DE459318C - Vorrichtung zur Bereitung von Kaffee, Tee oder aehnlichen Aufgussgetraenken mit selbsttaetiger Regelung des Wassereinlasses und der Heizvorrichtung - Google Patents
Vorrichtung zur Bereitung von Kaffee, Tee oder aehnlichen Aufgussgetraenken mit selbsttaetiger Regelung des Wassereinlasses und der HeizvorrichtungInfo
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Description
- Vorrichtung zur Bereitung von Kaffee, Tee oder ähnlichen Aufgußgetränken mit selbsttätiger Regelung des Wassereinlasses und der Heizvorrichtung. Gegenstand der Erfindung ist eine Vorrichtung zur Bereitung von Kaffee, Tee und ähnlichen Aufgußgetränken mit selbsttätiger Regelung des Wassereinlasses und der Heizvorrichtung. Bekannte Einrichtungen dieser Art zeigen den 1langel, daß bei der Entnahme heißen Wassers durch das Hinzuströmen kalten Wassers die Temperatur des gesamten Wassers erniedrigt wird. Gemäß der Erfindung ist dies dadurch vermieden, daß die Zuleitung für das kalte Wasser in der Nähe des Bodens des Kochgefäßes mündet. Infolgedessen wird das kochende Wasser nach aufwärts gedrückt und gelangt durch eine am oberen Teil des Kochgefäßes angeschlossene Abzweigleitung zu den Kaffee- oder Teekesseln. Gemäß der Erfindung ist ferner eine Vorrichtung vorgesehen, durch welche eine zu hohe Dampfspannung selbsttätig verhindert wird.
- Auf der Zeichnung ist die neue Kochvorrichtung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt.
- Abb. i zeigt einen senkrechten Längsschnitt durch die Vorrichtung, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Abb. i, und Abb. 3 zeigt einen wagerechten Schnitt. Die dargestellte Vorrichtung besteht aus einem mit flacher Decke 12 versehenen Kochgefäß i, in dem das Wasser erhitzt wird. Das Gefäß ist in geringem Abstande von einem Mantel 2 umgeben, der von einem hohlen Fuß 3 getragen wird. Dieser dient als Vorwärmer für das kalte Wasser. Zwischen dem Boden des Gefäßes i und dem hohlen Fuß 3 befindet sich ein Gasbrenner 32 (Abb. 2), dem Gas durch das Rohr 2g zuströmen kann.
- In dem Kochgefäß sind für den Durchtritt der erhitzten Luft Röhren .a. angeordnet, welche mittels der Ouerröhren 5 mit dem zwischen dem Mantel 2 und dem Kochgefäß befindlichen Raum 6 in Verbindung stehen. Das Kochgefäß hat durch ein umgekehrt U-förmiges Rohr 7 Verbindung mit dein Heizraum, also auch mit der Außenluft. Im höchsten Funkt des Rohres 7 ist ein Ausdehnungsbehälter 8 vorgesehen, der eine ins Freie mündende Öffnung g hat. Durch diese wird verhindert, daß das Rohr als Heber wirkt. Der Behälter 8 dient auch dazu, anzuzeigen, wenn zu wenig Wasser in dem Kochgefäß ist. Dies wird daran erkannt, daß Dampf aus der Öffnung 9 strömt. In diesem Falle ist die Wasserzufuhr nicht in Ordnung.
- In das Kochgefäß führt ein Rohr io hinein, dessen oberes Ende an einen Hahn i i angeschlossen ist und dessen unteres Ende in ein Rohr 34 mit größerem Durchmesser mündet. Das letztere führt seinerseits in den hohlen Fuß 3. Aus diesem Fuß steigt ein Rohr 37 (Abb. 2) nach aufwärts in das Kochgefäß hinein und endet in dem oberen Teil desselben.
