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Die den Gegenstand der Erfindung bildende Vorrichtung ermöglicht es, beim Auf-und Niederziehen von Soffittenbeleuchtungsrampen die Stromzuführungskabel, welche von einem festen Punkte oberhalb der Rampen zu diesen eine Schleife bildend oder gestreckt herabhängen, in diesem anfänglichen jeweils gegebenen Hängezustande, also mit gleichbleibender Sehleifenlänge oder gestreckt, mitzubewegen ; sie gestattet auch, ein gestreckt hängendes Kabel bis : zu einer gewählten Höhe der Rampe eine Schleife (von der Länge gleich der Hälfte dieser Höhe) bilden zu lassen und von da ab bis zur höchsten Lage der Rampe mit konstanter Schleifenlänge und in gleichbleibendem Lageverhältnis zur Rampe weiter emporzuziehen. Während der Bewegung sind alle Teile durch die Wirkung eines Gegengewichtrollenzuges ständig im Gleichgewicht.
Ein Minimum an Kraftaufwand zur Inbewegungsetzung und an Betriebslänge des Stromkabels ist erforderlich ; verlorene Arbeitsleistung für Anheben von Gegengewichten, wie bei andern Einrichtungen, bleibt vermieden. Das Kabel verschwindet automatisch aus dem Bewegungsraum der Rampe, welche demzufolge bis knapp an dessen obere Begrenzungsfläche (Schnürboden) hochgezogen werden kann. Es können Kabel von beliebigem Querschnitt, auch vorhandene Rundkabel, z. B. von ungleichmässiger Beschaffenheit, Verwendung finden.
Die Einrichtung, welche in weiten Gienzen verschiedenartig und dem einzelnen Falle angepasst
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Ende 2 am Schnürboden 3 befestigt, geht unmittelbar daneben über eine entsprechend grosse und gut gelagerte lose Rolle 6 (Kabelrolle) und hängt von ihr zum Befestigungspunkt 4 an der beweglichen Rampe 5 herab.
Die Rolle 6 und mit ihr das Kabel 1 hängt mittels Flasche 7 an dem Gegengewiehtsrollenzug 8 mit den zwei Seilen 8, deren feste Enden bei 9 und 10 liegen, mit den beweglichen Rollen 11 und 13, der festen Rolle 12, dem festen Gegengewicht 14 und dem aus Hanfseilen oder Kette bestehenden beweglichen Gegengewicht 15., In Verbindung damit steht ein zwei terRollenzug (Kraftzug) 16 mit dem einfachen Seil 16 der beweglichen Rolle 17, welche mit Rolle 11 auf gemeinsamer Rollenachse sitzt, den festen Rollen 18
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mit den Seilzügen 23 der Rampe 5 in Verbindung gebrachten Seilende 24..
In der in Fig. Ia gezeichneten Lage besteht Gleichgewicht : a) zwischen Rampe 5 samt rechtshängenden Seilgewichten 23 einerseits und Gegengewicht 22 anderseits, b) zwischen dem Gewicht des an der Kabelrolle rechtshängenden Stromkabelteiles 1 unterhalb des Schnürbodens einerseits und dem Gegengewichte 14 + 15.
Der Kraftzug 16 wird vermittels des Mitnehmers 21 beim Abwärtsgehen des Gewichtes 22, also gleichzeitig mit dem Hochziehen der Rampe 5, betätigt und bewirkt gleichzeitig das Anheben der Rolle 17 mit der Kabelrolle 6 und dem Kabel 1 sowie der Rolle 11 des Gegengewiehtszuges, demzufolge wieder das Abwärtsgehen der beweglichen Rolle 12 mit den Gewichten 14, 15 und das allmähliche Auflegen des flexiblen Gewichtes 15 auf der Bodenfläche am unteren Ende (Schnürboden 3).
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D bei der Anordnung Fig. Ia das Mitnehmerende 24 der Ausführungsform nach den Fig.
IIa, b und c des Kraftzuges 16 mit dem Mitnehmer des Gegengewichtes 22 in dessen höchster Lage entsprechend der untersten Lage der Rampe 5 zusammen-
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beiden kombiniert nach Fig. IVa, b getroffen werden.
Bei ein Stück x unterhalb des Mitnehmers 21 reicht das bewegliche Ende 24 des Kraftzuges 16 obersten Lage befinlichen des in seiner Rampengegenewichts 22 hinaus. Die Rampe 5 geht also erst ein gleiches Stück a ; aufwärts bzw. das Gewicht 22 abwärts, bevor
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hängt dann aber nicht lotrecht, sondern in leichtem Bogen zu einer Befestigungsstelle am andern Ende der Rampe herunter ; diese wird so ausgebildet, dass sich das Kabel beim Hochziehen der Rampe auf ihrem Rücken auflegt, ohne abzngleiten; liegt es auf der ganzen Rampenlänge auf, so hat die Rampe eine entsprechende Höhenlage y erreicht, das Rampengewicht 22 ist um y abwärts gegangen.
Hier erst wird der Mitnehmer 21 mit dem Kraftzugseilende 24 gekuppelt und die Bewegung der Rollenzuge eingeleitet bzw. mit dem Heben des Kabels begonnen. Die Hubhöhe der Kraftrolle 6 und die Gegengewichte ergeben sich analog mit dem Werte y wie bei Fig. II mit x.
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