CH281886A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung klebender Bänder mit porösem Aufstrich, insbesondere von Klebepflastern. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung klebender Bänder mit porösem Aufstrich, insbesondere von Klebepflastern.Info
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Description
Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung klebender Bänder mit porösem Aufstrich, insbesondere von Klebepflastern. Bei der Herstellung von klebenden Pfla- sterstreifen. Lind Pflasterbinden ist es er wünseht, diese Luft- und feuclitigkeitsdureh- lässig- zu gestalten, um dadurch eine Reizung der Haut möglichst zu vermeiden.
Zu diesem Zweck sind bereits Trägerstoffe bekannt, die nur an voneinander getrennt liegenden, gege- beneni\alls erhöhten Stellen einen Pflasterein- strieli tragen. Ferner sind Pflaster bekannt, (let-en klebender Film eine zusammenhängende F'läehe aufweist, die durch Poren unterbro- clicn ist.
Diese werden auf meehanisehem Wege mittels Walzen mit einer profilierten Oberfläelie hergestellt, die sieh durch den Trägerstoff hindurch als rasterartiger, von Poren unterbrochener Film abzeichnet..
Es sind ferner elastische Trägerstoffe mit ratilier 0bei-fläelie bekannt, wie sie beispiels weise für die Herstellung elastischer Binden verwendet werden. Derartige Trägerstoffe hat man bereits mit einem klebenden Film versehen, der ausschliesslich auf den erhöhten Punkten des Gewebes bzw. Gewirkes haftet.
Demgegenüber betrifft die Erfindung ein Verfahren zur Herstellung klebender Bänder mit. porösem Aufstrich, welches dadurch ge kennzeichnet ist, dass auf einen Träger eine zii einem porösen, klebenden. Film erstarrende Seliieht aus einer Kunststofflösung aufge- braelit wird.
Zweekmässiu wird die Kunststofflösung un- niittelbar nach dem Anätragett zum Erstarren (yehraelit. Zur Herstellung der klebenden Bänder wird vorzugsweise ein Streichapparat mit För- derwalze verwendet. Die Oberfläche der För- derwalze kann eine besondere Gestaltung auf weisen, so,
dass die Erstarrung einer beim Ab kühlen erstarrenden Kunststofflösung begün stigt und eine besonders starke Sehubwirkun- auf den Trägerstoff ausgeübt wird.
Die Förderwalze kann z. B. einen kühlen den, mit Wasser getränkten Überzug tragen, der eine sichere llitnahnte des Trägerstoffes bewirkt. Die Förderwalze kann auch mit einer Riffelung bzw. mit punktförmigen Erhöhun gen versehen sein. Treten letztere durch den Walzenüberzug hindurch, so wird dadurch die örtliche Erstarrung der Einstrichmasse an den entsprechenden erhöhten Stellen in folge der schnelleren Abkühlung noeli begün- st.ibt.
Besonders geeignet für den vorliegenden Zweck sind Lösungen von Poly merisationspro- dnkten höheren Polymerisationsgrades mit. kantsehukähnliehen, zähelastisehen Eigen schaften in gleich zusammengesetzten Poly- nterisationsprodukten niedrigeren Polymeri- sationsgrades, welche den Charakter von W eieliharz zeigen.
Wird eine solche Lösunm bei erhöhter Temperatur aufbebraeht und un mittelbar danach abgekühlt, so tritt sofort Erstarrung des Klebstoffilms und damit eine Porenbildung ein.
Die Zeichnung veransehaulieht eine Vor- richtung,wie sie beispielsweise bei der Dureh- führung des erfindungsgemässen Verfahrens verwendet werden kann, in schematischer Niedergabe.
Fig. 1 ist ein senkrechter Schnitt dureli eine Förderwalze, deren Oberfläche Fig. 2 in vergrössertem Massstabe in einem Teilschnitt zeigt.
