CH201624A - Verfahren zur Herstellung von Klebstoff. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Klebstoff.

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CH201624A
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Axel Grubb Gunnar
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    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09JADHESIVES; NON-MECHANICAL ASPECTS OF ADHESIVE PROCESSES IN GENERAL; ADHESIVE PROCESSES NOT PROVIDED FOR ELSEWHERE; USE OF MATERIALS AS ADHESIVES
    • C09J189/00Adhesives based on proteins; Adhesives based on derivatives thereof

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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Description


  Verfahren zur Herstellung von     Klebstoff.       Die Erfindung bezieht sich auf ein Ver  fahren zur Herstellung von Klebstoff, ins  besondere zum Leimen poröser Materialien,  in dem     Glutinleim    und ein zur     Gallertbil-          dung    befähigter Füllstoff mit porenausfül  lenden Eigenschaften enthalten sind.

   Das er  findungsgemässe Verfahren ist dadurch ge  kennzeichnet, dass vier Gewichtsteile Füll  stoff mit mehr als einem Gewichtsteil     Glutin-          leim    (Trockengewicht) vermischt und zu  einem trockenen Produkt verarbeitet werden,  das mit Wasser einen neutral bis sauer reagie  renden Klebstoff bildet, in dem der Füllstoff  als eine nicht     sedimentierbare    Gallerte ent  halten ist. Der     Glutinleim    kann aus Kno  chen-, Haut- oder Fischleim bestehen.  



  Bei dem vorliegenden, Verfahren kann  man zwecks Herstellung kaltlöslichen Kleb  stoffes eine Mischung von     Glutinleim    mit  einem ebenfalls     gelbildenden    Füllstoff durch  ein oder mehrere     Desaggregationsmittel    be  einflussen, wobei die     Desaggregation    vor,  während oder nach dem Mischen des Glutin-         leims    und des Füllstoffes stattfinden kann.

    Es hat sich dabei gezeigt, dass die Menge an       Desaggregationsmittel,    die für die     Desaggre-          gierung    einer gewissen Menge     reinen        Glutin-          leims    zwecks     Kaltlöslichkeit    erforderlich ist,  in vielen Fällen auch genügt, wenn dem     Glu-          tinleim    Füllstoffe zugesetzt sind.

   Die     des-          aggregierende    Wirkung auf den     Glutinleim     ist alsdann davon     unabhängig,    ob die Füll  stoffe selbst vom     Desaggregationsmittel    be  einflusst     werden    können oder nicht. Da sich  in vielen Fällen erhebliche Mengen Füllstoff  zusetzen lassen, so ergibt sich hieraus eine be  trächtliche Ersparung an     Desaggregations-          mitteln.     



  Aus der     folgenden    Beschreibung sind wei  tere Eigenschaften des neuen     Bindemittels    zu  entnehmen.  



  Das beste Leimerzeugnis entsteht, wenn  man einen Füllstoff mit hauptsächlich folgen  den Eigenschaften     wählt:    1. Körner-     bezw.     Molekülaggregationen von einer für das Aus  füllen der Poren geeigneten     Grössenordnung.              \_'.    Genügendes     Aggregierungsvermögen    in  bezug auf     Glutinleim,    um eine     Abscheidung     des Füllstoffes zu verhindern. 3. Fähigkeit,  selbst einen Beitrag zum Bindevermögen des       Erzeugnisses    leisten zu können. 4. Weiche  und für Arbeitswerkzeuge unschädliche  Leimfuge. 5.

   Fähigkeit, schon während der  Herstellung, d. h. vor der Formgebung und  Trocknung, die gewünschte     Aggregierung    mit  dem     Glutinleim    einzugehen. 6.     Verwendbar-          ]zeit    für sowohl     Warm-    wie Kaltleim.  



  Von den in Frage kommenden Stoffen  hat sich aufgeschlossene Stärke als besonders  geeignet     erwiesen,    da sie die soeben aufge  zählten Eigenschaften in erheblichem Mass  aufweist und sowohl in Kalt- wie in Warm  leim nicht     sedimentierbar    ist. Jedoch können  auch andere     gelbildende    Stoffe, insbesondere  andere Kohlehydrate und Derivate daraus,       beispielsweise    manche     ligninarme    oder     lignin-          freie        Zellulosearten,    benutzt werden.  



