CH296367A - Vorrichtung zum wahlweisen Hochhalten von Kegeln in mechanisch betätigten Kegelbahnanlagen. - Google Patents

Vorrichtung zum wahlweisen Hochhalten von Kegeln in mechanisch betätigten Kegelbahnanlagen.

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CH296367A
CH296367A CH296367DA CH296367A CH 296367 A CH296367 A CH 296367A CH 296367D A CH296367D A CH 296367DA CH 296367 A CH296367 A CH 296367A
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Rihm-Wernli August
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Rihm Wernli August
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
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    • A63D2005/083Threaded pins

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  • Portable Nailing Machines And Staplers (AREA)

Description


  Vorrichtung zum wahlweisen Hochhalten von     Kegeln    in mechanisch betätigten       Kegelbahnanlagen.       Gegenstand der Erfindung ist eine Vor  richtung zum     wahlweisen    Hochhalten von  Kegeln in     mechanisch        betätigten    Kegelbahn  anlagen.  



  Es sind Vorrichtungen     dieser    Art be  kannt, die zum Hochhalten von temporär aus  dein Ries zu nehmenden Kegeln mindestens  ein den Kegelhals umgreifendes elektromagne  tisch bewegbares Organ besitzen.     Dieses    Organ  das z. B. ein     zangenartiges    Hebelpaar sein  kann, wirkt in einer Horizontalebene. Es be  nötigt deshalb einerseits eine     zwangläufige     Verbindung mit der     elektromagnatisehen    Be  tätigungsvorrichtung und anderseits spezielle       ltückltolmittel,    z.

   B.     Federn.    Solche Vorrich  tungen setzen sich somit     zwangläufig    aus  einer     Vielzahl    von Einzelteilen     zusammen.     Um die Betätigungsvorrichtung während der  ganzen     Dauer    des Hochhaltens     eines    Kegels  nicht unter Strom halten zu müssen, sind  das Gewicht des Kegels bzw. die Reibkraft.

         zwischen    Kegel und     Hochhalteorgan    und die  Spannung der     Rückholfeder    so aufeinander       abzustimmen,    dass das Organ allein .durch  das     Kegelgewicht    auch bei stromloser Betä  tigungsvorrichtung und entgegen der Wir  kung der     Rückholfeder    in seiner Wirkungs  lage gehalten wird. Ein auch     nach    längerem  Gebrauch     absolut    sicheres und einwandfreies  Wirken der     Vorrichtung        ist    somit nicht ge  währleistet.  



  Um die Schwierigkeiten zu vermeiden,  ist bei der Vorrichtung nach der Erfindung    auf der Unterseite einer     Anschlagplatte     jedem Kegel ein Anschlagorgan und eine in  einer     Vertikalebene        schwenkbare    Halteklinke       zugeordnet,        welsche    durch ihr Eigengewicht  in ihre     Wirkungslage    fällt, in welcher sie  unter .den Kopf des hochgezogenen Kegels  greift und diesen gleichzeitig gegen das An  schlagorgan drückt, so dass der Kegel in der  hochgezogenen Lage festgehalten ist..  



  Da die     Bewegungsrichtung    der Halte  klinke in einer     Vertikalebene        .liegt,    kann das       ganze    Kegelgewicht     zur    Gewährleistung des       Hochhaltens    des     Kegels    herangezogen wer  den, und nicht nur eine zwischen Kegelhals  und     Hochhalteorgan    wirksame Reibung, wel  cher ausserdem noch eine     Rückholfeder        ent-          gegenwirkt..     



  Zweckmässig ist die Halteklinke zweiarmig  und so angeordnet,     da.ss    sie durch das     Gewicht     des     Kernes    eines     Elektromagneten    in ihre     wir-          kungslose    Lage     verschwenkbar        ist.     



  Eine beispielsweise     Ausführungsform    der       erfindungsgemässen    Vorrichtung     ist    in der  beiliegenden Zeichnung     dargestellt.     



  Inder Zeichnung     ist    1 die     Anschlagplatte,     2     die        Zentrierplatte    und 3 ein Kegel einer  mechanisch betätigten     Kegelbahnanlage.    In  der     Zentrierplatte    2 sind     kreisförmige    Zen  trieröffnungen 4 vorgesehen, deren Quer  schnitt etwas grösser ist als der Querschnitt  der Körper der Kegel 3.

   Am Kopf eines jeden       Kegels    3 ist in bekannter Weise ein Seil 5  befestigt, das durch die     Anschlagplatte    1 hin-      durch über eine Leitrolle 5     züz    einer nicht  gezeichneten Heb- und Senkvorrichtung für       die    Kegel führt.  



