CH246745A - Gerät für das Bearbeiten von Holz und holzähnlichen Stoffen. - Google Patents

Gerät für das Bearbeiten von Holz und holzähnlichen Stoffen.

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CH246745A
CH246745A CH246745DA CH246745A CH 246745 A CH246745 A CH 246745A CH 246745D A CH246745D A CH 246745DA CH 246745 A CH246745 A CH 246745A
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Bleuer Gottfried
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Bleuer Gottfried
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26DCUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/06Grooving involving removal of material from the surface of the work
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B27/00Hand cutting tools not provided for in the preceding groups, e.g. finger rings for cutting string, devices for cutting by means of wires
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G17/00Manually-operated tools
    • B27G17/02Hand planes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
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    • B27G17/00Manually-operated tools
    • B27G17/02Hand planes
    • B27G17/025Hand planes for forming profiles on wood; for trimming or chamfering edges

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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Dovetailed Work, And Nailing Machines And Stapling Machines For Wood (AREA)

Description


  Gerät     für    das Bearbeiten von     Holz        und        holzähnlichen    Stoffen..    Zum Beschneiden, Formen und Zurichten  von Holz und holzähnlichen Stoffen wurden  bisher     verschiedene    Geräte     benützt.    So wer  den beispielsweise zur Herstellung von Fasen  und Nuten entsprechende     Profilhöbel        ge-          braueht,    wobei es dann notwendig ist,

   für  jede Form einen besondern Hobel     mit        ent-          -spreohend        profiliertem    Messer zur     Verfügung     zuhaben.     Holzähnliche    Stoffe wurden bisher  durch Sägen oder Abscheren in Stücke ge  schnitten.  



  Mit der vorliegenden Erfindung ist es  bei     entsprechender    Ausbildung des     Gerätes     möglich, diese Arbeiten auszuführen, ohne  einen hierfür     besonders        .durchgebildeten    Ge  rätepark zu     besitzen.    Sie bezieht sich auf  ein Gerät für das Bearbeiten von Holz und  holzähnlichen     Stoffen,    wie     Kunststoffplat-          ten,    Linoleum und dergleichen, das dadurch  gekennzeichnet ist,     dass    an einer Grundplatte  mindestens eine Klinge so     eingeepaunt    ist,  dass sie in der     Arbeitsrichtung    steht, derart,

    dass beim Bewegen     des.    Gerätes mittels Hand  griffen eine     Schneidwirku4gi    ausgeübt wird.  



  Auf beiliegender Zeichnung     sind    verschie  dene Ausführungsbeispiele     des    Erfindungs  gegenstandes     dargestellt.     



       F'ig.    1 zeigt eine Seitenansicht,       Fig.    2' einen     Schnitt    nach der Linie     A-A     in     Fig.    1,       Fig.    3 eine     Draufsicht        und          Fig.    4 eine Ansieht von unten einer     ersten          Ausführunzsf        orm.            Fig.    5 stellt eine Draufsicht auf ein zwei  tes Beispiel und       Fig.    6 einen     ,

  Schnitt    nach der Linie     B-B     in     Fig.    5 dar. In       Fig.    7 und 8 ist eindrittes Ausführungs  beispiel in bleicher     Weise    wie in     Fig.    5 und  6 veranschaulicht,     wobei        Fig.    8 einen     Schnitt     nach der Linie     C-C    in     Fig.    7 darstellt.  



       Fig.    9 zeigt eine Draufsicht und       Fig.    1-0 eine Ansicht von     unten    eines vier  ten     Beispiels.     



       Fig.    1.1 ist ein     Schnitt    nach der Linie       D-D    in     Fig.    9 und       Fig.        1 &     ein solcher nach der Linie     E-E     in     Fig.    10.  



  Die in -den     Fig.    2, 6. und 8 dargestellten  :Schnitte sind in     grösserem    Massstab     darge-          stgllt.     



       Fig.    13 und 14 zeigen Beispiele von Klin  gen mit abgekanteten     glingenapitzen.     



