CH236441A - Vorrichtung zum Festhalten von Werkstücken auf Arbeitstischen von Werkzeugmaschinen. - Google Patents

Vorrichtung zum Festhalten von Werkstücken auf Arbeitstischen von Werkzeugmaschinen.

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CH236441A
CH236441A CH236441DA CH236441A CH 236441 A CH236441 A CH 236441A CH 236441D A CH236441D A CH 236441DA CH 236441 A CH236441 A CH 236441A
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CH
Switzerland
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clamping
bracket
foot end
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Inventor
Weser Flugzeugbau Gese Haftung
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Weser Flugzeugbau Ges Mit Besc
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    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25BTOOLS OR BENCH DEVICES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, FOR FASTENING, CONNECTING, DISENGAGING OR HOLDING
    • B25B5/00Clamps
    • B25B5/06Arrangements for positively actuating jaws
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    • B25B5/10Arrangements for positively actuating jaws using screws
    • B25B5/104Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element
    • B25B5/108Arrangements for positively actuating jaws using screws with one screw and one clamping lever and one fulcrum element the screw contacting one of the ends of the lever

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Jigs For Machine Tools (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Festhalten von     Werksdicken    auf Arbeitstischen  von Werkzeugmaschinen.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Vor  richtung zum Festhalten von Werkstücken  auf genuteten Arbeitstischen von Werkzeug  maschinen. Bei den meisten     Vorrichtungen     für diesen Zweck wird die durch eine Druck  schraube über einen Spannhebel ausgeübte  Kraft nur zu einem Bruchteil als Spannkraft  an dem Werkstück wirksam. Für die Erzeu  gung von Kräften, die das zu bearbeitende  Werkstück genügend sicher festhalten, muss  man daher die Druckschrauben sehr stark  ausführen und ausserdem mittels eines     Hilfs-          werkzeuges,    z.

   B. eines Schraubenschlüssels,  anziehen.     Dae    gilt auch für Vorrichtungen,  bei denen die mit der     Druckschraube    aus  geübte Kraft vollständig als Spannkraft auf  das Werkstück einwirkt.  



  Die Erfindung ermöglicht die Behebung  der angeführten Mängel dadurch, dass an  einem mit einem Ausleger versehenen Halte  bock, an dem ein zum Einschieben in eine         Maschinentischnut    bestimmtes Glied vor  gesehen ist, ein Spannhebel mit näher am  Spannende als am Stellende angeordneter  Drehachse befestigt ist, dessen Spannende  zwecks Aufnahme von für verschiedene  Spannbereiche     bestimmten    austauschbaren  Drucknasen als Profilnase ausgebildet ist  und dessen Stellende eine sich auf den Aus  leger stützende Druckschraube aufweist.    Infolge dieser Ausbildung greift die von  der Druckschraube erzeugte Kraft an einem  grösseren nebelarm an und kommt am kürzeren  Spannarm     im        Hebelarmverhältnis    verstärkt  zur Wirkung.

   Ausserdem ermöglicht die Er  findung in einfacher Weise einen überlegen  grossen     Spannbereich,    da das Aufschieben  von z. B. gekröpften, höhere Werkstücke fas  senden Drucknasen bequem und rasch aus  führbar ist. Für besondere     Einspannverhält-          nisse    können die Nasen auch ein wenig seit-      lieh versetzt werden, ohne     da.ss    die Vorrich  tung an Wirksamkeit verliert.  



  Eine     Ausführungsform.    ist durch Aus  wechselbarkeit des aus einem     Nutenstein    be  stehenden, in eine Tischnut einzuschiebenden  Gliedes für ungleiche Werkzeugmaschinen  Arbeitstische verwendbar. Ferner kann diese       Ausführungsform    mittels einer auf das Fuss  ende des Haltebockes     aufschraubbaren    Mutter       unverschiebbar    auf dem Arbeitstisch ver  ankert werden. Das ist besonders     vorteilhaft,     wenn mehrere Werkstücke gleicher Art und  Grösse     hintereinander    zu bearbeiten sind.

   Man  löst dann nur die Druckschraube und damit  den Spannhebel, während der Haltebock zum  Spannen des nächsten Werkstückes nicht erst  vom Arbeitstisch gelöst und dann wieder ein  gesetzt zu werden braucht. Das Spannen mit  dieser     Ausführungsform    ist mithin besonders  zeitsparend. Die Erfindung ermöglicht auch  die Ausnutzung des Arbeitstisches bis nahe  zum Rande. Damit die Druckschraube stets  in der günstigsten Richtung wirken kann, ist  sie zweckmässig in einer mittels     zweier     Schildzapfen am Stellende schwenkbar gela  gerten Mutter angeordnet.  



  In der Zeichnung ist ein     Ausführungs-bei-          spiel    der Erfindung dargestellt.  



