DE568140C - Fernsprechanlage mit Selbstanschlussaemtern verschiedenen Systems - Google Patents

Fernsprechanlage mit Selbstanschlussaemtern verschiedenen Systems

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DE568140C
DE568140C DET35034D DET0035034D DE568140C DE 568140 C DE568140 C DE 568140C DE T35034 D DET35034 D DE T35034D DE T0035034 D DET0035034 D DE T0035034D DE 568140 C DE568140 C DE 568140C
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/24Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of drills
    • HELECTRICITY
    • H04ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
    • H04QSELECTING
    • H04Q3/00Selecting arrangements
    • H04Q3/0016Arrangements providing connection between exchanges

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Computer Networks & Wireless Communication (AREA)
  • Exchange Systems With Centralized Control (AREA)
  • Interface Circuits In Exchanges (AREA)

Description

In Fernsprechanlagen mit Selbstanschlußämtern untereinander verschiedenen Systems wurde der Wechselverkehr zwischen den Ämtern bisher gewöhnlich durch Beamte durchgeführt, die von anderen Ämtern ankommende Anrufe aufnahmen und die Verbindung zu anderen Ämtern entweder rein von Hand oder aber automatisch herstellten, letzteres unter Benutzung selbsttätiger Schalter im Amt. Der Ausdruck »Anschlußämter verschiedenen Nummernsystems κ wird hier besonders zur Bezeichnung von Ämtern benutzt, deren Wähler bezüglich der numerischen Einteilung des Kontaktfeldes verschieden sind, übrigens aber verschiedener Bauart sein können. Die Erfindung bezweckt, einen unmittelbaren selbsttätigen Wechselverkehr zwischen derartigen Selbstanschlußämtern untereinander verschiedenen Systems zu ermöglichen. Sie bezieht sich insbesondere auf Systeme, bei denen die Selbstanschlußämter mit aus Speichern, Abgreifern und Umrechnern bestehenden Sendern ausgestattet sind und bei denen die von einem solchen Amt ausgehenden Verbindungen unter Kontrolle eines Senders dieses Amtes über ein entferntes Selbstanschlußamt erstreckt werden können, dessen Wähler bezüglich der numerischen Einteilung des Kontaktfeldes von denen des ersten Amtes abweichen. Systeme dieser Art, in denen die Sender derart ausgebildet sind, daß sie sich der Feldeinteilung der verschiedenen Wähler durch etwaige elektrische Umschaltung selbsttätig anpassen können, sind bekannt. Bei diesen erfolgt die Umschaltung auch unmittelbar durch die Einstellung des Speichers, während der Abgreifer aus Relais besteht. Es sind also keine besonderen, den verschiedenen Nummernsystemen entsprechende Kontaktreihen vorgesehen. Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltungsanordnung, durch welche die Steuerfunktion eines aus voneinander mechanisch getrennten registrierenden und steuernden Schaltern bestehenden Senders in einfacher Weise geregelt und den verschiedenen Wählerfeldeinteilungen angepaßt werden kann. Die Erfindung kennzeichnet sich hauptsächlich dadurch, daß die Senderschalter mit den verschiedenen Wählerfeldeinteilungen entsprechenden Kontaktreihen ausgestattet sind und elektrische Verbindungen durch Umschaltrelais derart gesteuert werden, daß die der gewünschten Verbindung entsprechenden Kontaktreihen durch die Einstellung des Registers selbsttätig wirksam gemacht werden. Der Erfindungsgegenstand weist also gegenüber den bekannten Anordnungen eine in die Augen fallende Einfachheit auf. Ein gewöhnliches Register braucht somit nur mit einer Anzahl für die Nummernumschaltung erforderlicher Kontaktreihen und mit einem Relais zur Einschaltung dieser Kontakt-
reihen versehen zu werden, um für den Wechselverkehr zwischen Ämtern verschiedenen Nummernsystems gebraucht werden zu können.