  Wenn beispielsweise Stärke aus Kar  toffelmehl, Getreidemehl oder     dergl.    benutzt  wird, dann muss sie aufgeschlossen sein,  damit sie im fertigen Leim nicht mehr sedi  mentieren     kanp.    Zum Aufschliessen der Stärke  können Agenzien bekannter Art benutzt wer  den, wie z. B.     Alkalihydroxyde        (KOH    oder       NaOH).     



  Bei der Wahl des     Aufschliessungsmittels     wird auf die Reaktion des Endproduktes  Rücksicht genommen. Eine neutrale oder  saure Reaktion wird dabei erstrebt. Wenn       Alkalihydroxyd    benützt wird, so wird die  Lösung nach beendigter Aufschliessung bis       -if    geeigneten Grad neutralisiert, z. B. durch  <B>z</B> ai  Phosphorsäure. Auch andere Säuren sind für  diesen Zweck brauchbar. Die Neutralisierung  bezweckt, das Entstehen eines alkalischen  Endproduktes zu verhindern     bezw.    zu     ermög-          liehen,    dass das Endprodukt neutral oder sauer  wird.  



  Der weiteren     Erlz-lä.rung    des     Verfahrens     dienen folgende Ausführungsbeispiele:    <I>Beispiel, 1:</I>  5 Gewichtsteile     Stärke    werden     rnit     45 Gewichtsteilen Wasser     zusammengerührt,            reit        l.l@        Volumteilen        wässriger    Natronlauge       vorn        spez.        Gew.    1,33 versetzt und unter     Um-          wä.lzung    durch ein Rührwerk geeigneter Art  auf etwa<B>80'</B> C erwärmt.

   Die stärkehaltige  Lösung wird nach beendigter Aufschliessung  durch Phosphorsäure neutralisiert. Dann  werden 75 Gewichtsteile einer etwa 40 %     Glu-          tinleimlösung,    z. B. von Haut-. Knochen- oder  Fischleim oder Mischungen dieser     Leimarten     beigemischt.     Diese    für die Formgebung. z. B.  für das Giessen auf Glas,     und        nachheriges     Trocknen geeignete Konzentration wird im  allgemeinen dem fabrikmässig hergestellten       Glutinleim    durch     Eindunsten    in Vakuumkes  seln gegeben.

   Unter     Umst < lnden    kann der Zu  satz des     Stärkeaufschlusses    vor der erwähn  ten     Eindunstung    erfolgen. wobei aber der Ge  wichtsteil der dann etwa     10%igen        Glutin-          lösung        entsprechend        ibrem        niedrigeren     erhöht, werden soll. Es ist     ferner        mög-          lieh,    obwohl nicht einfach, die gewünschte  Leimlösung, z.

   B. eine 40%ige, zeit schon     ge-          trocknelein        Glutinleim        Herzustellen.     



  Das     (lemisch    wird bis zum Erreichen  einer genügenden Gleichmässigkeit dauernd       unigerührt    und dann die erhaltene kolloidale  Lösung in an sich bekannter Weise geformt  und getrocknet. Dabei können sämtliche in  der Leimfabrikation schon üblichen Verfah  ren benutzt werden, wie Giessen auf Glas,  Schneiden zu     Platten    und Kuchen, oder zu  Körnern, Würfeln, Linsen oder andere For  men, die als Kleinformate bezeichnet werden.  Die gleichfalls in der Leimfabrikation bereits  bekannten Verfahren zum Trocknen des Pro  duktes lassen sich meistens unverändert an  wenden.

   Die     Schwierigkeiten    beim Leimen mit       mehr    oder weniger körnigen Zusätzen machen  sieh auch bei der Formgebung bemerkbar,  was sich unter anderem aus der Neigung,  z. B. schwerer, anorganischer Zusätze zum       Nusscheiden    leicht erklären lässt und beson  ders bei Kleinformaten hinderlich ist.

   Aber  auch bei der Bereitung der zum Leimen oder  Kleben fertigen Leimlösung tritt leicht     Sepa-          rieruiig    ein, da unter anderem die Körner        egen    ihres unterschiedlichen Gehaltes an       Zns-,itzstoff    und daraus folgendem Unter-      schied im     spez.    Gewicht ungleichmässig auf  gelöst werden.- Anreicherung von Zusatzstoff  am Boden des Leimtopfes ist deswegen eine  häufige Erscheinung bei solchen Leimsorten.  Diese Übelstände werden durch die Erfin  dung beseitigt, weil als Zusatz ein Stoff ge  wählt wird, der selbst     gelbildend    und folglich  mit dem Leim     aggregationsfähig    ist.

