CH305136A - Einsteckreiter für Adressendruckplatten. - Google Patents

Einsteckreiter für Adressendruckplatten.

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CH305136A
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CH
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Inventor
Gmbh Adrema Maschinenbau
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Gmbh Adrema Maschinenbau
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/02Applications of printing surfaces in addressing machines or like series-printing machines

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  • Impression-Transfer Materials And Handling Thereof (AREA)

Description


      Einsteckreiter    für     Adressendruckplatten.       Die Erfindung betrifft einen flachen     Ein-          steekreiter    für     Adressendruckplatten    mit am  Reiterfuss angebrachten, nach beiden Seiten  der Reiterebene hin     wirksamen,    federnden  Vorsprüngen zum Festhalten der eingesteck  ten Reiter in den     Einsteekschlitzen.    Bei     sol-          ehen    Reitern ist es bekannt, an den beiden  Längsseiten des Reiterfusses aus der Reiter  ebene abstehende Federzungen anzubringen,

    die bei aufgesetztem Reiter     Auspressungen     an der Druckplatte     hintergreifen    und den  Reiter mit der Druckplatte verriegeln.  



  Diese bekannten Reiter haben den Nach  teil, dass die an beiden Längsseiten des Reiter  fusses angebrachten Federzungen beim wie  derholten Gebrauch sieh leicht     vereeken    kön  nen und am dicht neben ihnen liegenden Mit  telteil des Fusses hängen bleiben und     unwirk-          sam    werden, oder dass sie das Abnehmen des  Reiters erschweren, indem sie die Querkanten  des     Einstecksehlitzes        hintergreifen.     



  Diese Nachteile werden nach der Erfin  dung dadurch vermieden, dass die Vorsprünge  durch mindestens eine Federzunge gebildet  sind, die innerhalb einer Aussparung im Rei  terfuss angeordnet ist. Die Federzunge selbst  kann in verschiedener Weise ausgebildet sein.  



  Auf der Zeichnung sind verschiedene Aus  führungsformen eines nach der Erfindung  ausgebildeten flachen Reiters dargestellt. Es  zeigen       Fig.    1. bzw. 1a eine Ausführungsform des  Reiters in Draufsicht mit zugehörigem Quer  schnitt,         Fig.    2     und    3 bzw. 2a und     3a    zwei     we     Ausführungsformen in Draufsicht bzw. Sei  tenansicht;       Fig.4    stellt einen Reiter mit beispiels  weise zwei Fussteilen in Draufsicht dar und       Fig.    5 einen Reiter nach     Fig.    2, der in dem  zugehörigen Führungsrand einer Adressen  druckplatte eingesetzt ist.  



  Bei den dargestellten Ausführungsformen  ist 1 der Kopfteil und 2 der Fussteil des  Reiters, der am Fussende in einen schmäleren  Lappen 3 übergeht, um in Durchbrüche im  Steg der Druckplatte eingreifen zu können.  



  Bei der in     Fig.1    und in     Fig.        1a        im'Schnitt     gezeigten Ausführungsform ist durch eine       Ausstanzung    4 im Fussteil 2 eine     Federzange     5 gebildet, deren freies Ende etwas verbreitert  und so weit schräg zur Reiterebene abgebogen  ist, dass die gegenüberliegenden Kanten  und 5" auf verschiedener .Seite über die Be  grenzungsflächen des .Reiterfusses vorstehen.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2. und       2a    ist die durch die Aussparung gebildete  Federzunge gespalten, wobei der eine Teil     'l     über die eine Seitenfläche des Fusses, der an  dere Teil 7' über die andere Seitenfläche des  Reiterfusses federnd vorragt.  



  Der in     Fig.3    und     3a    dargestellte Reiter  besteht aus einem zusammengefalteten Blech  mit dicht     aneinanderliegenden    Schenkeln, von  denen jeder die     vorbeschriebene    Reiterform  hat     und    die am Kopfteil zusammenhängen.  In den Aussparungen 4 der Fussteile beider  Schenkel sind Federzungen 8 und 8' ange-      bracht, die entgegengesetzt zueinander aus  federn und über die seitlichen     Begrenzungs-          flächen    des Reiters vortreten.  