Mit 10 ist. die Förderwalze bezeichnet, die gegebenenfalls auch als " Hohlwalze oder mit. einem Mantel zur Aufnahme eines Kühlmit tels ausgebildet sein kann. Diese taucht mit ihrem untern Teil in eine Wanne 17 mit Kiihl- ilüssigkeit, insbesondere Kühlwasser, das von einem Walzenüberzug 12 aufgenommen wird, der aus Textilgewebe oder dergleichen besteht. Die M alze gleitet unter der Offnung der Streichwanne 13 hindurch, aus der die Kunst stofflösung austritt. Die Trägerstoffbahn 14 ist. durch eine strichpunktierte Linie ange deutet.
Der sichere Transport. :des Trägerstoffes 1-1 wird durch die Oberflächengestaltung der Walze 10 gegebenenfalls in Verbindung mit dem Überzug 12 begünstigt. Hierzu kann die Walze 10 erhöhte Stellen 15 aufweisen, die beispielsweise als axiale Rippen, pyramiden förmige Erhöhungen oder dergleichen ausge führt sind.
Die höchsten Punkte dieser spitz zulaufenden Erhöhungen werden von deni Walzenbezug 1.2 überspannt bzw. können ört lich durch diesen hindurchgehen. Beispiel <I>1:</I> Ein starrer Pflasterstoff üblicher Webart wird über eine Förderwalze 10 unter dem Streichkasten 1.3 hindurchgeführt, wobei fort laufend eine Schicht aus einer Kunststoff lösung von etwa 0,2 mm Stärke aufgetragen wird.
Der auf der Oberfläche des Wal zenüber- zuges 1.2 ständig aufrechterhaltene, wässeri;e Film bewirkt eine sichere Haftung der Träger stoffba.hn auf dem Walzenüberzug und damit. eine gleichmässige Fördergeschwindigkeit.
Die Kunststofflösung hat z. B. eine Tem peratur von 110 . Der fortlaufend entstehende dünne Kunststoffilm auf dein Trägerstoff 1-1 wird unter Wirkung der Kühlung der Walze 10 unmittelbar zum Erstarren gebracht, wobei in dem Kunststoffilm infolge seiner plötz lichen Erstarrung- feine Poren entstehen. Das so hergestellte Pflasterband ist an den Stellen, an denen die Poren entstanden sind, Luft- und feuehtigkeitsdurehlässig, ohne dass diese Poren die gute Haftfähigkeit des Kunststoffilms auf der Haut beeinträchtigen.
Beispiel ?: über die Walze 10 wird ein elastischer Bindenstoff geleitet., der auf der feuchten Oberfläche des Walzenüberzuges 12 gut haftet und von diesem so voi ivärtsgesehoben wird, da.ss eine Spannung bzw. ein Strecken des ela stischen Trägerstoffes vermieden ist..
Die Er- starrun(-)@ eines gemäss Beispiel l aufgetra-e- nen Kunststoffilms tritt besonders an den Stellen ein, an denen Rippen 15 der Walze 10 durch den Walzenüberzug hindurchtreten. Die plötzliche Erstarrung verursacht besonders in den zwischen den Erhöliun2en 15 liegenden Zonen durch den wenn auch geriii-fügien Unterschied in der I:
rstarrtings2esehwindig- keit, je nach der Form der Erhöhungen 15, die Bildung von Poren bzw. Pissen im Kleb stoffilm. Der fertig eingestrichene Trägerstoff stellt eine poröse Pflasterbinde dar, die die volle, z. B. webteeliniseli erzenyle Elastizität des Trägerstoffes aufweist.
Beispiel <I>3:</I> Bei der Verarbeitung eines üblichen, nicht dehnbaren Pflasterstoffes trägt .die Förder- v.-alze 10 Erhöhungen <B>15</B> in der Anordnung. die ein in dem Klebstoffilm. zu erzeugendes Porenmuster aufweisen soll. Der Walzenüber- ganso, 7 2 überspannt die Erhöhungen 15 an deren höchsten Punkten bzw. wird von diesen durchbrochen.
