CH200096A - Verfahren und Anlage zur Beobachtung und fortlaufenden Vermessung von bewegten Zielen, insbesondere Luftfahrzeugen. - Google Patents
Verfahren und Anlage zur Beobachtung und fortlaufenden Vermessung von bewegten Zielen, insbesondere Luftfahrzeugen.Info
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Description
Verfahren und Anlage zur Beobachtung und fortlaufenden Vermessung von bewegten Zielen, insbesondere Luftfahrzeugen. Die Beobachtung und Vermessung eines ruhenden Zielpunktes nach dem Einschneide verfahren ist mit zwei Theodoliten der bisher üblichen Bauart sehr genau möglich. Dagegen scheitert die genaue Vermessung eines rasch bewegten Ziels, insbesondere eines Luftfahr zeuges, daran, dass die Theodolite dem Ziel nicht genau folgen können. Es ist praktisch unmöglich, einem rasch bewegten Ziel mit zwei Theodoliten bekannter Art so zu folgen, dass es beständig im Fadenkreuzmittelpunkt bleibt oder mit einer andern Bildmarke genau zusammenf ällt.
Zur fortlaufenden genauen Vermessung eines rasch bewegten Ziels mit zwei Theodo liten werden daher die letzteren heute mit photographischen Aufnahmeapparaten ver bunden, welche vom Ziel sog. Reihenbildauf- nahmen machen, mit denen dessen Bahn auf genommen und später photogrammetrisch ausgewertet werden kann.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zur Beobachtung und fort- laufenden Vermessung von bewegten Zielen, insbesondere Luftfahrzeugen, mit mindestens zwei Theodoliten, welche je mit Vorrichtun gen zur Grob- und Feineinstellung ausge rüstet sind, wobei die Grobeinstellung durch eine Geschwindigkeitssteuerung und die Fein einstellung durch eine Wegsteuerung be werkstelligt wird, nach welchem zum Zwecke der Vermeidung einer Beeinflussung der Beobachtungsmittel für die Grobeinstellung durch die Feinsteuerung dieselben ausschliess lich durch die Grobsteuerung und die Beob achtungsmittel für die Feineinstellung so wohl durch die Grobsteuerung,
als auch durch die Feinsteuerung verstellt werden.
Die Anlage zur Durchführung des Ver fahrens weist Theodolite auf, welche je mit Vorrichtungen zur Grob- und Feineinstellung ausgerüstet sind, derart, dass zum Zwecke des Vermeidens einer Beeinflussung der Beobach tungsmittel für die Grobeinstellung durch die Feinsteuerung diese Beobachtungsmittel aus schliesslich durch die Grobsteuerung verstellt werden können, die gleichzeitig auch die Beobachtungsmittel für die Feineinstellung mutverstellt. und dass letztere ausserdem durch die Feinsteuerung verstellt werden können.
Die Feineinstellung kann dann durch eine latsächliche oder scheinbare Bildverschiebung in den Beobachtungsmitteln für die Feinein stellung erfolgen, welche das Bild des an visierten Ziels genau mit einer Bildmarke in Verbindung bringt. Diese Bildverschiebung kann mittels eines durch die Feinsteuerung verstellbaren Drehkeilpaares vorgenommen werden oder in der Verschiebung einer Bild marke in den Beobachtungsmitteln bestehen.
Weil die Grob- und Feineinstellungen ohne gegenseitige Störung vorgenommen wer den können, ist es möglich und sogar zweck mässig, dass die Grob- und Feinsteuerungen der Theodolite durch verschiedene Bedie nungsleute betätigt werden.
Die Theodolite können mit Gebern einer Fernsteuerung verbunden sein, durch welche die Stellungen eines oder mehrerer Theodo lite, z. B. zwecks augenblicklicher Verwer tung zu Messzwecken, einer besonderen Appa ratur zugeführt werden. Die Geber erhalten ihre Angaben selbstverständlich sowohl von der Grob- als auch von der Feinsteuerung, so dass stets die genauen Koordinaten des Ziels übertragen werden.
Es ist möglich, die Theodolite mit Fern rohren zu kombinieren, welche sowohl durch die Grob- als auch durch die Feinsteuerung bewegt werden, deren optische Achsen also auf den wahren Zielort gerichtet sind. Diese Fernrohre können zum Beispiel zu Kontroll- zwecken auch mit photographischen Auf nahmeapparaten verbunden sein.
