CH197874A - Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen. - Google Patents

Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen.

Info

Publication number
CH197874A
CH197874A CH197874DA CH197874A CH 197874 A CH197874 A CH 197874A CH 197874D A CH197874D A CH 197874DA CH 197874 A CH197874 A CH 197874A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
voltage
discharge tube
picture
tube
capacitor
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gloeilampenfabrieken N Philips
Original Assignee
Philips Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Nv filed Critical Philips Nv
Publication of CH197874A publication Critical patent/CH197874A/de

Links

Landscapes

  • Circuit Arrangements For Discharge Lamps (AREA)

Description


  Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder     Bildtonfilmen.       Die Erfindung bezieht sich auf     eine    Vor  richtung zur Aufnahme oder Wiedergabe  von     Bild-        oder    Bildtonfilmen.  



  Es     wunde        bereits    vorgeschlagen, in Pro  jektionsapparaten als Lichtquelle     wechsel-          stromgespeiste,    gekühlte     $oehdruckmetall-          dampfentladungsröhren    zu verwenden.

   Die  Verwendung von gekühlten     Hochdruckmetall-          dampfentladungsröhren    mit     eingeschnürter          Entladungsbahn,    vorzugsweise von     flüssig-          keitsgekühIten        Hoch-druckque.cksilberdampf-          entladuug6röhren,    die eine     Gasftillung    und  im Betriebe einen     Quecksilbendampfdruek     von zweckmässig     ,grösser    als -6     Atm.,    z. B.

    150     Atm.,        aufweisen    und mit einer oder meh  reren     Glühelektroden    versehen sind, die nur  wenig aus einer sie     umgebenden        Quecksilber     oder Amalgam enthaltenden,     verdampfbaren     Metallmasse hervorragen, hat sieh für Pro  jektionszwecke als     besonders    geeignet erwie  sen.     Mit        :derartigen    Entladungsröhren kann  leicht eine Oberflächenhelligkeit von     '20-000          Int.        K/cm'    und mehr, z.

   B. von 80000 bis    <B>100000</B>     Int.        Kicmz    und mehr,     rreicht    wer  den. Die spektrale     Zusammensetzung    des  Lichtes genügt den für eine     einwandfreie     Projektion zu     stellenden    Bedingungen völlig.

    Derartig     gespeiste        Entladungsröhren    besitzen  weiter die     Eigenschaft,    dass ihre Licht  intensitätskurve Dunkelperioden     bestimmter     Dauer aufweist, die vorteilhaft dazu benutzt  werden können, um :die     Fortschaltbewegung     des Filmes     durch    das Filmfenster bei der  Projektion     bezw.    bei der Aufnahme vor  nehmen zu können, so dass     eine        Blendenan-          ordnung        bezw.    eine     Verschlussanordnung    sich  erübrigen kann.

   Es .hat sich jedoch     heraus-          gestellt,        dass    die Dunkelperioden, die jeweils  dann entstehen, wenn die     Wechselspannungs-          kurve    -durch die Nullinie geht, in bezug auf  die     obenerwähnten    Massnahmen eine zu kurze  Dauer     aufweisen.    Dies ist dadurch zu er  klären, dass, wenn eine übliche     Wechseletrom-          quelle    mit einer Frequenz von 50 Hertz für  die     Speisung,der        Entladu        ngsröhre    verwendet  wird, die Röhre hundertmal pro Sekunde auf-      leuchtet,

   so dass jedes Bild eines mit einer  üblichen     Vorführungsgeschwindigkeit    von 25       Bildern    pro Sekunde     bewegten    Filmes vier  mal belichtet wird. Hieraus ergibt     sich,        .dass     die Dunkelperioden ziemlich kurz sind, und  zwar so kurz, dass für eine einwandfreie Pro  jektion meist doch noch eine Blende erfor  derlich ist. Im Falle, dass zur Speisung der  Röhre eine     Wechselstromquelle    mit einer Fre  quenz von 25 Hertz verwendet wird, lässt sich  eine brauchbare Dunkelperiode wohl errei  chen,     insbesondere    wenn, wie bereits vorge  schlagen wurde, eine Drossel oder ein Wider  stand mit der Entladungsröhre in .Serie ge  schaltet wird.

