CH244313A - Flaschenausguss. - Google Patents

Flaschenausguss.

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CH244313A
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CH
Switzerland
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bottle
sleeve
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Inventor
Hausammann Emil
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Hausammann Emil
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D47/00Closures with filling and discharging, or with discharging, devices
    • B65D47/04Closures with discharging devices other than pumps
    • B65D47/06Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages
    • B65D47/12Closures with discharging devices other than pumps with pouring spouts or tubes; with discharge nozzles or passages having removable closures
    • B65D47/121Stoppers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



     Flaschenausguss.   



     Flaschenausgiisse sind bekannt.    Sie werden auf Flaschen gesetzt, um das   AusgieBen    des Inhaltes, besonders von Spirituosen,   Südweinen    usw., zu erleichtern. Durchwegs wird der Flasohenausguss in den Flaschenhals gesteckt. Dadurch wird der   AusfluBquer-    schnitt stark verkleinert und   eijgnet sich    daher nur für solche Flaschen, deren Inhalt, z. B. Spirituosen, zum Füllen kleiner Gläser von 25 und 50   cmS Inhalt    dient.



   Diese Nachteile werden duroh den Fla  sehenausguss    gemäB der vorliegenden Erfindung beseitigt, welcher nicht da. zu bestimmt ist, in den Flaschenhals eingesteckt zu werden, sondern diesen zu umfassen, und welcher, falls er die zum   Flaschenhals pas-    sende Form aufweist, den Ausflussquerschnitt des Flaschenhalses nicht verkleinert und dennoch ein ruhiges, sicheres   AusgieBen    ohne Nachtropfen und ohne Nachrinnen auf der äussern Seite der Flasche nach dem AusgieBen ermöglicht. Bei dem ruhigen   AusgieBen    wird der Bodensatz in der Flasche nicht aufgewirbelt, er bleibt am Boden haften ; es kann somit der Inhalt der Flasche besser ausgenützt werden.



   In der beiliegenden Zeiehnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes dargestellt, und zwar zeigt :
Fig.   1    einen auf einer Flasche aufgesetzten   FlaschenausjguB    im Querschnitt und
Fig. 2 den   Flaschenausguss    in einer Seitenansicht.



   Der FlaschenausguB besteht aus einer dünnwandigen Hülse aus federndem Material, das nicht   alkohol-und    nicht wasserlöslich ist, z. B. aus einem Kunststoff, wie beispielsweise Zelluloid,   imprägniertem    Holz usw. Die   Eülse    e besitzt am untern Rande auf der innern Seite eine Wulst 2, welche am einfachsten durch Umbördeln des Hülsenrandes hergestellt wird.



  Der untere Teil der   Hiilse 1    besitzt die Form eines Hohlzylinders und ist aufgeschnitten.



  Es können mehrere Schnitte, z. B. 3, 4 oder 6, am Umfange verteilt angeordnet werden.



  Diese Schnitte machen die einzelnen Lamellen der Hiilse federnd. Wenn nun der Fla sehenausgieBer auf eine Flasche geeigneter Grösse aufgesetzt wird, so treibt der Flaschenkopf die   einzelnen Lamellen auseinan-    der. Sobald aber der Wulst 2 unter den ver  dickten    Teil des Flasehenkopfes anlangt, ziehen sich die federnden Lamellen der Hiilse zusammen und halten so den   Flaschenaus-    gieBer mit genügender Festigkeit auf dem   Flaschenhalse    fest. Oberhalb des genannten, mit Schlitzen versehenen Teils verengt sich die   Pulse      koniseh.    Hierauf kommt   schliesslich    ein Ansatz 5, dessen oberes Ende nach aussen aufgeweitet ist und einen   Tropfrand    6 bildet.



  Eine elastische Einlage 7, z. B. aus Kork, Gummi oder   sonstigem Material,    wird beim Aufsetzen des Ausgusses durch den konischen Teil 4 gegen den Flaschenhals gedrückt und so der FlaschenausguB auf der Flasehe abgedichtet. Mit diesem   FlasehenausguB läBt    sich rasch in gröBeren Mengen der Inhalt der Flasche ruhig ausgiessen, so da¯ der Flaschen  ausguB    nicht nur für Spirituosen, sondern auch   für Wein, Most, Essig usw. vorteil-    ha. fterweise benutzt wird. Dieser Flaschen  ausguB    kann oben mit einem gewöhnlichen Korkzapfen oder aber mit einem kurzen   Korkzapfen    9 verschlossen werden, der mit dem   Zierkopf    8 aus Kunststoff fest verbunden ist. Der   Flaschenausguss    kann farbig sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Flaschenausgu¯, welcher dazu bestimmt ist, aussen auf einen Flasehenhals aufgesteckt zu werden, dadureh gekennzeichnet, dass er aus einer an beiden Enden offenen Hülse aus federndem Material besteht, welche an einem Ende die Form eines Hohlzylinders hat, hierauf sieh konisch verengt, wonach nochmals ein hohlzylinderförmiger Teil folgt, welcher am Rand ausgeweitet ist, und daB der erst- genannte Teil der H lse mit Einsehnitten und am Rand mit einem nach innen vorspringen- den Wulst versehen ist.
    UNTERANSPRUCHE : 1. Flaschenausguss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ derselbe eine elastische Einlage zum Abdichten des Fla sehenausg'usses auf der Flasche besitzt.
    2. Flaschenausgu¯ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus einem Kunststoff besteht.
    3. Flaschenausguss nach Pa. tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass derselbe aus Zelluloid besteht.
    4. Flaschenausgu¯ nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da¯ derselbe aus imprägniertem Holz besteht.
CH244313D 1944-12-13 1944-12-13 Flaschenausguss. CH244313A (de)

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CH244313T 1944-12-13

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