CH272897A - Verschluss an Armbändern. - Google Patents

Verschluss an Armbändern.

Info

Publication number
CH272897A
CH272897A CH272897DA CH272897A CH 272897 A CH272897 A CH 272897A CH 272897D A CH272897D A CH 272897DA CH 272897 A CH272897 A CH 272897A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
slide
guide rail
closure
tabs
row
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Albert
Original Assignee
Heinz Albert
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Heinz Albert filed Critical Heinz Albert
Publication of CH272897A publication Critical patent/CH272897A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/22Fasteners for straps, chains or the like for closed straps
    • A44C5/24Fasteners for straps, chains or the like for closed straps with folding devices
    • A44C5/246Fasteners for straps, chains or the like for closed straps with folding devices having size adjusting means

Landscapes

  • Buckles (AREA)

Description


      VerBChlüF3.    an Armbändern.    Die Erfindung bezieht sich auf einen     Ver-          schluss    an     Armbändern,    und zwar insbeson  dere an solchen, die an Armbanduhren Ver  wendung finden. Er gehört zu derjenigen  Gattung von     Armbandversch'lüssen,    bei wel  chen die Bandweite dem Arm     angepasst    wer  den kann.  



  Zur     Hauptsache    sind zwei     Bauarten    von       Verschlüssen    bekanntgeworden,     die        denn    glei  chen Zwecke dienen, nämlich der     Schiebever-          sehluss    mit     Klemmklappe,    der zwei überein  anderlaufende Bandhälften     aufweist    und der       Faltverschluss    mit Schiebeglied, das     mittels     eines Rasthakens aus     Federblech    in Rasten  einer Faltlasche eingeklinkt wird.  



  Die erste Bauart setzt einen glatten     Band-          körper    ohne     Durchbreehungen    voraus, auf dem  der Schieber ohne Widerstand verschoben       mrerden    kann. Bandkörper dieser Art sind aber  in tropischen Ländern nicht verwendbar, da  sie für     Hautausdünstungen    nicht genügend       durchlässig    sind.

   Ausserdem verliert die       Klemmklappe    durch die bei einem Armband  verschluss     bedingte        kleine    und somit schwache       Bauweise        meist    sehr bald ihre     Klemmwirkung,     so     dass    das Armband sich     beim    Tragen von  selbst     weitet,    was wegen der Möglichkeit des       Verlierens    unerwünscht     ist.     



  Die zweite Bauart erfordert ein zuverlässi  ges     Festlegen    der     übereinandergefa@:teten    La  schen, da diese sonst leicht ungewollt in die       Stnrecklage:        aufspringen,    was     ebenfalls        zum     Abfallen des     Uhrarmbandes    führt.

   Die     bis-          lrerige    Art und Weise des     Festlegens    der La-    sehen in der     Faltlage    besteht hier darin, dass  in den     niederen,    auf den     Laschen    aufgestell  ten und zur     Versteifung    der letzteren dienen  den Seitenwänden, die     b,eizn    Schliessen des       Faltversehlussea        schachteIartig    übereinander  greifen, kleine     Vertiefungen    bzw.

   Erhöhun  gen eingedrückt sind, die     in    der     Faltlage    fe  dernd     ineinanderschnappen.    Da die Federung  der niederen Seitenwände nur gering sein  kann, ist der gegenseitige     Eingriff    der Fest  legemittel sehr     oberflächlich,    so dass, wenn  insbesondere noch die     geringste        Verbiegung     oder Abnutzung eintritt, kein Verlass mehr  bei dem Verschluss vorhanden ist.  



  Die Erfindung     besteht    nun     darin,    dass mit  dein     einen    der durch den     Verschluss        mitein-          ander    zu verbindenden Enden des     Armbandes     eine Führungsschiene     verblinden    ist, auf wel  cher ein mit dem andern Ende des     Armbandes     in Verbindung stehender Schieber gleiten  kann,

   der mit     Hilfe    eines unter     Federwirkung     stehenden     Einklinhmittels    an einer bei ge  schlossenem Verschluss innerhalb der seitlichen       Begrenzung    der Schiene vorgesehenen Rasten  reihe     ausklinkbar    festgelegt werden     kann.     



