CH299652A - Rost für Öfen, Kochherde und dergleichen. - Google Patents

Rost für Öfen, Kochherde und dergleichen.

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CH299652A
CH299652A CH299652DA CH299652A CH 299652 A CH299652 A CH 299652A CH 299652D A CH299652D A CH 299652DA CH 299652 A CH299652 A CH 299652A
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CH
Switzerland
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grate
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main
rods
pivot pin
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English (en)
Inventor
Limited Smith Wellstood
Original Assignee
Smith & Wellstood Limited
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H9/00Revolving-grates; Rocking or shaking grates
    • F23H9/02Revolving cylindrical grates
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23HGRATES; CLEANING OR RAKING GRATES
    • F23H2700/00Grates characterised by special features or applications
    • F23H2700/004Rotary grates with horizontal axis

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  Rost für Öfen, Kochherde und dergleichen.         (4egenstand    der Erfindung ist ein Rost       cum    Verbrennen von festem Brennmaterial,  der sich besonders für Öfen und Kochherde  eignet und welcher gestattet, das mit dem  Brennstoff     vermischte        stückige        unbrennbare     Material     (Steine)    leicht. zu entfernen, ohne  zum Beispiel den Ofen bzw.     Kochherd    demon  tieren zu müssen oder die     kontinuierliche    Ver  brennung des Brennstoffes zu unterbrechen.  



  Der erfindungsgemässe Rost für Öfen,       Koehherde    und dergleichen mit einem horizon  talen Hauptrost mit Roststäben ist dadurch       gekennzeiehnet,    dass     erstens    diese Roststäbe  in Form von, von einem Tragteil abstehenden  Zähnen in zwei Reihen auf beiden Längsseiten  des Rostes     angeordnet.    sind, die beiden Reihen  zwischen sich eine Lücke bilden, und jeder  Zahn der einen Reihe mit einem Zahn der  andern Reihe ausgerichtet ist, und     dass    zwei  tens am Hauptrost ein Hilfsrost suspendiert  ist, welcher in normaler Betriebslage in einer  horizontalen.

   Ebene unter der genannten       Liieke    angeordnet     ist    und aus Roststäben ge  bildet ist., die auf die     interdentalen    Zwischen  räume des Hauptrostes ausgerichtet sind und  aus der horizontalen Lage in eine geneigte  Lage geschwenkt werden können.  



  Zweckmässig liegt die Längsachse des Hilfs  rostes in derselben vertikalen Ebene wie die  des Hauptrostes. Vorzugsweise wird     ein    Dreh  zapfen des Hilfsrostes eingerichtet     zum    Auf  stecken eines Schlüssels zum     Verschwenken     des Rostes um seine Längsachse     iun    einen Win  kel von etwa 45  in die     geneigte    Lage. Ferner    kann der Drehzapfendes Hilfsrostes mit min  destens einer Warze versehen sein, welche  durch     Anschlag    an der Lagerung, in welcher  dieser Rost gelagert ist, die     Bewegung    auf  das     gewünscbte    Mass beschränkt.  



  Der     genannte        Endzapfen    des Hilfsrostes  kann vertikal unterhalb einem Drehzapfen am  entsprechenden Ende des Hauptrostes ange  ordnet. sein, welcher     zuletztgenannte    Zapfen  ebenfalls zum Aufstecken eines Schlüssels ein  gerichtet sein kann, mit dem der Hauptrost  gerüttelt werden kann, damit Asche durch die  Zwischenräume     zwischen    den Zähnen dieses  Rostes herabfällt.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist eine be  vorzugte beispielsweise Ausführungsform des  Gegenstandes der Erfindung gezeigt.  



       Fig.    1 ist eine Ansicht des Rostes von oben.       Fig.    2 ist eine     Seitenansicht.     



       Fig.    3 ist ein Aufriss von der Rückseite.       Fig.    4 ist ein Schnitt gemäss der Linie       4--4    der     Fig.2    und     zeigt.    den     Hilfsrost    in       zwei    offenen Lagen.  



  Nach der     Zeichnung    wird der     horizontale     Hauptrost 1 aus zwei, an seinen beiden Längs  seiten angeordneten Reihen von verhältnis  mässig kurzen     Roststäben    2 gebildet, die     aus     von einem     Tragteil    abstehenden Zähnen be  stehen. Diese Zähne sind im Abstand vonein  ander angeordnet, und jeder Zahn einer Reihe  ist mit einem Zahn der andern Reihe ausge  richtet.     Zwischen    beiden Reihen besteht eine  ziemlich breite Lücke.

