CH201641A - Bildfilmanlage. - Google Patents

Bildfilmanlage.

Info

Publication number
CH201641A
CH201641A CH201641DA CH201641A CH 201641 A CH201641 A CH 201641A CH 201641D A CH201641D A CH 201641DA CH 201641 A CH201641 A CH 201641A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
discharge tube
branch
capacitor
film system
impedance
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH201641A publication Critical patent/CH201641A/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/30Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp
    • H05B41/34Circuit arrangements in which the lamp is fed by pulses, e.g. flash lamp to provide a sequence of flashes
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/231Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for high-pressure lamps
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B41/00Circuit arrangements or apparatus for igniting or operating discharge lamps
    • H05B41/14Circuit arrangements
    • H05B41/16Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies
    • H05B41/20Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch
    • H05B41/23Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode
    • H05B41/232Circuit arrangements in which the lamp is fed by DC or by low-frequency AC, e.g. by 50 cycles/sec AC, or with network frequencies having no starting switch for lamps not having an auxiliary starting electrode for low-pressure lamps

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


      Bildfilmanlage.       Die Erfindung bezieht sich auf eine Bild  filmanlage, das heisst eine Vorrichtung zur  Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder       Bildtonfilmen,    in der als Lichtquelle min  destens eine gekühlte     llochdruckmetall-          dampfentladungsröhre    mit eingeschnürter  Entladungsbahn verwendet ist. Die Verwen  dung von gekühlten     Hochdruckmetalldampf-          entladungsröhren    mit eingeschnürter Ent  ladungsbahn, vorzugsweise von flüssigkeits  gekühlten     Hochdruckquecksilberdampfent-          ladungsröhren    für Projektionszwecke ist be  kannt und hat sich als besonders geeignet er  wiesen.

   Derartige Röhren weisen eine Gas  füllung und im Betriebe einen Quecksilber  dampfdruck von zweckmässig grösser als  6     Atm,    z. B. 150     Atm.,    auf,     und    sind mit  mindestens einer Glühelektrode versehen, die  nur wenig aus einer sie umgebenden Queck  silber oder Amalgam enthaltenden,     ver-          dampfbaren    Metallmasse hervorragt. Mit  einer derartigen Entladungsröhre kann leicht  eine Oberflächenhelligkeit von 20000     lnt.            fi/em'    und mehr, z.

   B. von 80 000 bis 100 000       Int.        g/cm'    und mehr erreicht werden und die  spektrale     Zusammensetzung    des Lichtes ge  nügt den an eine einwandfreie Projektion zu  stellenden Bedingungen. Eine derartige Ent  ladungsröhre besitzt weiter die     Eigenschaft,     dass ihre     Lichtaussendungskurve    bei geeig  neter Speisung, z.

   B. mit Wechselstrom,  Dunkelperioden von einer derartigen Dauer  aufweist, dass diese vorteilhaft dazu benutzt  werden können, um die     Fortschaltbewegung     des Filmes längs dem Filmfenster bei der  Projektion     bezw.    bei der Aufnahme unsicht  bar zu machen, so dass eine     Blendenanord-          nung        bezw.    eine     Verschlussvorrichtung    sich  grundsätzlich erübrigen     lässt.     



  Es ist bereits vorgeschlagen worden  (Schweizer Patent Nr. 197874) eine     Hoch-          druckmetalldampfentladungsröhre    in     einer          Schaltung    aufzunehmen, die eine Verzwei  gung enthält, von der der erste Zweig einen  Gleichrichter aufweist, der zweite aus     einer     Reihenschaltung einer Impedanz, zweck-      mässig eine Selbstinduktion, und der Ent  ladungsröhre besteht, wobei der eine Ver  zweigungspunkt mit der einen Klemme.

   der  andere Verzweigungspunkt über einen Kon  densator, dessen     Aufladung    über eine     weitere     Impedanz,     zweckmässig    einen regelbaren       Ohmschen    Widerstand, erfolgt, mit der an  dern Klemme einer     Wechselstromquelle    ver  bunden ist. Es lässt sich unter anderem die  ser Schaltung durch geeignete Wahl der ver  schiedenen elektrischen Grössen praktisch jede  gewünschte, für den vorliegenden Zweck in  Betracht kommende Dauer der Dunkelperiode  erreichen.  



