CH240184A - Schloss. - Google Patents

Schloss.

Info

Publication number
CH240184A
CH240184A CH240184DA CH240184A CH 240184 A CH240184 A CH 240184A CH 240184D A CH240184D A CH 240184DA CH 240184 A CH240184 A CH 240184A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
key
nut
lock
latch
lock according
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ag V Glutz-Blotzhei Nachfolger
Original Assignee
Glutz Blotzheim Nachfolger Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Glutz Blotzheim Nachfolger Ag filed Critical Glutz Blotzheim Nachfolger Ag
Publication of CH240184A publication Critical patent/CH240184A/de

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05BLOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
    • E05B59/00Locks with latches separate from the lock-bolts or with a plurality of latches or lock-bolts

Landscapes

  • Closing And Opening Devices For Wings, And Checks For Wings (AREA)

Description


      Sehloss.       Gegenstand der Erfindung ist ein Schloss  mit     Mitteln    zum Bewegen der Falle mittels       Sehlüssel.    Es gibt     schon    solche Schlösser, bei  welchen die Falle auch     mittels    des Schlüssels  bei dessen     Zurückdrehen        bewegt    werden kann.  Dies geschieht mit Hilfe     eines    Drehhebels  (Wechsel), der sich mehr oder weniger dia  gonal     über,das    Schloss hinzieht. Sobald es sich  um     Sehlös@ser    mit kleinem Dornmass handelt,  können     solche    Hebel nicht mehr oder nur  sehr nachteilig verwendet werden.  



       Dae        erfindungsgemässe        Sehloss    ist nun ein       solch,d@essen    Vorrichtung zur     Betätigung     der Falle     mittels    des Schlüssels so     ausgebildet     sein kann,     dass    sie auch bei Schlössern,     mit          kleinstem        Darnmass    mit Vorteil verwendet  werden kann. Es hat eine     Nockenscheibe,     durch welche die     Falle    vom Schlüssel bewegt  werden kann.  



       Beiliegende    Zeichnung     zeigt        eine        beispiels-          weise    Ausführungsform. Es ist:       Fig.    1 eine Ansicht mit abgehobenem       DeckbilAch    und der     Falle    in     Eingxiffsstellung,            Fg.    2 eine Ansicht     vorn:

      rechts nach links  in     Fig.    1, teilweise     geschnitten    nach der Linie       II    in     Fig.    1,       Fig.    3 eine der     F'ig.    1 entsprechende An  sicht, aber mit durch den zusätzlichen     Wech-          seleingezogener        Falle.     



  Im     Schlossblech    1 ist die Nuss 2 drehbar  gelagert. Sie hat     ein        Vierkantloch    3, in     wel-          ehes        ,dem        Drücker    4 gesteckt ist. Die Nuss 2  greift zwischen dem am     Schlossblech    1 be  festigten     Stift    5     und        deim.    abgebogenen Ende  6 der     Falle    7 durch.

   Die Feder 8 drückt die  Nuss 2 .geigen .den     Stift    5.     Betätigt    man den  Drücker 4, so nimmt die Nuss 2 die Falle 7  mit     Hilfe    des Endes 6 mit.  



  Auf der Nabe     -der    Nuss 2     ,sitzt    nun konzen  trisch zu dieser     lose    eine ringförmige Nocken  sscheibe 9, die     ebenfall@si        zwischen    Stift 5 und  Ende 6 durchgreift.     Diese        No-ckensccheibe     wird nun aber nicht mehr vom Drücker 4 be  tätigt, sondern von einem Schieber 10.

   Der  Schieber liegt auf     dem    Riegel 11 und     ist    zwi  schen ;dem Riegelkopf 12 und den     Stiften    13      dieses Riegels - bei     grösseren        Dornmassen     zwischen mindestens drei Stiften - senkrecht  zur     Riegelbewegung        verschiebbar        gelabert.     Das     obere        Ende    dieses Schiebers berührt die       Nockenscheibe    9 an deren Nocken 14.

   Damit  der     Schieber    10 nicht nach unten fallen kann,  hat er einen Ans     .hlab        1.5.    welcher an der  Oberkante des Riegels 11 anstösst. Das untere  Ende 16 des Schiebers isst     umgebogen    und da  durch zur Zusammenarbeit     mit    dem     Schlüssel     17     .einberichtet.     



