CH264232A - Filtereinsatz für Ventilationsanlagen, insbesondere von Farbspritzkabinen. - Google Patents

Filtereinsatz für Ventilationsanlagen, insbesondere von Farbspritzkabinen.

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CH264232A
CH264232A CH264232DA CH264232A CH 264232 A CH264232 A CH 264232A CH 264232D A CH264232D A CH 264232DA CH 264232 A CH264232 A CH 264232A
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CH
Switzerland
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filter insert
cage
ventilation systems
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Trachsler Emil
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Trachsler Emil
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D46/00Filters or filtering processes specially modified for separating dispersed particles from gases or vapours
    • B01D46/10Particle separators, e.g. dust precipitators, using filter plates, sheets or pads having plane surfaces
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62BDEVICES, APPARATUS OR METHODS FOR LIFE-SAVING
    • A62B23/00Filters for breathing-protection purposes

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
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Description


  
 



  Filtereinsatz für Ventilationsanlagen, insbesondere von Farbspritzkabinen.



   Es sind Filtereinsätze zum Einsetzen in die Belüftungs- und Entlüftungsstutzen von   Ventilatiollsanlagen,    z B. von   Farbspritz-    kabinen, bekannt, welche einen Rahmen ans U- oder anderem Profil eisen besitzen, in   7sel-    ehem das Filtermaterial zwischen gelochten Bleehplatten, Gittern oder dergleichen gehalten ist. Diese Filtereinsätze haben den Nachteil, dass ihre Reinigun erhebliche Arbeit erfordert, weil sieh die ausgeschiedenen festen und flüssigen Partikel nicht nur im Filtermaterial, sondern hauptsächlich auch in den schwer zugänglichen   Ecken    des Rahmens festsetzen.   I)ieser    Übelstand wird durch die vorliegende Erfindung behoben.



   Die vorliegende Erfindung betrifft einen Filtereinsatz für Ventilationsanlagen, insbesondere von   Farbspritzlrabinen,    welcher einen flachen, mit   faserigem    Filtermaterial be  schickten    Käfig aus Stahldraht, welcher am Umfang eine Öffnung aufweist, besitzt.



   Das Filtermaterial ist durch die Öffnung in für den Verwendungszweck hinreichender Menge in den Käfig ans Stahldraht gestopft worden und kann wenn es erforderlich wird, restlos aus diesem entfernt werden.   Wird    brennbares Filtermaterial, z. B. Holzwolle, verwendet, so kann es nach Entfernen des Filtereinsatzes aus dem Belüftungs- oder Entlüftungsstutzen im Käfig selbst verbrannt werden, wobei, weil keine schwer   zugänglichen    Ecken und Winkel vorhanden sind, keinerlei Rückstände im Behälter verbleiben. Wenn durch den Filtereinsatz brennbare Bestandteile ausgeschieden werden, insbesondere bei der Verwenclung in Entlüftungsstutzen von Farbspritzkabinen, kann auch, wenn nicht brennbares Filtermaterial, z. B.

   Stahlwolle, verwendet wird, die Reinigung in einwand- freier   und      liygieiüsclier      ÄVeise    durch Anzünden des verunreinigten Filtereinsatzes vorgenommen werden.



   In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des   Erfindungsgegenstan-    des   schaubildlich    dargestellt.



   Der Käfig a hat die Form eines aufrechten,   flachen    Prismas, also eines Prismas, dessen Tiefe kleiner als die Höhe und Breite ist.



  Eine seiner   Sehmalseiten    ist offen. b ist das in diesen Käfig   c    gestopfte faserige Filtermaterial.



   Der Käfig a besteht aus Stahldraht. Zur Herstellung dieses Käfigs   n    wird mit Vorteil ein Ausschnitt eines   Stahldrahtgitters    verwendet, der wie zur Herstellung einer Schachtel zusammengefaltet wird, worauf die Enden seiner Stahldrähte an den Stosskanten   zusam-      mengesehweisst    werden. Der Käfig a muss an einer seiner   Sehmalseiten    nicht vollständig offen sein, sondern es kann unter   Uniständen    vorteilhaft sein, wenn er an dieser Schmal- seite nur teilweise offen ist. Der Stahldraht kann ein beliebiges Profil aufweisen.



   Die Flächen des Käfigs a, durch welche das zu reinigende Medium eine und austritt, sind, quadratisch. Sie könnten jedoch auch rechteckig oder kreisrund sein, je nach der Querschnittsform des Stutzens, in   welchen    der   Filtereinsatz eingesetzt werden soll. Die Dicke des Filtereinsatzes, das heisst der Abstand seiner Flächen, durch welche das zu reinigende   Me-      dium    eine und austritt, richtet sich nach dem   Verwendungszweek.   



   Auch die Art des Filtermaterials richtet sich nach dem Verwendungszweck. Im Prinzip kann jedes faserige Material, insbesondere aber   llolzwolle,    Stahlrolle oder mineralische Fasern, wie z. B. Asbest, hiefür verwendet werden.   

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Filtereinsatz für Ventilationsanlagen, gekennzeichnet durch einen flachen, mit faserigem Filtermaterial beschickten Käfig aus Stahldraht, welcher am Umfang eine Öffnung aufweist.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Filtereinsatz nach Patentansprueh, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig die Form eines aufrechten Prismas aufweist.
    2. Filtereinsatz nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Käfig aus einem Ausschnitt eines Stahldrahtgitters gebildet ist, welcher schach- telartig gefaltet ist, wobei die Enden der Stahldrähte an den Stosskanten zusammenge schweisst sind.
CH264232D 1947-11-12 1947-11-12 Filtereinsatz für Ventilationsanlagen, insbesondere von Farbspritzkabinen. CH264232A (de)

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