CH251202A - Automatisches Feuerzeug. - Google Patents

Automatisches Feuerzeug.

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CH251202A
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CH
Switzerland
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wick
cover
lighter
friction wheel
sliding element
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English (en)
Inventor
Hunt Theakston John
Original Assignee
Hunt Theakston John
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Publication date
Application filed by Hunt Theakston John filed Critical Hunt Theakston John
Publication of CH251202A publication Critical patent/CH251202A/de

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/04Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition
    • F23Q2/06Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel
    • F23Q2/08Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and wick with friction ignition with friction wheel with ignition by spring action of the cover

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description


  Automatisches Feuerzeug.    Die vorliegende     Erfinid'ung    bezieht sich  auf automatische     Feuerzeuge    der     Art.    wo       Elemente    so     ausgebildet        sind,    dass sie gegen  einander verschiebbar sind     und,    bei entspre  chender     Verschiebung    ein gezähntes Reibrad,  das in     Berührung    mit einer     py        rophorischen     Substanz, wie z.

   B. einer     Zereisenverbindung,          steht,    so     drehen,    dass     Funken        erzeugt    werden,       um        einen,    mit     Benzin        oder        ähnlichem    getränk  ten Docht zu entzünden.  



  Für     automatische        Feuerzeuge        dieses    Typs  ist früher     schön,        vorgeschlagen    worden, zwei       ineinanderpassen1e    Schalen zu schaffen, wel  che von Hand     zusammen-    oder     ineinanderge-          @schaben    werden können, so dass beim     Zusam-          mensehieben        dieser    Schalen Öffnungen von  zwei     Teilen:

      so     zusammenfallen,    dass     eine          Flamme        freigegeben    wird, welche     ihrerseits          duroh    Funken     entzündet    wurde, welche     ,durch          Reibung        eines    Reibrades,     das    durch     Inein-          anderschieben    der     zwei    Schalen gedreht  wurde,

       an        einem        pyröphorischen    Metall er  zeugt     werden.    Die Drehung des     Reibrades     wird durch     Federklinken        hervorgerufen,    die  in     einer        Schale        angeordnet    sind     und.        in    Zähne  des     Reibrades        eingreifen.    Ferner     wurde        vor-          geschlagen,    zur Drehung des Rades,

   eins       Klinke    so an einer :der     ineinanderpasisenden     Schalen     anzulenken,    dass sie     mit        einer    Reihe  von     Bolzen    auf einem     Reibraid        zusammen-          wirkt.     



       Eine        weitere        bekannte    Möglichkeit zur Dre  hung des Reibrades     bestehtdarin,    dass eine mit  mehreren Zähnen versehene     Federklinke,    die    an einer     Aussenschale    angebracht und so aus  gebildet     ist,,    dass sie mit einem am Reibrad  angeordneten Zahnrad     zusammenwirkt"dieses     Rad dreht,     wenn    das     Brennstoffreservoir,    auf       welchem    es angebracht     ist,

          mit    Bezug     auf    die       Aussenschale    einwärts bewegt wird.  



  Ebenfalls     wurde    vorgeschlagen, das Reib  rad     vermittels        eines.        daran        angeordneten        Rit-          zels    zu drehen,     welches    von einer     Zahnstange          gedreht    wird, wenn     der,

  d'ae    Reibrad tragende  Teil des Feuerzeuges mit Bezug auf den die  Zahnstange tragenden     Teil        bewegt        wird.       Das     gezeichnete    und nachfolgend beschrie-         bene    Feuerzeug     weist    nicht nur eine     relativ     einfache Konstruktion auf, sondern es ist bei  ihm auch     gewährleistet,    dass dem Reibrad bei       Infunktionsetzung        4es    Feuerzeuges eine rasche  und wirkungsvolle     Drehbewegung        mitgeteilt     wird,

   damit eine zur Entzündung des Dochtes  genügende Zahl von Funken erzeugt wird.  



  Erfindungsgemäss     wird    das Reibrad bei  Verschiebung eines Gleitorganes: betätigt,     wel-          rhes    in geraden Führungen auf dem     Oberteil     des     Feuerzeuggehäuses    gleitet und durch ma  nuelle seitliche     Verschiebung        eines    Deckels       dieses    Gehäuses     bewegt        wird,    welcher am  Gleitorgan angeordnet     ist    und darauf passt       und    dieses     Gleitorgan        sowie,    bei Schliesslage,

    einen Teil einer     Dochtkammer    umgibt, aus       welcher    der Docht in der     Bewegungerichtung     des     Gleitorganes    herausragt. Der     Dochthalter     ist im Oberteil des     Feuerzeuggehäuses    ange  ordnet.

