CH200866A - Einrichtung zum wechselweisen Vorführen von Objekten. - Google Patents

Einrichtung zum wechselweisen Vorführen von Objekten.

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CH200866A
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Armand Pinther
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Armand Pinther
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F13/00Illuminated signs; Luminous advertising
    • G09F13/04Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia
    • G09F13/12Signs, boards or panels, illuminated from behind the insignia using a transparent mirror or other light reflecting surface transparent to transmitted light whereby a sign, symbol, picture or other is visible only when illuminated

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Description


  Einrichtung zum wechselweisen Vorführen von Objekten.    Die Erfindung bezieht sich auf eine Ein  richtung zum wechselweisen     Vorführen    von  Objekten, bei     welcher    die in aufeinander  folgenden     Vorführungen    zu     zeigenden    Ob  jekte in auf zwei verschiedenen Seiten einer       Glasscheibe        gelegenen    Räumen angeordnet  sind und     wechselweise    erleuchtet werden,

   so  .dass die .auf der     eänen    Seite d er Scheibe ange  ordneten     Objekto    dem     Besohauer        durch    eine  Schauöffnung durch die     Gla.sseheibe    hin  durch     unmittelbar,    die auf der     andern        Seite     angeordneten Objekte hingegen mittelbar,  durch Spiegelung an der Glasscheibe, wechsel  weise sichtbar gemacht werden.  



  Zweck dieser     Einrichtung    ist, einen  Gegenstand oder     eine    Person vor den Augen  des Beschauers:     verschwinden    zu lassen oder  scheinbar in einen andern Gegenstand     bezw.     eine andere Person zu     verwandeln,    was bis  her aber nur     unvollkommen    gelang.  



  Gemäss .der Erfindung wird die Täu  schung dadurch wesentlich erhöht, dass die  Hintergründe der beiden Räume mit spiegel  bildlich     gleichen        Aufschriften        bezw.    Bildern    versehen sind, so dass. diese     fEntergründe    bei  aufeinanderfolgenden     Vorführungen    schein  bar     unverändert    stehen bleiben.  



  Wenn zum     Beispiel    als Objekte einmal  ein mittels     Hintergründen    abgeschlossener  Raum mit     darin        befindlicher    Person oder  Gegenstand, das     andere    Mal wieder ein sol  cher Raum, aber     ohne        Person    oder Gegen  stand gewählt sind,

   so     lässt    sich dann eine  vollkommene Täuschung über     das        Verschwin-          den    der Person     bezw.    des     Gegenstandes    beim       Bilderwechsel        erreichen.     



  Hierbei     kann    für .die Objekte, die dem       Beschauer        mittelbar,    also     gespiegelt    sichtbar  gemacht werden, eine mit grösserer Licht  intensität     leuchtende    Lichtquelle vorgesehen  sein als für die     unmittelbar    sichtbar gemach  ten Objekte, um     den;

          Lichtverlust    bei der  Spiegelung     auszugle@oh@en    und so dem Be  schauer einen bei den     aufeinanderfolgenden     Vorführungen     der    Objekte     ,gleichbleibenden          Lichteindruck    zu     vermitteln.     



  Vorteilhaft     werden,    die     "stehenbleiben-          den"    Hintergründe     in        hellen    Farben gehal-           ten    oder     selbstleuchtend,    z. B.     aus    Neon  röhren,     bezw.    transparent und von hinten       beleuchtet        ausgeführt.     



  Als zu zeigende     Objekte    können in Frage  kommen: Personen     (Mannequins)        oder    Gegen  stände; von vorne beleuchtete Bilder     oder     von der Rückseite     beleuchtete        Transparente     (z. B. mit     Zeichnungen    und Texten, insbe  sondere     Reklametexten);        selbstleuchtende    Ob  jekte (z.