- Der Hahn i i kann an eine Wasserleitung angeschlossen sein und wird durch einen Hebel 13 gesteuert, der an seinem freien Ende von der Stange 14 eines Schwimmers 15 getragen wird. Die Stange 14 führt durch ein auf der Decke 12 angeordnetes Rohr 16 und ist ungefähr in ihrer Mitte in einem glockenförmigen Rohr 17 befestigt, welches das Rohr 16 umfaßt und seinerseits von einem Rohr 18 umgeben ist. Der in diesem Rohr niedergeschlagene Wasserdampf schließt das untere Ende des Rohres 17 ab und sperrt daher auch die Verbindung mit dem Kochgefäß i.
- Von dem Kochgefäß i zweigen zwei Leitungen i9 und 31 ab. Die letztere führt in den durch die doppelten Wände eines Kaffee-oder Teekessels 22 gebildeten Ringraum 38, welcher mittels einer Leitung 26 mit dem entsprechenden Raum 39 eines benachbarten ähnlichen Kessels 21 in Verbindung steht. Die andere Leitung i9 läuft unter den Tee-oder Kaffeekesseln 21, 22 entlang und steht einerseits finit den Bodenteilen der Ringräume 38 und 39, anderseits finit einer Leitung 2o in Verbindung, die vom hohlen Fuß 3 emporsteigt. Vermöge dieser Anordnung kreist immer heißes Wasser durch die Ringräume der Tee- oder Kaffeekessel und hält ihren Inhalt auf der gewünschten Temperatur. An der Seite der Kessel sind durch Hähne abschließbare Leitungen 23 und 2..f angebracht, die von den Ringräumen der Kessel ausgehen, in die Kessel 21, 22 hineinführen und an ihrem inneren Ende mit aufwärts klappbaren Brausen 25 versehen sind. Die Leitungen 23 und 24 sind derart angeordnet, daß ihre obere Mündung über dem Wasserspiegel des Kochgefäßes i liegt: Durch Hochklappen der Brausen wird die Möglichkeit geschaffen, die aus Porzellan bestehenden Innentöpfe 36 der Kessel mit in leinenen Beuteln verpacktem Tee oder Kaffee zu füllen. Am Boden der Töpfe sind mit Hähnen versehene Abflußleitungen 33, 33 angeordnet, durch die der fertige Kaffee oder Tee abgelassen werden kann.
- Auf der Decke 12 des Kochgefäßes ist noch eine Regelungsvorrichtung für die Gaszuströmung zum Brenner 32 angebracht. Sie besteht im wesentlichen aus einem von einer Feder 35 beeinflußten Ventil 28 und einer dem Dampfdruck des Kochgefäßes ausgesetzten Membran 27. Sobald die Dampfspannung zu hoch wird, das Wasser also kocht, drosselt die Membran die Gaszufuhr. Wenn aber die Spannung infolge des Zuströmens von vielem kalten Wasser zu niedrig ist, öffnet die Membran die Gaszufuhr. Bei elektrischer Heizung können durch die Membran mehr oder weniger Widerstände in die Stromleitung eingeschaltet werden.
- Auf dem Kochgefäß ist ferner ein Sicherheitsventil 3o angeordnet, das einen kleinen ,luslaß ins Freie hat und dafür sorgt, daß kein zu großer Überdruck entsteht. Das Ventil zeigt zugleich an, wenn das Wasser die richtige Temperatur hat.
- Die Vorrichtung wirkt in folgender Weise: Wenn das Wasser, welches das Kochgefäß nahezu bis an die Decke 12 füllt, kocht und ein geringer Überdruck entsteht, so steigt es in dem Rohr 7 empor. Beim Öffnen eines der Hähne 23 oder 24. ergießt sich das kochende ZN'asser über den in den Porzellantöpfen liegenden Kaffee oder Tee. Beim Sinken des Wasserspiegels senkt sich auch der Schwiminer 15, der mittels der Stange 14 und des Hebels 13 den Hahn i i öffnet und kaltes Wasser in den hohlen Fuß 3 eintreten läßt. Das kalte Wasser treibt das kochende Wasser aus dem Fuß und dieses strömt durch das Rohr 37 in das Kochgefäß. Wenn der hohle Fuß mit kaltem Wasser gefüllt ist, steigt es in den Röhren 34 und 2o hoch und gelangt so in das Kochgefäß. Sobald eine bestimmte Menge kalten Wassers übergetreten ist, sinkt die Temperatur und die Spannung im Kochgefäß. Dadurch kommt die Membran 27 zur Wirkung und öffnet das Ventil 28 zum Gaszuführungsrohr 29. Wenn die Spannung gesunken ist, ist aber auch der Druck auf das Wasser verschwunden, und es strömt kein Wasser mehr aus den Brausen 25. Die Hähne der Leitungen 23 und 24 können dann geschlossen werden.
