CH233045A - Fernmeldeanlage. - Google Patents

Fernmeldeanlage.

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CH233045A
CH233045A CH233045DA CH233045A CH 233045 A CH233045 A CH 233045A CH 233045D A CH233045D A CH 233045DA CH 233045 A CH233045 A CH 233045A
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CH
Switzerland
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line
group
relay
recording device
recording
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Application number
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English (en)
Inventor
Bell Telephone Manufac Anonyme
Original Assignee
Bell Telephone Mfg
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Publication date
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    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04MTELEPHONIC COMMUNICATION
    • H04M3/00Automatic or semi-automatic exchanges
    • H04M3/22Arrangements for supervision, monitoring or testing
    • H04M3/36Statistical metering, e.g. recording occasions when traffic exceeds capacity of trunks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Signal Processing (AREA)
  • Pens And Brushes (AREA)

Description


  Fernmeldeanlage.    Die Erfindung betrifft eine Fernmelde  anlage mit automatischen Wahlschaltern,  welche Zugang nach abgehenden Einzellei  tungen oder Gruppen von abgehenden Lei  tungen geben.  



  Sie ermöglicht die Aufzeichnung von Ver  kehrsangaben in     :derartigen    Anlagen, - aus  :denen beispielsweise     festgestellt    werden kann,  ob Teilnehmer vorhanden     isind,    :deren     Ver-          kehrsümfang    in :den automatischen Wahl  Schaltern zusätzliche     Leitungsanschlüsse    er  fordert. \  Die erfindungsgemässe     Fernmeldeanlage     ist     gekennzeichnet    :durch eine Aufzeichnungs  einrichtung, :die bestimmt ist, von einem eine  Verbindung nach einer     Einzelleitung    oder  einer     -ueitungsgruppe        herstellenden    Wahl  schalter.

   Signale zu     .empfangen,    welche die  Identität und den     B:esetztzustan:d    der ver  langten     Leitung    oder Leitungsgruppe kenn  zeichnen, und diese Angaben aufzuzeichnen,  sowie durch eine     Anscha:lteinrichtung,    die be  stimmt     ist,    :die Aufzeichnungseinrichtung         automatisch    an einen zur Herstellung einer       Verbindung    nach :einer verlangten Leitung  oder     Leitungsgruppe        belegten:    Wahlschalter  einer Gruppe     vo:n.        Wahlschaltern    anzuschal  ten,     und    :

  durch     Mittel,        sdie,    falls ,die verlangte  Leitung oder     Leitüngs:gruppe        besetzt    ist, ein       .diesen        Zustand    kennzeichnendes Aufzeich  nungssignal nach der     Aufzeichnun:gseinrichs-          tung    übermitteln.  



  In :der     nachtstehenden:    Beschreibung eines       AusführungsbeIs:piels    der Erfindung; welches  in der     beiliegenden        Zeichnung    schematisch  dargestellt ist,     wird,die    Anwendung :der Er=       findung    in einem     Leitungswählerstromkreis     einer     automatischen        Telephonzentrale    .gezeigt.  



  Die Zeichnung zeigt nur :diejenigen Teile  des     Leilungswählerstromkreises        FSC,    welche  für     :das    Verständnis :der Erfindung     unerlä,ss-          lich        issind.    Der gezeigte     Leitungswählerstrom-          kreis,    welcher einer Gruppe von gleichartigen       Leitungswählerstromkreisen        *        angehört,    be  sitzt als     Leitun"-:#swähler    einen Wahlschalter  <B>PS,</B>     :deseen    Schaltarme bei :

  der Einsstellung      auf eine verlangte     Leitung    nur eine einfache  Bewegung ausführen, beispielsweise eine       Drehbewetlung,    und der durch einen gemein  samen Steuerstromkreis     CC1    gesteuert wird,  der dieser Gruppe von     Leitungswählerstrom-          kreisen    gemeinsam angehört. Die Zeichnung  zeigt ferner eine     Aufzeichnungseinrichtung          RCl,    die mit einer Aufzeichnungsvorrich  tung<I>RD</I> versehen ist.