  Drei Ausführungsbeispiele der     Erfindung    e  sind in der Zeichnung     dargestellt,        und    zwar  zeigt:  Fing. 1, 2 und 3 den     Mittellängsschnitt,    die  Draufsicht     lind    den     Querschnitt    nach     Linie          III-III    der     Fig.1    des     ersten        Aueführungs-        s          beispiels,          Fig.4    bis 7 den     Mittellängsschnitt,    die       Draufeieht    im.

   Schnitt nach Linie     V-V    der           Fig.6,    den Querschnitt nach Linie     VI-VI     der     _Fig.    5     -Lind    die Draufsicht des     zweiten          Ausführungsbeispiels,          Fig.    8 und 9 die     Seitenansicht        Lind    Drauf  sicht der     gezahuten    Klinke des     zweiten        Aus-          führimgsbeispielS,          Fig.10    bis 13 die Seitenansicht,

   den     1VZit-          tellängssehnitt,    die     Draufsicht        -Lind    den Quer  schnitt nach     Linie        XIII-XIII    der     Fig.11     des dritten     Ausführungsbeispiels,          Fg.14        bis    16 die Seitenansicht, Draufsicht       -Lind    Stirnansicht des     Rasthakens    des ersten  und dritten     Ausführungsbeispiels        und          Fig.17    bis 19 die Seitenansicht,

   Draufsicht  und     Stirnansicht    des Schiebers     des    ersten     -Lind     dritten     Ausführungsbeispiels.     



  Beim ersten     Ausführiingsbeispiel    weist  die     Führungsschiene    1, die an d er Bandhälfte  2 hängt, einen     dur    eh Pressen erhöhten Mittel  teil     auf,    der die     Rastenreihe    in Form von  Rastlöchern 9 bildet.     Auf    der     einwärtsgerich-          teten        Randbördeliing    der Schiene 1 läuft der  Schieber 3 mit einem     auswärtsgerichteten          Randbord    4. Der Schieber- 3 hängt an der  Bandhälfte 5, die durch den     Verschhiss    mit  der Bandhälfte 2 verbunden werden soll.

   Im  Innern des     Schiebers    3 ist     als        Einklinkmittel     der Rasthaken 6     mittels        des        Gelenkstiftes    7  schwenkbar befestigt. Der Rasthaken 6 steht  unter der Wirkung einer Feder 8, die bestrebt       ist,    ihn     unter        stets    gleichmässigem, sanftem  Druck gegen die     Rastenreihe    9     zu    drücken.

    Der Rasthaken 6 ist s o     abgewinkelt,    dass er  beim Gleiten des Schiebers 3 von     rechts    nach       links    von     Rastloch    9 zu Rastloch 9     einklinkt,          hingegen    sich bei dem in umgekehrter Rich  tung erfolgenden Bandzug     widerhakenartig     in dem Rastloch 9     festhängt,        in        das    er gerade  eingeklinkt ist. Das Einstellen der Bandweite  nach dem Arm geschieht also in der denkbar       einfachsten    Weise durch Verschieben -des       Schiebers    3 auf der Schiene 1.

   Der Rasthaken  6 liegt     -mit    zwei. ausserhalb des Schiebers 3       befindlichen        -Lind    daher bequem     zugänglichen          Flügeln.    10 auf der     Randbördelung    der  Schiene 1 auf.

   Hierdurch kann     das        zum    Er  weitern des Bandes erforderliche     Ausklinken     durch     Unterfahren        eines    dieser Flügel 10 bei-         spielsweise    mit dem Fingernagel und     Anheben          des        Rasthakens    9 entgegen dem     Druck    der  Feder 8 geschehen.  



  Das zweite     Ausführungsbeispiel    zeigt eine       Führungsschiene    1.1, die an der     Bandhälfte    12  hängt     -Lind        einen    Schieber 13 trägt, der mit  tels eines Karabinerhakens 14 an die     Band-          hälfte    15     angeschlossen    ist..