   Der Hilfsrost 4, dessen  Längsachse in derselben     vertikalen    Ebene      liegt. wie die des     Ilauptrostes    1, ist mit     End-          zapfen    versehen, die in den Lagern 5 drehbar  gelagert sind, welche von den Armen 6 ge  tragen werden, die an den Enden des Haupt  rostes 1 vorgesehen sind. In normaler     Be-    .       triebslage    ist der Hilfsrost 4 in einer horizon  talen Ebene unter der Lücke zwischen den  beiden Reihen von Zähnen 2 des Hauptrostes 1  angeordnet.  



  Der Hilfsrost 4 ist aus Stäben 7 gebildet,  die auf die     interdentalen    Zwischenräume des  Hauptrostes 1 ausgerichtet sind und aus der  horizontalen Lage um einen Winkel von etwa       45     in die     geneigteLage    bewegt werden können.  



  In der horizontalen Lage des Hilfsrostes 4  wird der Durchgang von     entsprechendem          stückigem    Material durch die Lücken zwischen  den Zähnen 2 des Hauptrostes 1 verhindert.  



  Wird aber der Hilfsrost. in eine geneigte  Lage gedreht., wie gezeigt. in     Fig.    4, so wird  der Durchgang für Steine usw. freigegeben.  



  Ein Endzapfen des Hilfsrostes 4 liegt  vertikal unterhalb einem am entsprechenden  Ende des Hauptrostes 1 hervorstehenden Zap  fen 9, dessen Achse in der gleichen. Vertikal  ebene liegt wie die gemeinsame Achse der  Endzapfen des Hilfsrostes     und    welcher mit  einer Nut 10 versehen ist zum Aufstecken  eines Schlüssels, mit dem Asche durch, die  Zwischenräume zwischen den Roststäben 2 ge  rüttelt werden kann. Die     Bewegungen    des  Hauptrostes können     Schaukelbewegungen    sein  oder horizontale     Rüttelbewegungen.     



  Der Endzapfen 8 des Hilfsrostes 4 ist eben  falls mit einer Nut 11 versehen zur Aufnahme  eines Schlüssels, mit. dem der Hilfsrost ge  schwenkt werden kann. Würde der Hilfsrost.     4-          schwenkbar    sein bis in eine vertikale Ebene,  so würde die Lücke zwischen den beiden Rei  hen der Zähne 2. des Hauptrostes 1 zu     stark,          verlegt    werden durch die     Enden.    der Rost  stäbe 7. Um diesen Nachteil zu beheben, wird  der Drehzapfen 8 mit Anschlägen 12 versehen,  welche die obern Ecken 5' des benachbarten  Lagers 5 bei der Bewegung des Hilfsrostes 4  treffen und die     Winkelbewegung    auf das ge  wünschte Ausmass beschränken.  



  Die     Menge    Asche     usw.,    welche durch den    Hauptrost 1 auf den Hilfsrost 4 fällt, ist  beim erläuterten Rost viel grösser als bei bis  her bekannten     Konstruktionen    und demzu  folge wird die     Verbrennung    des Brennstoffes  nicht unterbrochen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rost für Öfen, Kochherde und dergleichen, mit einem horizontalen Hauptrost mit, Rost stäben, dadurch gekennzeichnet, dass erstens diese Roststäbe in Form von von einem Tragteil abstehenden Zähnen in zwei Reihen auf beiden Längsseiten .des Rostes angeordnet sind, diese beiden Reihen zwischen sieh eine Lücke bilden und jeder Zahn der einen Reihe mit.
    einem Zahn der andern Reihe ausgerichtet ist, und dass zweitens am Hauptrost, ein Hilfsrost suspendiert ist, welcher in normaler Betriebs lage in einer horizontalen Ebene unter der genannten Lücke angeordnet ist und aus Stä ben gebildet ist, die auf die interdentalen Zwi schenräume des Hauptrostes ausgerichtet. sind und, aus der horizontalen Lage in. eine geneigte Lage geschwenkt werden können. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rost nach Patentanspi-tich, dadurch ge kennzeichnet, da.ss beide Roste mit Endzapfen versehen sind und die gemeinsame Achse der Zapfen des Hilfsrostes in derselben vertikalen Ebene liegt wie die Achse eines Endzapfens des Hauptrostes. 2. Rost nach Patentanspruch und Unter- anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des Hilfsrostes mit- mindestens einem Anschlag versehen ist. zur Begrenzun; der Bewegung des Hilfsrostes auf einen ge wünschten Winkel. 3.
    Rost nach Patentanspi-tieh, dadurch gekennzeichnet, dass ein Enddrehzapfen des Hilfsrostes vertikal unterhalb einem Dreh zapfen am entsprechenden Ende des Haupt rostes angeordnet ist, welcher zuletztgenannte Drehzapfen eingerichtet, ist zum Aufstecken eines Schlüssels zum Rütteln. von Asche durch die Zwischenräume .der Roststäbe des Haupt rostes hindurch.
CH299652D 1951-03-07 1952-03-05 Rost für Öfen, Kochherde und dergleichen. CH299652A (de)

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