   Ausserdem sind in der       Zeichnung    ein weiterer gemeinsamer Steuer  stromkreis     CC2,    welcher einer andern Gruppe  von     Leitungswählerstromkreisen    angehört,  sowie eine weitere     Aufzeichnungseinrichtun;          RC2    angedeutet.  



  Da. die gemeinsamen.     Steuerstromkreise     einer Wahlstufe, beispielsweise der darge  stellten     Leitungswählerstufe,    nur während  der Dauer der Verbindungsherstellung be  nützt werden und die     Aufzeiehnungseinrich-          tungen    für die Aufzeichnung von Angaben  über eine versuchte     Verbindungsherstellung     während eines ungefähr gleichlangen Zeitab  schnittes mit dem     Leitungswählerstromkreis     verbunden sein müssen, sind die Aufzeich  nungseinrichtungen den gemeinsamen Steuer  stromkreisen beigeordnet.  



  Da     LTntersuchunben    über den Verkehrs  umfang einer bestimmten Einzelleitung oder  einer bestimmten     Leitungsruppe    sich nur über  eine verhältnismässig kurze Zeit ausdehnen,  anderseits aber in     einer        @Vahis@tufe    eine grö  ssere     Anzahl    von     Wahlschaltergruppen,        denen     je ein gemeinsamer Steuerstromkreis zuge  ordnet ist, vorhanden sind, wäre es unwirt  schaftlich,

   so viele     Auf7e#ichiiuni-seiiirichtii-n-          en          g        o        en        vorzusehen        als.        Steuerstromkreise        in        die-          ser        MFahl@stufe    vorhanden sind.

   Es werden  daher nur eine kleine Anzahl Aufzeichnungs  einrichtungen vorgesehen und diese als trag  bare Geräte ausgebildet, die mittels Stecker  und Kupplung an die     Steuerstromkreise    an  geschlossen werden können, wie dies die  Zeichnung zeigt, in der der Anschluss mittels  der vierteiligen Stecker und Kupplungen J       bezw.    P erfolgt.  



  Die Aufzeichnungseinrichtung weist eine  Aufzeichnungsvorrichtung auf, die vorzugs  weise als Tintenschreiber     ausgebildet    ist, bei    dem ein     Schreiborgan    die von einem Magne  ten,     PRA    empfangenen Impulse auf einem  Streifen aufzeichnet. Eine zweckmässige  Form ist ein mit einem     Uhrwerkantrieb        ver-          sehener    Tintenschreiber.

   Bei diesem wird  beim     Ansprechen    auf einen ersten Impuls ein       Auslösemechanismus    betätigt, der sowohl den       Streifenvorschubmechanismus    in Tätigkeit  versetzt als auch die Schreibvorrichtung zum       Arbeiten    bringt. Der     Auslösemechanimus     arbeitet bei jedem empfangenen Impuls und  der Streifen läuft kontinuierlich weiter,       wenn    der Zeitraum     zwischen,    zwei Impulsen  zwei     Sekunden    nicht übersteigt. Es kann aber  auch eine andere     geeignete    Aufzeichnungs  vorrichtung     verwendet    werden.  



  Wenn solche Aufzeichnungseinrichtungen  beispielsweise in einer Zentrale mit     Strowger-          Wählern    verwendet werden sollen, in denen  gemeinsame Steuerstromkreise in der     Iei-          tungswählerstufe    nicht verwendet werden,       dann    wird jede     Aufzeichnungseinrichtung     mit einer automatischen Verbindungseinrich  tung versehen, die zwischen Kupplungen,  deren so viele vorhanden     sind,    als die     Le-i-          tungswählergruppenLeitungswähler    besitzen,       und    der     eigentlichen    Aufzeichnungseinrich  tung angeordnet ist,