  Die vorliegende Erfindung, die sich auf  eine     Bildfilmanlage    bezieht, in der eine der  artige Schaltung     Verwendung    findet, beruht  auf der Erkenntnis, dass die Lebensdauer der  benutzten     Hochdruckmetalldampfentladungs-          röhre    abhängig ist von der Weise, in der  der Strom durch die Röhre fliesst.  



  Erfindungsgemäss kann eine praktisch  hinreichende Lebensdauer dadurch erreicht  werden, dass der Kondensator und die in dem  Zweig der Entladungsröhre aufgenommene  Impedanz so bemessen sind, dass ein ununter  brochener, pulsierender Strom durch die  Röhre fliesst. Es hat sich demgegenüber er  geben,     da.ss    sich eine erheblich geringere Le  bensdauer ergibt, wenn der Stromdurchgang  periodisch unterbrochen wird. In diesem  Falle nimmt jedoch die     Zündspannung    zu,  was unter anderem auf die Herabsetzung der       Ionisierung    in dem     Entladungsraum    zurück  zuführen ist.

   Eine vorzeitige Zerstörung der  Röhre kann die Folge davon sein. Überdies  ist es zur Beibehaltung einer     bestimmten     mittleren Beleuchtungsstärke bei einer Schal  tung mit     Dunkelpausen    notwendig, dass die  Entladungsröhre während der Belichtungs  zeit eine höhere     Lichtstärke    aufweist,     das     heisst einen stärkeren Strom führt, als für       seine    mittlere Lichtstärke notwendig sein  würde. Gerade diese kurz nacheinander fol  genden Unterschiede in der stromlosen       Periode-        (Dunkelpause)    und der Periode der  starken Stromaufnahme verkürzt die Lebens  dauer--der -Röhre erheblich.

      Der     Mindestwert    der Röhrenstromstärke  in der erfindungsgemässen     Bildfilmanlage     wird     zweckmässigerweise    derart gewählt, dass  die     Lichtaussendung    der Röhre periodisch so  gering wird, dass der     Bildweelisel    während  dieser Periode vorgenommen werden kann,  ohne     class    dies auf der Leinwand bemerkbar  ist, so     class    die Verwendung einer Blende sich  grundsätzlich erübrigen kann.

   Es hat sich  nämlich herausgestellt, dass es für eine ein  wandfreie     Projektion    nicht unbedingt not  wendig ist, dass während des Bildwechsels  die     Lichtaussendung    ganz Null ist.     Viel-          rnehr    ist auch aus physiologischen     Gründen          ein    "Ziehen" des Bildes nicht bemerkbar,  wenn während dieses Vorganges die Licht  stärke auf der Projektionswand unterhalb  einen bestimmten, von dein Höchstwert der  Belichtungsstärke abhängigen Wert fällt.  



  Gegebenenfalls kann, insbesondere wenn  nicht mit; grossen     Lichtstärkenänderungen    ge  arbeitet wird, z. B. in kleineren Anlagen, eine  Blende vorgesehen sein, wobei dann neben  einer längeren     Lebensdauer    der Entladungs  röhre     eine        gewisse    Stromersparnis erhalten  wird.  



  An Hand der beiden Figuren wird ein  Ausführungsbeispiel des     Erfindungsgegen-          standes    näher erläutert.  



  In     Fig.    1. ist das     Schaltungsschema    der  beispielsweisen     Bildfilmanlage    dargestellt.  In     Fig.    2 sind die Strom- und Spannungs  kurven der verschiedenen Zweige dieser  Schaltung aufgezeichnet.  



  In     Fig.    1 ist die Klemme 1 der Wechsel  spannungsquelle e, die sowohl von dem ge  wöhnlichen Stadtnetz, wie auch von einem  Transformator gebildet sein kann, an einen  Kondensator C angeschlossen. Die andere  Seite des Kondensators ist mit einer Gleich  richterröhre G und einem regelbaren Wider  stand     h?    verbunden. Die zweite Klemme des  Widerstandes     R    ist an die andere Klemme  der Spannungsquelle e angeschlossen.