       Das    in Fing. 1 bis 4     .dargestellte    Gerät  zum Abkanten und     Abfasen    besitzt eine  Grundplatte 1., auf welcher zwei Handgriffe  2 und 3 für die Bedienung des Gerätes be  festigt sind. Die Grundplatte 1     besteht          zweckmässigerweise    aus Metall, insbesondere  einer Metallegierung, wozu sich speziell eine       wideratandsfähi@ge        Leichtmetallegierung    eig  net.

   Zur     Verstärkung    -der     Grundplatte        1-,        resp.     um diese nicht zu     echwergestalten    zu müs  sen, besitzt sie an der einen     Längsseite    eine  hochgehende Rippe     4.Ungefähr    in dem     Mitte          besitzt    die     Grundplatte    1 eine Rippe 5   e"     könnte    auch ein mit der     Grundplatte    ver-           bundener    Support sein - für die Befestigung  der     Klinge,6,    welche gegen die Rippe 5 mit  tels einer Lasche 7,

   die     beideren4s    durch  Schrauben 8 .gehalten ist, gepresst und auf  diese Weise     vibration'sfrei        festgehalten        wird.     Die     Klinge    6 hat in bezug auf die untere       Fläche    der     Grundplatte    1 eine Neigung von  ca.

   45 Grad und steht in der     Arbeitsrichtung     (Pfeilrichtung     Fig.    1), so dass beim Bewegen  des Gerätes -das     .Werkstück    in der Bewe  gungsrichtung des Gerätes     abgefast    oder ab  gekantet werden     'kann.    Selbstverständlich  kann das Gerät auch mit einem andern Nei  gungswinkel der Klinge, je     nach    dem zu be  arbeitenden Material, gebaut sein.  



  An der     Grundplatte    ist eine     Schiene    9  quer zur Bewegungsrichtung des Gerätes ver  stellbar     befestigt,    welche einen unten über die  untere Fläche der     Grundplatte    1 hinunter  ragenden, über die ganze Länge der letzteren  reichenden Anschlag 10 besitzt, welcher dazu  dient, um das Gerät an einer     Kante    des Ar  beitsstückes entlang führen zu     können..    Der  Anschlag besitzt auf     der        Messerseite    eine  flache Aussparung 11, welche dazu dient, um  die     Klingenspitze    über die innere Seite des  Anschlages 10 hinaus ragen zu lassen.

   Dies  ist     deshalb    erforderlich, um beim     Abkanten     oder     Abfasen    einen durchgehenden Schnitt  durch das     Arbeitsstück    zu     sichern.    Die       Schiene    9     weint    auf der Oberseite der Grund  platte 1, zwei Stege 12 für die Befestigung  dieser Schiene an der Grundplatte auf.

   Diese       Stege    12. besitzen durch Schraubenbolzen 13       durchfahrene    Langlöcher     14,    -mittels welchen  eine     Verste'llbarkeit    der     Schiene    9 quer zur       Arbeitsrichtung    im Bereiche     dieser    Lang  löcher .möglich ist.    Die Klinge 9 ist, wie auch in den folgen  den Beispielen,     trapezförmig,    wobei ein  spitzer Winkel dieses Trapezes die den       Schnitt    ausführende Spitze bildet.

   Da indes  sen die Gefahr besteht, dass insbesondere bei       unvorsichtiger    Anwendung des Gerätes diese  Spitze     a'bge'brochen    werden kann, ist sie abge  schnitten. Dies ist in zwei Beispielen in den       Fig.    13 und 14 angedeutet, wobei     punktiert       die     abgeschnittene    Spitze dargestellt ist. Die       Schnittkante    ist,     wie    auch -die eigentliche       Schneidkante,        angeschärft.    Die     Abkantung     der Spitze ist zur Verdeutlichung übertrieben  gross     dargestellt.     



  Das in     Fig.    5 und 6 dargestellte zweite       Ausführungsbeispiel        zeigt    ein Gerät, an des  sen     Grundplatte    1     zwei    sich in einem Winkel  von 90 Grad     gegenüberstehende        Klingen    15  und 16 angeordnet sind, wobei jede     derGel-          ben        gegenüber    der Unterfläche der     Grund-          platte    einen     Neigungswinkel    von ca. 45 Grad  aufweist.  



  In diesem wie in den folgenden Beispielen  ist die Grundplatte au beiden     Längsseiten    mit  Verstärkungsrippen 4 versehen.  