  In einem einen Ausleger 2 aufweisenden  Haltebock 1 ist ein um einen Bolzen 4 dreh  barer Spannhebel 3 gelagert, dessen Dreh  achse näher am Spannende     3a    als am Stell  ende 3b angeordnet ist, um mit am Stellende  3b ausgeübten kleinen Kräften grosse Kräfte  am Spannende     3ca    erzeugen zu können. Das  Spannende     3a    hat die Form einer Profilnase.  auf die sich gekröpft oder gerade ausgebil  dete austauschbare Drucknasen 5 für grosse  oder kleine Spannhöhen aufschieben lassen,  die mit einer Stützfläche 5a an einer An  schlagfläche des Spannendes     3a    anliegen. Ein  höheres     Werkstück    und eine dazu passende  Drucknase sind     in    der Zeichnung gestrichelt  angedeutet.  



  Auf dem mit Aussengewinde versehenen  Fuss     1a    des Haltebockes 1 sitzt eine Spann  mutter 6 oder ein     gekordelter    Gewindering  zum Festspannen des Haltebockes auf dein         Arbeitsfise.h    T. In     das    Fussende des     Boe.kes    1  ist ferner das in die Tischnuten einzufüh  rende, aus einem     Nutenstein    7 bestehende  Glied mittels Gewinde auswechselbar einge  setzt.

   Da man jeweils einen     na.eh    Form und  Grösse den     Tischnuten    angepassten     Puten-          stein    in den Haltebock 1 einschrauben kann,       lä.sst    die     Spannvorrichtung    sich allgemein für  ungleich genutete     Arbeitstische    verwenden.  



  Die Druckschraube 8 mit der Handhabe       8a    ist in einer mit Schildzapfen 9     versehenen     Mutter 10     schwenkbar    am Stellende 3b gela  gert und wirkt daher immer im gleichen       Druel@mittelpunlkt.    Weiterhin kann am Halte  bock 1 eine Blattfeder 1.1. befestigt sein, die  unter den Spannhebel 3 drückt und so das  Spannende 3a     selbsttätig    am Werkstück fest  hält, womit namentlich beim     Übergang    von  einem höheren zu einem niedrigeren Werk  stück die     Handb;ibung    der Vorrichtung er  leichtert wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum Festhalten von Werk- stricken auf genuteten Arbeitstischen von Werkzeugmaschinen, dadurch gekennzeich net, dass in einem mit einem Ausleger ver- sehenen Haltebock, an dein ein zum Ein schieben in eine. :
    lla#"ehinentischniit bestimm- tes Glied vorgesehen ist. ein Spannhebel mit näher am Spannende als ain Stellende ange ordneter Drehachse befestigt ist. dessen Spannende zwecks Aufnahme von für ver- sehiedene Spannbereiche bestimmten aus tauschbaren Drucknasen als Profilnase aus gebildet ist und dessen Stellende. eine sich auf den Ausleger stützende Druckschraube aufweist.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch. da durch gekennzeichnet, da.ss das zum Einschie ben in eine Masehinentischnut bestimmte Glied aus einem in das Fussende des Halte- boekes eingesetzten Nutenstein besteht, der zwecks Auswechslung wegen abweichender Nutenform in dein Fussende wegnehinbar an geordnet ist. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Nutenstein in das Fussende einge schraubt ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass auf das Fussende des Haltebockes eine zum Festspannen des Bockes auf dem Arbeitstisch bestimmte Mut ter aufgeschraubt ist. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Druckschraube in einer mittels zweier Schildzapfen am Stellende schwenkbar gelagerten Mutter an geordnet ist.
CH236441D 1943-02-15 1943-08-10 Vorrichtung zum Festhalten von Werkstücken auf Arbeitstischen von Werkzeugmaschinen. CH236441A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE904373C (de) * 1951-08-22 1954-05-24 Wilhelm Hammer Spannvorrichtung fuer Werkstuecke, insbesondere auf Werkzeugmaschinen
DE1109491B (de) * 1959-01-22 1961-06-22 Wilhelm Hammer Spannstock mit walzenartig ausgebildetem Spann-Nocken
DE1173399B (de) * 1959-04-09 1964-07-02 William Henry Bateman Spannzwischenlage
DE1253556B (de) * 1958-07-28 1967-11-02 Hans Joachim Hammer Spannvorrichtung fuer unmittelbar auf dem Tisch einer Werkzeugmaschine aufzuspannende, insbesondere flache Werkstuecke
DE1301216B (de) * 1960-01-05 1969-08-14 Schleifenbaum & Steinmetz Masc Ausspannvorrichtung fuer festliegende Werkstuecke, insbesondere Blechtafeln

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DE1173399B (de) * 1959-04-09 1964-07-02 William Henry Bateman Spannzwischenlage
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