Die Erfindung sei an Hand des Schaltungs-Schemas der Zeichnung beispielsweise erläutert, in dem die Anwendung der Erfindung zur Herstellung des Wechselverkehrs zwischen zwei Selbstanschlußämtern beschrieben ist, von denen das eine durch Maschinen angetriebene Wähler ίο enthält, die durch rückwärts gerichtete Stromstöße über Sender gesteuert und eingestellt werden, während das andere Amt Schrittschaltwähler enthält, welche durch vorwärts gerichtete Stromstöße eingestellt werden. Zwecks größerer Übersichtlichkeit sind in der Zeichnung nur solche Teile der Sprechverbindung und der zugehörigen Schalteinrichtungen dargestellt, welche zur Erläuterung der Erfindung erforderlich sind.
Eine Teilnehmerleitung AL eines anrufenden Teilnehmers wird in bekannter Weise über einen Vorwähler AS mit dem ersten Gruppenwähler GF1 und der zugehörigen Verbindungsleitung BL verbunden. Einer Gruppe solcher Verbindungsleitungen ist eine Anzahl von Sendern zugeordnet, die je einen aus Schalter RE1-RE5 bestehenden Speicher und einen aus Schalter RE9-RE9 bestehenden Abgreifer umfassen. Ein solcher Sender wird selbsttätig an die Verbindungsleitung BL durch einen Leitungssucher (Vorwähler) RS angeschlossen, sobald ein Anruf eintrifft. · Im dargestellten Beispiel ist angenommen, daß der Gruppenwähler GV1 sowohl für Ortsverbindungen zwischen an dasselbe Amt angeschlossenen Teilnehmern als auch zur Herstellung von Verbindungen über andere Ämter benutzt werden kann. Der Verkehr mit Ämtern, in denen die Wähler durch vorwärts gerichtete Stromstöße eingestellt werden, wird über Verbindungsleitungen CL geleitet. Jeder dieser letzteren Verbindungsleitungen ist ein Stromstoßsender zugeordnet, der aus einer Anzahl Relais FR, GR, HR, IR, KR und LR besteht, die selbsttätig in Tätigkeit gesetzt werden, wenn die Verbindungsleitung angeschlossen wird. Diese Relais senden dann gleichzeitig Stromstöße nach rückwärts zu dem Sender und nach vorwärts zu den Wählern des anderen Anschlußamtes. Der Stromstoßsender kann am Eingangs- oder Ausgangsende der Verbindungsleitung angeordnet sein und, wie auf der Hand liegt, durch irgendeinen anderen Schalter ersetzt werden, der elektromagnetisch oder anders angetrieben wird.
Die Senderschalter RE sind z. B. so ausgebildet, daß sie um je einen Schritt vorwärts bewegt werden, wenn einmal der Betätigungsmagnet erregt und das nächste Mal aberregt wird. Sie sind mit feststehenden Kontaktreihen A1B1C usw. ausgerüstet, die so angeordnet sind, daß gegenüberliegende Kontakte in jeder Einstellage elektrisch mit den nicht dargestellten Kontaktarmen verbunden werden, die sich von links nach rechts in diesem Beispiel bewegen mögen. Durch einen Umschalter, der in einem Relais UR bestehen mag, können die Kontakte der Senderschalter umgeschaltet werden, um die Einstellung der Wähler in Übereinstimmung mit verschiedenen Nummernsystemen zu bewirken.
Bestimmte Kontaktreihen, beispielsweise die Reihen B1 D1G, L, P und R sind vorgesehen und werden nur benutzt, wenn die Sprech verbindung von einem Amt eines Systems auf ein solches anderen Systems erstreckt werden soll, während Kontaktreihen A, C1F, H1 I1 K, M, 0 und Q nur dann vorgesehen sind, um Sprechverbindungen in Übereinstimmung mit dem numerischen System des eigenen Amtes herzustellen. Die Kontaktreihen E und N werden in beiden Fällen benutzt. Der Senderschalter RE1 enthält die Kontaktreihe A, der Senderschalter RE2 die Kontaktreihen B und C, der Senderschalter RE3 die Kontaktreihen D1 E1 F, der Senderschalter RE1 die Kontaktreihen G, H1 J und der Senderschalter RE5 die Kontaktreihen K und L. Die Kontaktreihen 0 und P gehören zu dem Steuerschalter RES und die Kontaktreihen Q und R zu dem Steuerschalter RE 9. Die Senderschalter RE1 bis RE6 können 10 Stellungen einnehmen go und sind in Übereinstimmung mit dem Dezimalsystem. Die Steuerschalter RE6, RE7 und RES können 25 Stellungen einnehmen, die der Gruppierung der Leitungen in 25 Gruppen entsprechen gemäß den 25 Kontaktreihen des Gruppenwählers und des Leitungswählers. Der Steuerschalter RE9 kann 20 Stellungen einnehmen gemäß der Anzahl Leitungen jeder Kontaktreihe des Leitungswählers.