   B.     Reklameschriften    und     -Zeichen     aus Neonröhren), alles vor     "stehenbleiben-          den"        Hintergründen,    wobei     letztere    auch       Transparente    oder     selbstleuchtend    sein kön  nen.  



  Bei     Verwendung    von     Transparenten    als       Hintergrund    oder als Objekt selbst oder von  selbstleuchtenden     Objekten    wird ermöglicht,  die     Intensität    der     Lichtquelle    auf     beiden     Seiten der     Glasscheibe    in     weitestgehendem          Masse        auszunützen,    so dass die Vorführungen  sogar bei Tageslicht im     Besehauerraum    vor  genommen     werden        können.     



  In der     Zeichnung    sind einige     beispiels-          weise        Ausführungsformen    des Erfindungs  gegenstandes     veranschaulicht,    und zwar zeigt       Fig.    1 die     Darstellung    einer     ersten    Ausfüh  rungsform im     Grundriss,    während in     Fig.2     ein Schaltungsschema für die     elektrische          Beleuchtungseinrichtung        ersichtlich    ist.

       Die          Fig.3    und 4 stellen     weitere        Ausführungs-          formen    im     Schnitt    dar.  



  Bei der Ausführungsform     gemäss        Fig.l          wird    der     quadratische    Raum, welcher durch  vier     Wände    1, 2, 3, 4     begrenzt    ist, in seiner  Diagonale durch eine     durchsichtige        ,Scheibe    5  in zwei Räume 9, 10     unterteilt,    welche  Scheibe vorteilhaft aus     verhältnismässig    dün  nem,     geschliffenem    Glas     hergestellt    ist.

   In  der     vordern    Wand 4 ist eine     Schauöffnung    6  freigelassen, die     durch    eine mit unterbroche  nen Linien     angedeutete        Glasscheibe    7 abge  schlossen sein und eine Breite von etwa  einem     Drittel    der     Quadratseitenlänge    auf  weisen kann. 7n der Seitenwand 1 ist eine  Tür 8     angedeutet,    von welcher aus man in       jeden    der beiden, durch die Glasscheibe ge  trennten     Räume    9 und 10 gelangen kann.  



  Die     Hintergründe    1 und 2     sind        hierbei       mit     spiegelbildlich    gleichen Aufschriften  oder Bildern     versehen.        Ebenso    können auch  die Wände 3 und 4     einander        spiegelbildlich          gleiche        Aufschriften    oder Bild-er     aufweisen.     Als Aufschrift kann     zum        Beispiel    das Wort       "unsichtbar"        dienen.     



       Die        Gegenstände,        bezw.        Personen,    welche  in     aufeinanderfolgenden        Vorführungen        ge-          wechselt    oder     unsichtbar        gemacht        bezw.    wie  der zum     Erscheinen        gebracht    werden sollen,       wenden        bei    111 und 12 symmetrisch zur       Glasscheibe    5     aufgestellt,        etwa    so,

       dass    der  Platz 11     in    der     Mittellinie    der Schauöffnung  6     liegt,        ausserhalb    welcher sich     der        bezw.    die  Beschauer     befinden.    Innerhalb der Räume 9  und 10     .sind        weiters        elektrische    Lampen 13  und 14     angeordnet,    die durch Schirme 15       bezw.   <B>16</B> gegen     die        Glasscheibe    5 zu abge  blendet sind.  



  Die Lampen 13 und 14 werden vorteil  haft     zwecks        guter    Einstellung     gegenüber    den  zu     beleuchtenden        Objekten    verschiebbar     bezw.          verdrehbar        angeordnet    und     etwa    gemäss     Fig.    2       geschaltet.     