Diese mit den Theodoliten verbundenen und von der Grob- und der Feinsteuerung be wegten Fernrohre werden zweckmässig bei Schiess,übunöen auf versetzte Ziele durch Ein schaltung von zwischen den Theodoliten und zugehörigen Fernrohren angeordneten Mit teln nicht auf das Ziel selbst, sondern auf einen versetzten Zielpunkt gerichtet. Die er wähnten, in die Einstellmechanismen dieser Fernrohre einzuschaltenden Mittel, müssen der geometrischen Beziehung zwischen Ziel und versetztem Ziel Rechnung tragen.
Eine relativ einfache Lösung ergibt sich beispiels weise, wenn die Beziehung zwischen Ziel und versetztem Ziel in einer Spiegelung an der Vertikalebene durch die Verbindungslinie zweier Theodolite (Basis) besteht. In diesem Falle kann zwischen den Theodoliten und den zugehörigen Fernrohren ein Getriebe ange ordnet sein, durch dessen Ein- bezw. Aus schaltung die sowohl durch die Grobsteue rung, als auch durch die Feinsteuerung be wegten Fernrohre wahlweise auf einen ver setzten Zielpunkt bezw. auf das wahre Ziel gerichtet werden können.
Eine beispielsweise Ausführungsform einer zur Durchführung des erfindungs- gemässen Verfahrens geeigneten Anlage ist in der beigelegten Zeichnung schematisch dargestellt.
Abb. 1 zeigt einen Theodoliten in schema tischer Schnittzeichnung. Darin bedeutet 1 den raumfesten Teil desselben mit den bei den Okularen (2 für Grob- und 3 für Fein einstellung) des Theodoliten. Erfindungs gemäss wird der Theodolit nur durch die Grobsteuerung auf das Ziel gerichtet; dies er folgt in der Weise, dass anschliessend an den festen Teil 1 des Theodoliten zwei um die Achsen a--a bezw. b-b drehbare Teile 4 und 5 vorhanden sind, welche durch die Grobsteuerung bewegt werden.
Der um die Achse a---a drehbare Teil 4 wird bewegt, indem die Welle 6 durch die auf der Reib scheibe 7 laufende Reibrolle 8 eine Dreh bewegung erhält und diese über das Zahn räderpaar 9 auf den beweglichen Teil 4 über trägt. Die Reibscheibe 7 wird von einem Mo tor 10 mit konstanter Drehzahl angetrieben; die Reibscheibe 8 kann durch Drehen der Handkurbel 11 längs der Welle 6 gegenüber der Reibscheibe 7 verschoben werden. Die Drehung des Teils 4 kann zum Beispiel ent sprechend der Grobeinstellung nach der Seite (Azimut A) erfolgen.
In analoger Weise wird der um die Achse b-b drehbare Teil 5 des Theodoliten durch das Zahnräderpaar 12 über die Wellen 13 bis 16 und die Kegelräderpaare 17 und 18 sowie über das Differential 19. auf dessen Bedeu tung später zurückgekommen werden soll, be wegt. Der Antrieb der Welle 18 besteht wiederum in einer Geschwindigkeitssteue rung, indem die Reibrolle 20 mit ihrer als Schlitten der Spindel 21 ausgebildeten Füh rung 22 durch Drehen des Handrades 28 (unter der Spindel 21) gegenüber der Reib scheibe 24 verstellt werden kann. Die so bewirkte Verstellung des beweglichen Teils 5 des Theodoliten entspricht der Grob einrichtung auf das Ziel, z.
B. in bezug auf den Geländewinkel G. Das Zahnräderpaar 12 würde aber auch ohne eine durch das Hand rad 23 bewirkte Drehung der Welle 13 bei jeder Drehung des beweglichen Teils 4 um die Achse a-a eine Drehung des beweg lichen Teils 5 um die Achse b-b hervor rufen. Um diese unrichtige Beeinflussung wieder rückgängig zu machen, wird jede Drehung des beweglichen Teils 4 vermittels des Handrades 11 über die Wellen 25 bis 2 i , die Kegelräderpaare 28 und 29 sowie das Differential 19 und die Welle 16 auch dem Zahnräderpaar 12 zugeführt.
Auf diese Weise ist die optische Achse des Theodoliten bei den raumfesten Okularen 2 und 3 über den festen Spiegel 30 und die beweglichen Spiegel 31 und 32 auf das Ziel eingestellt.
