CH268024A - Flaschenzug. - Google Patents
Flaschenzug.Info
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66D—CAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
- B66D3/00—Portable or mobile lifting or hauling appliances
- B66D3/12—Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable
- B66D3/16—Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable operated by an endless chain passing over a pulley or a sprocket
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Description
Flaschenzug. Die Erfindung bezieht sieh auf einen Flaschenzug mit Zahnradübersetzungsgetriebe zwischen dem durch Handkettenzug betätig ten Antriebskettenrad und der obern Ketten- nuss der Lastkette, wobei das Getriebe von einem Gehäuse umgeben ist, und sie besteht darin, dass das Gehäuse, an dem die Lage rungsmittel für das Getriebe und die Befesti gungsmittel für den zum Aufhängen des Flaschenzuges dienenden Traghaken ange bracht sind, aus Blech gepresst ist.
Eine beispielsweise Ausführungsform des Erfind-ungsgegenstandes ist auf der Zeieh- nung dargestellt, und zwar zeigt: Fig.1 einen senkrechten Schnitt durch den Flaschenzug, Fig. 2 eine Seitenansicht des Flaschenzuges nach Fig. <B>1,</B> Fig. <B>3</B> die Sperrklinke und einen Teil des Sperrklinkenrades für den Flaschenzug nach Fig. <B>1</B> und 2 in grösserem Massstab,
Fig. 4 eine Oberansicht der Teile nach Fig. <B>3</B> und Fig. <B>5</B> eine Oberansieht des Befestigungs körpers für den Traghaken.
Das Gehäuse des auf der Zeichnung darge stellten Flaschenzuges weist einen napfartig gepressten, aus Blech bestehenden Grundkör per<B>1</B> auf. Parallel zum Rand 2 des Körpers<B>1</B> ist an diesem ein Bleebring <B>3</B> befestigt, etwa durch Schweissen. Zwischen dem Rand 2 und dem Blechring<B>3</B> ist der in Fig. <B>5</B> dargestellte Befestigungskörper für den Traghaken 4 an geordnet.
Der Befestigungskörper wird gebil- det von zwei gleiehgeformten Teilen<B>5,</B> die den abgesetzten Hals des Traghakens umfassen und dem kugelzonenförmigen Kopfteil<B>6</B> des Traghakens angepasst sind.
Jeder der Teile<B>5</B> hat aussen beiderseits einen halbkreisförmigen Vorsprung<B>7.</B> Mit diesen Vorsprüngen greifen die Befestigungskörperteile in entsprechende Ausne#hmun-en des Grundkörperrandes 2 und des Blechringes<B>3</B> passend, aber drehbar ein, so dass der Traghaken durch den Befesti gungskörper schwenkbar mit dem Flaschen- zuggehäuse verbunden ist, der Befestigungs körper aber bei Belastung nicht ausein- anderklaffen kann.
Die Höhlung des Grundkörpers<B>1</B> wird von einem gewölbten, ebenfalls aus Blech gepress- ten Deckel<B>8</B> verschlossen, der durch den Rand 2 zentriert wird. An dem Grundkörper<B>1</B> und dem Deckel<B>8</B> ist durch Bördeln der Loch ränder<B>9</B> und<B>10 je</B> ein Lager für die obere Kettennuss <B>11</B> und den damit verbundenen Räderkorb des Getriebes gebildet. In der obern. Kettennuss <B>11</B> und dem Lagersehild 12 des Rüderkorbes sind Bohrungen für die Getriebe spindel<B>13</B> vorgesehen, die an ihrem einen Ende aussen das Antriebskettenrad 14 trägt, welches zur Betätigung des Flaschenzuges dient.
Die in das Antriebskettenrad eingrei fende Kette ist in Fig. <B>1</B> nicht dargestellt und in Fig. 2 durch die striehpunktierte Linie<B>15</B> angedeutet. An. dem Blechring<B>3</B> ist oben ein Sehutzsehild <B>1.6</B> angebracht, welcher das An- triebskettenrad 14 überdeckt und die, Hand kette in Eingriff hält.
<B>kn</B> Die Getriebespindel<B>133</B> ist mit einer Ver zahnung<B>17</B> versehen, welche mit den Planeten rädern<B>18</B> kämmt, die auf den Bolzen<B>19</B> des Räderkorbes gelagert sind. Die Planetenräder <B>18</B> kämmen anderseits mit der Innenverzah nung eines Zahnkranzes 20, der von dem Deckel<B>8</B> umfasst wird und an dem Grund körper<B>1</B> zusammen mit dem Deckel<B>8</B> durch Schrauben 21 befestigt ist. Die Getriebespin del<B>13</B> ist gegen axiale Verschiebung durch einen Stift 22 oder dergleichen gesichert.
