CH200974A - Kochendwasserbereiter mit Getränkebrühvorrichtung. - Google Patents

Kochendwasserbereiter mit Getränkebrühvorrichtung.

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CH200974A
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CH
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brewing device
water
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Co G M B H Junkers
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Junkers & Co
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23NREGULATING OR CONTROLLING COMBUSTION
    • F23N1/00Regulating fuel supply
    • F23N1/08Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water
    • F23N1/087Regulating fuel supply conjointly with another medium, e.g. boiler water using mechanical means
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F24HEATING; RANGES; VENTILATING
    • F24HFLUID HEATERS, e.g. WATER OR AIR HEATERS, HAVING HEAT-GENERATING MEANS, e.g. HEAT PUMPS, IN GENERAL
    • F24H9/00Details
    • F24H9/20Arrangement or mounting of control or safety devices
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
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Description


      Kochendwasserbereiter    mit     Getränkebrühvorrichtung.       Es sind schon     Kochendwasserbereiter        be-          #"annt,    an deren     _Wasserentnahmeleitung        mit-          $els    einer Absperrvorrichtung wechselweise  ein unmittelbarer     Auslass    ins Freie oder eine       Getränkebrühvorriehtung    angeschlossen wer  den kann. Die Erfindung besteht darin, dass  der ins Freie führende     Auslass    durch ein  federbelastetes Überdruckventil verschlossen  ist, das vom     Wasserdruck    nur geöffnet wird.

    wenn die     Getränkebrühvorrichtung    abge  sperrt oder wenn durch irgendwelche Stö  rung dem     _N1'asserdurchfluss    durch die     Brüh-          vorrichtung    ein zu grosser Widerstand ent  gegengesetzt     wird.    Die Anordnung des feder  belasteten     Überdruckventils    hat den Zweck.  bei der Inbetriebsetzung des     Kochendwasser-          bereiters    den Wasserauslauf     ziz    drosseln, da  mit die Erhitzung des Wassers sich rascher  vollzieht.

   Insbesondere bei solchen     Kochend-          wasserbereiterzi.    bei welchen das kochende  Wasser durch den Druck des beim Kochen  entstehenden     Dampfes        ausgestossen    wird, hat    die Anordnung des federbelasteten Über  druckventils den Vorteil, dass das Wasser im  Erhitzer auf über 100   C erhitzt wird und  durch die beim     Umschalten    auf die Getränke  brühvorrichtung entstehende Entspannung  eine vermehrte Dampfbildung hervorgerufen  wird, so dass durch die     Brühvorrichtung    ein  Gemisch aus kochendem Nasser und Dampf  geleitet wird. Dieser Umstand ist für die  Erzielung eines guten Geschmackes des her  zustellenden Getränkes von grosser Bedeu  tung.

   Weiterhin bietet die Anordnung des  federbelasteten Überdruckventils aber auch  noch den Vorteil. dass der Erhitzer gegen die  Bildung     eines    unzulässig hohen Druckes ge  schützt ist, wenn der     Auslass    durch die Brüll  vorrichtung     verstopft    sein sollte.  



  In der Zeichnung ist in Fi<I>t'</I>-. 1 ein Aus  führungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes  teilweise schematisch dargestellt, während       Fig.        \?    einen Schnitt nach der Linie     11-II     der     Fig.    1 zeigt. -Mit     ]il    ist der 'Wasser-      Behälter des Erhitzers bezeichnet, dem das  aus der Kaltwasserleitung 11 kommende  Frischwasser nach Öffnen des Warmwasser  hahnes 12 über einen Druckregler 13 und  über ein Schwimmerventil     1t    zufliesst. Durch  ein in den     Erlutzerbehälter    10 eintauchen  des Überrohr 15 wird das kochende Wasser  dem     Auslauf    zugeleitet.

   Von der Kaltwas  serleitung 11 ist noch eine Kaltwasserleitung  17 zum Auslauf geführt. Der     'NVasserdruek-          regler    13 dient gleichzeitig zum selbsttätigen  Öffnen des Gasventils 18, das die Gaszufuhr  zum Brenner 19 beherrscht. Der Auslauf be  steht aus einem Gehäuse 20, in das die Heiss  wasserleitung 15 einmündet.

   In das Gehäuse  20 ragt von unten ein Hohlschaft 21, der in  die obere Gehäusewandung eingeschraubt ist,  wobei eine feststehende Hülse     ?2    mit     Schie-          beröffnung    23 und     ein    auf der Hülse     ??     drehbarer, als Küken dienender     Drehschieber     24 mit seitlicher Bohrung 25 durch einen  Bund des Hohlschaftes 21 festgehalten wer  den. An die seitliche Bohrung ?5 des Dreh  schiebers 24 ist ein als Schwenkarm mit  Handgriff dienendes Rohr 26 angeschlossen.

    Dieses Rohr 26 trägt die     Brühvorrichtung,     die aus einem am Rohr 26 befestigten     Dek-          kel    27 und einem mittels     Bajonettverschluss     leicht lösbar befestigten, den Auslauf 28 bil  denden Gehäuse 29 mit Siebbehälter 30     be-          teht.    Der Siebbehälter 30, der zur Auf  nahme von Kaffeemehl, Tee oder dergleichen  dient, ist lose am Gehäuse 29     angehängt    und  wird durch     Einschrauben    des Gehäuses ?9  fest gegen eine im Deckel 27 eingeklemmte       Diehtungsscheibe    31 gepresst.