Durch diese Grobeinstellung des Theodo liten allein erscheint das Ziel im Okular 3 der Feineinstellung noch nicht in vollkomme ner Deckung mit der betreffenden Bild marke. Der Theodolit wird aber durch die Feinsteuerung nicht genauer auf das Ziel eingestellt. Die Feinsteuerung bewirkt durch Drehung zweier Drehkeilpaare 33 und 31 vermittels der Handkurbeln 35 und 36 über die Wellen 37 und 38 bezw. 39 und 40, die Kegelräderpaare 41 bezw. 42 und die Zahn räderpaare 43 und 44 eine Bildverschiebung im Theodoliten, so dassc das Bild des Ziels genau mit der Bildmarke in Übereinstim mung gebracht werden kann.
Die Bedienung der Grob- und Fein steuerungen kann durch zwei Bedienungs leute erfolgen, von denen der eine die Grob- und der andere die Feineinrichtung vor nimmt. Die Bedienung ist aber auch mit 4 Okularen durch vier Bedienungsleute mög lich, von denen dann jeder nur die Grob- bezw. Feineinstellung in einer Koordinate vorzunehmen hat.
Zum Zwecke der Übertragung der Stel lungen der Theodolite werden die Drehungen der Grob- und Feinsteuerungen über die Wel len 45 und 46 bezw. 47 und 48 und die Ke- gelräderpaare 49 und 50 bezw. 51 und 52 den Differentialen 53 bezw. 54 sowie über die Wellen 55 bezw. 56 den Gebern 57 bezw. 58 zugeführt,
von welchen sie durch Fern steuerung fortlaufend einer besonderen Mess- apparatur zur Verwertung übermittelt wer den können.
In ganz analoger Weise kann ein mit den Theodoliten verbundenes Fernrohr entspre chend den über die Differentiale 53 und 54 zusammengesetzten Grob- und Feinsteuerun gen genau auf das Ziel gerichtet werden. In Abb. 2 ist eine solche Kombination schema tisch dargestellt. Die durch die Differentiale 53 und 54 zusammengesetzten Grob- und Feinsteuerungen werden über die Wellen 59 und 60 den Richtmechanismen des mit dem Theodoliten verbundenen Fernrohres zuge führt. Dieses wird ganz gleich wie der Theo dolit auf das Ziel eingerichtet, nur dass so wohl die Grob- als auch die Feinsteuerung zum Richten herangezogen wird.
Um diese Übereinstimmung zu betonen, sind entspre chende Teile mit entsprechenden, zur Unter scheidung stets um 100 vergrösserten Ziffern versehen worden: Beispielsweise zu Kontrollzwecken kann dieses Fernrohr seinerseits mit photographi schen Aufnahmeapparaten verbunden wer den.
Solche kombinierte Theodolite können auch zur Beobachtung von versetzten Zielen dienen, die mit dem wahren Zielort durch eine geometrische Beziehung verknüpft sin.l. Die Beobachtung eines versetzten Ziels ist dann besonders einfach, wenn dasselbe durch Spiegelung an der Vertikalebene durch die Verbindungslinie zweier Theodolite mit dem Ziel verknüpft ist. In diesem Fall muss nur bei einer der Richtkoordinaten, z.
B. beim Azimut, dessen Nullrichtung man mit der Horizontalprojektion der Basisrichtung zu sammenfallen lässt, das Vorzeichen umge kehrt werden, was in der Vorrichtung in ein facher Weise zum Beispiel durch die Ein schaltung eines Wendegetriebes erreicht wer den kann.
Bei dem in Abb. 2 dargestellten Beispiel müsste ein derartiges Wendegetriebe in die Welle 59 zwischen das Differential 53 und das Kegelräderpaar 129 eingeschaltet werden.
Der Theodolit selbst kann ähnlich der schematischen Darstellung in der beigelegten Zeichnung aus einem Fernrohr mit mehreren Okularen oder aus mehreren zusammenge fassten Fernrohren mit oder ohne gemein sames Objektiv bestehen. Der Einfachheit halber sind alle an sich bekannten Mittel, zum Beispiel Aufrichtprismen zur Erhaltung aufrechter Bilder usw. in der Zeichnung weggelassen.