   Pa  rallel zu der Serienschaltung von     Gleiehrich-          terröhre    G und Widerstand R liegt ein     Zweig,          der    durch eine Impedanz L und eine Ent  ladungsröhre E gebildet wird: Der Wider-           stand        R    kann auch     zwischen    den Punkten 2  und 4     bezw.    5     und    6     angeordnet    sein. Die  Punkte 7 und 8 sind die     Verzweigungspunkte.     



  Die Schaltung arbeitet wie folgt. Wenn  die Klemme 2 positiv ist, wird der Konden  sator C auf ein durch den Widerstand     P    be  stimmtes Potential aufgeladen, weil die       Gleichrichterröhre    G den Strom in dieser  Richtung durchlässt. Wenn die beiden  Klemmen 1 und 2 ihre Polarität wechseln,  tritt folglich an der Entladungsröhre eine  Totalspannung auf, die die Summe von der       Kondensatorspannung    und der Netzspannung  ist. Hieraus ergibt sich, dass Entladungs  röhren mit einer Zündspannung, die höher ist  als die höchste     Spannung    der Wechselstrom  quelle, unter Verwendung der Schaltung ge  mäss     Fig.    1 gezündet und im Betrieb gehalten  werden     können.     



  In     Fig.    2 ist die Wirkung der Schaltung  gemäss     Fig.    1 noch näher verdeutlicht.  



  Die mit 9 bezeichnete Kurve stellt die       Spannungskurve    der     Wechselstromquelle    e  dar. Wenn die Spannung den Punkt 10, der  der Durchschlagsspannung der Gleichrichter  röhre G entspricht, auf Kurve 9 erreicht hat,  kommt die     Gleichrichterröhre    G in Wirkung,  so dass der Kondensator C aufgeladen wird.  Es hängt von der Grösse des     Kondensators     und des den     Aufladungsstrom        begrenzenden     Widerstandes R, ab, ob der Kondensator auf  dem höchsten erreichbaren Wert, das heisst  auf die Höchstspannung 12 der Wechsel  spannung aufgeladen wird.

   In dieser Schal  tung- ist der Widerstand     B    derart gewählt,  dass die     Kondensatorspannung,    die mit 11 be  zeichnet ist, , tatsächlich der Höchstspannung  der     Wechselstromquelle    nahe- kommt.

   Der  Kondensator behält seine     Ladung,    weil die       Gleichrichterröhre    keinen Strom in der ent  gegengesetzten Richtung     durchlässt.    Wenn  die     Spannurig    -der     StröriiqueIle        deü    Höchst  wert bei 12 erreicht hat, nimmt sie wieder  ab, so dass zwischen den     beiden    mit 7 und  8 bezeichneten Verzweigungspunkten     (Fig.    1)  eine Spannungsdifferenz auftritt, deren Mo  mentanwert in     Fig.    2 schematisch durch die  Längen der gleichlaufenden Linien des    schraffierten Teils angegeben ist.

   Zwischen  den     Punkten    7 und 8 ist die Entladungs  röhre     E    mit der vorgeschalteten Drossel L an  geschlossen. Wenn die Spannung zum ersten  Mal nach der Einschaltung der Bildfilm  anlage den Wert der     Zündspannung    18. von  der Entladungsröhre, z: B. - bei 14, er  reicht, leuchtet die Lampe auf, was schema  tisch durch die im Punkte 15 beginnende  Stromkurve 16 angegeben ist. Der Konden  sator wird jetzt über die Röhre entladen,  was durch     die    Kurve 17 angegeben ist.  



  Bei dem Punkt 18 ist die Spannungs  differenz zwischen den Punkten 7 und 8 in  der Schaltung nach     Fig.    1 null. Der durch  die     Entladungsröhre    fliessende Strom ist in  diesem Moment jedoch nicht null, weil der  Strom in der Drossel L in bezug auf die an  gelegte Spannung zwischen den Punkten 7  und 8 in bekannter Weise nacheilt und die  so an der Drossel erzeugte     Selbstinduktions-          spannung    den Röhrenstrom noch kurze Zeit  in abnehmender Stärke unterhalten kann (19,  20,     Fig.    2). Inzwischen ist die Gleichrichter  röhre bei 21 wieder in Tätigkeit getreten.