  Auf der     Unterseite    der Anschlagplatte 1.  ist jedem Kegel ein Anschlagbügel 8 zugeord  net. Diesem Bügel 8 gegenüberliegend     ist    an  einem Träger 9, der an der Platte 1 festge  schraubt ist, eine zweiarmige Halteklinke 10,  1.1     sehwenkbar    gelagert. Mit dem kürzeren       Klinkenarm    11 wirkt der Magnetkern 12  einer Magnetspule 13 zusammen, die, an  einen am Standort. des Spielers     aus-    und ein  schaltbaren Stromkreis     angeschlossen    ist..

   Soll  der Kegel 3 in seiner hochgezogenen Lage  festgehalten werden, so wird vorerst der       Stromkreis        geschlossen,    wodurch der Kern 12  in die mit ausgezogenen Linien gezeichnete  obere Endlage gezogen wird. Dadurch  schwingt .die Klinke 10, 11 zufolge des grösse  ren Gewichtes des Armes 10 nach     links,    bis  der     Anschlag    14 gegen den Träger 9 an  stösst. Wird nun der Kegel 3 hochgezogen, so  gleitet sein Kopf über den Arm 10, der da  durch etwas angehoben wird, bis er nach Pas  sieren des Kegelkopfes in seine Wirkungs  lage zurückfällt.

   Nun wird der Zug des     Seils     5 gelockert, so dass sich der Kegel etwas       ,senkt,    wobei der unter dem Kegelkopf     angr    ei  lende     Klinkenarm    10 den Kegelkopf gegen       den        Anschlagbügel    drückt, so dass der Kegel  3     z@vischen    den Teilen 8 und 10     festgeklemmt     ist. Soll der Kegel     gesenkt.    werden, so wird  vorerst der Stromkreis der Magnetspule 13  unterbrochen, wodurch der Kern 12 nach  unten auf den Klinkenarm 11 fällt.

   Durch  kurzes Anheben des Kegels wird der Klin  kenarm 10 freigegeben, so     da.ss    sich die Klinke  10, 11. unter dem Gewicht des Kernes 12 in  die     strichpunktiert    gezeichnete, wirkungslose  Lage     verschwenkt.    Damit ist der Weg für den  Kegel freigegeben, der     somit    unbehindert ge  senkt werden     kann.       Es versteht. sich,     dass    die Halteklinke 10,  11 auch in anderer als der beschriebenen       @V        eise        betätigbar    sein kann.  



  Die     beschriebene,    zufolge der wenigen  Einzelteile einfach     hehstellbare    Vorrichtung       gewährleistet    ein sicheres Festhalten der hoch  gezogenen Kegel, da. sieh die Halteklinke nicht       selbsttätig    aus ihrer Wirkungslage lösen kann.

Claims (1)

  1. PATENT ANSPRU C11: Vorrichtung zum zv ahhveisen Hochhalten von Kegeln in mechanisch betätigten Kegel bahnanlagen, dadurch gekennzeichnet, dass auf der Unterseite einer Anschlagplatte jedem Kegel ein Ansehlagorgan und eine in einer Vertikalebene schwenkbare Halteklinke zuge ordnet ist, welche durch ihr Eigengewicht in ihre Wirkungslage fällt., in welcher sie unter den Kopf des hochgezogenen Kegels greift und diesen gleichzeitig gegen das Anschlag organ drückt, so dass der Kegel in der hoch gezogenen Lage festgehalten ist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet., da.ss die Halteklinke zweiarmig ist., wobei der grössere Klinkenarm (10) mit dem. Kegel (3) zusammenwirkt, und dass die Halteklinke durch das Gewicht eines mit dem kleineren Klinkenarm (11) zusam menwirkenden Kernes (12) einer Magnetspule (13) in seine wirkungslose Lage sehwenkhar ist, welche Magnetspule an einen vom Stand ort des Spielers aus ein- und ausschaltbaren Stromkreis angeschlossen ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, da.ss das Anschlagorgan ein der Halteklinke (10, 11) gegenüberliegend angeordneter Bü gel (8) ist., zwischen dessen Arme der Kopf des hochgezogenen Kegels (3) gedrückt wird.
CH296367D 1951-06-28 1951-06-28 Vorrichtung zum wahlweisen Hochhalten von Kegeln in mechanisch betätigten Kegelbahnanlagen. CH296367A (de)

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