   Durch Abhängen  des Karabinerhakens 14 vom Schieber 13 kann  das Armband ganz geöffnet werden, was dann       erforderlich    ist., wenn die zum Überstreifen  des     geschlossenen        Armbandes    über die Hand  passende Bandweite durch Verschieben des  Schiebers auf der Schiene nicht     erreicht    wird.

    Der Schieber 13     weist    auf jeder Seite zwei       Ansätze    16     aruf,    die     unter    die     einwärtsgerich-          tete        Randbördelung    20 -der Schiene 11 greifen  und auf diese     Weise    den Schieber 13     auf    der  Schiene 11 verschiebbar festhalten.

   Im Schie  ber 13 sind     zwei,        gezahnte        Klinken    17 (Fug. 8       und    9) quer zur Bandlänge verschiebbar an  geordnet, die     unter    der     Wirkung    der im Fe  derlager 19 ruhenden     Druckfeder    18 in die       Rastzähne        zweier    unter der     Bördelung    20 be  festigten     Zahnstangen    21 eingreifen und mit  je eineng als     Griff    dienenden Ende seitlich  über die     RandbärdelLing    20 des Schiebers 11       hinausragen     <RTI  

   ID="0002.0120">   (Fig.6        und    7). Die     Wirkungs-          weise    dieses Schiebers     entspricht    derjenigen  des ersten     Ausführungsbeispiels,    das heisst die  Zähne der Klinken 1.7 und der Zahnstangen  21 sind so gestaltet, dass die     Klinken    17 beim  Gleiten des Schiebers 13 von     rechts    nach     links     von Zahn     zii    Zahn der Zahnstangen 21 ein  klinken,

   hingegen sich bei dein in umgekehrter       Richtring        erfolgenden    Bandzug     widerhaken-          artig    in den Zähnen der Zahnstangen 21 fest  hängen, in welchen sie gerade eingeklinkt  sind. Das zum Erweitern des Bandes erforder  liche     Ausklinken    der Klinken 17 aus den  Zahnstangen 21 geschieht     einfach    durch  Druck auf die     vorstehenden    Enden der Klin  ken 17     beispielsweise    mit Daumen und Zeige  finger entgegen der     -VVirkiing    der Druckfeder  18.  



  Das dritte     Ausführungsbeispiel    besteht  wiederum aus     einer        Führungsschiene    22     und          einem        daraufsitzenden    Schieber 23. Die Füh-           rungsschiene    22 hängt aber nicht wie bei den  vorhergehenden Beispielen     unmittelbar    am  Ende der einen Bandhälfte 24, die z.

   B. auch       aus    einem Lederband     bestehen    kann, sondern  sie (22) ist unter     Zwischensehaitung    zweier  durch das Gelenk 25 miteinander verbundenen       Faltlaschen    26 und 27 (Fug. 10),     die    zwischen  den     Randbördelungen   <B>28</B> der Schiene 22 zu  sammengelegt werden können,     mit    der Band  bälfte 24 verbunden (Fug.

   11), wobei das Ge  lenk 25 in einer     Durchbrechung    29 der  Schiene 22 versenkt     wird.    Statt der Durch  brechung 29 der Schiene 22 kann auch eine  Vertiefung in der letzteren 22     zur    Aufnahme  des     Cxelenkes    25 dienen.

   Durch Entfalten der  Laschen 26 und 27 erhält das Band eine der  artige     Erweiterung,    dass es bequem über die  Hand gestreift werden     kann.    Es ist also nicht  mehr erforderlich, das Ende der zweiten  Bandhälfte 30 durch einen vom Schieber 23       abhängbaren    Karabinerhaken mit     dein    Schie  ber 23 lösbar zu verbinden, die Verbindung  kann     vielmehr,    wie in der Zeichnung dar  gestellt, eine     umlösbare    sein.

   Im übrigen     ist     der Schieber 23 ausgebildet wie beim ersten       Beispiel.    Er     weist    also auch     einen    Rasthaken  31 auf, der unter der Wirkung einer Feder  32 steht und     ausserhalb    des     Schiebers    23 mit  zwei seitlichen     Flügeln    33 auf den     Randbörde-          lungen    28 der Schiene 22 aufliegt.

