DE1230652B - Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine - Google Patents
Waagerecht-Schmiede- und StauchmaschineInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21J—FORGING; HAMMERING; PRESSING METAL; RIVETING; FORGE FURNACES
- B21J9/00—Forging presses
- B21J9/10—Drives for forging presses
- B21J9/18—Drives for forging presses operated by making use of gearing mechanisms, e.g. levers, spindles, crankshafts, eccentrics, toggle-levers, rack bars
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- B21J9/06—Swaging presses; Upsetting presses
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- Press Drives And Press Lines (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES MjTWl PATENTAMT
AUSLEGESCHRIFT
Int. Cl.:
B 21 j
Deutsche KL: 49 h-3/01
Nummer:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
Aktenzeichen:
Anmeldetag:
Auslegetag:
1230 652
E23245Ib/49h
23. Juli 1962
15. Dezember 1966
E23245Ib/49h
23. Juli 1962
15. Dezember 1966
Die Erfindung bezieht sich auf eine Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine mit Zangenklemmung,
bei der der Antrieb des schwenkbar gelagerten Klemmbügels vom Stauchschlittenantrieb abgeleitet
ist.
Es sind Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschinen
mit eine waagerechte Klemmebene aufweisenden Klemmbacken bekannt, bei denen für die
Bewegung des Klemmbügels oder der Zange und für diejenige des Stauchschlittens zwei getrennte Antriebe
mechanisch bzw. hydraulisch vorgesehen sind. Wenn auch bei den mechanischen Antrieben
eine Zahnräderverbindung zwischen den Antrieben besteht, so wird die Betätigung des Stauchschlittens
bzw. der Zangenklemmung mittels Kupplungen durchgeführt. Dadurch, daß die beiden Hauptbewegungen
infolge der Trennung der Antriebe unabhängig voneinander ablaufen, läßt sich eine gleichmäßige
Klemmkraft erhalten, weil man den Bewegungsmechanismus, z.B. für die Bewegung der
Klemmbacken ganz stillsetzen kann, während der andere Mechanismus für die Stauchbewegung weiterläuft.
Ein solcher Aufbau der Antriebsvorrichtung für die Maschine ist jedoch nachteilig, weil die Maschiene
mit einer solchen Trennung der Antriebe einen hohen Aufwand an Antriebselementen erfordert.
Außerdem sind die Steuerungen kompliziert. Dadurch eignet sich eine solche Maschine schlecht
für eine Automatisierung infolge höherer Geschwindigkeit.
Es sind Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschinen bekannt, bei denen der Antrieb des
schwenkbar gelagerten Klemmbügels vom Stauchschlittenantrieb mittels einer auf der Kurbelwelle,
die höhengleich zum Stauchschlitten liegt, gelagerten doppelarmigen Druckstange, über eine gelenkige
Laschenverbindung zu einem schwenkbar gelagerten Doppelarmhebel und mittels einer damit verbundenen
Verbindungsstange zum Kniehebelantrieb der Klemmbügelzugstange abgeleitet ist. Ein solcher
Aufbau der Maschine erwies sich für den Zweck einer Erhöhung der Hubzahl nicht geeignet, weil die
Maschine durch die Art des Aufbaues der Getriebeglieder keinen ausreichenden ruhigen Lauf verspricht.
Zwar ist das auf der Kurbelwelle gelagerte Antriebsteil als Doppelannhebel ausgebildet, der in einem
Teilbereich eine kreisbogenähnliche Koppelkurve erzeugt. Für die gelenkige Laschenverbindung zum
anderen doppelarmigen, schwenkbaren Doppelarmhebel ist keine Rücksicht bezüglich der Länge
im Hinblick auf die Radiusgröße der Koppelkurve genommen worden. Dies ist aber von Bedeutung,
Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine
Anmelder:
Eumuco Aktiengesellschaft für Maschinenbau,
Leverkusen
Leverkusen
Als Erfinder benannt:
Jänos Szakäcsi, Leverkusen
Jänos Szakäcsi, Leverkusen
weil der mit unterschiedlichen Hebelarmlängen ausgebildete, zweite Doppelarmhebel der eigentliche
Geber für den Klemmkraftvorlauf ist. Dadurch entstehen noch Massenkräfte, insbesondere im Koppelgetriebe,
die sich bei erhöhten Geschwindigkeiten störend auswirken.