Im dargestellten Beispiel sei angenommen, daß den Wählern im ersten Amt 500 Leitungen zugeordnet sind, welche in 25 Nummerngruppen von je 20 Leitungen in jeder Gruppe unterteilt sind, während in dem anderen Amt 100 Leitungen vorgesehen sein mögen, die in 10 Nummerngruppen mit je 10 Leitungen in jeder Gruppe unterteilt sind. Es sind also die Leitungen in diesem letzteren Amt in Gruppen angeordnet, welche dem Dezimalsystem entsprechen. Es mag ferner angenommen sein, daß dem ersten Amt 30 000 Teilnehmer mit Teilnehmernummern von 10 000 bis 39 999 zugeordnet sind, während dem anderen Amt 20 000 Teilnehmer mit Anschlußnummern von 40 000 bis 59 999 zugeordnet sind. Dementsprechend muß der Umschalter UR über Kontakte K1, K2 in den vierten und fünften Stellungen des Schalters RE1 betätigt werden. Die zwanzig ersten numerischen Gruppen von Leitungen des Gruppenwählers
F1 sind für den Verkehr zu dem letztgenannten Amt vorgesehen, wobei die verschiedenen Nummerngruppen den verschiedenen Tausendern des
letzterwähnten Amtes entsprechen. Die Verbindungsleitungen CL zu diesem letzterwähnten Amt sind an eine zweite Gruppe nicht dargestellter Wähler angeschlossen, welche die Hunderter auswählen.
Das aufeinanderfolgende Ein- und Ausschalten der verschiedenen Senderschalter wird in üblicher Weise durch Folgeschalter SOR1 und SOR2 gesteuert, die so ausgeführt sind, daß sie
to auf ihre nächste Kontaktstellung erst dann auflaufen, wenn der zugehörige Kupplungsmagnet aberregt ist. Der Folgeschalter SOR2 besitzt zwei Kontaktarme AK und BK.
Eine solche Schaltung wirkt in folgender Weise:
Sobald ein anrufender Teilnehmer in üblicher Weise mit einer freien Verbindungsleitung über einen Vorwähler .4S und einem freien Sender über den Sucher RS verbunden ist, wird der Stromkreis 1 über ein Stromstoßrelais A R geschlossen, das einen Stromkreis 2 für ein Verzögerungsrelais BR erregt und schließt. Der Teilnehmer betätigt hierauf seinen Nummern-Stromstoßsender und sendet hintereinander fünf Nummern-Stromstoßgruppen aus, durch welche die Senderschalter RE1-RE5 hintereinander eingestellt werden entsprechend der von dem Teilnehmer gewünschten Nummer. Es sei angenommen, daß dies die Nummer 45678 sei. Der Senderschalter RE1 wird über den Stromkreis 3 betätigt, welcher geschlossen wird, wenn das Stromstoßrelais A R ein Verzögerungsrelais CR aberregt und hierdurch Strom über den Stromkreis 4 erhält, wodurch wiederum der Stromkreis 5 für den Magneten des Folgeschalters SOR1 geschlossen wird. Bleibt nach Aussenden der ersten Stromstoßreihe das Stromstoßrelais AR aberregt, dann läßt das Relais CT? seinen Anker fallen und veranlaßt die Aberregung des Magneten SOR1 und hierdurch die Bewegung des.Folgeschalters in seine zweite Schaltstellung, in welcher der Senderschalter RE., zum Empfang der zweiten Stromstoßreihe des rufenden Teilnehmers bereitsteht. Dieser Senderschalter wird dann ebenso wie die weiteren Senderschalter in gleicher Weise betätigt, wie für den ersten Senderschalter eben beschrieben wurde. Unmittelbar nach Einstellung des zweiten Senderschalters RE2 wurde der Gruppenwähler GV1 in Bewegung gesetzt in bekannter Weise, die keiner näheren Beschreibung bedarf. Der Gruppenwähler sendet während seiner Einstellbewegung mittels des Stromstoßsenders/5 Stromstöße über einen Stromkreis 6 aus, der ein Stromstoßrelais DR enthält, das seinerseits Stromstöße über den Steuerschalter RE6 und den Stromkreis 7 aussendet. Sobald der Steuerschalter RE6 eine Stellung erreicht, welche durch Einstellung der Senderschalter RE1 und RE2 bestimmt ist, wird ein Stromkreis 8 über die Kontakte dieser Schalter, den Kontaktarm BK des Folgeschalters SOR2 und ein Relais ER geschlossen. Das letztere schließt einen Stromkreis 9 über einen Kontakt des Folgeschalters MRR und den Folgeschaltermagneten S0Rä, die Kontaktarme AK und BK des Folgeschalters, der somit um einen halben Schritt weiterbewegt wird. Der Stromkreis 8 wird hierdurch unterbrochen und infolgedessen auch