CH248552A - Blechtafelschere. - Google Patents

Blechtafelschere.

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CH248552A
CH248552A CH248552DA CH248552A CH 248552 A CH248552 A CH 248552A CH 248552D A CH248552D A CH 248552DA CH 248552 A CH248552 A CH 248552A
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CH
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sheet metal
cutter bar
sliding blocks
bar
drive
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Inventor
Haenggi Max
Original Assignee
Haenggi Max
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23DPLANING; SLOTTING; SHEARING; BROACHING; SAWING; FILING; SCRAPING; LIKE OPERATIONS FOR WORKING METAL BY REMOVING MATERIAL, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23D15/00Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves
    • B23D15/12Shearing machines or shearing devices cutting by blades which move parallel to themselves characterised by drives or gearings therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Shearing Machines (AREA)

Description


  Blechtafelschere.    Die vorliegende Erfindung betrifft eine  Blechtafelschere mit einem in feststehenden  Seitenteilen vertikal geführten     Obermesser-          ba.lken    und kennzeichnet sich dadurch, dass  der Obermesserbalken über eine in diesem  selbst     gelagerte    Antriebswelle angetrieben  wird, die an ihren beiden Enden in Trieb  verbindung mit zwei     ebenfalls    im Messer  balken gelagerten Kurbelwellen steht, deren  Kurbelzapfen in Kulissensteinen gelagert       sind,    die in Horizontalführungen in den fest  stehenden     Seitenständern    gleiten können, der  art,

   dass die .den beiden Kurbelwellen von der  Antriebswelle     übermittelte    Drehbewegung  zwangläufig in eine vertikale, die Verschie  bung des Messerbalkens bewirkende Bewe  gungskomponente und in eine horizontale, die  Verschiebung der Kulissensteine bewirkende  Leerlaufkomponente zerlegt wird.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes veranschaulicht.  



  Fig. 1 ist ein Teil eines senkrechten  Längsschnittes einer Blechtafelschere nach  der Linie I-I in Fig. 2;  Fig. 2 ist ein senkrechter Querschnitt  nach der Linie II-II in Fig. l;  Fig. 3 ist ein Teil eines senkrechten  Längsschnittes nach der Linie III-III in  Fig. 4, durch den obern Messerbalken, und  Fig. 4 ist ein senkrechter Querschnitt  nach der Linie IV-IV in Fig. 3.  



  Mit a ist der bewegliche Obermesserbalken  der     Blechtafelschere    bezeichnet, .der in Verti-         kalführungen    b' der Seitenteile     b    gleitet und  das Obermesser     a'    trägt. In diesem Balken ist  eine in der Längsrichtung desselben laufende,  zweiteilig ausgeführte Antriebswelle c ge  lagert, die an ihren     beiden    einander abge  kehrten Enden mit je einem Zahnkolben c'  versehen ist. Der     Antrieb    dieser Welle erfolgt  von einem Elektromotor d aus, der hinten am  Balken a in nicht gezeichneter     Weise    be  festigt ist.

   Die Motorwelle ist mittels einer  Kupplung in mit einer     gleichachsigen    Welle     i.     gekuppelt, auf der eine Schnecke e angeord  net ist, die mit einem auf den beiden ein  ander     zugekehrten    Enden der beiden Teile  der Welle. c sitzenden Schneckenrad f in       Eingriff    steht. Die Welle i trägt ein  Schwungrad g, ferner auf der der Kupplung       in        abgekehrten    Seite der Schnecke e eine       Bremse    n.

   Die Kupplung m und die Bremse       n    sind mit     einer    Schiebestange     h    verbunden,  die zwecks Ausrücken der Kupplung m von  aussen her mittels eines Drückers. h' entgegen  einer Federkraft verschoben werden kann,  so, dass, solange die Kupplung     m    ausgerückt  gehalten wird, die     Bremse        n        eingerückt    ist.  Die beiden Zahnkolben c' auf der Antriebs  welle c kämmen mit zwei entsprechenden  Zahnrädern o, die auf im Messerbalken a  drehbar gelagerten Kurbelwellen p sitzen.  Die beiden Kurbelwellen p sind mit einem  Kurbelzapfen     q    versehen, die je in einem  Kulissenstein r gelagert sind.

   Die beiden  Kulissensteine r gleiten ihrerseits in Hori  zontalführungen     r'    in den Seitenständern b.      Die Arbeitsweise der Blechtafelschere ist  nun so, dass,     wenn    bei     eingerückter    Kupp  lung     in    und     ausgerückter    Bremse     n    der Motor       d    läuft, die beiden Kurbelwellen p in Um  drehung versetzt werden.