Claims (1)
- PATENTANSPRüCHE: I. Verfahren zur Beobachtung und fort laufenden Vermessung von bewegten Zielen, insbesondere Luftfahrzeugen, mit mindestens zwei Theodoliten, welche je mit Vorrichtungen zur Grob- und Fein einstellung ausgerüstet sind, wobei die Grobeinstellung durch eine Geschwin digkeitssteuerung und die Feineinstel- lang durch eine Wegsteuerung bewerk stelligt wird, dadurch gekennzeichnet,da & zum Zwecke der Vermeidung einer Beeinflussung der Beobachtungsmittel für die Grobeinstellung durch die Fein steuerung dieselben ausschliesslich durch die Grobsteuerung und die Beobach- tungsmittel für die Feineinstellung so wohl durch die Grobsteuerung als auch durch die Feinsteuerung verstellt werden.1I. Anlage zur Durchführung des Verfah rens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch Theodolite, welche je mit einer Vorrichtung zur Grob- und Fein einstellung ausgerüstet sind, das Ganze derart,dass zum Zwecke des Vermeidens einer Beeinflussung der Beobachtungs- mittel für die Grobeinstellung durch die Feinsteuerung diese Beobachtungsmittel ausschliesslich durch die Grobsteuerung verstellt werden können, die gleichzeitig auch die Beobachtungsmittel für die Feineinstellung mitverstellt, und dass letztere ausserdem durch die Feinsteue rung verstellt werden können.UNTERANSPRVCHE: 1. Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass die Theodo lite nur durch die Grobsteuerung bewegt und auf das Ziel eingestellt werden. 2. Verfahren nach Patentanspruch I und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass in den Beobachtungsmitteln für die Feineinstellung der Theodolite durch die Feinsteuerung eine Bildverschiebung vorgenommen wird, um das Bild des an visierten Ziels genau mit einer Bild marke in Verbindung zu bringen. 3.Verfahren nach Patentanspruch I und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Grob- und die Feinsteuerungen der Theodolite durch verschiedene Bedienungsleute betätigt werden. 4.Anlage nach Patentanspruch II zur Durchführung des Verfahrens nach den Unteransprüchen 1 bis 3, dadurch ge kennzeichnet, dass die Theodolite mit Gebern einer Fernsteuerung zur Über- tragung der Stellungen der Theodolite verbunden sind, welche sowohl von der Grob- als auch von der Feinsteuerung der Theodolite betätigt werden. 5.Anlage nach Patentanspruch II und Un- teranspruch 4, dadurch gekennzeichnet. dass die Theodolite mit Fernrohren ver bunden sind, welche über Differentiale sowohl von der Grobsteuerung, als auch von der Feinsteuerung der Theodolite be wegt werden. 6.Anlage nach Patentanspruch 11 und Uu- teransprüchen 4 und 5, dadurch gekenn- zeichnet, dA die sowohl durch die Grob steuerung, als auch durch die Feinsteue rung bewegten Fernrohre mit photogra phischen Aufnahmeapparaten verbunden sind. 7.Anlage nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 4 bis 6, gekennzeich net durch zwischen den Theodoliten und zugehörigen Fernrohren angeordnete Mittel, durch deren Einschaltung die so- o h die Grobsteuerung, als auch w 'hl durr durch die Feinsteuerung bewegten Fern rohre nicht auf das Ziel selbst, sondern auf einen versetzten Zielpunkt gerichtet werden. B.Anlage nach Patentanspruch II und den Unteransprüchen 4 bis 7, gekennzeichnet, durch ein zwischen den Theodoliten und zugehörigen Fernrohren angeordnetes Ge triebe, durch dessen Ein- bezw. Aus schaltung die sowohl durch die Grob- steuerung, als auch durch die Feinsteue rung bewegten Fernrohre wahlweise auf einen versetzten Zielpunkt bezw. auf das wahre Ziel gerichtet werden können. 9. Anlage nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass die Beobach- tungsmittel für die Grobeinstellung und die für die Feineinstellung eine minde stens teilweise gemeinsame Optik be sitzen. 10.Anlage nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Beobachtungs- mittel für die Grobeinstellung und die jenigen für die Feineinstellung getrennte Optiken besitzen. 11. Anlage nach Patentanspruch 1I zur Durchführung des Verfahrens nach Un teransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die Theodolite zum Zwecke einer Bildverschiebung in den Beobach- tungsmitteln für die Feineinstellung mindestens ein durch die Feinsteuerung verstellbares Drehkeilpaar aufweisen. 12.Anlage nach Patentanspruch II zur Durchführung des Verfahrens nach den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Theodolite zum Zwecke einer scheinbaren Bildverschie bung in den Beobachtungsmitteln für die Feineinstellung eine durch die Feinsteue rung verstellbare Bildmarke aufweisen.
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