   Es hat sich aber herausgestellt,  dass in diesem Falle eine     betriebssichere    Zün  dung der Lampe in jeder Periode in manchen  Fällen nicht erreicht werden kann. Zur Er  zielung einer brauchbaren Dunkelperiode ist  es nämlich im allgemeinen notwendig, dass  die     Zündspannung    der Röhre nur wenig un  terhalb der     Scheitelepannung    der angelegten       Wechselstromquelle    liegt, was jedoch die  Schwierigkeit für eine     betriebssichere    Zün  dung zur Folge hat.

   Eine höhere an -der  Röhre angelegte Wechselspannung würde  zwar eine betriebssichere Zündung gestatten;  hierdurch wird jedoch die Dauer der Dunkel  periode wieder verkleinert, so     da.ss        diese        Mass-          dig        ist.        Eine        hohe        angelegte     nahme für eine einwandfreie Projektion ins  besondere ohne     Blendenanordnung    im allge  meinen unbrauchbar wird.

       Weiter        muss    dann  in diesem Falle noch ein     Frequenzwandler    von  50 auf 25 Hertz verwendet werden, der den  Apparat wieder ziemlich kostspielig macht.  



  Es wurde auch bereits     vorgeschlagen,    eine       Wechselstromquelle    von 50     Hertz    zu verwen  den und von jeder     Periode    eine Hälfte zu un  terdrücken. Im allgemeinen werden dann die  Dunkelperioden     zü    lang, so dass die     Zünd-          spannung    der Röhre sehr stark zunimmt, was  unter anderem auf die Herabsetzung der       Ionisierung    .in dem     Entladungsraum    zurück  zuführen ist.

   Die Betriebssicherheit des Ent  ladungsvorganges ist dadurch gefährdet, so       da.ss    zwecks Vermeidung     dieses        Nachteils    eine  höhere angelegte Wechselspannung notwen-    hat jedoch im allgemeinen eine hohe  Brennspannung zur Folge, die oft zur vor  zeitigen     Zerstörung    der     Röhre        Anlass    gibt.

    Es würde zwar möglich sein, durch besondere  Bemessung der     vorgeschalteten    Impedanz die       Brennspannung    auf dem gewünschten     \'fiert     zu     halten.        Es    hat sich     aber        herausgestellt,     dass in     diesem    Falle gerade durch die Grösse  der so gewählten Impedanz, die     beim    Ein  schalten an den Klemmen der Entladungs  röhre     zugeführte    Energie zu klein ist, um  das Anheizen der Lampe zu ermöglichen.

   Der  Druck des     Quecksilberdampfes    kann dann im       Betriebe    nicht die früher     genannten,    hohen  Werte erreichen.  



  Alle     diese    Nachteile können durch die er  findungsgemässe Vorrichtung zur Aufnahme  oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfil  men dadurch behoben werden, dass als Licht  quelle     mindestens    eine gekühlte     Hochdruck-          metalldampfentladungsröhre        miteingesehnür-          ter    Entladungsbahn, vorzugsweise eine flüs  sigkeitsgekühlte     Hochdruckquecksilberdampf-          entladungsröhre    verwendet     wird,    ;

  die in einer  Schaltung aufgenommen ist, die zwei parallel       geschaltete    Stromkreise enthält, von denen  der eine ein     Gleichrichterventil    aufweist, und  von .denen der andere aus einer Reihenschal  tung einer Impedanz und der Entladungs  röhre besteht, wobei der eine Verzweigungs  punkt mit der einen Klemme, der andere  Verzweigungspunkt über einen Kondensator,  dessen     Aufladung    über eine weitere Impe  danz (zweckmässig einen     nhmschen    Wider  stand) erfolgt, mit der andern Klemme einer       Wechselstromquelle    verbunden ist.  