An dem das Antriebskettenrad 14 tragen den Ende hat die Getriebespindel<B>13</B> Gewinde- ,änge2ö, inwelchedasAntriebskettenrad mit entsprechendem Gewinde eingreift. Dieses Ge winde ist derart, dass das Antriebskettenrad beim Hub des Lasthakens eine gewisse Rela tivdrehung gegenüber der Getriebespindel ausführt und dabei axial nach innen gegen über der Spindel etwas verschoben wird.
Hierdurch drückt das Antriebskettenrad mit seiner Nabenfläche 24 gegen eine gezahnte Scheibe<B>25,</B> die drehbar auf der Getriebespin del sitzt, und unter Vermittlung der Scheibe <B>25</B> auf die Mitliehmerseheibe <B>26,</B> die undreh- bar mit der Spindel<B>13</B> verbunden ist. Durch die Reibung zwischen den Teilen 14,<B>25</B> und <B>26,</B> zwischen denen noch Bremseinlagen<B>27</B> liegen, wird das Antriebskettenrad 14 mit der Spindel<B>13</B> verbunden.
Bei entgegengesetzter Betätigung des An- triebskettenrades, also beim Senken des Last hakens, macht das Antriebskettenrad zunächst ebenfalls eine Relativdrehung gegenüber der Getriebespindel. Dabei hebt sich die Naben- fläche 24 von der Scheibe<B>25</B> ab, die sich in dieser Richtung nicht mitdrehen kann, Weil sie von einer Sperrklinke festgehalten wird.
Das Antriebskettenrad setzt die Relativdre hung so lange fort, bis seine Mitnehmernase 28 gegen einen in der Getriebespindel ange ordneten Stift<B>29</B> anschlägt, so dass dann die Getriebespindel in gleichem Sinne wie das -.n- triebskettenrad mitgedreht wird.
Wird der Lasthaken unter Belastung ge senkt, so wirkt die beschriebene Einrichtung als Sicherheitsbremse. Die Getriebespindel kann sich dann unter der Wirkung der an der untern Kettennuss hängenden Last nur dre hen, wenn und solange da-, Antriebskettenrad von der Bremsseheibe <B>25</B> abgehoben ist, das heisst also, solange das Antriebskettenrad ge dreht wird.
Wird letzteres angehalten, bzw. eventuell lediulieh die Handhette losgelassen, so erfolgt mittels der Gewindegängge <B>233</B> sofort eine derartige Relativdrehung' des Antriebs- kettenrades, dass dessen Nabeilfläehe '214 fest gegen die Bremsseheibe und damit auch gegen die Mitnehmerseheibe <B>26</B> gepresst wird.
Da aber in dieser Bevregungsriehtung die Brenis- scheibe durch die Sperrklinke festgehalten -wird, entsteht zwischen der Mitnehmerseheibe <B>26</B> und der Bremsseheibe <B>25</B> Reibun-i die eine weitere Drehung der Getriebespindel verhin dert, so dass die Senkbeweeung der Last, zum Stillstand kommt.
Das Antriebskettenrad ist, wie Fig. <B>1</B> er kennen lässt, gewölbt aus--geführt, so dass es die Bremsteile überdeekt. Daduireh ist es mög- lieh, die Laufrille<B>300</B> des Antriebskettenrades nahe dem Gehäuse<B>1,</B> 3), <B>8</B> anzuordnen.
Der Abstand des Antriebskettenrades, von dem Aufhängepunkt des Traghakens 4 wird ent sprechend geringer und damit auch die Nei gung des Flaschenzuges zum seitlichen Kippen beim Heben der Last bzw. beim Ziehen in der Handkette.
Wie Fig. <B>1</B> zeigt, ist in der Höhlung des gewölbten Antriebskettenrades auch die auf die Bremsseheibe <B>25</B> wirkende Sperrklinke angeordnet. Um dies zu ermöglichen, ist die Sperrklinke Fig. <B>3,</B> 4 gekröpft ausgeführt, derart, dass der Nabenteil <B>31,</B> der auf einem am Grundkörper<B>1</B> angebrachten Bolzen<B>33</B> gelagert ist, in axialer Richtung seitlich der Schneide<B>32</B> liegt, die in die ZahnLin,- der Bremsseheibe <B>25</B> eingreift.
Die Sperrklinke -wird im Eingriff in die Bremsseheibe dureb. eine Feder 34 gehalten, die sieh auf einen am Grundkörper <B>1</B> angebrachten Stift<B>35</B> stützt.
Der auf der Zeichnung dargestellte Fla schenzug ist mit zweisträngiger Lastkette<B>36</B> ausgestattet. Der eine Strang, der Lastkette ist mittels der Schraube<B>37</B> an einer Traverse <B>38</B> befestigt, die zwischen dem Grundkörper- rand 2 und dem Blechring<B>3</B> angeordnet ist. <B>n</B> Die Traverse<B>38</B> wird vorteilhaft um ihre Längsaehse drehbar gelagert.