       Die    Klinge 15 ist an einer Rippe 17 der       Grundplatte    1     mittels    einer     durch        Schrauben     8 an dieser festgehaltenen Lasche 7     festge-          klemmt.    Die     Klinge    -16,     ist    an einem Support  18 ebenfalls     mittels    einer Lasche 7 und  Schrauben 8 eingespannt, wobei dieser Sup  port an der     Grundplatte    quer zur Arbeits  richtung verschiebbar und     feststellbar    ist.

    Hierzu.: dienen an der Oberseite der     Grund-          platte    1 am     Support    1'8     beiderends    vorgese  hene Stege 19 mit Langlöchern 20, die durch  Schrauben 211     durchfahren    sind, mit denen  die Stege an auf der Grundplatte 1 vorge  sehenen Augen 212 befestigt sind, so dass der       Support    18, soweit die Langlöcher 20 es er  lauben, quer zur     Bewegungsrichtung    des Ge  rätes     verschiebbar    ist.  



  Die beiden Klingen     15    und 16 sind in der  Längsrichtung des Gerätes     gegeneinander     verschoben     angeordnet,        se    dass die Klingen  15 und 16 in der     Arbeitsrichtung        hinterein-          anderliegen,    sich also kreuzen können, ohne  sich zu     berühren.        -          Dieses    Gerät dient zum Ausstossen von       dreieckförmigen    Nuten,     wie    diese zu Verzie  rungen verwendet werden.

   Durch Querver  stellung des     Supports    18 kann die Schnittiefe  der     gegeneinandergerichteten    Klingen verän  dert werden, so dass verschieden     tiefe    gerade  und     kurvenförmige,    wie     kreisförmige,    Nuten  ausgestossen werden können. Dabei     schneidet              die        Klinge    15 die     eine    und     1ü    die     zweite     Seite der     Nute    heraus.  



  Das Gerät mit zwei Klingen mit einer  Neigung von je 45 Grad kann auch dazu be  nützt werden, um Gehrungen links und  rechts zu schneiden.  



  Das in     Fig.    7 und 8 dargestellte Ausfüh  rungsbeispiel dient     zum    Durchschneiden von  Platten in einem     Schnitt    senkrecht zur Plat  tenebene. Es besitzt eine einzige Klinge     2ss,     zu deren Befestigung auf der     Grundplatte    1  eine Rippe 24 ist, an welcher die Klinge 23  ebenfalls     mittels        einer    Lasche 7 und Schrau  ben 8 derart     festgeklemmt    ist, dass sie über  die     NutenfläChe    der Grundplatte     senkrecht          vorsteht.    Als weiteres Element zum Fest  klemmen der Klinge     zwischen    ,

  der Rippe 24  und der Lasche 7 dient eine     Klemmschraube     25, welche in einer weiteren auf der Grund  platte 1 vorhandenen, der Lasche 7     gegenüber-          stehenden    Rippe 2'6 gelagert ist und gegen  die     Mitte    der Lasche 7 presst, zur Verhinde  rung des     Auswölbens    der Lasche und um  diese zum Verhindern von Vibrationen :der  Klinge 23 gegen     deren,        Mitte    zu pressen.  



       Sollen    kurvenförmige Schnitte ausgeführt  werden, so kann -das Gerät einer     Anschlag-          lehre    entlang gezogen werden.    Das in den     Fig.    9 bis 12     dargestellte     vierte     Ausführungsbeispiel    ist zum Aus  schneiden von Nut und Falz bestimmt. An  der Grundplatte 1 dieses Gerätes sind zwei       senkrecht    zueinander     gestellte        Klingen    2,7  und 28 angeordnet,     wobei,die.    Klinge 2'7 die  Grundplatte 1 senkrecht     durchfährt    und die  Klinge 28 parallel zu dieser befestigt ist.

   Die  Befestigung der Klinge 27 ist die gleiche wie  im     vorbesühriebenen    Beispiel     erläutert        ist.    Die       Klinge    28 ist zwischen einem Anschlag 29  und einer     mittels    Schrauben 31 an diesem       befestigten    Lasche 30     festgeklemmt.    Dieser       Anschlag    29 ist quer zur     Bewegungsrichtung     des Gerätes und senkrecht zur     Unterfläche     der Grundplatte 1 verstellbar und feststell  bar.