der Stromkreis 9, wodurch die Kontaktarme AK und BK nach vorwärts um einen weiteren halben Schritt in ihre nächste Stellung bewegt werden. Der Gruppenwähler GV1 läuft nun in bekannter Weise an und sucht eine freie Verbindungsleitung in der so ausgewählten Gruppe aus. Sobald er diese findet, wird der Stromkreis 10 über den Folgeschalter 561G, die dritte Leitung der Verbindungsleitung CL und ein Relais FR geschlossen, welch letzteres nunmehr einen Stromkreis 11 erregt und schließt, über den vorwärts gerichtete Stromstöße zu den Wählern des anderen Anschlußamtes gesandt werden. Diese Stromstoßsendung über den Stromkreis 11 wird durch das Relais IR bewirkt, dessen Stromkreis 13 über ein Relais KR geschlossen ist; das in diesem Augenblick Strom über den Stromkreis 11 erhält. Der Stromkreis 13 enthält ein Verzögerungsrelais GR in Reihe mit dem Relais IR, welch letzteres daher seinen Anker nicht sofort anziehen kann. Andererseits erregt und schließt das Relais GR einen Stromkreis 14 für das Verzögerungsrelais HR, das seinerseits das Relais GR an den Kontakten 15 kurzschließt. Infolgedessen erhält das Relais IR hinreichenden Strom, um seinen Anker anzuziehen und hierdurch den Impulsstromkreis 11 zu unterbrechen. Gleichzeitig wird ein Stromkreis 16 über das Impulsrelais DR am Sender geschlossen. Jetzt aber ist das Verzögerungsrelais GR wegen seines Kurzschlusses aberregt, ioo und hierauf wird das Relais HR aberregt und beseitigt wieder diesen Kurzschluß. Der Strom über das Impulsrelais IR wird hierbei wieder verringert, so daß es seinen Anker abfallen läßt und den Leitungsstromkreis 11 schließt, wodurch der Stromkreis 16 unterbrochen wird. Derart arbeitet das Relais IR mit den Verzögerungsrelais HR und GR zusammen und wird abwechselnd erregt und aberregt, wodurch es vorwärts gerichtete Stromstöße über den Stromkreis 11 und rückwärts gerichtete Stromstöße über den Stromkreis 16 aussendet. Hierdurch wiederum wird eine gleichzeitige Einstellung der Gruppenwähler bewirkt, welche an die Verbindungsleitung CL angeschlossen sind, ebenso des Steuerschalters RE1, und zwar so lange, bis der Steuerschalter jene Stellung erreicht, welche durch den Senderschalter RE3 markiert ist. In diesem letzteren Fall wird der Stromkreis 18 über das Relais Ei? geschlossen und infolgedessen der Folgeschalter SOG2 um einen weiteren Schritt in der beschriebenen
Weise weiterbewegt. Der Stromkreis 12 des Relais KR wird hierdurch für einen Augenblick unterbrochen, wodurch das Verzögerungsrelais LR durch einen Stromstoß über den Stromkreis 19 betätigt wird. Hierdurch wird der Stromkreis 13 für die Relais GR und IR offen gehalten für eine Zeitspanne, die ausreicht, um die Auswahl eines freien letzten Leitungswählers durch den Gruppenwähler zu ermög-
to liehen. Wird dann der Stromkreis wiederum geschlossen, dann senden die Relais HR, GR und IR eine andere Gruppe von Stromimpulsen in gleicher Weise aus, wie eben beschrieben wurde, wodurch der Leitungswähler so eingestellt wird, daß er die Zehner auswählt. Hierauf wird der Steuerschalter RE8 schrittweise vorwärts bewegt, bis er eine Stellung erlangt, welche durch den Senderschalter RE1 markiert ist, in der ein Stromkreis 20 geschlossen ist, durch den das Relais ER wieder betätigt und der Folgeschalter SOR2 wiederum eingestellt wird in der früher beschriebenen Weise. Durch die Wirkung der Relais HR und IR wird der Leitungswähler gleichzeitig zur Auswahl der Einer umgeschaltet. Schließlich folgt eine dritte Gruppe von Stromstößen, durch welche der Leitungswähler durch den Steuerschalter RE9 auf die Kontakte des angerufenen Teilnehmers eingestellt wird, indem der Steuerschalter RE9 in einer Stellung zum Halten gebracht wird, welche durch den Senderschalter RE5 bezeichnet ist. Derart ist die gewünschte Sprechverbindung hergestellt. Das Register schaltet sich selbst von der Verbindungsleitung BL ab und kehrt in seine Normalstellung in bekannter Weise wieder zurück.

