CH247384A - Rodevorrichtung. - Google Patents

Rodevorrichtung.

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CH247384A
CH247384A CH247384DA CH247384A CH 247384 A CH247384 A CH 247384A CH 247384D A CH247384D A CH 247384DA CH 247384 A CH247384 A CH 247384A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chain
frame
lifting device
pawl
lifting
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Application number
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English (en)
Inventor
Lastovicka Mnisek Vojtech
Original Assignee
Lastovicka Mnisek Vojtech
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01GHORTICULTURE; CULTIVATION OF VEGETABLES, FLOWERS, RICE, FRUIT, VINES, HOPS OR SEAWEED; FORESTRY; WATERING
    • A01G23/00Forestry
    • A01G23/02Transplanting, uprooting, felling or delimbing trees
    • A01G23/06Uprooting or pulling up trees; Extracting or eliminating stumps
    • A01G23/062Pulling up trees or stumps
    • A01G23/065Pulling up trees or stumps in a substantially vertical plane

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Biodiversity & Conservation Biology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Forklifts And Lifting Vehicles (AREA)

Description


  



     Rodevorrichtung.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Rodevorrichtung, die zwei mit Dornen versehene Gestelle, einen Hebebaum, an welchem der Baumstumpf zu befestigen ist, und einen Handhebel aufweist, welch letzterer auf dem einen Gestell schwenkbar gelagert ist und jeweils beim Niederdrücken mittels einer auf demselben angelenkten Sperrklinke eine gezahnte Gelenkkette aus dem Gestell nach oben schiebt, welche Kette auf das mit ihr gelenkig verbundene Endstück des Hebebaumes einwirkt, welcher mit seinem andern Ende schwenkbar auf dem im andern Gestell angebrachten Zapfen gelagert ist, wobei die Kettenglieder mit den Stirnkanten ihrer schräg zugeschnittenen Laschen aufeinander aufsitzen, derart, da.

   B die Kettenglieder beim Herausschieben der Kette aus dem Gestell einen Bogen bilden, welcher dem vom Endstück des Hebebaumes beim Schwenken be  schriebenen    Bogen entspricht.



   Vorzugsweise wird das Gestell noch mit einer weiteren Sperrklinke versehen, welche die Kette in der vorgeschobenen Stellung sichert.



   Um das Gleiten der Kette zu erleichtern, werden mit Vorteil am Gestell zwei Walzen angeordnet.



   Die Glieder der Kette können aus   1-for-    migen Profileisen hergestellt sein.



   Die   Rodevorrichtung    ermöglicht eine relativ einfache Bauart und ist zweckmässig in einige Teile zerlegbar, derart, daB zu deren Transport eine Person ausreicht und auch zu ihrer Bedienung nicht mehr als eine Person erforderlich ist.



   Auf der beigeschlossenen Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Gegenstandes gemäss der Erfindung dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    die Seitenansicht der Rodevorrichtung,
Fig. 2 die Vorderansicht des Hebeteils der   Rodevorrichtung.   



   Fig.   3    ist ein Schaubild auf ein Glied der   gezahnten Eette.   



   Fig.   4    stellt einen waagrechten Schnitt durch ein Glied der Kette dar.



   Die in der Zeichnung veranschaulichte   Rodevorrichtung besteht    im wesentlichen aus dem Hebebaum 1, dem Handhebel 2 und zwei Gestellen 3 und 4. Der Baumstumpf wird am Hebebaum   1    mittels der Kette 5   be-    festigt, deren Endstücke mittels mit einem Haken bezw. einer Ose versehener   Fassungen    6 am Hebebaum angeschlossen werden. Der Hebebaum 1   istmiteinem    Ende auf dem Zapfen 7 des einen Gestelles 3 schwenkbar gelagert. Am andern Ende des   Hebebaumes      1    ist eine Kette 8 angelenkt, welche nach Art der   Gallschen    Kette   ausgefiihrt    ist.



   Die Kette 8 ist zwischen den   Seitenwän-    den des zweiten Gestelles 4 durchgeführt.



  Die Stirnkanten 9 der Laschen der Kettenglieder   8'sind    etwas schräg zugeschnitten, so dass die Glieder beim Herausschieben aus dem Gestell 4 aufeinander aufsitzen-und einen Bogen bilden, dessen Mittelpunkt im    m.   