   Die Verbindung     zwischen    dem Anschlag  29 und der     Grundplatte    1     geschieht        mittels       zwei     rechtwinklig    abgebogenen     Rundeisen-          stäben    32, deren     eine    Schenkel in Führungen       33    des Anschlages mittels     Schrauben    34 und  deren ändere     ,Schenkel    in gleicher Weise in  Führungen<B>315</B> an der     Grundplatte    1     mittels     Schrauben 3,6 feststellbar sind.

   Durch Ver  schieben der Schenkel in den Führungen 33  und- 35 werden die Breiten     und        Tiefen    der  zu schneidenden Nuten     resp.    Falze     eingestellt.     



  Die Klingen sind- hier gleich wie beim  zweiten     Ausf        .ührungsbeispiel    in Längsrich  tung des Gerätes gegeneinander versetzt an  geordnet, so dass sie sich kreuzen können ohne  sich     zu    berühren.

      Statt die Klingen an festen, das heisst in  bezog. auf den Winkel gegenüber der Grund  platte unveränderlichen     Klingenauflage-          fIächen    einzuspannen,     könnten    sie auch an  schwenkbaren     Supports        befestigt    sein, wobei  diese letzteren     beiderends    Zapfen aufweisen  können, welche in     Büchsen    drehbar     und    darin       feststellbar    angeordnet sind,

   so dass die Klin  gen in bezog auf die Unterfläche der     Grund-          platte    1 in verschiedene     Winkelstellungen          veTs@chwenkt        -werden    können. Dabei     können     entweder die Büchsen oder     die    Zapfen mit  einer     Gradeinteilung    versehen werden, der  gegenüber auf dem andern Teil, entweder  dem Zapfen oder der     Büchse,    ein Anzeige  strich vorgesehen ist, damit die     glingennei-          gung    eingestellt werden kann.

