CH201216A - Aufzugvorrichtung für aufziehbare Treppen. - Google Patents
Aufzugvorrichtung für aufziehbare Treppen.Info
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- stairs
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- elastically stretchable
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Classifications
-
- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E04—BUILDING
- E04F—FINISHING WORK ON BUILDINGS, e.g. STAIRS, FLOORS
- E04F11/00—Stairways, ramps, or like structures; Balustrades; Handrails
- E04F11/02—Stairways; Layouts thereof
- E04F11/04—Movable stairways, e.g. of loft ladders which may or may not be concealable or extensible
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Structural Engineering (AREA)
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Description
Aufzugvorrichtung für aufziehbare Treppen. Die Erfindung betrifft eine Aufzugvor richtung für aufziehbare, leichte Treppen.
Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstan des dargestellt.
Fig. 1 zeigt die Seitenansicht und Fig. 2 die Vorderansicht der Treppe mit der Auf zugvorrichtung, und zwar in der Gebrauchs stellung der Treppe.
Fig. 3 zeigt die Seitenansicht der Treppe mit der Aufzugvorrichtung, wobei die Treppe in hochgezogener Rubelage ist. Die Fig. 4; 5 und 6 zeigen je eine Einzelheit der Treppe mit der Aufzugvorrichtung gemäss Fig. 1-3.
In der Zeichnung bedeutet 1 zwei Zug federn, welche innerhalb der Treppenwangen der gestrichelt gezeichneten Treppe angeord net und je mit ihrem obern Ende in einen ortsfest, innerhalb der Aufzugsöffnung ange brachten Haken 2 (Fig. 4) und mit ihrem untern Ende in einen in der Nähe des untern Endes der Treppe an letzterer angebrachten Haken 3 eingehängt sind. Der untere Haken 3 ist von einem Beschläge 11 getragen, wel- eher seitlich mit Ausschnitten 12 versehen ist und mit letztern frei auf eine Reihe von Schrauben 13 aufgeschoben werden kann, welche Schrauben in der Nähe des untern Endes der Treppenwange in diese eingelassen sind. Diese Einrichtung ermöglicht eine Ver änderung der Lage der untern Haken und damit eine Regulierung der Spannung der Federn.
Beim Herunterholen der Treppe dehnen sich die Federn 1 aus und verbleiben, nach dem Verbringen der Treppe in die in Fig. 1 und 2 dargestellte Gebrauchslage, unter Zug spannung.
Die Treppe läuft auf Rollen 4, welche auf der Achse 5 drehbar gelagert sind. Die Achse 5 ist ihrerseits in den beiden Seiten schenkeln 6 gelagert. Diese Schenkel dienen gleichzeitig als seitliche Führung der Treppe.
Die an den Unterkanten der obern Treppen wangenenden angebrachten Federn 7 um fassen beim Herunterlassen der Treppe klemmend die Rollen 4 und verhindern, dass die gespannten Aufzugfedern 1 die Treppe aufziehen. Diese Federn 7 begrenzen gleich zeitig den Weg des Hinunterziehens der Treppe.
Durch leichte manuelle Nachhilfe beim Hochbringen der Treppe löst sich genannte Blockierung und die Treppe wird dann selbst tätig durch die Wirkung der gespannten Federn aufgezogen.
Innerhalb des Halbkreisbogens der Feder 7 ist die in Fig. 4 angedeutete Halbkreisfeder 8 angebracht, welche beim Herabziehen der Treppe als Stossdämpfer dient.
Die am untern Ende der Treppe ange brachte Feder 9 streicht beim Aufziehen der Treppe am Ende des Aufzugweges der hoch gehenden Treppe über die Zarge 91 des Ab schlussdeckels der Aufzugsöffnung, schlägt mit ihrem Ende 10 an die Zarge an und wirkt so als Stossdämpfer beim Aufzug.
Beim Herunterlassen des Abschlussdeckels wirkt die gegen die Zarge 91 des Abschluss- deckels sich stützende Feder 9 als Sicherung gegen verfrühtes Heruntergleiten der auf dem Abschlussdeckel aufsitzenden Treppe.
Statt Schraubenfedern als Aufzugsorgane können auch Gummibänder vorgesehen werden.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Aufzugvorrichtung für aufziehbare, leichte Treppen, gekennzeichnet durch elastisch dehn- bare Zugorgane, welche mit ihrem obern Ende an einem festen Punkt und mit ihrem untern Ende an der Treppe angreifen und bestrebt sind, letztere selbsttätig aufzuziehen. UNTERANSPRÜCHE: 1. Aufzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch dehnbaren Zugorgane aus Schraubenfedern bestehen. 2. Aufzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch dehnbaren Zugorgane aus Gummi bestehen. 3.Aufzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am obern Ende jeder Treppenwange eine Festhalte- und eine Stossdämpfungsfeder angebracht ist. 4. Aufzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am untern Ende der Treppe eine Abgleitsicherungs- feder angebracht ist. 5. Aufzugvorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Angriffspunkt der elastisch dehnbaren Zug organe einstellbar ist, zum Zwecke, die Zugkraft der Zugorgane zu regulieren.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH201216T | 1938-10-21 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH201216A true CH201216A (de) | 1938-11-30 |
Family
ID=4442668
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH201216D CH201216A (de) | 1938-10-21 | 1938-10-21 | Aufzugvorrichtung für aufziehbare Treppen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH201216A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE897915C (de) * | 1950-05-31 | 1953-11-26 | Wilhelm Frank | Einschiebbare Bodentreppe |
-
1938
- 1938-10-21 CH CH201216D patent/CH201216A/de unknown
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE897915C (de) * | 1950-05-31 | 1953-11-26 | Wilhelm Frank | Einschiebbare Bodentreppe |
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