  Nach     diesem        Sohaltungssehema        hängen     beide     Lampen    an der einen     Leitung    17 des  Netzes 17, 18. Die     Lampe    13 ist unmittel  bar an eine     Hälfte    19     eines        Doppelwider-          standes        angeschlossen,

          während    die andere  Lampe 14 mit der     zweiten        Hälfte    20 über  einen     regulierbaren        Widerstand    2.1 in     Ver-          1-,indung        slbeht.    Der Hebel 22     des    Widerstan  des 10,

   20     ist    über einen     Ausschalter    23 an  die     zweite    Netzleitung 18     angeschlossen.          Diese        steht    weiter mit     einem        Doppelschalter     24 in Verbindung,     so        dass        in    Umgehung des       Doppelwiderstandes    19,

       20        unmittelbar        ent-          weder    die     Lampe    13     direkt    oder die Lampe  14 über den     regulierbaren        Widerstand    21 an  die     Netzleitung    18     angeschlossen        werden     können.  



  Wird der     Schalter    23     geschlossen    und  der     Hebel    2.2     in    die in     Fig.    2:     punktiert    ange  deutete Lage     gebracht,    so leuchtet die     Lampe     13 hell, so dass der bei 11     aufgestellte    Gegen  stand oder die dort stehende Person voll     be-          leuchtet    ist.

       Die        Lampe        1.1        ist    dann nicht       eingeschaltet,    so dass der Raum 10, da auch      das     Licht        äm    Lampe 13 durch den     Schirm     <B>15</B> vom Raume 10     ferngehalten    wird,     dunkel     ist.

   Der     oder        die    Zuschauer     sehen    jetzt  durch die     Schauöffnung    6 den bei 11     auTge-          stellten    Gegenstand     bezw.    die dort     stehende     Person unmittelbar.  



  Wird nun     .der    Hebel 22 langsam in die  in     Fig.    2 voll ausgezogene Stellung gebracht,  so wird hinsichtlich der     Lampe    13 Wider  stand     zugeschaltet,    bezüglich der Lampe 14       Widerstand    abgeschaltet. Die Lampe 18 wird  also immer schwächer leuchten., während die  Lampe 14 immer stärker leuchtet.

   Vor .den  Augen der Beschauer     verschwindet    daher  das bei 11     aufgestellte        Objekt,    während -das  bei 12 befindliche     langsam    in Erscheinung  tritt, da sich der Raum 9     fortschreitend    ver  dunkelt und die Scheibe 5 nun als Spiegel  wirkt.

       Statt    der vorher vom     Beschauer    ge  sehenen Wände 2 und 3 sieht er nun     Spiegel-          bilderder    Wände 1 und 4, doch ändert sich  der Eindruck nicht,     da,die    Spiegelbilder der  Wände 1 und 4 an der     Stelle    der Wände     2)     und 3 zu liegen     scheinen.    Es werden vorteil  haft helle, lichtreflektierende     Wände    ver  wendet, doch kann man dieselben auch aus  lichtabsorbierendem     Material    herstellen,     bezw.     deren Oberfläche lichtabsorbierend machen.  



  Zur Erzielung einer vollkommenen Täu  schung des Beschauers ist auch erforderlich,  dass die Summe der auf die Wände 1 und 2       bezw.    3 und 4 ausgestrahlten     Lichtmengen,     während des durch     Verdrehen        des        Hebels    22  bewirkten     Schaltvorganges,    möglichst kon  stant bleibt.  



  Da durch die     Reflexion    auf der Glas  scheibe 5 Licht verloren. geht, ist es zu  obigem Zweck weiters notwendig, die Lampe  1.4 mit grösserer Intensität leuchten zu las  sen, als die Lampe 13. Zu diesem Zweck ist  gemäss dem Ausführungsbeispiel die Lampe  14     lichtstärker    zu denken als die Lampe 13.

    Der     veränderliche        Widerstand        2-7.        gestattet     -dann, die Helligkeiten so abzugleichen,     @dass     bei durch den     Doppelwiderstand    voll einge  schalteter     Lichtquelle    14 der     Raum    dem Be  schauer gleich hell erscheint, wie bei     einge-          schalteter    Lichtquelle 13.         Anstatt    in     langsamem    Übergang,     kann     der Wechsel     der    Bilder auch plötzlich be  wirkt werden.