Die Porenbildung erfolgt dann gemäss dem vorbestinirliteli -Muster und ausser- dem wie schon ini Beispiel 2 besebrieben. Das Ergebnis ist. ein Pflasterstreifen mit poren- förmig unterbrochenem aufstrich.
Die Porenbildung kann auch durch die Sehielitstärke, in der, die Kiuiststofflösung aus dem Kasten 13 austritt und aufgetragen wird, sowie durch die Temperatur des in der Wanne 11 befindlichen Kühlwassers oder Kühlmittels becinflusst werden. ae gerin#,er die Stärke des Films der Kunststofflösung ist, desto mehr Poren bilden sich.
Zu dem gleichen Zweck kann aueli die Fördergeschwindigkeit des Träger stoffes entsprechend geregelt werden. Der ständig feucht und kühl gehaltene Walzen- überzug 7 2 verhindert gleichzeitig ein zu tiefes Eindringen der Kunststofflösung in den Trägerstoff.
Als Trägerstoffe eignen sieh alle für die Herstellung von Pflastern und Pflasterbinden geeigneten elastischen und unelastischen Gre- webe und sonstige Unterlagen.
Die Ktin:Ststofflösnngen bestehen vorzugs weise ans Pol@-vin z-lisobtitylätlier bztv. Pol-,#- vii -liit.livlätlier in verselliedenen Polvinerisa- tionsgraden. Diesen Lösungen können die bei der Pflasterherstellung bekannten Füllmittel mid Zuschlagstoffe beigegeben sein.
Claims (1)
- PATENTANSPRÜCHE: I. Verfahren zur Herstellung klebender Rä oder finit porösem Einstrich, insbesondere von Klebepflastern, dadurch gekennzeichnet, class auf einen Träger eine zu einem porösen, klebenden Filin erstarrende Sehielit aus einer Kunststofflösung aufgetragen wird. Il.Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Patentanspruch I, welche einen Streichapparat mit Förderwalze auf weist, dadurch gekennzeichnet, dass die Ober fläche der Förder-,valze eine C-lestaltung auf weist, welche eine gute Mitnahme des Trägers und eine rasche Abkühlung des Auftrages er möglicht. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass man die Kunst stofflösung unmittelbar nach der Bildteig des Aufstriches zum Erstarren bringt. 2.Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Förderwalze einen mit Wasser tränkbaren Überzug auf weist, der in feuchtem Zustand die Haftung und die Mitnahme des Trägers begünstigt. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Förderwalze ausserdem mit Er höhungen versehen ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass die Förderwalze ausserdem mit, einer Riffelung versehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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| CH281886D CH281886A (de) | 1949-05-07 | 1949-05-07 | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung klebender Bänder mit porösem Aufstrich, insbesondere von Klebepflastern. |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1079767B (de) * | 1955-09-02 | 1960-04-14 | Lohmann K G | Klebende Baender, insbesondere Wundpflaster, und Vorrichtung zu deren Herstellung |
| DE974178C (de) * | 1954-07-09 | 1960-10-06 | Beiersdorf & Co A G P | Verfahren zur Herstellung von druckempfindlichen Selbstklebebaendern mit rasterfoermig angeordneten klebemassefreien Stellen, insbesondere Pflastern |
-
1949
- 1949-05-07 CH CH281886D patent/CH281886A/de unknown
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| DE974178C (de) * | 1954-07-09 | 1960-10-06 | Beiersdorf & Co A G P | Verfahren zur Herstellung von druckempfindlichen Selbstklebebaendern mit rasterfoermig angeordneten klebemassefreien Stellen, insbesondere Pflastern |
| DE1079767B (de) * | 1955-09-02 | 1960-04-14 | Lohmann K G | Klebende Baender, insbesondere Wundpflaster, und Vorrichtung zu deren Herstellung |
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