  Wie     bereits    oben erwähnt wurde, hat es  sich     herausgestellt,    dass derartige Entladungs  röhren, die eine     bestimmte        Zünd-    und     Brenn-          spannung    aufweisen, an eine innerhalb ge  wisser Grenzen liegende Klemmenspannung       angeschlossen    werden     müssen,    damit im all  gemeinen die     günstigsten    Arbeitsbedingungen  erfüllt werden können.  



  Diese     Bedingungen    können in der erfin  dungsgemässen Vorrichtung dadurch einwand  frei erfüllt werden,     dass    durch die     typischen     Merkmale der Schaltung der     Röhre        unter         allen Umständen eine     betriebssichere    Zün  dung erreicht werden     kann,    die durch die  gegenüber der Spannung der Stromquelle er  höhte Klemmenspannung der Röhre bestimmt  ist, während trotzdem eine     passende,    für die  Betriebssicherheit der Röhre unschädliche       Brennspannung        eingehalten    werden kann.

    Überdies lässt sich durch .geeignete Wahl der  verschiedenen .elektrischen Grössen     praktisch     jede     .gewünschte,    für den vorliegenden Zweck  in Betracht kommende Dauer der Dunkel  periode erreichen.  



  Die Dauer der Dunkelperiode kann     weiter.     derart gewählt werden,     dass    grundsätzlich -die  Verwendung einer Blende sich     erübrigt,    Ohne       das    hierdurch die Qualität der Bildwieder  gabe auf der Leinwand in unzulässiger Weise  beeinflusst wird.  



  Der Erfindung liegt .die Erkenntnis zu  grunde,     dass    man eine     brauchbare    Dunkel  periode dadurch erhalten     kann,,dass    von jeder  Periode     eines,    z. B.     50periodigen        Stromes    ein  Teil unterdrückt wird.

   Durch die     erfindungs-          gemässe        Schaltung    kann erreicht werden,     .dass     der nicht unterdrückte     Stromteil    von     einer          Stromkomponente    einer andern,     meistens    nie  drigeren Frequenz überlagert wird, wodurch  die ursprünglich zum Beispiel zu grosse Dun  kelperiode wieder verringert wird. Durch die       Anderung    der Zusatzfrequenz kann man die  Grösse der Dunkelperiode bequem regeln.  



  Anhand der Figuren     wird,die    Erfindung       beispielsweise    näher     erläutert.     



  In     Fig.    1 ist das     Schaltschema    eines     Aus-          führungsbeispiels    der erfindungsgemässen  Vorrichtung     dargestellt.     



  In den     Fig.    2 und 3 sind mehrere Span  nungs- und Stromkurven gezeichnet.  



  In     Fig.    1     ist    die     eine    Klemme 1 der       Weehselspannunb    quelle e, die sowohl von  dem .gewöhnlichen     .Stadtnetz,    wie auch von  einem     Transformator    gebildet     sein    kann, an  einen     Kondensator    C angeschlossen. Die an  dere Seite des     Kondensators        ist    mit einem       Gleichrichterventil    G und einem regelbaren  Widerstand R verbunden.

   Die zweite     Klemme     des Widerstandes ist an der andern     Klemme          22    der     'Spannungsquelle    e angeschlossen, Par-         allel    zu     dieser        Serienschaltung    von Gleich  richterventil und Widerstand liegt ein zwei  ter greis, .der     durch        eine    Impedanz L und  eine     Entladungsröhre    E     gebildet        wird.    Der  Widerstand R kann     auch    zwischen den Punk  ten 3 und 4 oder 5 und 6     artgeordnet    sein.

    Die Impedanz L kann weiter durch einen  Widerstand     gebildet        sein.    Die     Punkte    11 und  12 sind die     Verzweigungspunkte.     