  Zapfen 7 liegt, auf welchem der Hebebaum   1    schwenkbar gelagert ist. Die Laschen der Glieder 8'sind mit einer Zahnung versehen, in welche die von Federn angedrückten Sperrklinken 10 und 11 einschnappen. Die eine Sperrklinke 10 dient zum Herausschieben der Kette 8 aus dem Gestell 4 in der Richtung nach oben und die zweite Sperrklinke 11 zu deren Sicherung in   vorgeschobe-    ner Stellung.



   Die Sperrklinke 11 ist auf dem zwischen den Seitenwänden des Gestelles 4 angebrachten Zapfen 13 gelagert, und die die Kette 8 vorschiebende Sperrklinke 10 ist an Stutzen 12 des Handhebels 2 angelenkt, welcher auf dem zwischen den Seitenwänden des Gestelles 4 angebrachten Zapfen 14 gleichfalls schwenkbar gelagert ist.



   Gegenüber den Sperrklinken 10 und 11, auf der andern Seite der Kette 8, sind zwischen den Seitenwänden des Gestelles 4   dreh-    bare Walzen 15 gelagert, welche zur   Füh-    rung der Kette 8 dienen und gleichzeitig die Kette an die Sperrklinke 11 andrücken.



   Beim Niederdrücken des Handhebels 2 schnappt die Sperrklinke 10 in die Zahnung ein und schiebt die Kette 8 um den Abstand eines Zahnes aus dem Gestell 4 nach oben.



  Hierbei schnappt die Sperrklinke 11 hinter den nächst höheren Zahn ein. Bei der   Auf-    wärtsbewegung des Handhebels 2 stützt sich die Kette 8 auf die Sperrklinke 11, und die   Vorschiebeklinke    10 bewegt sich nach unten und schnappt hinter dem nächst   untern    Zahn ein, worauf sich beim Niederdrücken des Handhebels 2 der oben beschriebene Vorgang wiederholt.

   Hierbei wird die Kette 8 ständig um den der   Grouse    eines Zahnes entsprechenden Abstand aus dem Gestell 4 vorgeschoben, wobei sich die Glieder der Kette infolge des Widerstandes des Baumstumpfes stutzen und in einen Bogen stellen, der auf das Ende des Hebebaumes   1    einwirkt und diesen langsam in der Richtung entgegen der Belastung durch den Baumstumpf schwenkt, wodurch der letztere aus dem Boden gelockert wird.



  Dieses Ausschwenken des Hebebaumes 1 kann infolge der Gelenkkette ungefähr im Halbkreis erfolgen, wodurch der Baumstumpf zur Gänze aus dem Boden herausgerissen wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : : Rodevorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie zwei mit Dornen (16) versehene Gestelle (3 und 4), einen Hebebaum (1), an welchem der Baumstumpf zu befestigen ist, und einen Handhebel (2) aufweist, welch letzterer auf dem einen Gestell (4) schwenkbar gelagert ist und jeweils beim Niederdrücken mittels einer auf demselben a.
    ngelenkten Sperrklinke (10) eine gezahnte Gelenkkette (8) aus dem Gestell (4) nach oben schiebt, welche Kette (8) auf das mit ihr gelenkig verbundene Endstück des Hebebaumes (1) einwirkt, welcher mit seinem andern Ende schwenkbar auf dem im andern Gestell (3) angebrachten Zapfen (7) gelagert ist, wobei die Kettenglieder (8') mit den Stirnkanten (9) ihrer schräg zugeschnittenen Laschen aufeinander aufsitzen, derart, daB die Ket tenglieder (8') beim Herausschieben der Kette (8) aus dem Gestell (4) einen Bogen bilden, welcher dem vom Endstück des Hebe- baumes (1) beim Schwenken beschriebenen Bogen entspricht.
    UNTERANSPRtCHE : 1. Rodevorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, daB ausser der die Kette (8) aus dem Gestell (4) verschiebenden Sperrklinke (10) im Gestell (4) noch eine zweite Sperrklinke (11) angebracht ist, welche die Kette (8) in der vorgeschobenen Stellung sichert.
    2. Rodevorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, daB die Kette (8) beim Hervorschieben im Gestell (4) längs Walzen (15) geführt wird, welche im Gestell (4) auf der den Sperrklinken (10 und 11) entgegengesetzten Seite der Kette (8) angebracht sind.
    3. Rodevorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Glieder (8') der Kette (8) aus I-formigen Profileisen hergestellt sind.
CH247384D 1944-09-12 1944-09-12 Rodevorrichtung. CH247384A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH247384T 1944-09-12

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CH247384A true CH247384A (de) 1947-03-15

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ID=4466178

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CH247384D CH247384A (de) 1944-09-12 1944-09-12 Rodevorrichtung.

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