DE89728C - - Google Patents

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DE89728C
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63DBOWLING GAMES, e.g. SKITTLES, BOCCE OR BOWLS; INSTALLATIONS THEREFOR; BAGATELLE OR SIMILAR GAMES; BILLIARDS
    • A63D5/00Accessories for bowling-alleys or table alleys
    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
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    • A63D5/08Arrangements for setting-up or taking away pins
    • A63D2005/083Threaded pins

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  • Supports Or Holders For Household Use (AREA)

Description

KAISERLICHES
PATENTAMTS^
Die bei Kegelspielen bekannte Anordnimg zum gleichzeitigen Aufstellen der Kegel wird nach der vorliegenden Anordnung bei Billards angewendet und werden durch einen Druck sä'mmtliche Billardkegel selbstthätig aufgestellt. Den Gegenstand der Erfindung bildet eine Vorrichtung, welche gestattet, die Billärdkegel von der Platte verschwinden zu lassen, wenn ein Spiel ausgeführt werden soll, bei welchem keine Kegel zur Verwendung kommen; man läfst in diesem Falle durch einen Druck auf einen Contact die Kegel in das Innere der Vorrichtung verschwinden, wonach die Kegel durch die Construction ihres Kopfes mit der Oberfläche der Billardplatte eben abschliefsen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist die Vorrichtung in Fig. ι im Längsschnitt und in Fig. 2 im Schnitt nach der Linie x-x der Fig. 1 veranschaulicht, während Fig. 3 die Anordnung der Vorrichtung an dem Billard darstellt.
An der Billardplatte α ist die aus beliebigem Material hergestellte Platte b befestigt, welche eine der Anzahl der Kegel entsprechende Anzahl OefFnungen besitzt, in welchen die Röhren c durch Anlöthen oder Anschrauben befestigt sind. Wie Fig. 1 zeigt, ist an dem unteren Theil dieser Röhren die Platte d eingeschoben, unter welcher sich das zur Bethätigung der ganzen Vorrichtung dienende Uhrwerk befindet. Dieses Uhrwerk (dessen Einrichtung, als nicht zu vorliegender Erfindung gehörig, nicht näher erklärt zu werden braucht), kann z. B. auf elektrischem Wege, und zwar durch Druck auf an leicht zugänglichen Stellen des Billardgestelles, z. B. durch auf den oberen Rahmenschenkeln angeordnete Stromschi ufsvorrichtungen u in Thätigkeit gesetzt werden. Die oberen, über die Platte d hinausragenden Theile der Röhren c sind mit Gewinde versehen, so dafs über dieselben muffenförmige Theile e angeschraubt werden können, welche den Zweck, haben, diese Vorrichtung für verschieden starke Billardplatten verwendbar zu machen. Man braucht nur diese Theile entsprechend heraus- oder hereinzuschrauben, so dafs sie sich genau mit der oberen Billardfläche ausgleichen. Die Röhren c sind an ihrer Innenseite mit Schlitzen f versehen. Dicht unter der Platte b ist eine zweite scheibenförmige Platte / um ihr Centrum drehbar angebracht. Diese Platte wird von einer Feder beeinflufst, welche bestrebt ist, dieselbe stets in eine bestimmte Lage einzustellen.' An der unteren. Fläche derselben sind die Nasen m durch Anlöthen, Annieten oder Anschrauben befestigt. Dieselben greifen in die mit dem Rahmen 0 in Verbindung stehenden hakenförmigen Ansätze n, so dafs der Rahmen im unbethätigten Zustande der Platte / stets von derselben festgehalten wird. Dieser Rahmen ο gleitet in den Schlitzen f der Röhren c, so dafs die Oesen ρ im Centrum der letzteren sich auf- und abbewegen. Diese Oesen ρ tragen beliebig geformte, oben genau abgeplattete Theile q, welche eine derartige Länge erhalten, dafs sie im Ruhezustand des Rahmens 0 sich genau mit der Billardfläche ausgleichen. Die Vorrichtungen zum Aufstellen
der umgeworfenen Kegel sind bereits bekannt und brauchen daher nicht beschrieben zu werden.
Werden nun solche Spiele gespielt, bei welchen die Kegel unnöthig sind, so kann man das Uhrwerk so bethätigen, dafs es die Platte I um ihr Centrum aus der Ruhelage herausbringt. Durch diese Drehung werden die Nasen m, die Haken η und mit denselben der Rahmen ο freigegeben, wodurch derselbe nach unten fällt und so die Kegel t in das Innere der Röhren c zieht. Die Bewegung des Rahmens ο ist so begrenzt, dafs die mit entsprechenden Platten w ausgestatteten Köpfe der Kegel die Oeffnungen der Röhren genau decken und so mit der Oberfläche der Billardplatte eben abschliefsen.
Will man wieder zum Kegelspiel übergehen, so wird der untere Rahmen g durch das Uhrwerk so bethätigt, dafs er den Rahmen ο nach oben drückt und die Haken η desselben sich gegen die Nasen m pressen und durch die Schräge derselben die Platte / entgegengesetzt bewegen, wobei die Haken η in die Nasen m eingreifen. Durch die Federkraft wird die Platte sofort wieder entgegengesetzt gedreht und hält den Rahmen ο fest. Die mittlere Röhre mufs mit zwei entsprechenden Schlitzen versehen sein, um ein Bewegen des Rahmens g in demselben zu ermöglichen.

Claims (2)

Patent-Ansprüche: *:
1. Vorrichtung zum Versenken von Billardkegeln in das Billard, dadurch gekennzeichnet, dafs der die Kegel (t) tragende Rahmen (o) infolge entsprechender Drehung einer ihn mittelst in Haken (n) eingreifender Nasen fm) in seiner höchsten Lage festhaltenden, von einer Feder beeinflufsten Platte (I) herabfällt, wobei die Kegel in in die Billardplatte (a) hineinragenden Röhren (c) geführt werden und in ihrer tiefsten Stellung durch an ihren Köpfen befestigte Platten (w) mit der Oberfläche der Billardplatten eben abschliefsen.
2. Eine Ausführungsform der Vorrichtung nach Anspruch i, gekennzeichnet durch auf den oberen Enden der Röhren (c) auf- und abschraubbare Muffen (e), zum Zwecke, die Vorrichtung verschieden starken Billardplatten anpassen zu können.
Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
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