  Die Schaltung     arbeitet    wie folgt: Wenn  die Klemme 2 positiv ist,     wird.    der Konden  sator C auf ein     durch    den Widerstand R be  stimmtes Potential aufgeladen,     weil    das       Gleichrichterventil    G den Strom in dieser  Richtung durchlässt. Wenn die beiden Klem  men 1 und 2 ihre Polarität wechseln, kommt  folglich an der Entladungsröhre eine Total  spannung zu liegen, die die Summe aus der       Kondensatorspannung    und der     Netzspannung     ist.

   Hieraus ergibt sich, dass Entladungsröh  ren mit einer     Zündspannung,    die     höher'ist    als  die     Scheitelspannung    der Wechselstrom  quelle, unter Verwendung der     Schaltung    ge  mäss     Fig.    1 gezündet     und    in Betrieb gehal  ten werden können.  



  In     Fig.    2 ist die Wirkung der Schaltung  gemäss     Fig.    1 noch näher verdeutlicht.  



  Die mit 7 bezeichnete Kurve stellt die  Spannungskurve der     Wechselstromquelle    e  dar. Wenn die Spannung den Punkt 8, der  der     Durchschlagspannung    der     Gleichrichter-          röhre    G entspricht, auf Kurve 7 erreicht hat,  kommt die     Gleichrichterröhre    G in Wirkung,  so dass der Kondensator C aufgeladen wird.  Es hängt von der Grösse des den     Aufladungs-          strom    begrenzenden Widerstandes R ab, ob  der Kondensator auf den höchsten erreich  baren Wert, d. h. auf die Scheitelspannung  10 der Wechselspannung aufgeladen wird.

    In dem Ausführungsbeispiel ist der Wider  stand R derart gewählt,     dass    die     Konden-          satorspannung,    die mit 9 bezeichnet ist, tat  sächlich derjenigen der     Wechselstromquelle     nahe     kommt.    Der Kondensator behält seine  Ladung, weil das     Gleichrichterventil    keinen  Strom in der entgegengesetzten     Richtung     durchlässt.

   Wenn die     Spannung    der Strom  quelle den     $öchstwert    bei     I0    erreicht hat,      nimmt sie wieder ab, so dass zwischen den  beiden mit 11 und 12     bezeichneten    Verzwei  gungspunkten     (Fig.    1) eine Spannungsdiffe  renz auftritt, deren Verlauf in     Fig.    2 sche  matisch durch die Länge der gleichlaufenden  Linien angegeben ist. Zwischen den Punkten  11 und 12 ist die Entladungsröhre E mit der  vorgeschalteten Drossel L angeschlossen.  Wenn die     Durchschlagspannung    18 von der  Entladungsröhre, z.

   B. bei 13, erreicht. wird,  leuchtet die Lampe auf, was     schematisch     durch die im Punkt 19 beginnende Strom  kurve 14 angegeben ist. Der Kondensator  wird jetzt über die Röhre entladen, was     durch     die Kurve 15 angegeben ist. Bei dem Punkt  16 ist die Spannungsdifferenz null, was dar  auf zurückzuführen ist,     da.ss    das Potential  zwischen den Punkten 11 und 1? in der  Schaltung nach     Fig.    1 null ist.

   Die Klem  menspannung der Entladungsröhre -weist in  diesem Falle aber noch einen     bestimmten     Wert auf, weil der     Strom    in der Drossel L  in     bezug    auf die angelegte Spannung zwi  schen den     Punkten    11 und 12 in     bekannter     Weise nacheilt. Dieser     Vorgang        wiederholt     sich regelmässig. Aus der Figur ist ersicht  lich, dass hierbei eine Dunkelperiode D auf  tritt, deren Dauer durch geeignete Wahl der  Unterteile der Schaltung bestimmt werden  kann.  



  Die Entladungsdauer des     Kondensators     wird durch die Drossel L und den Konden  sator C bestimmt, so dass die Dauer der Dun  kelperiode durch     Änderung    dieser Grössen  geregelt werden kann. Wenn die Drossel     h     durch einen Widerstand ersetzt wird. findet;  die     Entladung    derart schnell statt, dass Licht  aussendungen von sehr kurzer Dauer ent  stehen. Ausser der Drossel kann noch ein  Widerstand in den Röhrenkreis     aufgenorn-          m.en    sein.  