   während jeder einzelne       Leitungswählerstromkreis    mit     einem    An  schlussstecker     versehen    ist. Wenn in einer       Leitungswählergruppe    eine Untersuchung  vorgenommen     wenden    soll, dann werden die  Stecker der Leitungswähler der Gruppe mit  den Kupplungen verbunden und die Belegung  eines     Leitungswählers    der Gruppe bewirkt  automatisch,     dass    die Verbindungseinrichtung  die     Verbindung    zwischen dem Stecker des       betreffenden        Leitungswählers    und der eigent  lichen     Anfzeichnungseinrichtung    herstellt.  



  Bei dem in der Zeichnung dargestellten       Ausführungsbeispiel    wird die Aufzeichnungs  einrichtung     RCl    mit dem Leitungswähler  stromkreis     FSC    über die zwischen dem ge  meinsamen     Steuerstromkreis        CC1    und dem       Leitungswählenstromkreis        FSC    bereits vor  handenen     Verbindungsmittel    verbunden.  



  Es soll nun angenommen werden, dass die s  Leitungswähler einer     Leitungswählergriippe         für hundert     Teilnehmerausgänge    eingerichtet  seien. In diesem Falle- ist die Identität einer  gerufenen Teilnehmerleitung dann     durch    die  Aufzeichnung Ader Zehner- und     Einerziffern     ihrer Teilnehmernummer festgelegt.

   Die Auf  zeichnungseinrichtung ist so eingerichtet,  dass     ,sie    Impulsreihen nach der Aufzeich  nungsvorrichtung übermittelt, die den vom  gemeinsamen     Steuerstramkreis,    an die sie  angeschlossen     ist,    empfangenen Zehner- und       Einerziffern    entsprechen, und     .ass    sie ferner  einen langen Impuls nach der     Aufzeichnungs-          vorrichtung    übermittelt, dessen Länge, je  nachdem die verlangte     Leitung    frei oder be  setzt ist,     verschieden    ist. Für Leitungswähler,  an die zweihundert oder mehr Teilnehmer an.

         geschlossensind,    würden natürlich die drei  letzten Ziffern einer verlangten Teilnehmer  nummer     aufgezeichnet.     



  Die Aufzeichnungseinrichtung könnte  natürlich auch für den Anschluss an Gruppen  wähler ausgebildet werden, um die Nummer  der :geprüften Leitungsgruppe, sowie eine  Angabe, ob die ganze Leitungsgruppe     be-          ,setzt    ist oder nicht,     .aufzuzeichnen.    Die Iden  tität einer     Leitungsgruppe    ist in diesem Fall  durch die Aufzeichnung einer einzigen Ziffer       festgelegt.     



  Unter "Freizustand einer Leitungsgruppe"  soll .in der vorliegenden Beschreibung nicht  nur     oder    Fall,     dass    alle Leitungen -der Gruppe  frei sind,     @sondern    auch der Fäll, in welchem  nur eine o der einige     Leitungen,der    Leitungs  gruppe frei sind, verstanden     werden.     



  Das .in der Zeichnung dargestellte Aus  führungsbeispiel arbeitet wie folgt:  Wenn ein     Leitungswählerstromkreis        FSC     zusammen mit     seinem    gemeinsamen Steuer  stromkreis     CC1    belegt wird, so, wird das     An@          schaltrelaais:        Cc    über einen nicht     dargestellten     Stromkreis erregt und schliesst einen Halte  stromkreis, der einerseits nach dem Relais Fe  und     anderseits    über den     c-Draht    nach Erde  im     vorangehenden        Gruppenwähler    führt.

    Über Kontakte des     Relais        Cc    wird der ge  meinsame     Steuerstromkreis        CC1    mit dem     Lei-          tungswählerstromkreis        PSC    und das Impuls.       relais        Is        mit    den     a-    und     b-Drähten    verbunden.