   Man öffnet     dann    den Schal  ter 23 und     kann        mittels    des     Schalters    24 ab  wechselnd die Lampe 1'3 oder 14 zum vollen       Leuchten;    bringen.  



  Während der eine     der    Räume 9, 10 ver  dunkelt     isst,        kann    das dort befindliche Ob  jekt leicht durch     ein    anderes:     ausgetawoht     werden, so dass     fortlaufend        neue        Gegenstände     oder Personen vor den     Augen    der Zuschauer  erscheinen können.  



  Handelt es sich um kleine     Räume,    so  kann das     Auswechseln    der Objekte in den  selben auch durch Abheben oder Verschieben  der Wände bewirkt werden.  



       Statt    je eines     B$leuchtung@skörpers    13  und 14 können in jedem der Räume 9 und  10 auch eine     Mehrzahl    von Beleuchtungs  körpern, gegebenenfalls in ihrer Lage ver  stellbar, untergebracht und die     Objekte    von       verschiedenen,        Seiten    her beleuchtet werden.

    Nur     ist    darauf zu achten,     dass    die Lampen  so abgeblendet     sind,    da nie     direktes    Licht  von dem einen Raum in den     anderngelangen     kann.     Statt    weisser     Lichtquellen        können    zur  Erzielung besonderer     Beleuchtungseffekte     naturgemäss auch farbige Verwendung fin  den.  



  Damit     dem        Zusichauer    stets     dieselben        Be-          grenzungs,wände    vorgetäuscht werden,     müs-          sen    diese     symmetrisch    zur Glasscheibe 5 an  geordnet sein.     Statt    eines     quadratischen          Grundrisses,    kann der     Gesamtraum    9, 10  auch einen     kreisförmigen,    polygonalen oder       andern    Grundriss aufweisen.

   Die     Glasscheibe     braucht nicht     bis    in die, Ecken     des        Gesamt-          raumes    zu     reichen,    da diese den Blicken der  Zuschauer entzogen sind.  



  Mit -der erfindungsgemässen Einrichtung  kann auch aus einer Gruppe von zwei     Objek-          ten:    A und B     ein.    Objekt zum     Verschwinden     gebracht werden,     indem    zum     Beispiel    bei 11  beide     Objekte   <I>A</I> und<I>B</I> und bei 12 ein Ob  jekt     allein.    aufgestellt     wird,    das     dem        Objekt     A     spiegelbildlich    gleich ist.

       Wird        dann    etwa  durch     Verstellen    des     Hebels    2,2     die        Beleueh-          tung    des     Raumes    9 ab-     und    die des     Raumes         10     eingeschaltet,        so        scheint    der     Körper    B  allein zu     verschwinden,.    während der Kör  per A     dauernd        sichtbar    bleibt.  



  Bei     verschieden        starker        Lichtintensität     zu     beiden    Seiten der     Glasscheibe        können        ins-          besondere    auch     Modevorführungen    durch       Mannequins    in     das    Unsichtbar-werden     und          Erscheinen        derselben        einwandfrei    vortäu  schender Weise     vorgenommen    werden.  



  Die Wände können     äuch        lichtemittierend     oder     transparent,    sowie     spiegelnd    ausgeführt       sein.    So kann man zum     Beispiel        Metallwände     oder auch     hinterlegte    Glaswände als     Hinter-          gründe        verwenden.     



       Bei    der     Ausführungsform    nach     Fig.    3,  welche     entweder    als     Grundriss    oder Aufriss       angesehen    werden kann, sind in dem mit der  diagonal     angeordneten        Glasscheibe    25     ver-          sehenen        Kasten    27,     der    durch sie     in    die  Räume 42,     43        unterteilt        wind,        Öffnungen    28,  29 angeordnet,

   hinter denen in Führungen  31     transparente    Tafeln<B>32</B>     einschiebbar        ange-          ordnet    sind.     Diese        werden    von     rückwärts    aus       mittels    elektrischer Glühbirnen     .33    und 34  indirekt     durchleuchtet,    die durch     Hinter-          gründe    36 nach aussen zu     abgeschlossen    sind.