  Obwohl es     möglich    ist, die     Aufladung     des     Kondensators    und damit. die Dunkel  periode durch Änderung der Grösse des Wi  derstandes     1,    gewissermassen zu regeln, wird  doch vorzugsweise die Regelung der     Dunl@el-          perioden    durch bestimmte     ZVahl    von Konden  sator und     Drossel        vorgenommen.    Es ist ohne    weiteres klar, dass die Form der Kurve 14 in  erheblichem     Masse    von der Grösse des     Kon-          densators    und derjenigen der Drossel abhän  gig ist,

   so dass hierdurch eine einfache und  zuverlässige Regelung     z!i    erzielen ist. Die  Grösse der     Wechselspannung    kann in diesem  Falle möglichst günstig in bezug auf den  Betrieb der Röhre     gewählt    werden.  



  In     Fig.    3 ist die bereits oben erwähnte       Zusammensetzung    der Kurve 14 des durch  die     @ntla@lun@sröhre    E fliessenden Stromes  aus dem speisenden Wechselstrome     (Statio-          närstrom)    und     einem,    z. B. auch bei Ein  sehaltvorg'Ingen auftretenden und hauptsäch  lich durch die Grössen des     Kondensators   <B>C</B>  und der Drossel L     bestimmten    Strom     (Aus-          (Yleiclrstroni)    niedriger     Frequenz    näher ange  geben.

   Die bereits in     Fig.    \'     ange--ebenen     Kurven sind in     Fig;.    3 mit denselben Bezugs  zeichen angedeutet. -Mit 19 ist der Zeitpunkt  der Zündung angegeben, so dass in diesem       Augenblick    der Strom durch die Rohre und  damit die     Lichtaussendring    anfängt.

   Der       Stationärstroni    ist; durch die Kurve     ?2,    die in  bezug auf die Spannungskurve 7 in Phase       verschoben    ist,     angedeutet,        während    mit  die Kurve des von dem     Kondensator    und der  Drossel     bestimmten        .@usgleiehstrornes    be  zeichnet ist. Die Summe der beiden Ströme       ?\?    und 23 ist beim Anfang der Entladung       null.    Die Stromkur e 1.4 ist als Summe von  zwei Komponenten gezeichnet.

   Die eine Kom  ponente ist der Strom 22, der andere dagegen  der mit     ?3    angegebene Strom, der im allge  meinen eine andere. z. B. kleinere Frequenz  aufweist, die durch die Formel  
EMI0004.0064     
    bestimmt ist und in der L und     C    die     Induk-          tivität        bezw.    Kapazität der aus der     Fig.    1  ersichtlichen Elemente sind.

   Es ist ohne wei  teres klar, dass durch     Änderung    der Eigen  frequenz     (o"    die     Frequenz        des        Ausgleichstro-          mes,    sowie die     zrrsamrnerigeaetzte        Stromkurve     11 und folglich die     Dauer    der     Dunkelperiode          geändert    werden kann.

   Wie bereits     erwähnt,     ist die Spannungsdifferenz in dem     -Moment         16 (20)     null.    Der Strom durch die Röhre ver  läuft jedoch infolge der Wirkung der Drossel  ungefähr gemäss der mit 24     bezeichneten          Tangente    bis zu dem Punkt 17 und nicht bis  zum     Endpunkt    21 der     Summenkurve    14. Zwi  schen 20 und 17 ist die Kurve 24 hierdurch  nicht genau die Summe der Kurven 22  und 23.  