      Das Relais     Is    wird dabei erregt und bewirkt  ,die     Erregung,der    Relais     Gc.    Dabei wird     fol=          Bender        Stromkreis        geschlossen:    Erde, Ar  beitskontakt     des,    Relais Fe, linker Arbeits  kontakt des Relais     Gc,    zweitunterster     Kon-          takt,des        Steckers   <I>J, P,</I> Relais Ader     Aufzeich-          nungseinrichtung        RCI,        Batterie.     



  Das     Relais,        Is    empfängt nun die     Impulse     der Zehnerziffer und     gibt    sie über ,die fol  genden     Stromkreise    weiter: Erde,     Ruhekon-          takt    des Relais     Is,    rechter Arbeitskontakt des  Relais     Gc,,        Ruhekontakt    des Relais<I>So,</I> Lei  ter     tms,    nicht     gezeigter    Magnet     ödes        Zehner-          Markierschalters        TMS,

      sowie über .den Ruhe  kontakt des Relais     Pr,    Arbeitskontakt     des     Relais A, Relais     S,    Batterie. Das Arbeiten  der Zehner- und     Einer-Markierschalter    in  Abhängigkeit der     Ziffernimpulsreihen    beider  Steuerung     des        Einstellvorganges    des     Lei-          tungswählers    ist an sich bekannt und deshalb  ist     dieser    Teil der Einrichtung nur ange  deutet.  



       Unmittelbar-        nachdem    der     Zehner-Mar-          kierschalter    seine     Ruhestellung    verlassen hat,  beginnt der Leitungswähler     FE    auf nicht  dargestellte Weise zu drehen und stellt     sehne     Bürsten auf die durch     den        Markierschalter     markierte Zehnergruppe ein.  



       Dais    Relais     aS'        überträgt    die Impulse nach  dem Magneten     PRA    des     Tintensclhreibers,     ,der eine     entsp,recheüde    Anzahl kurzer Striche  auf dem sich bewegenden Streifen auf  zeichnet.  



  Während oder zwischen der Zehner- und  der     Einerziffer        liegenden        Pause    läuft der  Streifen weiter und     @schafft    auf diese Weise  einen Zwischenraum zwischen den Impuls  strichen der beiden Ziffern.

   Am Ende der       Zehnerziffer    wird     id@as    Umschaltrelais So in  bekannter Weise erregt, so     @dass    die Impulse  der     Einerziffer    nun über den     Leiter        ums    nach  dem     Einermarkierschalter   <I>UMS</I> und nach  dem Relais     S'        und    dem     Magneten        PRA    .ge  leitet werden.  



  Der Leitungswähler     FS    folgt dem     Mar-          kierschalter    UM<B>S</B> und stellt seine Bürsten auf  die markierte Teilnehmerleitung ein; gleich  zeitig     wird    die     Einerziffer    auf dem     -Streifen         aufgezeichnet.     Das,        Relais        Pr        wird    am Ende  des Ziffernempfanges in     bekannter    Weise  erregt und öffnet den     Impulsweitergabe-          stromkreis    nach dem     Tintenschreiber.     



  Wenn der Leitungswähler     FS    die ge  wünschte Leitung erreicht, wird das Relais I'  erregt und dieses     vervollständigt    einen Prüf  stromkreis über die     VTielklung    des Relais     Tt,     äusserster rechter     Arbeitskontakt    des Relais       Cc,    Wicklung des Relais     Ft    nach der Prüf  bürste des Leitungswählers.  



  Ist. die v erlangte     Leitung    frei, dann lie  hen die Relais     Tt    und     Ft    auf, hingegen blei  ben sie bei     besetzter    Leitung     aberregt.    Das       Rela.1s   <I>Ft</I> erregt beim     Aufziehen        dass    Relais       Ct,        welches    die     Verbindung        (lurclischaltel    und  einen Haltestromkreis für das Relais     Ft     schliesst.