        Inder beiliegenden     Zeichnung    zeigt:       Fig.    1 einen senkrechten     Schnitt    nach     I-I     in     Fig.    2 ,eines Beispiels de erfindungsgemäss       konstruierten        automatie@clhen        Feuerzeuges,          Fig.    2 einen     Querschnitt        nach        II-II-    der       Fig.    1,       Fig.    3,

   und 4     Schnitte    durch     Teile    des  Feuerzeuges nach     III-HI        bezw.        IV-IV    in       Fig.    1 und       Fig.    5     eine    Seitenansicht des     verbesserten     Feuerzeuges in     kleinerem    Massstab.  



  Das in der Zeichnung     gezeigte        Feuerzeug.     besitzt einen schlanken, glatten und     grund-          ,sätzli-ch    rechteckigen Hohlkörper 1, der auf  der Unterseite eine     Füllöffnung    zur Einfüh  rung des Benzins aufweist,     welche    durch eine       Schraube    2     verschlossen    ist; am obern Ende  befindet sich eine     Dochtkammer    42 mit dem       Dochthalter    4, welcher den Docht 41 hält.

    Anschliessend an die Seiten der     Dochtkammer     42 sind zwei     Metallstreifen    5, 5     (Fig.    4 und  2) eingesetzt, welche Teile eines U-förmigen  Gleitstückes 15     darstellen.    Die     unter    Feder  druck stehenden Klinken 7 sind mittels eines  direkt unter dem     Dochtlöscher    6 angeordne  ten Zapfens 10 am     Gleitstück    15     angelenkt,     deren Streifen oder Schenkel 5,5 auf einem       haarnadelförmig    gebogenen Stahldraht 51  laufen.

   Der Docht 41 ragt in     Bewegungsrich-          tung    des     Gleitorganes    15 aus dem Docht  halter 4     heraus.     



  Das     U-förmige        Gleitstück    15, der Docht  löscher 6 und ein     verschiebbarer    Deckel 16  sind     durch    die Schraube 17 miteinander ver  bunden.  



  Wie gezeigt, werden die Klinken 7 durch  eine     Torsionsfeder    9 auf dem Zapfen 10 gegen       Schaltzahnräder    8     angepresst,    und jede Klinke  besteht aus     einem.    leicht gebogenen Arm, -der  an seinem freien Ende mehrere     Zähne    trägt,  die so     angeordnet    sind, dass diese Enden einen  Bogen     beschreiben,    wenn sie über die Zähne  der Schaltzahnräder 8 gleiten.  



  Aus     Fig.    1 geht     hervor,    dass die Klinke 7       mit        ihrem        freien    Ende an -den Zähnen des  Rades 8 an einem Punkt angreift,     dessen    Ab  stand von der Verbindungsgeraden der Zen  tren :des Zapfens 10 und der Räder 8 und 12    liegt. Dies, hat das     bedeutsame    Resultat, dass  das Reibrad 12 sich nicht zu     drehen        beginnt,     bis über die Klinken 7 eine beträchtliche  Kraft auf .die Räder 8 ausgeübt     wortleer    ist.

    Doch sobald der Drehvorgang     begonnen    hat,  vergrössert     sich    der genannte Abstand und  somit das Drehmoment jener Kraft     schnell,     und dadurch wird das Rad 12,     ,sehr    schnell  gedreht, wodurch die Erzeugung von für die  Entzündung des Brennstoffes im Docht ge  nügenden Funken gewährleistet     wird.     



  Im     Feuerzeugkörper        bezw.    Gehäuse 1 ist  eine kleine Kammer 11 zur Aufnahme des       Gehäuses    11a für das Reibrad 12 und die  Räder 8 vorgesehen, wobei die     letzteren     unterhalb der Klinken 7 angeordnet sind.

   Das  Gehäuse     lla    ist, von     oben    betrachtet, U-för  mig, d. h. oben, unten und auf der Innen  seite     offen.    Das     Zereisen    oder eine andere       funkenabgebende    Substanz 13 wird in radia  ler Richtung an das Reibrad gepresst.     Diesecs          Zereiseu    oder eine andere     funkenerzeugende     Substanz ist mit seiner Feder 14 in ein Füh  rungsrohr 18 eingesetzt, das     seinen    Anfang  am Boden hat. Dieser Anfang könnte auch an  der Seite oder am hintern Ende des. Feuer  zeugkörpers 1     liegen.     



  Der     oben        erwähnte    Deckel 16 passt knapp       ii-ber    den Gabelschlitten 15, umgibt diesen  also. Ferner umgibt er in     seiner    Schliesslage  den     hintern    Teil der     Dochtkammer.    Somit er  gebensich bei     b        schlossenem    Feuerzeug keine       unerwünscht    hervorstehenden Teile.

   Dagegen  besteht im     Deckel    eine Öffnung 19, welche       normalerweise,    d. h. bei     geschlossenem    Feuer  zeug;     durch    die     .Seitenwände    und das Dach  der     Dochtkammer    42     geschlossen    ist, welche  Öffnung aber     beissseitlicher    Verschiebung des  Deckels zwecks Betätigung des     funkenerzeu-          genden    Organes zur Entzündung des Brenn  stoffes     die        Flamme    nach aussen freigibt.  