Die Erfindung stellt eine weitere Ausbildung und Verbesserung der Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine
mit Zangenklemmung der zuletzt beschriebenen Art dar und bezweckt eine Maschine mit
ruhigerem Lauf und damit höherer Geschwindigkeit zu schaffen. Die Erfindung zeichnet sich dadurch
aus, daß die Länge der sich an die Druckstange anschließenden Lasche etwa dem Radius des kreisbogenähnlichen
Koppelkurvenabschnittes entspricht und der damit gelenkig verbundene Doppelarmhebel
gleiche oder nahezu gleiche Hebelarmlängen aufweist.
Durch die Ausbildung der Lasche in der Länge des Radius der Koppelkurve bleibt die Lasche für
einen bestimmten Bereich des Durchlaufs durch die Koppelkurve mit ihrem anderen Gelenkpunkt in
Ruhe. Alle nachfolgenden Getriebeglieder verhalten sich ebenfalls ruhig. Man erhält also eine Rastzeit,
die in dem ganzen der Lasche nachgeschalteten Getriebe herrscht und schon von dem zweiten Koppelglied
ab eintritt. Dies wirkt sich auf einen ruhigen Lauf in der Gesamtheit des Getriebes, d. h. in der
Maschine aus. Die gleicharmige Ausbildung des der Lasche folgenden Doppelarmhebels führt zu einer
günstigen Bewegungs- und Kraftübertragung gegenüber einem Hebel mit ungleichen Hebelarmen, was
den ruhigen Maschinenlauf unterstützt. Zugleich erzielt man eine geringere Schwankung der Klemmkraft
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während des Rastbereiches. Zwar unterliegt der auftretende Klemmdruck beim Aufbau des Druckes zuerst
noch einer Schwankung nach oben, er bleibt jedoch dann konstant. Die Reibung in den Gelenken
und der Verschleiß wird geringer. Vorteilhaft wird die Druckstange, an der die Lasche angelenkt ist, als
nahezu gestreckter doppelarmiger Hebel ausgebildet. Hierbei hängt der Winkelbereich des als Druckstange
dienenden doppelarmigen Hebels etwas von dem Anwendungsgebiet der Maschine ab. Bei Maschinen
für die Warmumformung können die beiden Arme des Doppelhebels in einem größeren Winkel zueinander
liegen als bei einer Maschine für die Kaltumformung, bei der es" zweckmäßig ist, daß die Druckstange praktisch in der gestreckten Ausführung verwendet
wir.d. Auch der.der.Lasche folgende Doppelarmhebel kann als nahezu gestreckter Hebel ausgebildet
sein.
An Stelle des Kniehebelantriebes für die Klemmbügelzugstange kann eine Exzenterverbindung vorgesehen
sein. Dadurch fällt eine weitere ungünstige Hebelübersetzung aus dem Getriebe fort. Ferner
können die Getriebeglieder in dem oberen Teil der Maschine vorzugsweise in dem Klemmbügel untergebracht
sein. Dadurch können die seitlichen Zugstangen mit ihren beträchtlichen Massen an dem
einen Ende unmittelbar im Maschinenbett gelagert werden und ihr anderes Ende kann den im Klemmbügel
gelagerten Exzenter umschließen. Im ganzen erhält man ein Koppelgetriebe als Bahnkurven-Rastgetriebe,
das einerseits sowohl die Rastbedingungen und andererseits die Bedingungen an niedrigere
Massenkräfte bei Ermöglichung einer hohen Hubzahl und Starrheit des Mechanismus erfüllt.
Die Erfindung wird an Hand der Zeichnung nachstehend erläutert.
F i g. 1 zeigt die Anordnung der Getriebeglieder gemäß der Erfindung bei der Waagerecht-Schmiede-
und Stauchmaschine im Schema;
F i g. 2 stellt einen Längsschnitt durch eine Ausfuhrungsform
der Schmiede- und Stauchmaschine gemäß der Erfindung dar;
F i g. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie 3-3 der Fig. 2;
F i g. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 2;
F i g. 5 zeigt eine Seitenansicht auf die Schmiedeiind
Stauchmaschine gemäß der Erfindung entsprechend der Darstellung der Fi g. 2;
F i g. 6 veranschaulicht die Schmiede- und Stauchmaschine
gemäß der Erfindung in Ansicht der anderen Seite.