       Bewegt    man nun, in     Fig.    3 besehen,     den          Sehlüs.sel    17 im     Uhrzeigersinn,    so stösst dieser  gegen das Ende 16 und hebt den     Schieber    1  an.

   Dieser dreht .die     Noekenscheibe    9 auf der  Nabe der Nuss 2 im     Uhrzeigersinn    in die in       Fig.    3     gezeigte    Stellung, wodurch die Falle 7       einbezogen    wird, ohne     dass    sich dabei die Nuss  mit dem Drücker 4     bewegt.    Bei     Loslassen.     des Schlüssels bringt die Feder 18 das     Ganze          wieder    in die     Stellung    gemäss     Fig.    1.  



  Wird der Schlüssel 17, in     Fig.    3     besehen,     zwecks     Schliessens    des Riegels, 11. im     Gegen-          uhrzeibersinn    bewegt, so fährt der Schieber  10, der auf dem Riegel 1.1 liegt,     zusammen     mit diesem nach links und. kommt     ausser     Reichweite des Schlüssels.  



       14Zan    sieht ohne weiteres, dass die     gese@ril-          derte        Vorrichtung    selbst bei kleinstem Dorn  mass     (Abstand        zwischen        Stulp-    Aussenkante  und     Schlüssellochachse)    im Schloss Platz fin  det.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Schloss mit Mitteln zum Bewegen der Falle mittels Schlüssel, bel@ennzeiehnet durch eine Nocken:seheibe, durch welche die Falle vom Schlüssel frei dessen Zurückdrehen. be wegt werden kann.
    U\TERA\SPRÜCHE: 1. Scliloss nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch einen Schieber, welcher die Bewegung .des Schlüssels auf die. überträ bt. 2.
    Schloss nach Unteranspruch 1, dadurch t,ekeiluzeichizet, dass der Schieber auf dem R.iebel angeordnet ist, so dass er bei Betäti- @un0. des letzteren ausser Reichweite des r, Schlüssels kommt. 3.
    Schloss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Noclkelischeibe lose auf .der mittels Drücker betätigten Nuss und konzentrisch zu dieser sitzt. 4. Schloss nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenscheibe lose auf der mittels Drücker betätigten Nuss und konzentrisch zu dieser sitzt.
    5. Schloss nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Nockenscheibe lose auf der mittels Drücker betätigten Nuss und koncentriseh zu dieser sitzt.
CH240184D 1943-05-27 1944-04-21 Schloss. CH240184A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE240184X 1943-05-27

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH240184A true CH240184A (de) 1945-12-15

Family

ID=5904860

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH240184D CH240184A (de) 1943-05-27 1944-04-21 Schloss.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH240184A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH240184A (de) Schloss.
DE931876C (de) Schloss mit umdrehbarer Falle
DE1048186B (de) Vorrichtung zum OEffnen und Schliessen eines Schlosses
DE366761C (de) Sicherheitsschloss
CH620494A5 (en) Locking device
DE14028C (de) Neuerungen an Fallenschlössern
DE377164C (de) Sicherheitsschloss
DE347876C (de) Sicherheitsschloss mit Schluesselloch im Tuerdrueckerschaft
DE361007C (de) Tuerschloss mit Selbstverriegelung der Schlossfalle
DE46780C (de) Sicherheitsvorrichtung für Schlösser
DE361008C (de) Schloss mit hebender Falle
DE606327C (de) Moebelschloss
DE366892C (de) Kastenschloss mit Sicherheitsschloss
DE322181C (de) Tuerschloss mit verschliessbarer Falle
DE533217C (de) Befestigung von Zylinderschloessern
DE409754C (de) Vorrichtung zum Verhueten des Abtastens der Zuhaltungen eines Schlosses
CH104278A (de) Türschloss.
DE634225C (de) Trethebelantrieb fuer Fahrraeder
DE328492C (de) Sicherheitsvorrichtung an Kastenschloessern
DE139346C (de)
DE202209C (de)
DE592791C (de) Wechselschloss
DE332933C (de) Vorrichtung zum Sichern von Tuerschloessern vermittels eines in das Schluesselloch hineinragenden Dornes
DE256940C (de)
AT164283B (de) Sicherheitsschloß