       Fig.    4     zeigt    einen Reiter, dessen Kopfteil  1 mit zwei Fussteilen versehen ist. Bei der  dargestellten Ausführungsform besitzt jeder  Fussteil eine Federzunge, von denen die eine       Zunge    8 nach der einen Seite und die Zunge  8' am andern Fuss nach der andern Seite aus  federt. Es könnte aber auch nur an dem einen  Fuss des Reiters eine gespaltene Feder, wie  in     Fig.    2 gezeigt, vorgesehen sein. Auch kön  nen bei einem Reiter mit gemeinsamem Kopf  und einer Mehrzahl von Füssen einige der  Füsse mit Federzungen ausgerüstet sein.  



  In     Fig.5        ist    noch die Anordnung eines  nach der Erfindung ausgebildeten Reiters in  dem im Schnitt gezeigten     Führungsrand    einer       Adressendruckplatte    gezeigt. Diese Platte 1.1  hat ausser den üblichen     Einsteckschlitzen    1?  im Steg 13 noch weitere     Einsteckschlitze    14,  in die bei aufgesetzten Reitern die an deren  Fussenden angebrachten     Einstecklappen    3 ein  greifen und dadurch den Reitern einen festen  Halt geben.  



  Hierbei     liegt    die eine Fläche des Reiter  fusses dicht am Führungsrand der Druck  platte an, so dass beim Einführen des Reiter  fusses in den     Einsteckschlitz        12.,    gleichgültig,  welche Fläche zum Anliegen an den Füh  rungsrand kommt, dieser die anliegende Fe  derzunge in ihre unwirksame Lage in die  Reiterebene zurückdrückt, während die von  aussen zugängliche Federzunge in ihre Sperr  lage ausfedern kann.  



  Alle diese Ausführungsformen der     Spreiz-          federn    haben das gemeinsame Merkmal, dass  die     Spreizfedern-    in der Mitte einer Ausspa  rung des Reiterfusses freiliegend     angeordnet     sind.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flacher Einsteckreiter für Adressendruek- platten, mit am Reiterfuss angebrachten, nach beiden Seiten der Reiterebene hin wirksamen, federnden Vorsprüngen zum Festhalten der eingesteckten Reiter in den Einsteckschlitzen, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Vorsprünge durch mindestens eine Federzunge gebildet sind, die innerhalb einer Aussparung des Rei terfusses vorgesehen ist.
    UNTERANSPRCCHE 1. Einsteckreiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das verbreiterte Ende der Federzunge schräg zur Reiterebene abgebogen ist, derart, dass die einander ge genüberliegenden Kanten (5' und 5") auf ver schiedener Seite über den Reiterfuss vorstehen. 2-. Einsteekreiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an den beiden Längsseiten des Reiterfusses zwei Federzungen (6' und 6") vorgesehen sind, von denen die eine nach der einen Seite, die andere nach der andern Seite des Reiters ausfedert.
    3. Einsteekreiter nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine in einer Ausspa rung des Fussteils angeordnete, in der Mitte gespaltene Federzunge, deren beide Teile (7' und 7") auf verschiedenen Seiten über den Reiterfuss vorstehen. -1. Einsteekreiter nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Reiter aus zwei am Kopfende zusammenhängenden und zusammengefalteten Schenkeln besteht und in dem Fussteil eines jeden Schenkels eine Fe derzunge (8 bzw. 8') angeordnet ist, welche Zungen entgegengesetzt zueinander ausfedern und die seitlichen Begrenzungsflächen des Reiters überragen.
    5. Einsteckreiter nach Patentanspruch, mit zwei oder mehreren, an einem gemein samen Reiterkopf angebrachten Fussteilen, da durch gekennzeichnet, dass mindestens einer der Fussteile mit nach verschiedenen Seiten des Fussteils wirksamen, federnden Vorsprün gen versehen ist. 6. Einsteekreiter nach Patentanspruch,- dadurch gekennzeichnet., dass am Fussende des Reiters ein schmäler gehaltener Lappen (3) vorgesehen ist, der bestimmt ist, in Durch brüche im Steg der Druckplatte einzugreifen.
CH305136D 1951-10-05 1952-09-19 Einsteckreiter für Adressendruckplatten. CH305136A (de)

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CH305136D CH305136A (de) 1951-10-05 1952-09-19 Einsteckreiter für Adressendruckplatten.

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