  Das     Feuerzeug    ist     bezw.    wird wie folgt       zusammengesetzt:    Der Docht 41 und Docht  halter 4 sind im Körper 1 untergebracht; die  Räder 12, 8, welche     auf    einer Achse     llb    im  Gehäuse     lla    montiert sind, befinden sich in  der Kammer 11. Feder 9 und Klinken 8 ,sind  im     U-förmigen    Teil 15     eingesetzt,    und diese      Teile sind zusammen     als.    Ganzes mit den  Schenkeln 5     unter,den    Schultern 5a (Fix. 4)  an den Seiten der     Dochtkammer    42 angeord  net.

   Der     U-förmige    Draht 5'1 wird dann unter  den Teilen 5; welche auf diesem Draht glei  ten, eingesetzt. Dann wird der     Dochtlöscher    6  in den Teil 16     eingesetzt    und durch Schraube  17     befestigt,    welche     auch,    den Boden des       U-förmigen    Teils 15     zwischen    dem Organ 16       und,dem        Dochtlöscher    6 hält. Die Teile 5, 6.  15 und 16 bilden somit eine Einheit, welche  in geraden Führungen auf .dem     Oberteil    des  Körpers 1 gleitet     und    wie zuvor     beschrieben     funktioniert.

   Schliesslich werden der "Feuer  stein" 13, die Feder 18 und der Verschluss 2  eingesetzt.  



  Dank seiner     kompakten    Form kann das  Feuerzeug auf Wunsch in ein     Zigarettenetui     eingebaut werden.  



  Bei Inbetriebsetzung wird der Deckel 16  aus der Schliessstellung (in     Fig.1)        durchDau-          mendrwek    in der durch x bezeichneten Rich  tung verschoben. Hierbei nimmt er die Klin  ken 7     mit,    wobei die durch die     Zähne    der  Klinken auf die Räder 8 ausgeübte Kraft an  einer Stelle wirkt, wo das auf (las Reibrad       ausgeübte    Drehmoment,- wie oben beschrie  ben, ein     Maximum    erreicht,     wenn    der Deckel  sich dem Ende seiner Bahn nähert.

   Während  dieser Bewegung des Deckels wird der Docht  durch die Deckelöffnung 19 nach aussen und  gegen den     Funkenstrahl,    der vom     funkenerzeu-          genden    Organ 12 gegen den Docht hin erzeugt  wird, freigestellt. Durch Zurückschieben des  Deckels in     Schliessstellung    wird die Flamme,  wie verständlich, ausgelöscht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Automatisches Feuerzeug mit gegenein ander verschiebbaren Elementen, die bei ent sprechender Verschiebung .einem mit Zähnen ausgerüsteten Reibrad, welches in Kontakt mit einer pyrophorischen Substanz zur Ab- gebe von F'unke#n steht, eine solche Drehung mitteilen, dass ein Docht entzündet wird, da durch gekennzeichnet, dass das Reibrad bei Verschiebung eines Gleitorganes angetrieben wird,
    welches in geraden Führungen: auf dem Oberteil des Feuerzeuggehäuses gleitet und durch manuelle seitliche Verschiebung eines am Gleitorgan befestigten und daraufpas senden Deckels des Gehäuses gesteuert wird, wobei dieser Deckel das.
    Gleitorgan und, bei Schliesslage, einen Teil einer Dochtkammer umschliesst, aus welcher der Docht in der Be- wegungsrichtung des Gleitorganes heraus ragt, wobei der Dochthalter im Oberteil des Feuerzeuggehäuses angeordnet ist.j <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1.
    Automatisches Feuerzeug nach Patent- anspruch, dadurch gekennzeichnet, :dass es einen Dochtlöscher trägt, der im verschieb baren Deckel eingebaut und damit, beweg lich ist. 2.
    Automatisches Feuerzeug nach Patent anspruch, dadurch gekennzeichnet, d'ass das Gleitorgan U-förmig ausgebildet und der Deckel mit einer Öffnung versehen ist,.welche nach Verschiebung dieses Deckels in Off- nungsstellung die Flamme nach aussen frei gibt.
    3. .Automatisches. Feuerzeug nach Patent anspruch und Unteransprüchen 1 und 2, da durch gekennzeichnet, :dass bei Verschiebung des Gleitorganes eine unter Federdruck ste hende, gebogene Klinke bewegt wird, welche an einem an der Achse des Reibrades angeord neten Zahnrad an einem Punkt angreift, der bei der Öffnungsbewegung des Deckels von der Geraden, welche die Achsen des Kliriken- drehzapfens und des Reibrades verbindet, wegwandert, zum Zwecke,
    dieses Rad zur sicheren Entzündung des Dochtes plötzlich in Dreh=ung zu versetzen.
CH251202D 1945-06-25 1945-06-25 Automatisches Feuerzeug. CH251202A (de)

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