Die Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine gemäß der Erfindung weist als Getriebeteile eine
Kurbelwelle 10 auf, von deren Kurbelzapfen 11 die Druckstange 12 angetrieben wird, die den Stauchschlitten
13 in der Führung 14 hin- und herbewegt. An die doppelarmige Druckstange 12 ist eine Lasche
15 angelenkt, die gelenkig mit dem doppelarmigen Hebel 16 verbunden ist, der um den Lagerpunkt 17
schwenkbar gelagert ist. An dem Hebel 16 greift eine innere Zugstange 18 an. Der Klemmbügel 19 ist bei
20 drehbar gelagert und wird durch die äußeren Zugstangen 21 auf- und niederbewegt, die bei 22 an dem
Maschinenrahmen schwenkbar gelagert sind. Die innere Zugstange 18 drückt über einen Kniehebel 23
auf die äußeren Zugstangen 21, wobei der Klemmbügel 19 gelenkig an dem Kniehebel 23 angreift.
Die Lasche 15 als zweites Koppelglied in der Getriebeanordnung ist bei 31 mit dem dritten Getriebeglied
16, das die Form eines langgestreckten, doppelarmigen Hebels aufweist, gelenkig verbunden.
Auf der anderen Seite ist die Lasche 15 an der Druckstange 12 so angelenkt, daß der Angriffspunkt 24 an
dem Stauchschlitten 13, der Kurbelzapfen 11 und der Anlenkpunkt 25 für die Lasche 15 in einer im
wesentlichen gestreckten Bahn, d. h. mit nur einer
ίο geringen Abweichung von der Geraden liegen. Bei
dieser Anordnung der Getriebeglieder 12, 15 und 16 zueinander ergibt sich bei durchlaufender Kurbelwelle
10 von der Stellung 26 bis zu der Stellung 27, in welchem Bereich der Stauchschlitten 13 zur Ver-
is formung der Werkstücke vor- und zurückläuft und
der Klemmbügel 19 geschlossen gehalten wird, ein Rastbereich, bei dem der Kurventeil 28, längs dessen
sich der Gelenkpunkt 25 bewegt, praktisch einem Kreisbogen gleichkommt. Etwa von dem Punkt 29
ao bis 30 verläuft der Gelenkpunkt 25 auf einem tatsächlichen Kreisbogen. Dies bedeutet, daß der
Gelenkpunkt 31 des Hebels 16, an dem die Lasche 15 angreift, während der Bewegung der Druckstange
12 von der Stellung 26 bis zur Stellung 27 praktisch in Ruhe bleibt. Dementsprechend verbleiben die anderen
Getriebeglieder 18, 23, 21 und der Klemmbügel 19 ebenfalls in Ruhestellung, so daß eine konstant
wirkende Klemmkraft ausgeübt wird.
Wie bei dem Ausführungsbeispiel der F i g. 2 bis 6 zu ersehen ist, weist der Stauchschlitten 13 in bekannter
Weise einen rückwärtigen Arm 13 α auf, so daß sich für den Stauchschlitten eine lange Führung
mit durchlaufendem Profil ergibt. Die Lasche 15 kann äußerst kurz ausfallen. Der doppelarmige
Hebel 16 hat nahezu gleiche Armlängen, was zu einer ruhigen Bewegung der Getriebeglieder führt. Die
innere Zugstange 18, die auch auf Druck beansprucht ist, ist in bekannter Weise als Sicherheitszugstange
ausgebildet. Hierzu ist ein doppeltes Kniehebelsystem 32 und 33 vorgesehen, das durch die Feder
34 in Druckstellung gehalten wird. Bei Überlastung kann das doppelte Kniehebelsystem ausknicken.
Bei der dargestellten praktischen Ausführungsform wirkt die innere Zug- bzw. Druckstange 18 über
einen Hebel 23 auf eine Welle 36, wobei der Hebel 23 und die Welle 36 drehfest miteinander verkeilt
sind. Die Welle 36 weist eine Exzenterscheibe 37 auf, die von der äußeren Zugstange 21 umfaßt wird.
Die Welle 36 ist in dem Klemmbügel 19 gelagert.
Durch Längsverschiebung der Zug- und Druckstange 18 wird die Welle 36 mit dem Exzenter 37 gedreht,
wodurch der Klemmbügel 19 auf- und niederbewegt wird. In der dargestellten Stellung der Teile
befindet sich der Klemmbügel 19 zur Ausführung der Klemmung der Werkstücke in der geschlossenen Stellung,
wobei der Stauchschlitten 13 in der vordersten Lage angekommen ist.