       Die    Drehbewegung  dem beiden Kurbelwellen p     wird        infolge    der  beiden     Führungen    b<B>'</B> und     r\    in den Seiten  ständern b zwangläufig in zwei Bewegungs  komponenten zerlegt, von denen die eine als  Antriebskomponente das Ab- und Aufwärts  bewegen des Balkens     a    bewirkt, während die  andere als Leerlaufkomponente die Hin- und  Herbewegung der Kulissensteine r in den  Horizontalführungen r1 verursacht.

   Der       maximale    Weg, den der Balken a     in    einer  Richtung in den Vertikalführungen     b'    zu  rücklegt,     entspricht    der Exzentrizität dem  Kurbelzapfen q.  



  Die Blechtafelscheren weisen bekanntlich  einen Blechfesthaltebalken auf, dem die Auf  gabe zukommt, die zu schneidende Blechtafel  auf dem Auflagetisch niederzuhalten, bevor  das niedergehende Obermesser a1 zum Schnei  den ansetzt. Dieser Blechfesthaltebalken ist  in Fig. 2 mit y bezeichnet. Er ist mittels  zweier Gleitbolzen y' an zwei in Vertikal  führungen in den     Seitenständern    b     angeord-          neten        Gleitstücken        w    gehalten,

   die     mittels     Aufhängebolzen     w'    in den     Vertikalführun-          gen    federnd abgestützt     sind.    Die     Gleitstücke     w weisen je eine Öffnung auf, durch die hin  durch sich eine am     jeweils    im gleichen Sei  tenständer b angeordneten     Kulissenstein    r  befestigte Nockenstange u erstreckt,

   die mit  einer in den Seitenwänden dieser     Öffnung    ge  lagerten Rolle v     zusammenwirkt.    Bei der  das Senken des Messerbalkens bewirkenden  Bewegung der     Kulissensteine    r werden die  Gleitstücke w mit dem daran     aufgehängten     Festhaltebalken y durch Einwirkung der  Nocken u1 der Nockenstange u auf die Rolle  v entgegen der Wirkung der Federaufhän  gung der     Gleitstücke    w bis zur Auflage auf  die auf dem Tisch z aufgelegte Blechtafel  niedergedrückt, wobei der Festhaltebalken y  stets schon vor     Beginn    der eigentlichen  Schneidoperation die zu schneidende Blech  tafel auf den Tisch aufdrückt, um eine un-    gewollte Verschiebung der Blechtafel zu ver  hindern.

   Dieses     richtige    Zusammenspiel lässt  sich durch eine entsprechende Anordnung  und Ausbildung der Nocken ui an den     Nok-          kenstangen    u ohne weiteres erreichen. Dabei  ist vorteilhafterweise auch dafür gesorgt, dass  der Festhaltebalken sofort nach dem erfolg  ten Schnitt wieder in     seine        Ausgangsstellung     zurückgeht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Blechtafelschere mit einem in feststehen den Seitenständern vertikal geführten Ober messerbalken, dadurch gekennzeichnet, dass der Obermesserbalken übereine in diesem selbst gelagerte Antriebswelle angetrieben wird, die an ihren beiden Enden in Triebverbin dung mit zwei ebenfalls im Messerbalken ge lagerten Kurbelwellen steht, deren Kurbel zapfen in Kulissensteinen gelagert sind, die in Horizontalführungen in. den feststehenden Seitenständern gleiten können, derart,
    dass die den beiden Kurbelwellen von der An triebswelle übermittelte Drehbewegung zwang läufig in eine vertikale, die Verschiebung des Messerbalkens bewirkende Bewegungskom ponente und in eine horizontale, die Verschie bung der Kulissensteine bewirkende Leer laufkomponente zerlegt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Blechtafelschere nach Patentanspruch, mit einem am Obermesserbalken befestigten Antriebsmotor, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsbewegung des Antriebsmotors durch Vermittlung eines Schneckengetriebes der im Obermessembalken gelagerten Antriebs welle übermittelt wird, welch letztere mittels an ihren beiden Enden angeordneten Zahn rädern in Triebverbindung mit den beiden Kurbel-wellen steht. z. Blechtafelschere nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Schnecke des Schneckengetriebes auf einer zur Welle des Antriebsmotors gleichacbsi@gen Welle sitzt, auf der dies- und jenseits dieser Schnecke eine Kupplung bezw. eine Bremse angeordnet sind. 3.
    Blechtafelschere nach Patentanspruch, mit einem auf- und abbewegbaren, federnd aufgehängten Blechfesthaltebalken, dadurch gekennzeichnet, dass der Blechfesthaltebalken an zwei Trägern 'aufgehängt ist, die in den Seitenständern federnd abgestützt sind und in. Vertikalführungen gleiten können, und dass an den Kulissensteinen Nockenstangen befestigt sind, die bei der das Senken des Messerbalkens bewirkenden Bewegung der Kulissensteine die Träger mitsamt dem Fest haltebalken entgegen der Wirkung ihrer federnden Aufhängung nach unten ver schieben.
CH248552D 1944-12-04 1944-12-04 Blechtafelschere. CH248552A (de)

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