CH247696A - Vorrichtung mit für Sicht- oder Förderzwecke in Schwingungen versetzbarem Teil. - Google Patents

Vorrichtung mit für Sicht- oder Förderzwecke in Schwingungen versetzbarem Teil.

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CH247696A
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Inventor
Buehler Gebrueder
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Buehler Ag Geb
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    • B07SEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS; SORTING
    • B07BSEPARATING SOLIDS FROM SOLIDS BY SIEVING, SCREENING, SIFTING OR BY USING GAS CURRENTS; SEPARATING BY OTHER DRY METHODS APPLICABLE TO BULK MATERIAL, e.g. LOOSE ARTICLES FIT TO BE HANDLED LIKE BULK MATERIAL
    • B07B1/00Sieving, screening, sifting, or sorting solid materials using networks, gratings, grids, or the like
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    • B07B1/28Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens
    • B07B1/36Moving screens not otherwise provided for, e.g. swinging, reciprocating, rocking, tilting or wobbling screens jigging or moving to-and-fro in more than one direction

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  • Combined Means For Separation Of Solids (AREA)

Description


  Vorrichtung mit für Sicht- oder Förderzwecke in Schwingungen versetzbarem Teil.    Bei den in der     Müllerei    bisher verwen  deten Vorrichtungen mit für Sicht.- oder För  derzwecke in Schwingungen versetzbarem  Teil, wie Siebwerken,     Schüttelwerken,        Förder-          rinnen        usiv.,    ist es üblich, die in Schwingun  gen versetzbaren Teile an Pendeln frei aufzu  hängen oder auf Federn abzustützen. Dabei  ergeben sich je nach dem Ausschlag der Pen  del     bezw.    der     Federn    stärkere oder schwä  chere Wurfkomponenten, die das Produkt  langsamer oder schneller vorwärts bewegen.

    Von der Grösse des Hubes ist nun ausser der  Förderleistung auch die Sichtwirkung des Gu  tes abhängig. In vielen Fällen ist es wün  schenswert, dass der Wurf über die Sieblänge  verschieden ist, beispielsweise stärker beim  Gutauflauf und schwächer am Ende des  Siebes. Der Wurf kann auch Null sein, wobei  das Sieb ,sich in seiner eigenen Ebene     bewegt     und vermieden wird, dass das Gut über dem  Sieb     springt.    Das Gut gleitet in diesem Fall  nur über das Sieb und es wird viel schärfer       abgesichtet.    Bei Förderrinnen kann ferner der  Fall eintreten, dass die     Bewegungsrichtung    ge  ändert werden sollte.  



  Gemäss vorliegender     Erfindung    ist bei  einer solchen Vorrichtung der     in        Sehwingvn-          gen    versetzbare Teil auf Gleitbahnen abge  stützt:, welche aus einer horizontalen Nullage  schräg verstellbar sind, um die Wurfkom  ponente und die Bewegungsrichtung des  schwingenden Gutes während dem Betrieb  der     Vorrichtung    beliebig     verändern    zu können.    In der Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes darge  stellt.  



       F'ig.    1 zeigt ein Siebwerk in Ansicht mit  teilweisem Schnitt, und       Fig.    2 ist ein Querschnitt nach der Linie       II-II    der     Fig.    1 in grösserem Massstab.  



  Der Rahmen 1 des     dargestellten,    in be  kannter Weise mit einem Freischwinger- oder       Egzenterantrieb    versehenen Siebwerkes weist  eine Siebbespannung 2 auf und es sind darin  zwei Querstangen 3 angeordnet, an deren En  den Laufrollen 4 gelagert sind, mittels wel  chen der .Siebrahmen 1 auf Gleitbahnen 5 ab  gestützt ist. Diese Gleitbahnen 5 sind mittels       Verstellschrauben    6 auf Stangen 7 in der  Höhe verstellbar befestigt, welche Stangen       beiderends        mittels    Lagerkörpern 8 im Maschi  nengestell gelagert sind. An dem einen Lager  körper 8 ist ein Betätigungshebel 10 mittels  einer Schraube 11 befestigt.

   Der Lagerkörper  8 ist     mittels    einem nicht gezeichneten Keil mit  der Stange 7 fest verbunden, so dass bei einer  Verstellung des Betätigungshebels 10 die  Stange 7 gedreht wird.  



  In der in     Fig.    1 dargestellten Lage befin  den sich die Gleitbahnen 5     in    der zur Sieb  bespannung 2 parallelen     Nullage    und das       Sichtgut        gleitet    gemäss der Richtung der  Pfeile a.     Durch    Verdrehen des     BetItigungs-          hebels    10 um den Winkel a     bezw.        ss    in der  einen oder andern Richtung werden die Gleit  bahnen entsprechend schräg     verstellt        (Fig.    1),      wodurch der Wurf des Sichtgutes und die       Sichtwirkung    verändert werden.

   Bei einer Nei  gung der Gleitbahn 5 nach dem     Winkel    a wird  das Sichtgut gemäss der     Richtung    der Pfeile b  und bei einer Neigung der     Gleitbahn    5 nach  dem     Winkel    ss wird das Sichtgut gemäss der  Richtung der Pfeile c bewegt.  



  In gleicher     Weise        wie    das dargestellte  Siebwerk     könnte    auch eine     Förderrinne    oder       ein        Förderrohr    ausgebildet sein.  



  Der in Schwingungen versetzbare Sieb  rahmen 1 könnte statt     mittels    der Laufrollen  4     mittels    Gleitklötzen auf den     Gleitbahnen    5       abgestützt    sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung mit für Sicht- oder Förder- zwecke in Schwingungen versetzbarem Teil, dadurch gekennzeichnet, dass der in Schwin gungen versetzbare Teil auf Gleitbahnen ab gestützt ist, welche aus einer horizontalen Nullage schräg verstellbar sind, um die Wurf komponente und die Bewegungsrichtung des schwingenden Gutes während dem Betrieb der Vorrichtung beliebig verändern zu können. UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Gleitbahnen zur Verstellung in Schräglage an dreheinstell baren Stangen angeordnet sind. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die dreheinstellbaren Stangen mit je einem Betät bgungshebel verbunden sind. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Gleitbahnen an den dreheinstellbaren Stangen in der Höhe verstellbar angeordnet ,sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der in Schwin gungen versetzbare Teil mittels Laufrollen auf den Gleitbahnen abgestützt ist.
CH247696D 1945-09-28 1945-09-28 Vorrichtung mit für Sicht- oder Förderzwecke in Schwingungen versetzbarem Teil. CH247696A (de)

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