Der Antrieb der Schmiede- und Stauchmaschine erfolgt durch den Motor 38, von dessen Riemenscheibe
39 ein Riemen 40 zu der Riemenscheibe 41 führt, auf dessen Welle 42 ein Schwungrad 43 gelagert
ist. Auf der Achse 42 befindet sich ein Ritzel 44, das mit einem großen Zahnrad 45 kämmt. Dieses
Zahnrad dreht sich um den Zapfen 46 der Kurbelwelle 10. Auf der Kurbelwelle 10 ist einerseits die
Einscheibenreibungskupplung 47 und auf der anderen Seite der Maschine die Einscheiben-Reibungsbremse
48 gelagert.
Die äußeren Zugstangen 21 sind mit der unteren Lagerachse 22 unmittelbar in dem Maschinenbett 49
gelagert. Das gleiche gilt für die Kurbelwelle 10 und die Lagerachsen 17 und 20.
Claims (5)
1. Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine mit Zangenklemrming, bei der der Antrieb des
schwenkbar gelagerten Klemmbügels vom Stauchschlittenantrieb mittels einer auf der Kurbelwelle,
die höhengleich zum Stauchschlitten liegt, gelagerten, doppelarmigen Druckstange, über eine
gelenkige Laschenverbindung zu einem schwenkbar gelagerten Doppelarmhebel, einer damit verbundenen
Verbindungsstange zum Kniehebelantrieb der Klemmbügelzugstange abgeleitet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge
der Lasche (15) etwa dem Radius des kreisbogenähnlichen Koppelkurvenabschnittes (28) entspricht,
und der damit gelenkig verbundene Doppelarmnebel (16) gleiche oder nahezu gleiche
Hebelarmlängen aufweist.
2. Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die Druckstange (12) als nahezu gestreckter doppelarmiger Hebel ausgebildet ist.
3. Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der Doppelarmhebel (16) als nahezu gestreckter Hebel ausgebildet ist.
4. Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine ίο nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß an Stelle des Kniehebelantriebs für die Klemmbügelzugstange eine Exzenterverbindung
(37) vorgesehen ist.
5. Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Getriebeglieder (15, 16, 18, 37) in dem oberen Teil der Maschine vorzugsweise
in dem Klemmbügel (19) untergebracht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1826 030;
schweizerische Patentschrift Nr. 292150.
Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1826 030;
schweizerische Patentschrift Nr. 292150.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (3)
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|---|---|---|---|
| GB28019/63A GB1045074A (en) | 1963-07-23 | 1963-07-15 | Horizontal forging and upsetting machine |
| US296316A US3280616A (en) | 1963-07-23 | 1963-07-19 | Horizontal forging and upsetting machine |
| DEE23245A DE1230652B (de) | 1963-07-23 | 1963-07-23 | Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEE23245A DE1230652B (de) | 1963-07-23 | 1963-07-23 | Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1230652B true DE1230652B (de) | 1966-12-15 |
Family
ID=7071014
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE23245A Pending DE1230652B (de) | 1963-07-23 | 1963-07-23 | Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine |
Country Status (3)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1230652B (de) |
| GB (1) | GB1045074A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE1235114B (de) * | 1964-04-07 | 1967-02-23 | Eumuco Ag Fuer Maschb | Waagerecht-Schmiede- und Stauchmaschine |
| JPS5836422Y2 (ja) * | 1981-01-29 | 1983-08-16 | 株式会社神戸製鋼所 | アプセツタ |
| JPS5835777B2 (ja) * | 1981-01-29 | 1983-08-04 | 株式会社神戸製鋼所 | アプセツタ |
| DE3825128A1 (de) * | 1988-07-23 | 1990-01-25 | Hilgeland Gmbh & Co Geb | Stauchpresse zum stauchen von drahtabschnitten vorbestimmter laenge zu kugeln und dgl. |
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| DE1826030U (de) * | 1958-07-31 | 1961-02-02 | Eumuco Ag Fuer Maschb | Horizontale schmiede- und stauchmaschine. |
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-
1963
- 1963-07-15 GB GB28019/63A patent/GB1045074A/en not_active Expired
- 1963-07-19 US US296316A patent/US3280616A/en not_active Expired - Lifetime
- 1963-07-23 DE DEE23245A patent/DE1230652B/de active Pending
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| US3280616A (en) | 1966-10-25 |
| GB1045074A (en) | 1966-10-05 |
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