    Die     mittels    einer Glasscheibe 39     verschliess-          bare    Schauöffnung 40, wie auch die     Ü@ff-          nungen    28 und 29 weisen     Abschrägungen    41  auf, damit die     Wandstärke        des        Kastens    27  bei der     Betrachtung        der        verschwindenden     und     anscheinenden        Transparente    nicht stö  rend wirkt.

   Die Bilder     oder        dergl.,    welche  auf den     transparenten    Tafeln 32 zur     Darstel-          lung        gebracht        sind,    können in gleicher       Weisse    wie bei der     Ausführungsform        gemäss          Fig.    1 zum     Erscheinen        und        Verschwinden        ge-          bracht        werden.     



  Die     Glühbirnen    33 und 34 liegen hierbei  so     seitlich        bezw.    unten und oben, dass die       Hintergründe    36,     die    Aufschriften oder Bil  der     besitzen,    durch die Glühbirnen nicht ver  deckt werden     und    durch die     Transparente     hindurch sichtbar     sind.     



  Durch die     Verwendung    von     transparen-          ten,    aus Glas oder     sonstigem        lichtdurchläs-          sigen        Material        bestehenden    und mit     Be-          schriftungen,    Bildern und     dergl.        versehenen       Tafeln,

       bezw.        Diapositiven    oder     Farben-          photographien        wind        bei    gleicher     Intensität     der     Lampen    eine     bedeutend        grössere    Hellig  keit erzielt,     als        bei    von     aussen        bestrahlten          undurob6ichtigen        Gegenständen,    so     dass'        e3     möglich     ist,

          ohne        Verwendung    allzu licht  starker     Iampen        auch        .bei        im        Tageslicht    sich       befindenden        Beschauern        einwandfreie    Wir  kungen zu erzielen.

       Hingegen        sind    die     I-am-          pen    33 und     34        unter    sich     verschieden        licht-          stark    (33     ist        stärker).     



  Statt     lichtdurchlässiger        Schrifttexte        oder          dergl.        kaum,        man    auch     selbstleuchtende,    zum  Beispiel aus     Neonröhren        geformte        Schrift-          texte        oder        dergl.        verwenden.     



       Bei    der     Ausbildung        gemäss        Fig.4        kann     man     abwechselnd        drei:

          verschiedene        hinter     den mit     Abschrägungen    41     versehenen    Öff  nungen 28, 239, 30     eingeschobene    Trans  parente zum     Eieheinen        bezw.        Verschwinden          bringen,

  .    Der     bei        diesem        Ausführungsbeispiel          rechteckige        Kasten    27 ist hier durch     eine     Wand 37 mit Öffnungen 38 in zwei     qua-          dratische    Räume     unterteilt.    In jedem dersel  ben ist eine     diagonalliegende        Glasscheibe    2       bezw.        26        angeordnet,

          welche    die     quadratischen     Räume     je        in    die     Räume        42:,    43     bezw.    42',     443'     (im Sinne der     Erfindung)        unterteilen,

      wobei  durch     die    Schauöffnung     40    die     hinter    den       Öffnungen    28 und 30     befindlichen        Trans-          parente    indirekt     über    die     Glasscheiben    25  und 26     gespiegelt    und nur das     hinter    der       Öffnung    29     befindliche        Transparent        direkt,     d. h. nicht     gespiegelt,        betrachtet    werden.