   Die letztere       weist    jedoch in ihrem.     Mittelteil    keine Erhö  hung auf und besitzt auch keine Lochrasten,  vielmehr übernimmt die obere Faltlasche 27  die Funktion des erhöhten     Mittelteils    des       ersten    Ausführungsbeispiels. Zu diesem Zweck  ist die Faltlasche 27, deren Aussenfläche     zwi-          schen    den     Bördelungen    28 die gleiche Höhe  hat wie diejenige des erhöhten Mittelteils des  ersten Beispiels, mit den Rastlöchern 34 für  den Rasthaken 31 ausgestattet.

   Wird der  Schieber 23 über die     gefalteten    Laschen 26  und 27 geschoben, so     klinkt    aber nicht nur  der Rasthaken 31 von     Rastloch    34 zu     Rastloch     34 ein, sondern die Laschen 26 und 27 werden  zugleich in der Faltlage festgelegt.

   Ein un  erwünschtes Entfalten der Laschen<B>2</B>6 und 27  ist, nachdem der Sollieber 23 über die letzte  ren geschoben und der Rasthaken 31 in ein    Rastloch 34     eingeklinkt    ist, nicht mehr mög  lich.     Anderseits        ist    aber die Handhabung beim  Öffnen des     Verschlusses    und     Erweitern    des       Armbandes    die denkbar     einfachste.    Es wird       lediglich    der Rasthaken 31 durch     Unterfahren     eines Flügels 33 ausgeklinkt.

   Dabei gleitet der  Schieber 23 auf der Schiene 22 nach rechts  zurück, gibt die Laschen 26     und    27 frei, die  sich nun unter dem Einfluss des Bandzuges       !selbsttätig    entfalten, so dass das Armband  über die Hand abgestreift werden kann.  



  Es     liegt    nichts     iin    Wege, an Stelle     eines     Schiebers nach Bauart des- ersten und dritten       Ausführungsbeispiels    einen solchen nach Art  des zweiten     Beispiels    als     Festlegemittel    für  die     Faltlaschen        za    verwenden,     wenn    der  Schieber eine entsprechend geringere Bauhöhe  erhält, so dass er die in der     Faltlage    befind  lichen Laschen überfahren kann.

Claims (1)

  1. PATENTANTSPRUCH: Verschluss an Armbändern, dadurch ge- kennzeichnet., dass mit dem einen der durch den Verschlu.ss miteinander zu verbindenden Enden des Arinbandss eine Führungsschiene verblinden ist, auf welcher ein mit dem andern Ende des Armbandes in Verbindung stehen der Schieber gleiten kann;
    der mit Hilfe eines unter Federwirkung stehenden Einklinkmit- tels an einer bei geschlossenem Verschluss innerhalb der seitlichen Begrenzung der Schiene vorgesehenen Rastenreihe ausklinkbar festgelegt werden kann.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Versehluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rastenreihe durch in dein durch Pressen erhöhten Mittel teil der Fühiuingsschiene vorgesehene Rast löcher und das Einklinkmittel des Schiebers durch einen unter der Wirkung einer Feder stehenden Rasthaken gebildet wird,
    der mit Flügeln ausserhalb des Schiebers auf einer die Führung für den letzteren bildenden Randbördelung der Führungsschiene aufliegt. 2. Versehluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet,
    dass die Rastenreihe durch unter der einwärtsgerichteten Rand- bördelung der Führungssehilene befestigte Zahnstangen und das Einklinkmittel durch im- Schieber quer zur Längsachse der Füh- rungssehiene verschiebbar angeordnete;
    ge- zahute Klinken gebildet wird, die unter der Wirkung einer im Schieber gelagerten Druck feder in die Einklinklage gedrückt werden lind zwecks Ausklinkens mittels Griffen die Raudbördelung der Führungsschiene seitlich überragen. 3.
    Verschluss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Führungs- schiene mit dem einen der durch den Ver- sch,luss miteinander zu verbindenden Enden des Armbandes unter Zwischenschaltung von zwei gelenkig aneinanderhängenden Falt- laschen verbunden ist,
    die in der Faltlage auf der Führungsschiene zwischen deren Randbör- delungen ruhen, derart, dass sie vom Schieber überdahren und hierdurch in der Faltlage festgelegt werden können.
    .1. Vei@eliluss nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass sieh die Kasten reihe für das Einklinkmittel des Schiebers in der obern der gefalteten Laschen befindet.
    5. Verschluss nach Unteranspruch 4, da durch. gekennzeichnet, dass die Kastenreihe durch Kastenlöcher gebildet ist, in welche ein am Schieber angelenkter Rasthaken beim Überfahren der Laschen einklinkt. 6.
    Versehluss nach Unteranspruch 3, da ,durch gekennzeichnet, dass das die Laschen verbindende Gelenk bei gefalteten Laschen in einer Durchbrechung der Führungsschiene versenkt ist. 7. Verschluss nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass das die Lasche ver bindende Gelenk bei gefalteten Laschen in einer Vertiefung der Führun msschiene ver senkt ist.
CH272897D 1949-05-14 1949-05-14 Verschluss an Armbändern. CH272897A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH272897T 1949-05-14