   Das  Trocknen kann, unabhängig von der gewähl  ten Form, auf Netzen, mässig erwärmten Plat  ten, Bändern oder Walzen und     dergl.    statt  finden.  



  Bei     Aggregierung    mit     ungehärtetem        Glu-          tinleim,    beispielsweise 20 bis 90 %     igem    Leim.,  kommt im     Trockenprozess    die sonst sich be  merkbar machende Schwerlöslichkeit der auf  geschlossenen Stärke nicht zustande,     sondern     die getrocknete     Leim-Stärkemischung    quillt  in Wasser und wird bei einer unter 100   C  liegenden Temperatur .flüssig.  



  Das Verfahren bezieht sich jedoch nicht  nur auf die     Herstellung    von Warmleim, son  dern kann mit gutem Erfolg auch für die       Kaltleimherstellung    benutzt werden. Es ist  bereits bekannt, durch     Einwirkung    bestimm  ter Agenzien, wie z. B. des     Rhodankaliums,     der     Amide    der     Kohlensäurederivate,    der     Sul-          fosäuren        bezw.    ihrer     Alkalisalze,    auf     Glutin-          leim    eine Umwandlung in Kaltleim zu erzie  len, der schon bei Zimmertemperatur flüssig  sein kann.

   Es hat sich nun ergeben, dass die       Desaggregierung        bezw.    der Abbau der Mole  küle des     Glutinleims,    der als Grund für die  Veränderungen in den Eigenschaften des  Leims betrachtet wird, durch den erfindungs  gemässen Zusatz von weiteren, wie der Leim  selbst     gallertbildenden    Stoffen nicht gestört  wird. Beispielsweise bekommt Kaltleim durch  Beimischen von Stärke, die in der erwähnten  Weise aufgeschlossen worden ist, dieselben  neuen und hervorragenden Eigenschaften wie  der Warmleim. Der Stärkezusatz erlaubt fer  <I>ner,</I> das z.

   B. durch     Sulfosalze        desaggregierte     Produkt ohne Nachteil zu trocknen; es kann  also in trockenem Zustand und einer für     Glu-          tinleim    sonst üblichen Form, wie     Kuchen-          oder    Kleinformat, auf den Markt gebracht  werden. Das bisher in vielen Fällen ange-    wandte Verfahren, das     Sulfosalz    mit gemah  lenem Leim mechanisch zu mischen, das eine  schwierige und kostspielige Feinverteilung  des Leims bedingt, braucht nicht angewendet  zu werden.  



  . Die Herstellung von Kaltleim soll durch  folgende Ausführungsbeispiele veranschau  licht werden:  <I>Beispiel 2:</I>  25 Gewichtsteile Stärke, 45 Gewichtsteile  Wasser und 20 Gewichtsteile     Alkalisalz        einer          Sulfosäure    der aromatischen Reihe (z. B. Na  trium- oder     galiumsalz)    werden mit 11/2 Vo  lumenteilen Natronlauge     (spez.        Gew.   <B>1,33)</B>       Y;emiseht,    bis zur beendigten Aufschliessung  der Stärke erwärmt und durch Phosphorsäure  neutralisiert oder schwach sauer gemacht.  Danach werden 55 Gewichtsteile 40 %     iger          Glutinleimlösung    hinzugefügt.

   Das erhaltene  Produkt wird dann nach einem der schon er  wähnten Verfahren geformt und getrocknet.    <I>Beispiel 3:</I>  Wenn man aus dem in Beispiel 1 erwähn  ten Produkt Kaltleim herstellen will, wird es  z. B. nach oder während seiner Feinverteilung  mit 25 Gewichtsteilen     Sulfosalz    gemischt,  wobei die Gesamtmenge des nach Beispiel 1  erhaltenen Produktes unverkürzt in die Mi  schung eingehen soll.  



  Es ist schliesslich zu bemerken, dass auch  der     gallertbildende    Zusatzstoff bei der Her  stellung von Warm- als auch Kaltleim durch  rein mechanische Beimischung feinverteiltem       Glutinleim    zugesetzt werden kann, wenn er  forderlich, auch einschliesslich eines passen  den     Neutralisators    und/oder     Sulfosalzes.    Die       Aggregierung    des Zusatzstoffes zum Leim  erfolgt dabei erst bei der Herstellung der  für den Verbrauch bestimmten Leimlösung.