    Beim Punkte 22 entsteht wieder eine wach  sende Spannung     zwischen    Punkten 7 und     8..     Dies bedeutet, dass der Röhrenstrom     zwischen     den Punkten 20     und    23 nicht mehr in dem  jenigen Masse abnimmt wie zwischen den  Punkten 19 und 20 und sogar bei 23 wieder  zunimmt.  



  Dieser Vorgang wiederholt sich periodisch  mit einer Frequenz gleich der des speisenden  Wechselstromes. Wird der Kondensator     ge,          nügend    gross bemessen, so -wird er jedesmal  nur verhältnismässig wenig entladen. das  heisst die Spannung sinkt nur -wenig ab  (Kurventeil 17) und wenn auch die Drossel  richtig bemessen ist,     gelingt    es, den Strom  so lange zu unterhalten, bis die Spannung  zwischen den Punkten 7 und 8 wieder zu  nimmt und sich ein erneuter Stromanstieg  von Punkt 23 ab ergibt. Die Röhre löscht  dann nicht.  



  Je grösser der Wert der Selbstinduktion  L und der Kapazität C gewählt wird, desto  weniger sinkt der Strom periodisch herab.      In der     obenbezeichneten    Schaltung wirken  der     Kondensator    C, die     Gleichrichterröhre    G  und die Drossel L als ein     Gleichrichterkreis,     von dem C und L eine     Abflachevorrichtung     bilden. Je grösser der Wert des     Konden-          sators    und der Impedanz     ist,    desto kleiner  wird die     Wechselspannungswelligkeit    des  gleichgerichteten Stromes.

   Wenn der Höchst  wert der     Welligkeitsspannung    grösser als die       Gleichspannung    ist, wird der Strom perio  disch unterbrochen: wenn dieser kleiner ist,  fliesst der Strom ununterbrochen.  



  Der Kondensator C und die Impedanz I,  sind so bemessen, dass der     Höchst-,vert    der       )Velligkeitsspannung    kleiner ist als die       Gleichspannungskomponente    des gleichgerich  teten     Stromes,    das     heisst    der Strom durch die       Röhre    E fliesst ununterbrochen.  



  Bei einer ausgeführten Vorrichtung sind  folgende Werte benutzt worden:  Netzspannung (effektiv) e     -=    500 V,  Netzfrequenz f = 50 Hertz:     Zündspan-          nung    der Entladungsröhre E = 500 V;  mittlerer Röhrenstrom I = 2     Amp;    Kapazi  tät C =     30,ccF;    Selbstinduktion L = 2 bis 3       Henry:    Widerstand     R    =etwa 10 bis 100  Ohm.  



  Die Lebensdauer der Röhre war in diesem  Falle etwa 10 Mal     grösser    als bei Speisung       mit    unterbrochenem Strom.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Bildfilmanlage, in der als Lichtquelle mindestens eine gekühlte Hochdruckmetall- dampfentladungsröhre mit eingeschnürter Entladungsbahn verwendet ist, dadurch ge kennzeichnet, dass die Röhre in einer Schal tung aufgenommen ist, die eine Verz,#veigung enthält, von der der erste Zweig einen Gleich richter aufweist, der zweite aus einer Rei- henschaltung einer Impedanz und der Ent ladungsröhre besteht, wobei der eine Ver zweigungspunkt mit der einen Klemme, der andere Verzweigungspunkt über einen Kon densator,
    dessen Aufladung über eine weitere Impedanz erfolgt, mit der andern Klemme einer Wechselstromquelle verbunden ist, rund dass der Kondensator und die im Zweig der Entladungsröhre aufgenommene Impedanz so bemessen sind, dass ein ununterbrochener pulsierender Strom durch die Entladungs röhre fliesst. <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Bildfilmanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Impedanz, über welche der Kondensator aufgeladen wird, ein regelbarer Ohmscher Widerstand ist.
    ?. Bildfilmanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die im Zweig der Entladungsröhre aufgenommene Im pedanz eine Selbstinduktion ist. 3. Bildfilmanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ent ladungsröhre eine flüssigkeitsgekühlte Hochdruekquecksilberdampfentladungs- röhre ist. 4. Bildfilmanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kondensator und die im Zweig der Entladungsröhre aufgenommene Impedanz so bemessen sind, dass die Minimalstromstärke des pul sierenden Stromes durch die Entladungs röhre einen für den Bildwechsel zulässigen Höchstwert nicht überschreitet.
CH201641D 1936-12-29 1937-12-27 Bildfilmanlage. CH201641A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE425453X 1936-12-29