- Wenn der Schwimmer 15 wieder bis zu einer bestimmten Höhe gehoben ist, wird die Zufuhr des kalten Wassers unterbrochen. Vermöge der Heizrohre q. und 5 und des Heizraumes 6 wird das Wasser schnell wieder bis zum Kochpunkt erhitzt.
- Wenn- der Gashahn nicht rechtzeitig geschlossen wird und der Druck des Wassers zu hoch steigt, strömt das kochende Wasser durch das Rohr 7 in den Heizraum und wird aus diesem nach außen abgeführt. Auf diese Weise wird eine Explosion vermieden. Dadurch, daß der Ausdehnungsbehälter 8 auf dem höchsten Punkt des Rohres 7 angebracht ist und durch die Öffnung 9 mit der Außenluft in Verbindung steht, reißt die Wassersäule unmittelbar ab, sobald die Spannung in dem Behälter i gesunken ist. Das Rohr kann also nicht als Heber wirken.
- Zweckmäßig ist an dem Kochgefäß unmittelbar ein Ablaßhahn angeordnet, damit dem Gefäß auch für andere Zwecke heißes Wasser entnommen werden kann.
Claims (5)
- PATENTANSPRÜCHE: i. Vorrichtung zur Bereitung von Kaffee, Tee oder ähnlichen Au:L-ßgetränken mit selbsttätiger Regelung des Wassereinlasses und der Heizvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuleitung (io) für kaltes Wasser in der Nähe des Gefäßbodens in das Kochgefäß (l) mündet, «-elches in seinem oberen Teil mit einer Abzweigleitung (3i) für heiße_ Wasser versehen ist und mit der Außenluft durch ein oben offenes Rohr (7) in Verbindung steht, welches unterhalb des höchsten Flüssigkeitsspiegels an das Gefäß angeschlossen ist, und dessen höchster Punkt oberhalb der höchsten Stelle der Abzweigleitung (3i) liegt.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Abzweigleitung (3i) des Kochgefäßes (i) mit einer Brause (25) verbunden ist, die in den Kaffee- bzw. Teekessel (2i, 22) in einer Hölle mündet, die bei gefülltem Zustande der Vorrichtung oberhalb des Flüssigkeitsspiegels des Kochgefäßes (i) liegt.
- 3. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Brausen (25) für die Kaffee- und Teekessel (2i, 22) mit in diesen Kesseln angeordneten Warmwassermänteln (38, 39) in Verbindung stehen, welche ihrerseits mit dem Kochgefäß (i) verbunden sind.
- Vorrichtung gemäß den Ansprüchen i bis 3 mit einem V orwärmer, dadurch gekennzeichnet, daß der zweckmäßig als Grundplatte ausgebildete Vorwärmer (3), in den die Zuleitung (io) für kaltes Ü'asser mündet, unterhalb der Heizvorrichtung für das- Kochgefäß (i) angeordnet und mittels einer Röhre (20) mit den Wassermänteln (38,39) der Kaffee- oder Teekessel (2i, 22) verbunden ist.
- 5. Vorrichtung gemäß den Ansprüchen i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (7), welches das Kochgefäß (i) mit der Außenluft verbindet, U-förmig ausgebildet und im höchsten Punkt seiner Krümmung mit einem Ausdehnungsbehälter (8) versehen ist.
Priority Applications (3)
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Applications Claiming Priority (1)
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| DEN26454D DE459318C (de) | 1926-10-13 | 1926-10-13 | Vorrichtung zur Bereitung von Kaffee, Tee oder aehnlichen Aufgussgetraenken mit selbsttaetiger Regelung des Wassereinlasses und der Heizvorrichtung |
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