    Von den hier     ,insgemmt        vorgesehenen    Lam  pen 33,     34        und        35        müssen    die Lampen 33  und     345        jeweils        stärker    leuchten, als die  Lampe     34.    Auch hier     liegen    die Lampen so  weit oben oder unten     bezw.        seitlich,

      dass sie  die     Aufschriften    oder     Bilder    des Hinter  gründe 36 nicht     verdecken.        Ebenso    wie bei  der     Ausführungsform        näeh        Fig.3    sind die       Transparente    32     in    Führungen 3,1 einschieb  bar.  



  Es     ist    auch möglich, die     Schrifttexte    oder       dergl.    auf     drehbaren    Walzen mit     linsenför-          migem,        dreieckigem,        quadratischem    oder       polygonalem        Querschnitt        anzubringen,    um      sie in längerer Folge     etwa        abwechselnd    lang  sam     erscheinen        und        verschwinden    zu lassen.

    Insbesondere     Transparente        füm    Texte und  Bilder     können        auch    als laufende Bänder     aus-          gebildet    werden.  



       Auch    ist die     Möglichkeit    gegeben, die  Schalter 22 oder 24     mechanisch        anzutreiben,     so     dass    das Ein- und Ausschalten     bezw.    lang  same     Abblenden    und Aufleuchten     auto-          mati.sch    und     periodisch        .erfolgt.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum wechselweisen Vorfüh ren, von Objekten., bei welcher die in aufain- anderfolgenden Vorführungen zu zeigenden Objekte in auf zwei verschiedenen Seiten einer Glaescheibe gelegenen Räumen ange ordnet sind und wechselweise erleuchtet werden, so dass die ,
    auf -der einen Seite der Scheibe angeordneten Objekte dem Beschauer durch eine Schauöffnung durch die Glas scheibe hindurch unmittelbar, die auf der andern Seite angeordneten Objekte hingegen mittelbar, durch Spiegelung an der Glas- scheibe, wechselweise sichtbar gemacht wer den, dadurch gekennzeichnet, dass -die Hinter- gründe (1, 2 bezw. .3, 4; 36) .der beiden Räume (9, 10;
    42, 43; 42', 43') mit spiegel bildlich ,gleichen Aufschriften bezw. Bildern versehen sind, so @dass diese Hintergründe bei aufeinanderfolgenden Vorführungen schein bar unverändert stehen bleiben. UNTERANSPRüCHE 1.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die als Hirte barund dienenden Wände (1, 2 bezw. 3" 4) der beiden- Räume (9, 10) in hellen Farben gehalten sind. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet"dass selbstleuehtend-aWände als Hintergründe vorgesehen sind.
    3. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass transparente, von hin ten beleuchtete Wände als Hintargrüncle vorgesehen sind. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass selbstleuch tende Sohrifttexte als verschwindende bezw. erscheinende Objekte dienen.
    5. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Transparente als ver- schwindende bezw. erscheinende Objekte dienen. 6. Einrichtung nach. Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zur Abgleichung der Beleuchtungen auf beidenSeitenderScheibe (5;
    245, 216) ein veränderbarer Widerstand (21) vo%gesehen ist, der einer der Lam pen (13, 14; 33, 34, 35) vergeschaltet ist. 7.
    Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, @dass die Lampen (13, 14; 33. '34, 35) an einen Doppelwiderstand (19, 20) angeschlossen sind, der so einge richtet ist,,dass wenn die eine der Lampen voll leuchtet, die andere ausgeschaltet .ist, während in den Zwischenstellungen die IÄchtstärken der Lampen eine angenähert konstante .Summe ergeben. B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 7, da ,durch ,gekennzeichnet, dass der Doppel widerstand (19, 20) mechanisch angetrie ben ist, so dass das Ein- und @ Ausschalten, bezw. langsame Abblenden und Aufleuch ten automatisch und periodisch erfolgt.
CH200866D 1937-06-14 1937-06-14 Einrichtung zum wechselweisen Vorführen von Objekten. CH200866A (de)

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