Die von der Lastkette getragene untere Kettennuss <B>39</B> ist mit dem Lasthahen 40 durch den Lagerbolzen 41 und zwei Lagersehilde 42 verbunden, die gleiche Form haben. Das un tere Ende 43 der Lagerschilde ist halbkreis- förinig und mit Lappen 44 versehen, die mit Bohrungen ausgestattet sind. Die Enden 43 greifen um den kugelzonenförmigen Kopfteil 48 des Lasthakens und können durch Nieten 45 oder Schrauben miteinander verbunden werden. Der Lagerbolzen wird an dem einen der Schilde 42 durch einen rechtwinklig abge bogenen Stift 46 unverdrehbar gehalten und am andern Schild durch einen Splint 47 ge sichert.
Der Traghaken 4 und der Lasthaken 40 des dargestellten Flaschenzuges haben die gleiche Form. Sie bestehen aus einem einheit- liehen Schmiedestilek. Die Lagerfläehe des Hakenkopfteils 48 verläuft kugelzonenförmig, und entsprechend sind die Lagerflächen der Sehildenden 43 geformt. Infolge dieser Aus bildung kann der Haken gegenüber seiner Halterung eine gewisse Sehwenkbewegung ausführen, Lind es wird eine Beanspruchung der die Haken haltenden Teile des Flaschen zuges auf Biegung vermieden.
ZD
Claims (1)
- <B>PATENTANSPRUCH:</B> Flaschenzug mit Zahnradübersetzungsge- triebe zwischen dem durch Handkettenzug be tätigten Antriebskettenrad Lind der obern Ket- tennuss der Lastkette, wobei das Getriebe von einem Gehäuse um-eben ist, dadurch gekenn zeichnet, dass das Gehäuse, an dem die La gerungen für das Getriebe Lind die Befesti gungsmittel für den zum Aufhängen des Fla schenzuges dienenden Tragliaken angebracht sind, aus Blech gepresst ist.UNTERANSPRÜCHE: <B>1.</B> Flasehen7ug nach Patentansprueh, da- dLireh gekennzeichnet, (lass das Gehäuse einen napfartigen Gruiidkörper aufweist, an dem parallel zu dessen Rand ein Bleehring be- festi-t ist und die Befestigungsmittel für den n<B>Z=</B> Tra--haken zwischen dem genannten Rand und dem Bleehring angeordnet sind. 2.Flaschenzug nach Patentanspraeh, da durch gekennzeiehnet, dass das Gehäuse aus einem napfartig, gepressten Grundkörper und einem dessen äussern Rand umfassenden, aus Blech gepressten Deckel besteht, wobei durch Bördeln der Loebränder am napfartigen Grundkörper und am Deckel Lagerungen für das Getriebe gebildet sind.<B>3.</B> Flaschenzug nach Patentanspriieh -und Unteransprueh 2, dadurch gekennzeichnet, dass der die Innenverzahnung für das als Planeteng,etriebe ausgebildete Übersetzungs getriebe bildende Zahnkranz von dem sieh am Grandkörperrand zentrierenden Deckel um- fasst ist, an dem ein Lager für den Räderkorb angebracht ist. 4.Flaschenzug nach Patentansprueh und Unteransprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem Rand des napfartigen Grundkörpers und dem daran befestigten Blechrin- eine Traverse zur Befestigung des Lastkettenendes vorgesehen ist.<B>5.</B> Flaschenzug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Antriebsketten- rad gewölbt axisgeführt ist und die Bremsteile überdeekt, Lind eine in die Höhlung des An- triebskettenrades hineinreiehende, gekröpfte Sperrklinke am Gehäuse gelagert ist, deren LageraLige in axialer Riehtung seitlich der Sperrklinkenschneide liegt.<B>6.</B> Flaschenzug nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass zum Mitnehmen der gegenüber dem Antriebskettenrad relativ drehbaren Getriebespindel an letzterer ein Stift angeordnet ist, der mit einem Vorsprung des Antriebskettenrades zusammenwirkt. <B>7.</B> Flaschenzug nach Patentanspr-Lieh, da durch gekennzeichnet, dass der Traghaken für das Gehäuse und der Lasthaken die gleiche Form besitzen und mit einem durch Schmie den gebildeten kugelzoneniörmigen Kopfteil versehen sind.<B>8.</B> Flaschenzug nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass zur Verbindung des Lasthakens mit der untern Kettennuss zwei gleichgeformte Lagersebilde vorgesehen sind, deren den Lasthakenkopf umfassende Enden miteinander lösbar verbunden sind, <B>9.</B> Flaschenzug nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass zur Verbindung des Traghakens mit dem Gehäuse ein aus zwei gleichgeformten Teilen gebildeter Befesti- gungskörper vorgesehen ist, dessen Teile seit lich halbkreisförmige Ansätze haben, mit denen sie passend,aber schwenkbar in Aus- nehmungen des Grundkörperrandes und des Blechringes eingreifen.
Applications Claiming Priority (1)
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