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH201641A true CH201641A (de) 1938-12-15

Family

ID=41131829

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH201641D CH201641A (de) 1936-12-29 1937-12-27 Bildfilmanlage.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US2134439A (de)
BE (1) BE425453A (de)
CH (1) CH201641A (de)
DK (1) DK56237C (de)
FR (1) FR831377A (de)
GB (1) GB492943A (de)

Families Citing this family (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2575001A (en) * 1948-02-07 1951-11-13 Hanovia Chemical & Mfg Co Operating system for discharge devices and vapor arc lamps
US2893289A (en) * 1953-03-09 1959-07-07 Harold E Edgerton Microscope flash-photography system and apparatus
US2856565A (en) * 1956-12-24 1958-10-14 Elox Corp Michigan Electrical discharge machining
US2943554A (en) * 1957-04-22 1960-07-05 Kastner Erich Film printing machine
US3114893A (en) * 1958-03-19 1963-12-17 Ciaude Paz Et Visseaux Device for marking with light a high voltage overhead line
SE411966B (sv) * 1976-07-12 1980-02-11 Electrolux Ab Koppling for en glimlampa avsedd att visa fast eller blinkande sken
SE516389C2 (en) * 1997-07-02 2002-01-08 Ignitor=free circuit for tube lighting unit e.g. sodium or fluorescent - has discharge tube in parallel with resistor and diode, and in series with inductor and capacitor paralleled by resistor.

Also Published As

Publication number Publication date
FR831377A (fr) 1938-09-01
DK56237C (da) 1939-05-30
US2134439A (en) 1938-10-25
GB492943A (en) 1938-09-29
BE425453A (fr) 1938-01-31

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2552981A1 (de) Elektrische anordnung zum zuenden und speisen einer gas- und/oder dampfentladungslampe
DE2347811A1 (de) Elektronisches blitzgeraet
CH201641A (de) Bildfilmanlage.
DE2312652A1 (de) Anordnung mit einer gas- und/oder dampfentladungslampe
DE2101578C3 (de) Schaltung zum Zünden und Aufrechterhalten der Entladung einer Gasentladungsröhre
DE1764624C3 (de) Vorrichtung zum Zünden einer Gas- und/oder Dampfentladungsröhre mittels einer Hochfrequenzspannung und zur Speisung dieser Röhre
DE2429187C3 (de) Lichtblitzschaltung
DE674726C (de) Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen
DE847937C (de) Blinklampen-Ausloesekreis
DE2816794A1 (de) Elektronisches blitzlichtgeraet
DE2738065A1 (de) Schaltung zum betrieb von gasentladungslampen
DE2260629A1 (de) Anordnung zum zuenden und speisen einer gas- und/oder dampfentladungslampe
DE3100177A1 (de) Schaltungsanordnung zum zuenden und betrieb einer niederdruckentladungslampe aus einer gleichstromquelle
EP0015304A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Aufladen eines Kondensators
DE1640180C3 (de) Schaltungsanordnung zum gesteuerten Zünden eines Leistungsvakuumschalters
DE677446C (de) Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Filmen
AT153570B (de) Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen.
DE259951C (de)
DE632439C (de) Beleuchtungsanlage mit mehreren Transformatoren, deren Speisekreise in Reihe liegen, bei der an jeden Transformator eine gasgefuellte elektrische Gluehkathodenentladungslampe angeschlossen ist
DE2610394A1 (de) Anordnung zum betrieb einer metalldampfentladungslampe
DE1589165A1 (de) Zuend- und Speisegeraet fuer wechselstromgespeiste Gasentladungslampen,insbesondere Xenon-Bogenlampen,sowie Verwendung des Geraetes in einem mehrphasigen Netz
DE968428C (de) Schaltungsanordnung fuer als Lichtquelle von Kinoprojektoren dienende Gasentladungslampen
AT126792B (de) Verfahren und Schaltung zum Betrieb elektrischer Entladungsröhren mit selbständiger Entladung.
CH197874A (de) Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen.
AT135811B (de) Einrichtung mit einer gasgefüllten elektrischen Entladungsröhre.