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH272897A true CH272897A (de) 1951-01-15

Family

ID=4478984

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH272897D CH272897A (de) 1949-05-14 1949-05-14 Verschluss an Armbändern.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH272897A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0737427A1 (de) * 1995-04-11 1996-10-16 SMH Management Services AG Verstellbares Glied für Gliederarmband

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0737427A1 (de) * 1995-04-11 1996-10-16 SMH Management Services AG Verstellbares Glied für Gliederarmband
FR2732866A1 (fr) * 1995-04-11 1996-10-18 Smh Management Services Ag Maillon reglable pour bracelet a maillons
US5623838A (en) * 1995-04-11 1997-04-29 Smh Management Services Ag Adjustable link for chain link bracelet

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH272897A (de) Verschluss an Armbändern.
DE810325C (de) Verschluss fuer Armbaender, insbesondere Uhrarmbaender
DE803007C (de) Faltverschluss fuer Armbaender, insbesondere Uhrarmbaender
DE640024C (de) Verschlusshaken fuer Uhrarmbaender u. dgl. zur Verbindung mit dem Uhrbuegel
DE1632742C3 (de) Verschluß fur ein Armband od dgl
DE3520122A1 (de) Armbandverschluss
DE680193C (de) Guertelspange fuer Monatsbinden
DE685052C (de) Verschluss- oder Anschliesshaken fuer Armbaender mit einer unter Federwirkung stehenden Verschlussklappe fuer das Hakenmaul
DE705550C (de) Verschluss fuer Armbaender, insbesondere Uhrarmbaender, mit einem Aussenglied und einem einschiebbaren, als Karabinerhaken ausgebildeten Innenglied
DE577586C (de) Verschluss fuer in der Weite einstellbare Gliederarmbaender, Schmuckketten o. dgl.
AT232215B (de) Zweiteiliger Verschluß, insbesondere für Klappdeckeltaschen
DE661597C (de) Fischband fuer Fensterfluegel, Tueren u. dgl. mit Einrichtung zum Feststellen der Fluegel in beliebigen Winkelstellungen
DE828982C (de) Arretierbares Schlussglied fuer Gleitverschluesse
DE634735C (de) Handtasche
DE825386C (de) Schnellverschluss fuer Kleidungsstuecke usw.
DE954745C (de) Verschluss fuer ein Kordelarmband
DE940812C (de) Strammerverschluss, insbesondere fuer Schuhe u. dgl.
DE809861C (de) Uhrarmband
DE1557624A1 (de) Verschluss,insbesondere fuer Armbaender
DE679405C (de) Verschluss fuer in der Weite einstellbare Armbaender, insbesondere Uhrarmbaender, mit zwei aufeinanderlaufenden Bandstraengen
DE2133032A1 (de) Armbandverschluss
DE2537181A1 (de) Armbandverschluss fuer uhrarmbaender, insbesondere fuer geflechtsbaender
DE540257C (de) Reissverschluss
DE19707536C2 (de) Schloß für um einen Gegenstand oder Körperteil eines Menschen oder Tieres herumlegbares Band oder Kette
DE1929870B2 (de) Verschluß für ein Uhrarmband