   Das Innere  des Rohres 26 steht durch     Öffnungen    32 mit  der     Brühvorrichtung    in Verbindung. Ein  zweites Sieb 33 ist mittels einer     Flügelmut-          ter    34 an dem Deckel 27 der     Brühvorrich-          tung    befestigt. Den untern     Auslass    des Hohl  schaftes 21 verschliesst ein     I"lerdruckventil     35, das durch eine Feder 36     belastet    ist.

    Diese Feder 36 dient vorteilhaft     zugleich     zum Festlegen einer innern Hülse 37 gegen  über einer äussern Hülse 38, die zwischen  einander einen ständig mit der     At.mospliäre       in Verbindung stehenden Ringraum 39 frei  lassen, und einen weiteren Auslauf 16 für  das aus dem Erhitzer kommende Wasser  Bilden.  



  Die Wirkungsweise der Vorrichtung ist  wie folgt:  Will man den     Kochendw        asserbereiter    in  Betrieb nehmen, so wird die     Brühvorrichtung     mittels des Schwenkarmes 26 so     verschwenkt.     dass der Wasserdurchgang 23, ?5 durch den  Drehschieber 24 abgesperrt wird. Das Was  ser kann daher nur über den weiteren Aus  lauf 16 abfliessen, wobei es den Widerstand  des federbelasteten Überdruckventils 35 über  winden muss. Infolgedessen entsteht in dem       Erhitzerbehälter    10 ein höherer Druck als  bei vollständig freiem Auslauf, so dass das  Wasser infolge des eintretenden Siedever  zuges höher erhitzt wird     (ungefähr    110   C).

    In der Zeit, die bis zum Ausfliessen sieden  den Wassers durch den weiteren Auslauf 16  verstreicht, kann man die     Brühvorrichtung     durch Einfüllen von Kaffeemehl oder der  gleichen betriebsbereit machen. Dann     wird     die     Brühvorrichtung    so     verschwenkt,    dass der  Drehschieber 24 den Wasserdurchgang 23,  25 zur     Brühvorrichtung    öffnet.

   Da. deren       Auslass    einen geringeren Widerstand bietet  als das federbelastete Überdruckventil, wird  dieses Ventil sich sofort schliessen, und das  siedende Wasser wird durch den     Dampf-          druck    durch die     Brühvorriehtung    getrieben,  und zwar sehr kräftig, weil infolge der in  diesem Augenblick erfolgenden Druckent  lastung vorübergehend eine vermehrte Dampf  bildung im Erhitzer einsetzt. Sollte die       Brühvorrichtung    dem Wasser einen zu gro  ssen Widerstand bieten (z.

   B. infolge Ver  stopfung durch Kaffeemehl), so wird der  sich bildende     Überdruck    durch das sich in  diesem Falle selbsttätig öffnende     Z'berdrucl:-          ventil    35 ins Freie abgeleitet und     iinsehiiii-          lich    gemacht.  



  Wenn man den Unterteil 29 der     BrÜh-          vorrichtung    abnimmt, kann diese     auch    als       Spülbrause    benutzt werden, weshalb das Sieh       33    mit dem Deckel<B>'27</B>     verbunden    ist, damit       us    als Brausesieb dienen kann.

Claims (1)

  1. PATENTA\SPRUCH: Kochendwasserbereiter. an dessen Was- serentnahmeleitung sowohl ein unmittelbarer Auslass ins Freie. als auch eine durch eine Absperrvorrichtung zuschaltbare Getränke- brühvorrichtun;
    angeschlossen ist. dadurch gekennzeichnet, dass der Auslass ins Freie (?1) durch ein federbelastetes j'berdruckven- til (35) verschlossen ist. das vom Wasser- druck nur geöffnet wird.
    wenn die Getränke- brühvorrichtung abgesperrt oder wenn durch irgendwelche Störung dem Wasserdurchfluss durch die Brühvorrichtunb ein zu Grosser Widerstand eatgegengesetzt wird.
    I:1 TERAXSPRtCHE 1. Kochendwasserbereiter nach Patentan spruch mit einem an die \#Vasserentnahme- leitun- an;
    e_chlo__enen Schwenkarm. der die Brühvorrichtung trägt, dadurch ge kennzeichnet. dass der Anschlussteil des Schwenkarmes (26) an die Wasserent- nahmeleitung (15) als Hahn (22, ?4) aus gebildet ist. _o dass durch VerschwenkunB des Schwenkarmes die Zuschaltunb bezw. das Absperren der Brühvorrichtun;
    be wirkt wird. Kochendwasserbereiter nach Patentan spruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Belastungsfeder (36) des Überdruckventils (33) gleichzeitig dazu dient, um die in nere Hülse (3'r) einer Auslaufeinrichtung be-enüber der mit ihr einen Ringkanal (39) bildenden äussern Hülse (38) festzu halten.
    3. Kochendwasserbereiter nach Patentan spruch und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet. dass die Absperrvorrichtung (33, 34) und der die Brühvorrichtung tra gende Schwenkarm (?6) mit dem die Wasseranschlüsse aufnehmenden Gehäuse (20) des Iiochendwasserbereiters mittels eines mit Gewinde versehenen Hohlschaf tes (\H) verbunden ist, der Bleichzeitig den von einem federbelasteten Ventil ver schlossenen Auslass ins Freie bildet.
CH200974D 1937-03-01 1938-02-26 Kochendwasserbereiter mit Getränkebrühvorrichtung. CH200974A (de)

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