   Das Relais     Tt        schliesst    einen eigenen  Haltestromkreis, der über seine rechte     Wick-          lung        Lind        Arbeitslzontakte    der     Relais        Gc        urid          Fe    nach Erde     verläuft.     



  Durch     hie    Erregung     des    Relais- T     wird          ferner        ein        Stromkreis    für das langsam arbei  tende Relais     Dr        geschlossen,        welches    nach       einiger    Zeit seine     Arbeitskontakte        sehliel3t     und über den rechten     Arbeitskontakt    des Re  lais T und den linken     Arbeits-    oder     Ruhe-          kontakt    des Relais     Tt,,

          Arbeitskontakt    de  Relais A der     Aufzeiclinungseinriehlitng    eine   Erde nach dein Relais F oder B durch  schaltet.    Ist die     Leitung.    frei, dann zieht das Re  lais F auf, ist sie     besetzt,        da.gegeii    das Re  lais- B.  



  Wenn das Relais F erregt wird,     scliliel3t     es     einen    Stromkreis für das langsam arbei  tende Relais 1,     welches        seinerseits        d < i@N        lang1-          sam    arbeitende Relais H und das Relais<B><I>S</I></B>  erregt.

   Durch die     Erregung        des    Relais  wird :der     Aufzeielinungsstreifen    in     @etve@,ung     gesetzt und der     Schreibstift    betätigt, so dass  ei' mit dem     Aufzeichnen        beginnt.        Dass    Relais       Dr    schliesst ferner     dass    Relais     Ce    kurz., wel  ches abfällt und die Relais     1s    und     T    ab  erregt,

   so dass der     Arbeitsstromkreis    für das       Relaiis    F     geäffnet    wird. Durch die Erregung  des Relais 11 wird der     Haltestromkreis    für    das Relais F geöffnet, welches seinerseits das       1 < ingsa,in        arbeitende    Relais 1     aberregt.     



  Das Relais     S    war somit erregt, als das  langsam     arbeitende    Relais H aufzog, das  sehnen     arbeitende    Relais F und das langsam       arbeitende        Relais    1     aberregt    wurde. Das Re  lais     Dr    wird durch das Relais T     aberregt     und bewirkt     seinerseits    die     Aberregung    der  Relais     Gc,   <I>Fe,</I>     Tt    und des Relais<I>A</I> .des     Auf-          zeiehnungsstromkreises,        RCl.     



  Der Tintenschreiber macht     daher    bei  freier     Leitung    einen     verhältnismässig    langen  Strich auf dem     Aufzeichnungsstreifen.     



  Wenn an     Stelle    des Relais F das     Relais     B erregt worden wäre, dann wäre das Relais  F, erregt worden.     Dieses    setzt den     Tinten-          achreiber    in Tätigkeit und erregt das Relais       D,    welches     seinerseits    das Relais C erregt,  das     den        Haltestromkreis    des Relais B öffnet.

         Der        @clireibs1:if1        Yciclinet    somit während dem  langsamen     Arbeiten    der Relais D und C und  der     Aberregung    des     Relais    B und des lang  sam     arbeitenden        Relais        E,    das heisst, während  einem längeren Zeitabschnitt als im Falle  einer     Erregung    des Relais F. Der     Besetztzu-          stand    einer verlangten     Leitung    ist somit  durch einen Strich gekennzeichnet, der län  ger ist als der Strich für eine freie Leitung.  



  Wenn im     Konitaktfeld        des        Leitungswäh-          lers        Nebenstellen        -Verbindungsleitungsgrup-          pen        angeschlossen        sind,    dann wird bei der       Belegung    einer     solchen        CTi,tippe    ein Relais     Pb     erregt, und das Relais     TI    wird nicht erregt,  falls die ganze     Gruppe    besetzt. ist.  



