CH247478A - Ubertragungselement zur Kopplung von Waaghebeln. - Google Patents

Ubertragungselement zur Kopplung von Waaghebeln.

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CH247478A
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Wirth Armin
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Wirth Armin
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G21/00Details of weighing apparatus
    • G01G21/02Arrangements of bearings
    • G01G21/025Arrangements of bearings using a combination of knife-edge and ball or roller bearings

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  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


  



     Ubertragungselement    zur Kopplung von Waaghebeln.



   Zur Kopplung von Waaghebeln werden meistens Gehänge verwendet. Diese haben jedoch den Nachteil einer grossen Bauhöhe.



  Wenn die Übertragung statt durch auf Zug beanspruchte Gehänge vermittels auf Druck   beanspruchter    Teile geschieht, so ist eine kleinere Bauhöhe möglich. Es ist folgende Anordnung bekannt :
Jeder Schneide eines Paares zueinander   gehöriger    Schneiden ist eine plattenförmige Pfanne zugeordnet, die auf der einen Seite eine Kerbe für die Schneide aufweist, auf der andern Seite zwei oder mehr   kugel-      abschnittförmige    Vertiefungen für Kugeln.



  Zwischen den beiden Pfannen des   Schneiden-    paares liegen in den Vertiefungen zwei oder mehr Kugeln (Schweizer Patent Nr. 206758).



  Diese Anordnung hat den Nachteil, dass für jede Winkelstellung der Schneiden die Stellung der Vertiefungen dem   Kreuzungs-    winkel der Schneiden angepasst sein muss.



   Weiter bekannt sind jeder Schneide zugeordnete Pfannen und zwischen diesen,   zwi-      schen    ebenen Flächen angeordnete Kugeln.



  Diese Anordnung hat den Vorteil, dass in beliebigem Winkel gekreuzte Schneiden   mit-    einander gekoppelt werden können. Doch ist bei dieser Anordnung von Nachteil, dass die Koppelung keine Richtkraft aufweist. Es ist in den meisten Fällen erwünscht, dass unter dem Einfluss der zu übertragenden   Eräfte    die Schneiden das Bestreben haben, sich zu zentrieren.



   Das erfindungsgemässe   Ubertragungs-    element ist nun gekennzeichnet durch zwei je einer der miteinander zu koppelnden Schneiden zugeordnete   Pfannkorper,    deren einander zugekehrte Seiten je eine unebene   Rotationsfläche    aufweisen, wobei zwischen diesen Rotationsflächen in   Ereisform bezüg-    lich der Achse dieser Rotationsflächen angeordnete Kugeln liegen.



   In der beiliegenden Zeichnung sind Beispiele des Erfindungsgegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    einen Schnitt und
Fig. 2 eine Ansicht von oben des ersten Ausführungsbeispiels,    Fig. 3    und 4 zeigen je einen Schnitt zweier weiterer Ausführungsbeispiele.



   Jeder der miteinander zu koppelnden Schneiden 1 und 2 (Fig.   1    und 2) ist eine Pfanne 3 bezw. 4 zugeordnet. Jede hat auf der einen Seite eine   Verbe    5, auf der andern Seite eine kreisringförmige hohle Bahn 6. Die Wölbung dieser eine   Rotationsfläche    bildenden Bahn kann entsprechend der gewünschten Richtkraft gewählt werden. Zwischen die   Eugelpfannen 3 und    4 sind drei auf einem Kreis angeordnete Kugeln 7 eingelegt. Der Kreismittelpunkt liegt in der Achse der genannten Rotationsflächen 6. Es könnten auch mehr als drei   Rugeln    zur Anwendung   kom-    men. Ein einen   lEäfig    bildender Ring 8 sichert die Kugeln vor dem Herausfallen und begrenzt die horizontale Verschiebung der Pfanne 3 gegenüber der Pfanne 4.