  Es sei hier noch erwähnt, dass in dem zu  letzt betrachteten     Zeitabschnitt    das Gleich  richterventil zwischen den mit 19 und 20 be  zeichneten Punkten     (Fig.    2     und    3) ausser  Wirkung ist, so dass die Parallelschaltung des       Gleichrichterventils    während der Entladung  hierauf keinen wesentlichen Einfluss ausübt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zur Aufnahme oder Wieder gabe von Bild- oder Bildtonfilmen, dadurch gekennzeichnet, dass als Lichtquelle minde stens eine gekühlte Hochdruckmetalldampf- entladungsröhre mit eingeschnürter Ent ladungsbahn verwendet wird, die in einer Schaltung aufgenommen ist, die zwei parallel geschaltete Stromkreise enthält, von denen der eine ein Gleichrichterventil aufweist, der andere aus einer Reihenschaltung einer Im pedanz und der Entladungsröhre besteht,
    wo bei der eine Verzweigungspunkt mit der einen Klemme, der andere Verzweigungs punkt über einen Kondensator, dessen Ruf ladung über eine weitere Impedanz erfolgt, mit der andern Klemme einer Wechselstrom quelle verbunden ist. UNTERANSPRüCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ent ladungsröhre eine Zündspannung hat, die höher ist als die Scheitelspannung der an die Vorrichtung angelegten Wechsel stromquelle.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Ent ladungsröhre eine flüssigkeitsgekühlte Hochdruckquecksilberdampf entladungs- röhre ist.
CH197874D 1936-02-28 1937-02-24 Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen. CH197874A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE197874X 1936-02-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH197874A true CH197874A (de) 1938-05-31

Family

ID=5756625

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH197874D CH197874A (de) 1936-02-28 1937-02-24 Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH197874A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3222135A1 (de) Elektronisches blitzgeraet
DE2307416A1 (de) Entladungslampen-ballastschaltung
DE2429187C3 (de) Lichtblitzschaltung
CH197874A (de) Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen.
CH201641A (de) Bildfilmanlage.
DE677446C (de) Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Filmen
DE2011663A1 (de) Start- und Betriebsschaltung für Gasentladungslampen
DE1564263A1 (de) Schaltungsanordnung zum Betrieb eines aus einer Hochspannungsquelle gespeisten elektronenoptischen Abbildungssystems
DE674726C (de) Vorrichtung zur Aufnahme oder Wiedergabe von Bild- oder Bildtonfilmen
DE1811526A1 (de) Regelschaltung fuer die Energieversorgung eines elektrischen Verbrauchers
AT150456B (de) Einrichtung zur Erzeugung kurzer Lichtblitze von bestimmter Frequenz, insbesondere für stroboskopische Zwecke.
AT135811B (de) Einrichtung mit einer gasgefüllten elektrischen Entladungsröhre.
DE884910C (de) Schaltungsanordnung fuer Blitzlichtroehren
DE488286C (de) Anordnung zur Umwandlung einer Wechselspannung in eine synchron laufende Wechselspannung geringerer Frequenz
DE847937C (de) Blinklampen-Ausloesekreis
DE2262629C3 (de) Schaltungsanordnung zur Konstantregelung der Helligkeit einer impulsbetriebenen Gasentladungslampe
DE694535C (de) mittierenden Stromes
AT131297B (de) Einrichtung zur optischen Rückkopplung mit lichtempfindlichen Zellen für gas- oder dampfgefüllte Entladungsröhren.
DE564234C (de) Anordnung zur Umwandlung einer Wechselspannung in eine synchron laufende Wechselspannung geringerer Frequenz
DE1640180B2 (de) Schaltungsanordnung zum gesteuerten Zünden eines Leistungsvakuumschalters
DE947392C (de) Anordnung zur Regelung der Gleichspannung von beliebigen elektrischen Geraeten
DE488287C (de) Anordnung zur Erzeugung eines zu einer gegebenen Wechselspannung synchron laufenden Wechselstromes geringerer Frequenz
DE968428C (de) Schaltungsanordnung fuer als Lichtquelle von Kinoprojektoren dienende Gasentladungslampen
DE639633C (de) Schaltanordnung mit gas- oder dampfgefuellten Entladungsroehren
DE2419699A1 (de) Schaltung zur regelung einer tageslichtergaenzungsbeleuchtung