AT112504B - Staubsaugevorrichtung. - Google Patents
Staubsaugevorrichtung.Info
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Landscapes
- Filtering Of Dispersed Particles In Gases (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Staubsaugevorrichtung. Gegenstand der Erfindung ist eine Staubsaugevorrichtung, deren wesentlichstes Merkmal darin besteht, dass sie innerhalb eines Tisches mit gelochter Platte und mit einem zweckmässig allseits abgeschlossenen, also eine Art Gehäuse bildenden Gestell untergebracht ist. Von dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 1 einen aufrechten Schnitt nach der Linie 1-1 der Fig. 3, Fig. 2 einen aufrechten Schnitt nach der Linie 2-2 der Fig. 3 und letztere den Grundriss, wobei in den einzelnen Figuren gewisse Teile eine verschiedene Stellung einnehmen. Durch die Fig. 4-6 sind verschiedene Anordnungen bzw. Gruppen derartiger nebeneinander aufgestellter Tische im schematischen Grundriss veranschaulicht. Der Tisch besteht aus einem allseits dicht abgeschlossenen Kasten a, dessen gelochter Deckel die Tischplatte bildet und in dessen Innerem die ganze für das Ansaugen der äusseren Luft durch die Löcher der Platte, auf welche das zu entstaubende Gut aufgelegt wird, sowie für das Zurückhalten des Staubes in einem Filter b und das Ausstossen der vom Staub befreiten Luft nötige Einrichtung untergebracht ist. Der Filter kann von beliebiger Art sein, beispielsweise aus Gewebe bestehen. Zweckmässig wird er aus unverbrennbarem Material ausgeführt, u. zw. so, dass die Staubteilchen daran hängen bleiben, wie dies z. B. bei jener bekannten Filtertype der Fall ist, bei welcher als Filterelemente kleine Röhrchen aus sehr dünnem Messingblech zwischen zwei Drahtnetzen gehalten und mit einer hochviskosen, gleichfalls nicht brennbaren, nicht verdampfenden und selbst die kleinsten Staubteilchen auffangenden Flüssigkeit befeuchtet werden. Bei der in den Fig. 1-3 dargestellten Ausführungsform ist der rechteckige Kasten a aus Blech hergestellt und durch eine zum Boden c parallele, also waagrechte Scheidewand d in zwei Kammern unterteilt. Die untere Kammer besitzt eine Öffnung, durch welche die vom Staub befreite Luft ins Freie entweicht. Da dies aber in der Nähe des Fussbodens des Raumes, in welchem der Tisch aufgestellt ist, einen für die in der Nähe befindlichen Personen unangenehmen Luftzug hervorrufen kann, ist es zweckmässig, an diese Öffnung ein Abzugsrohr e anzuschliessen. Die Tischplatte besteht im dargestellten Falle aus zwei Tfilen, nämlich den gelochten Deckeln t ; die um die Scharniere g verschwenkt werden können und je eine Ablenkplatte h tragen. Diese haben den Zweck, zu verhindern, dass der aus dem aufgelegten Gut abgesaugte Staub direkt auf den Filter fällt. Letzterer besteht aus mehreren, beispielsweise, wie dargestellt, zwei abnehmbaren Teilen b, die die Form eines Parallelopipeds haben und aus unverbrenn- barem Material hergestellt sind. Sie sind in der Mitte der oberen Kammer dachförmig so aufgestellt, dass ihre Giebelkante in der Nähe der Tischplatte liegt. In der unteren Kammer ist der Antriebsmotor, beispielsweise ein Elektromotor j, untergebracht und zweckmässig direkt auf demselben montiert die eigentliche Luftsaugeeinrichtung, z. B. die Luftturbine i. In der Scheidewand d ist unter dem Filterdach EMI1.1 die bereits vom Staub befreite Luft ansaugt. Der Motor samt Turbine sitzt auf einem Rahmen k, welcher an der durch die Stützen 1 versteiften Scheidewand cl befestigt ist. Bei einer Anlage, die zwei oder mehrere derartige Tische enthalten soll, kann man diese so nebeneinander anordnen, dass, wie in den Fig. 4-6 dargestellt, für je eine solche Gruppe nur ein gemeinsamer Abzugskamin e erforderlich ist, zu welchem Zwecke die unteren Kammern jeder Gruppe miteinander kommunizieren. Die Tische können sämtlich gleichzeitig arbeiten oder auch jeder einzeln, unabhängig von den andern. <Desc/Clms Page number 2> Wenn man eine Abkühlung der Luft in dem Raume, in welchem ein oder mehrere soleher Tische stehen, hintanhalten will, kann man den Abzugskamin im Raume selbst münden lassen, da ja die ausgestossene Luft vollkommen staubfrei ist. Ist dies nicht der Fall, so kann das Abzugsrohr ins Freie geführt werden. Da der Tisch alles enthält, was für die Entstaubung notwendig ist, kann das Ganze leicht transportiert werden und ist an jeder Stelle sofort betriebsfertig. Dadurch, dass die Filter aus unverbrennbarem Material bestehen, ist auch jede Gefahr einer Entzündung oder einer Explosion des Staubes vermieden, für den Fall, dass irgendein brennender Gegenstand, z. B. eine Zigarette, ein Zündhölzehen od. dgl. in den Tisch geraten sollte.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : 1. Staubsaugevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sämtliche für das Ansaugen der Luft, deren Befreiung vom Staub und deren Ausstossen erforderlichen Elemente innerhalb eines Tisches mit gelochter Platte und zweckmässig allseits abgeschlossenem, nur eine Abzugsöffnung aufweisendem Gestell untergebracht sind.2. Staubsaugevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das ein Gehäuse bildende Tischgestell durch eine Zwischenwand in zwei durch eine Öffnung miteinander verbundene Kammern unterteilt ist.3. Staubsaugevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass Filterkörper aus starrem, unverbrennbarem Material in Dachform angeordnet sind.4. Staubsaugevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die gelochte Tischplatte aus zwei an Scharnieren verschwenkbaren Teilen besteht, von welchen jeder mit einer den staubführenden Luftstrom ablenkenden Platte ausgestattet ist.5. Anordnung zweier oder mehrerer Tische nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftausströmöffnungen aller Tische einer Gruppe kommunizieren und für alle Tische dieser Gruppe ein gemeinsamer Luftabzugskamin vorgesehen ist. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE112504X | 1928-03-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT112504B true AT112504B (de) | 1929-03-11 |
Family
ID=3863242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT112504D AT112504B (de) | 1928-03-03 | 1928-03-13 | Staubsaugevorrichtung. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT112504B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1034068B (de) * | 1955-03-03 | 1958-07-10 | Robert Klein | Absaugevorrichtung fuer Gase und Daempfe schwerer als Luft aus verdunstenden Loesungsmitteln fuer Klebstoffe |
| US2914136A (en) * | 1955-04-21 | 1959-11-24 | Jr Agnew H Bahnson | Apparatus for controlling exhaust |
| US3295298A (en) * | 1964-05-18 | 1967-01-03 | Torit Mfg Company | Dust collecting down draft bench |
-
1928
- 1928-03-13 AT AT112504D patent/AT112504B/de active
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|---|---|---|---|---|
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| US2914136A (en) * | 1955-04-21 | 1959-11-24 | Jr Agnew H Bahnson | Apparatus for controlling exhaust |
| US3295298A (en) * | 1964-05-18 | 1967-01-03 | Torit Mfg Company | Dust collecting down draft bench |
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