    Dieses Verfahren ist im allgemeinen nur bei  solchen Zusatzstoffen verwendbar, die im  Gegensatz zur aufgeschlossenen Stärke, in  trockenem Zustand vorkommen können, ohne  eine     Aggregierung    mit dem Leim für das  Beibehalten ihrer     gallertbildenden    Eigen  schaften zu verlangen. Der     Glutinleim    kann,      wie bereits angedeutet, als Schutzstoff wir  ken, was in Zusammenhang mit den bei  Schutzkolloiden bekannten Erscheinungen  stehen dürfte.

   In bezug auf die Forderungen,  die an die     gallertbildenden        Eigenschaften     des Zusatzstoffes gestellt werden sollen, sei  bemerkt, dass diese binnen weiten Grenzen       schwanken    können.     DerZusatzstoff        kann.sogar     von solcher Beschaffenheit sein, dass seine       gallertbildenden    Eigenschaften erst in Ge<B>-</B>  genwart des     Glutinleims    erscheinen. Dies ist  in gewissem Umfang bei     verschiedenen     Zuckerarten der Fall.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Herstellung von Klebstoff durch Vermischen von Glutinleim mit einem zur Gallenbildung befähigten Füllstoff mit porenausfüllenden Eigenschaften, dadurch gekennzeichnet, dass vier Gewichtsteile Füll stoff mit mehr als einem Gewichtsteil Glu- tinleim vermischt und zu einem trockenen Produkt verarbeitet werden, das mit Wasser einen neutral bis sauer reagierenden Kleb stoff bildet, in dem der Füllstoff als eine nicht sedimentierbare Gallerte enthalten ist. UNTERANSPRrCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss Glutinleim und Füll stoff in solchen Mengen miteinander ver mischt werden, dass das trockene Pro dukt erst bei einer Temperatur über Zimmertemperatur mit. Wasser einen flüssigen Klebstoff ergibt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass noch ein Stoff zu gesetzt wird, durch welchen eine Desag- gregation des Glutinleimes hervorgerufen und dadurch die Löslichkeit des Kleb stoffes in kaltem Zustand erzeugt wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch und Un- Unteranspruch 2, dadurch gekennzeich net, dass man als Stoff, der die Desaggre- gation des Glutinleims hervorruft, Al- kalirhodanid verwendet. 4. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Stoff, der die Desaggrega- tion des Glutinleims hervorruft, ein Amid der Kohlensäurederivate verwendet..
    5. Verfabren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Stoff, der die Desaggrega- tion des CTlutinlelms hervorruft, ein Salz einer Sulfosäüre verwendet.
    (@. Verfahren nach Patentanspruch und Un- teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllstoff unter die Einwirkung eines die. Gelbildung erleichternden Stof fes gebracht wird. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 2 und f, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Erleichterung der Gel bildung alkalisch reagierende Metall hydroxyde benutzt werden, die nach be endigter Behandlung neutralisiert wer den. B.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein stärkehaltiger Füllstoff und Glutinleim zu einem trockenen Produkt verarbeitet werden, in welchem die Stärke in aufgeschlossenem Zustand enthalten ist. 9. Verfahren nach Patentanspruch und Un- Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass man einen aus aufgeschlossener Stärke bestehenden Füllstoff verwendet. 10. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stärke nach alkali scher Aufschliessung neutralisiert wird.
    11. Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 8 und 9, dadurch ge kennzeichnet, dass die Stärke nach alkali scher Aufschliessung sauer gemacht wird. 12. Verfahren nach Patentanspruch und L?n- teransprucli 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein stärkebaltiger Füllstoff mit einem alkalischen Mittel aufgeschlossen und alsdann niit einer Säure, zwecks Neutralisierung des Aufschlussmittels versetzt wird. 1.3.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 8 und 12. dadurch ge- kennzeichnet, dass man als Säure Phos phorsäure verwendet. 14. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Glutinleim in Form einer bei der Glutinleimherstellung erhältlichen Glutinleimlösung mit dem Füllstoff vermischt wird. 15. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Füllstoff mit einem die Gelbil- dung des Füllstoffes erleichternden Mit tel behandelt wird. 16.
    Verfahren nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 14 und 15, dadurch ge kennzeichnet, dass noch Stoffe zugesetzt Werden, die eine Neutralisierung des Füllstoffes bewirken. 17. Verfahren nach Patentanspruch und Un teranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass Stoffe zugesetzt werden, die für die Desaggregierung des Glutinleims dien lich sind. 18. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine den Füllstoff und den Glutinleim enthaltende kolloi dale Lösung zu Formkörpern geformt und getrocknet wird.
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