   Die gezeichnete Form des Käfigs   8    wird in den meisten Fällen die einfachste und billigste sein. Die   Offnung    9 des Käfigs ist so bemessen, dass die drei Kugeln 7 mit geringem Spiel hineinpassen. Die Ränder 10 und 11 sind so bemessen, daB beim Anheben des   Kugelkäfigs    die Kugeln 7 als Ganzes nicht herausfallen, jedoch so, dass beim Anheben einer Kugel 7 dieselbe am Rand 11   vorbei-    gleiten kann. Die Ränder 12 des   Kugelkafigs    8 begrenzen das seitliche Spiel der Pfannen 3 und 4 zueinander. An Stelle des Käfigs 8 kann auch ein Käfig nach Art der Kugelkäfige bei   Axialkugellagern    verwendet werden.



     , Bei    der Horizontalverschiebung, z. B. der Pfanne 3 gegenüber der Pfanne 4, bewegen sich wenigstens einzelne Kugeln 7 auf den zugehörigen Bahnen 6, derart, dass der Abstand der Pfannen 3 und 4 vergröBert wird.



  Eine der Kugeln kann sich zufällig in der Lage befinden, daB sie sich tangential zum Teilkreis bewegt. In dieser Stellung bewegt sie sich annähernd in einer Ebene.   Somit er-    gibt sich von dieser Kugel keine nennenswerte Richtkraft. In diesem Falle befinden sich jedoch die beiden andern Kugeln in einer solchen Lage, dass eine Richtkraft entsteht. Die in der Mittellage vorhandene Parallellage der Pfannen 3 und 4 wird beim Verschieben gestört. Da jedoch die Lage der Koppel als Ganzes zwischen den gekreuzten Schneiden   1,    2 statisch bestimmt ist, hat diese Verschiebung aus der parallelen Lage keine Nachteile.



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 3. Die Pfannen 3 und 4 haben auf den einander zugekehrten Seiten je eine kugelige Fläche   13.    Die Kugeln 7 (in diesem Fall sechs Stück) sind ebenfalls durch den   Kugel-    käfig 8 gef hrt.



   Ein weiteres Ausführungsbeispiel zeigt Fig. 4. Die Pfannen 14 und 15 haben auf den einander zugekehrten Seiten je eine kugelige Bahn   18    bezw. 19. Die Kugelradien der Bahnen 18 und 19 können gleich gro? oder verschieden gro? sein.



  Die Pfannen 14, 15 sind durch eine Strebe 17 miteinander und diese letztere in ihrer Mitte mit dem   Eugelkäfig    16 verbunden. Dieser letztere halt die Kugeln in der richtigen gegenseitigen Lage und kann auch so ausgebildet sein, dass er die gegenseitige seitliche Verschiebung der   Pfannenkörper    begrenzt. Durch die dargestellte Verbindung des   gafigs    16 mit den Pfannen 14, 15 wird erreicht, dass sich der   Eäfig    bei seitlicher Verschiebung der einen Pfanne um einen bestimmten Weg um die Hälfte dieses Weges verschiebt.



   In der Zeichnung sind die Schneiden rechtwinklig   zueinander'gekreuzt angenom-    men. Dies ist jedoch nicht erforderlich. Es können beliebig gekreuzte Schneiden verwendet werden, mit Ausnahme sehr spitzer Winkel.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : ¯bertragungselement zur Kopplung von Waaghebeln, gekennzeichnet durch zwei je einer der miteinander zu koppelnden Schneiden zugeordnete Pfannkörper, deren einander zugekehrte Seiten je eine unebene Rota tionsfläche aufweisen, wobei zwischen diesen Rotationsflächen in Ereisform bezüglich der Achse der Rotationsflächen angeordnete Kugeln liegen.
    UNTERANSPRUCRE : 1. Ubertragungselement nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ro tationsflächen der Pfannenkörper der En- geln kreisringförmig sind.
    2. Übertragungselement nach Patentaspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ro tationsflächen Eugelflächen sind.
    3. Übertragungselement nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch einen Eugel- käfig, der die Rugeln in der richtigen Lage zueinander hält und die gegenseitige seitliche Verschiebung der Pfannenkörper begrenzt.
    4. ¯bertragungselement nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, da? der Kugelkäfig zwischen den Pfannenkorpern durch ein Organ so zentriert ist, dass er sich bei seitlicher Verschie- bung einer Pfanne um einen bestimmten Weg um die HÏlfte dieses Weges verschiebt.
CH247478D 1944-06-27 1944-06-27 Ubertragungselement zur Kopplung von Waaghebeln. CH247478A (de)

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