Claims (1)

  1. Patentanspruch :
    Schaltungsanordnung zur Herstellung von Fernsprechverbindungen, die von einem mit Sender ausgestatteten Selbstanschlußamt ausgehen und unter Kontrolle eines Senders dieses Amtes über ein anderes Selbstanschlußamt erstreckt werden können, dessen Wähler in bezug auf die numerische Einstellung des Kontaktfeldes von denen des ersten Amtes abweichen, dadurch gekennzeichnet, daß die voneinander mechanisch getrennten registrierenden und steuernden Senderschalter (RE1-RE5 oder RE6-RE9) mit den verschiedenen Wählerfeldeinteilungen entsprechenden Kontaktreihen ausgestattet sind, deren elektrische Verbindungen durch ein Umschaltrelais (UR) derart gesteuert werden, daß die der gewünschten Verbindung entsprechenden Kontaktreihen durch die Einstellung des Registers selbsttätig wirksam gemacht werden.
    Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DET35034D 1927-04-30 1928-04-28 Fernsprechanlage mit Selbstanschlussaemtern verschiedenen Systems Expired DE568140C (de)

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DE1107114B (de) * 1958-01-24 1961-05-18 Cawi & Co G M B H Maschine zum Schleifen der Schneiden eines Bohrers, Senkers, Stufen-bohrers od. dgl.

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