  Im Falle eines     vorzeitigen        Abbrechens     eines     Verbindungsaufbaues    werden die Re  lais     1s    und     Cc        aberregt.        Wenn    das Relais     P'     bereits erregt ist, so wird ausser den     Zehner-          tind        Einer-Ziffern    weiter     nichts    registriert.

   Ist  das Relais     P'r    noch nicht erregt worden, dann  wird durch die dem Relais     S    über einen       Ruhekontakt    des Relais     1s,        Arbeitskontakt     des Relais A der     Aufzeichnungseinirielituno-          RCI        angelegte    Erde das Relais<B>S</B> erregt und       dieses    bewirkt die Aufzeichnung eines kur  zen Striches,     bevor    die     Aufzeich,nungseinrieb-          tung        11C1    in den Ruhezustand zurückkehrt.

        Unter Umständen     .genügt        @es"        lediglich    im  Fall einer     besetzten,    Leitung oder Leitungs  gruppe, einen     zusätzlichen    .Strich auf dem  Streifen zu .den     Impulsstrichen    der     Zehner-          und        Einerziffern        hinzuzufügen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Fernmel.deanlage mit automati@schen Wahl schaltern, die Zugang nach abgehenden Ein zelleitungen oder Gruppen von abgehenden Leitungen geben, gekennzeichnet durch eine Aufzeichnungsainrichtun.g, die bestimmt ist, von einem -,eine Verbindung nach einer Ein zelleitung oder einer Leitungsgruppe her stellenden Wahlschalter Signale zu @empfan- gen, welche,
    die Identität und den Beisetztzu- stand der verlangten Leitung oder Leitun ;s- gruppe kennzeichnen und diese Angaben aufzeichnen, sowie durch eine Anschaltein- richtung, die bestimmt ist, die Aufzeich nungseinrichtung automatisch an einen zur Herstellung einer Verbindung nach einer ver langten Leitung oder Leitungsgruppe beleg ten Wahlschalter einer Gruppe von Wahl schaltern anzuschalten, und durch Mittel, die,
    falls die verlangte Leitung oder Leitungs- grüppe besetzt ist, ein diesen Zustand kenn zeichnendes Aufzeichnungssignal nach der Aufzeichnungseinrichtung übermitteln.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Fernmeldeanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass einer Gruppe von Wahlschaltern ein :gemeinsamer Steuer stromkreis zugeordnet ist,,der .so eingerichtet ist, da-ss er einzeln mit einer Aufzeichnungs einrichtung verbunden werden kann, welche nach ihrer Anschaltung .an den Steuerstrom kreis Angaben. über .alle von:
    der Wahlschal tergruppe versuchten Verbindungen aufzeich net, und,dass ,die Ziffernimpulse für die Ein- stellung der Wahlschalter über parallele Stromkreise nach, einem Markierschalter .des ,gemeinsamen Steuerstromkreises und nach ,der an diesen. :Steu erstramkreis angeschalte ten Aufzeichnungseinrichtung übertragen werden.
    2. Fernmeldeanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Aufzeich nungseinrichtung zum Aufzeichnen von min destens einer zur Steuerung -der Einstellung eines Wahlschalters auf @cine verlangte Lei tung oder Leitungsgruppe bestimmten Ziffer eingerichtet ist.
    ä. Fernmeldeanlagenach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufzeich- nungseinriehtung ;ausser zur Aufzeichnung von die Identität einer verlangten Leitung oder Leitungsgruppe und .den Besetztzustand dieiser Leitung oder Leitungsgruppe kenn zeichnenden Signalen, zur Aufzeichnung eines den Freizustand einer Leitung oder Leitungsgruppe kenuzeiclihenden Signals bestimmt ist.
    4. Fernmeldeanlage nach Unteranspruch 3, dadurch .gekennzeichnet, dass das den Be- setztzustand kennzeichnende,Sig.nal und das den Freizustand kennzeichnende Signal in der A.ufzeichnungsei@nrichtung verschiedene Auf zeichnung,en bewirken.
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