter 1 Kopfschrauben in ungeregelter Häufung. Im Boden des   Behäl-    ters ist ein Schlitz 2, ausgespart, durch den der Stössel 3 geführt ist. Dieser sitzt am Ende des mechanisch auf und ab bewegbaren   Kurbelarmes    4 und erstreekt sich kreisbogenförmig um die raumfeste Drehachse 5. Der Stössel 3 hat im wesentlichen überall glei chen, zum Beispiel rechteckigen, Querschnitt und füllt den   Behälterschlitz    2 zumindest so weit aus, dass keine der Schrauben aus dem Behälter 1 in den Sehlitz 2 geraten kann. Eine Schurre 6 ist so angeordnet, dass der Stössel 3 in seiner obersten Schwenklage noch etwas über die obere Kante der Schurre 6 ragt.



  Der Kopf 7 des   Schöpfstössels      3 ist    muldenförmig ausgebildet und seine Mulde ist durch die Kanten 8,9 begrenzt (Fig.   2i    und 3).



   Bei der Aufwärtsbewegung der Schöpfkurbel 3,4 stösst der Stössel   3    durch die im Behälter 1   angehäuften    Schrauben. Wenn er auch zunächst dabei die eine oder andere zur Seite schiebt, gelangt er in der Regel doch auch einmal an eine Schraube   10,    die seinen muldenartigen Kopf 7 ausfüllt und daher mitgenommen wird, bis die   Schöpfkurbel    3,   4    die in Fig.   1    strichpunktiert gezeichnete Lage einnimmt. In dieser Lage ist das Sehwerelot s der Schraube 10 über die äusserste Muldenerzeugende 15 hinaus gelangt (Fig.   2),    und die Schraube fällt zufolge Wegfalles der Zentrifugalkraft Z auf die Schurre herab, von der sie dem Montageort zugeführt wird.



   Das in Fig. 4 bis 6 gezeichnete Beispiel für die Förderung von Ringen entspricht in seinen Hauptteilen der zuvor geschilderten   Ausführnng.    Zur Aufnahme der einzelnen Ringe ist jedoch der   Stösselkopf    7 mit einem Zapfen 11 versehen. Um nun die   Schöpf-    kurbel nicht so   hochschwingen    zu müssen, bis der Ring von selbst abfällt, ist an der Schurre 6 ein aus einem Federband gebogener Abstreifer 12 angenietet. Ferner besitzt der Stössel 3 dicht unter seinem Kopf einen kleinen Nocken 13, der sich gerade noch in Reichweite des Abstreifers   12    befindet.



   Beim Durchtritt durch die im Behälter 1 angehäuften Ringe kann ein Ring   14    eine solche Lage haben, dass er von dem Zapfen 11 aufgenommen und mit nach oben geführt wird. Kurz vor dem   Einlangen    in die oberste Lage der Schöpfkurbel 3,4 streift der Ring 14 und gleich darauf der Nocken 13 unter dem Abstreifer 12 hindurch. Beim Beginn der Rückwärtsbewegung der   Schöpfkurbel    3,4 wird zunächst der Abstreifer   12    durch den Nocken 13 ein kleines Stück mitgenommen und gespannt. Dann schnappt er vom Nocken 13 ab, trifft auf die vorstehende Kante des Ringes   14    und wirft diesen durch seine Federkraft in die Schurre 6.



   In beiden Beispielen erfährt der Stössel 3 auf dem Rückweg der Sehöpfkurbel 3,4 in die Ausgangsstellung, da er-abgesehen von dem unbedeutenden Nocken 13-keinerlei Vorsprünge besitzt, keine Hemmung durch die Füllung des Behälters   l.    Um einer durch gegenseitige Abstützung der Teile leicht eintretenden   Brüekenbildung   vorzubeugen und um die Aussicht zu erhöhen, dass der   Stössel-    kopf 7 bei jedem Aufwärtsgang wenigstens ein Einzelteil in der richtigen Lage vorfindet, kann der Behälter 1 mit einem in der Zeichnung nicht dargestellten Rühr-, Rütteloder   Kämmwerk    bekannter Art versehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Entnahmevorrichtung für in einem Behälter in ungeregelter Häufung enthaltene Bauteile, mit um einen festen Drehpunkt schwingender Schopfkurbel, dadurch gekennzeichnet, dass die Schöpfkurbel (3,4) in einem zur jeweiligen Entnahme nur eines einzigen Teils bestimmten Kopf (7) endigt.
    UNTERANSPRÜCHE : 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kopf (7) der Schöpfkurbel (3,4) Vorsprünge (8,9,11) für die Abstützung des gehobenen Teils (10, 14) aufweist.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schöpfkurbel (3, 4) mit ihrem Kopf (7) über eine Ablaufeinrichtung (6) hoch schwingbar ist, zu dem Zweck, den von ihr gehobenen Teil (10) über den vordern Vorsprung (8) hinweg auf die Ablaufeinriehtung (6) abzuwerfen (Fig. 1 bis 3).
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein Abstreifer (1n2j für das Abstreifen des von der Schopfkurbel gehobenen Teils (14) vorgesehen ist (Fig. 4 bis 6).
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ein Rührwerk besitzt.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter ein Rüttelwerk besitzt.
CH305291D 1951-06-05 1952-05-30 Entnahmevorrichtung für in einem Behälter in ungeregelter Häufung enthaltene Bauteile, mit um einen festen Drehpunkt schwingender Schöpfkurbel. CH305291A (de)

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