   Durch Entfer  nen der einen     Klinge    könnte dann ein Gerät  mit zwei Klingen zum     Abkanten    oder zum       Zerschneiden    von Platten verwendet werden.    Durch eine     derartige        Ausbildung    des in       Fig.    9 bis 121 dargestellten Gerätes wäre es       dann    möglich, die vier     vorbesehriebenen    Aus  führungsformen in einem einzigen Gerät zu  vereinigen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Gerät für das Bearbeiten von.Holz und holzähnlichen Stoffen, dadurch gekennzeich net, :daU an einer Grundplatte mindestens eine Klinge so eingespannt ist, dass sie in s der Arbeitsrichtung steht, derart, dass beim Bewegen des Gerätes mittels Handgriffen eine Schneidwirkung ausgeübt wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte ein quer zur Bewegungsrlchtung, des Gerätes ver stellbarer und feststellbarer Anschlag vorhan den ist, welcher über die Unterfläche der Grundplatte @hinunterragt. 2.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag zur Verstellung und Fest- stellung an der Grundplatte Stege mit von Schrauben durchfahrenen Langlöchern auf weist, welche die Grösse der Verstellbarkeit bestimmen. 3.
    Gerät nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag auch senkrecht zur Grundplatten- unterfläche verstellbar und feststellbar ist, wozu rechtwinklig abgebogene Stäbe vor handen sind, deren Schenkel in am Anschlag und an der Grundplatte vorgesehenen Füh rungen verschiebbar und mittels Schrauben feststellbar sind. 4.
    Gerät nach Patentanspruch und Un- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an der Grundplatte eine Klin6-e mit einer Neigung von ca.
    45 Grad gegenüber der Un terfläche der Grundplatte angeordnet ist und dass sie mit der Spitze in eine Aussparung im Anschlag hineinragt. 1 5,. Gerät nach Patentanspruch, daduleh gekennzeichnet, dass an der Grundplatte zwei in einem Winkel von mindestens angenähert 90 Grad gegeneinander1.gerichtete Klingen an geordnet sind, wobei diese Klingen in der Längtsrichtung des Gerätes hintereinander liegen,
    so dass sie sich kreuzen können, ohne sieh zu berühren. 6. -Gerät nach Patentanspruch und Un- tera,nspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die eine Klinge an einem quer zur Bewe- gungsrichtung .des Gerätes verstellbaren und feststellbaren Support befestigt ist, um die Schnittiefe der gegeneinandergerichteten Klingen verändern zu können. 7.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 5 und 6, dadurch gekennzeich net, dass der Support )Stege mit von S@ehrau- ben durchfahrenen Langlöclhern aufweist, welche die Grösse der Querverstellung be stimmen.
    8. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Befestigung der Klinge eine mittels Schrauben an beiden Enden befestigte Lasche vorgesehen ist, um <B>a</B> fie Klinge festklemmen zu können. 9.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass zum weiteren Festklemmen einer Klinge zwischen der Lasche und einer Rippe der Grundplatte der ersteren gegenüberstehend eine weitere, von einer Schraube durchfah rene Rippe an der Grundplatte vorlianden ist, derart, d'assdiese Schraube gegen die Lasche gepresst werden kann, um damit eine Aufwölbung der Lasche zu verhindern und sie, um eine Vibration der Klinge zu ver hindern,
    gegen diese zu pressen. 10. Gerät nach Patentanspruch, -dadurch gekennzeichnet, dass eine Rippe mit daran mittels Schrauben befestigter Lasche zum Festklemmen der Klinge an der Grundplatte derart az@meordnet ist, dass die Klinge über die Unterfläche der Grundplatte senkrecht vorstehend festgeklemmt werden kann,
    um als Trennmesser für das Arbeitsstück zu dienen. 11. Gerät nach Patentanspruch- und Un teransprüchen 1, 3 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass eine zweite Klinge - zwischen dem quer und senkrecht zur Grundplatten- unterfläche verstellbaren Anschlag und einer mittels Schrauben an demselben befestigten Lasche festgeklemmt ist, wobei die beiden Klingen in der Längsrichtung ;
    des Gerätes gegeneinander versetzt sind,. so dass sie sich kreuzen können, ohne sich zu berühren. 12. Gerät nach Patentanspruch, mit zwei Klingen, dadurch %ekennzeichnet, dass Mittel vorgesehen sind, um die Klingen verschwen- ken zu können, derart,
    .dass deren Neigungs winkel gegenüber-der Unterfl'ässhe der Grund- platte verändert werden können. 1:3.
    Gerät nach Patentanspruch und Un- teransp.ruch 1'2, dadurch gekennzeichnet, fass zum Verschwenken der Klingen schwenkbare Supports vorgesehen sind, welche beiderends Zapfen aufweisen, welche in Büchsen dreh bar und darin feststellbar gelagert sind. 14.
    Gerät nach Patentanepruch und Un teransprüchen 12, und 13, dadurch b@ekenn- zeichnet, dass an einem Zapfen eine Grad einteilung und an der Büchse ein Anzeige- stTi,c'h vorgesehen ist, um die glingenneigung einstellen zu können.. 15.
    Gerät nach Patentanspruch und Un teransprüchen 12 und 131, dadurch gekenn- zeichnet, dass an einer Büchse eine Gradein teilung und am Zapfen ein Anzeigestrich vorgesehen ist, um die glingenneigWg ein stellen zu können. 16. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte aus Metall besteht und mindestens an einer Längsseite eine hochgehende Verstärkungs- rippe aufweist.
CH246745D 1945-10-22 1945-10-22 Gerät für das Bearbeiten von Holz und holzähnlichen Stoffen. CH246745A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH883802X 1945-10-22
GB3442046A GB619102A (en) 1946-11-20 1946-11-20 Apparatus for the cutting off, moulding or roughing out of wood and like material, as artificial sheets, linoleum and the like

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CH246745A true CH246745A (de) 1947-01-31

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DE (1) DE883802C (de)
FR (1) FR919059A (de)
LU (1) LU27837A1 (de)
NL (1) NL68414C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1223528B (de) * 1958-12-10 1966-08-25 Theodor Krebs Hobel zur Herstellung von zahnfoermigen Profilen und Gegenprofilen fuer die Verbindung von plattenfoermigen Koerpern

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1223528B (de) * 1958-12-10 1966-08-25 Theodor Krebs Hobel zur Herstellung von zahnfoermigen Profilen und Gegenprofilen fuer die Verbindung von plattenfoermigen Koerpern

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