CH196609A - Abstellvorrichtung an Spulmaschinen. - Google Patents

Abstellvorrichtung an Spulmaschinen.

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CH196609A
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A-G Steckborn Kunstseide
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Steckborn Kunstseide Ag
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    • B65H63/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package
    • B65H63/02Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop-motions ; Quality control of the package responsive to reduction in material tension, failure of supply, or breakage, of material
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Description


      Abstellvorrichtung    an     Spulmaschinen.       Vorliegende Erfindung betrifft eine Ab  stellvorrichtung an     Spulmaschinen    mit einer  Wechselschiene zum Hin- und Herführen des  Fadens längs der aufzuwickelnden Spule und  bezweckt ein sofortiges     Stillsetzen    der Auf  wiekelspule bei Fadenbruch.  



  Dies wird bei der     Abstellvorrichtung    ge  mäss der     Erfindung    dadurch erreicht, dass zur  Einleitung der Abstellung auf der Wechsel  schiene eine     Auslösevorrichtung    befestigt ist,  welche mit einem über der Wechselschiene  gelagerten, den     aufzuspulenden    Faden führen  den, schwenkbaren Fadenführer zusammen  wirkt, derart, dass .der Fadenführer bei Faden  bruch durch seine     Verschwenkung    das An  sprechen der     Auslösevorrichtung    bewirkt. '  Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung in einer  perspektivischen Ansicht dargestellt.  



  In der Zeichnung sind nur die zum Ver  ständnis der Erfindung unbedingt erforder  lichen Teile einer     Spulmasohine    dargestellt.  In dieser ist 1 die Vorratsspule oder ein  Haspel und 2 die aufzuwickelnde Spule, wel-         dhe    senkrecht übereinander angeordnet sind.  Zum     Hin-    und Herführen des Fadens 3 längs  der Spule 2 zwecks Erzielung des gewünsch  ten Wickels läuft derselbe durch einen an der  Wechselschiene 5 befestigten Fadenführer 6.

    Ausserdem läuft der Faden 3 durch die Füh  rungsöse 4' eines um eine horizontale     Age        4a          verschwenkbar    gelagerten, zweiarmigen ge  bogenen Fadenführers 4, .der durch die Fa  denspannung in der voll ausgezogenen Ruhe  lage gehalten wird.

   Auf der hin- und her  gehenden Wechselschiene 5 ist eine Auslöse  vorrichtung angeordnet in Form eines um  Querachse 7     verschwenkbaren    Winkelhebels  8/9, dessen einer Arm 8 geneigt aufwärts  ragt und ein rechtwinklig abgebogenes Ende  hat, in dessen     Bewegungsbahn    das untere  Ende des Fadenführers 4     hineinragt.    Der an  dere Arm 9 des     Auslösehebels    liegt in der  gestrichelt gezeichneten Wirkungslage auf  der Wechselschiene 5 auf und ist am äussern  Ende rechtwinklig aufwärts gebogen.

   Der       Spulenhalter    10 der aufzuwickelnden Spule 2  ist am     äussern    Ende eines     Schwenkarmes    11      gelagert, welcher auf einer horizontalen Achse  12 befestigt ist, welche parallel zur Wechsel  schiene 5     verschwenkbar    gelagert ist. An  einer mittleren Nabe des     Schwenkarmes    12  ist ein Abstellhebel 17 um die Achse 23     ver-          schwenkba.r    angebracht, welcher mit dem  Schwenkarm 11 durch eine Zugfeder 18 ver  bunden ist, welche bestrebt ist, den     -Winkel,     den der linke Arm des     Abstellhebels    17 mit.

    dem Unterteil des     Schwenkarms    11 bildet.     zii     verkleinern, was     natürlich    zur Folge hat,     (1ass     das linke Ende des     Abstellhebels    17 auf der  Rast 19' etwas gleitet: dasselbe rutscht somit  ganz wenig nach rechts, so     dass    der Schwenk  arm 11 sich zwangsweise um seine Achse 12  nach rechts ausschwenkt. Der Abstand zwi  schen der     Antriebswelle    13 mit der Riemen  scheibe 14 und der Scheibe 16 vergrössert sich  also. das heisst der Riemen wird     gespaiiiit.     und zwar entsprechend der Federkraft der  Feder 18.

   An einem festen Teil der Spul  maschine ist hinter der Wechselschiene     :)    ein  senkrechter, zweiarmiger Stützhebel 19!20  um eine quer zur Wechselschiene liegende  Achse 21     verschwenkbar    gelagert. Der untere  Arm 19 des     Stützhebels    hat einen Rastein  schnitt 19', in     -welchem    das hintere Ende     des     Abstellhebels 17 ruht. und der obere Arm 20  hat einen quer zur Wechselschiene rechtwink  lig abgebogenen Endteil 20',     welcher    in die  Bewegungsbahn des aufgebogenen Endes des  Armes 9 des     Auslösehebels        8!9    in dessen Wir  kungsstellung (gestrichelt gezeichnet) hinein  ragt.

   Der Antrieb der     Aufwickelspule    2 er  folgt     mittel.--    auf deren Halter 10     befestigter     Riemenscheibe 16 und Riemen 15 von einer  auf der Antriebswelle 13 befestigten Riemen  scheibe 14 aus. Zum     Stillsetzen    der Auf  wickelrolle 2 ist an einem feststehenden     ]NIa-          schinenteil    ein Bremsklotz 22 befestigt, an  welchem sieh der Halter 10 mit seinem Um  fang bei     Verschwenkung    des Schwenkarmes  11 anlegt.  



  Die Lager für die Achse 8 des Auslöse  hebels sind in einer solchen Lage auf der  Wechselschiene 5 angeordnet, dass am Ende  des Linkshubes     (L-Pfeil)    derselben das Ende  des Armes 9 wohl das umgebogene Ende     2()'       des     Stützhebels    20 erreichen kann, die Lager  jedoch nicht bis an das Hebelende 20' heran  kommen, sondern vorher schon die     Richtungs-          inrikelining    erfolgt.  



  Die Wirkungsweise der beschriebenen     Ab-          stellvorrichtung    ist wie folgt:  Im normalen Betrieb stösst gegen Ende  ,jedes Linkshubes     der        Wechselschiene        :

  )    der  Arm 8 des     Auslösebehels        8!9    gegen das Ende  des untern. federnden Armes des Faden  führers 4 und hierdurch wird der Auslöse  hebel 8'9 so     verschwenkt,    dass sein Arm 9     aus     der gestrichelt gezeichneten waagrechten  Lage in die voll     ausgezogene    Lage angehoben  wird, in welcher er am Hubende nicht auf  den Teil 20' des     Stützhebels    2(1     ariftrifft.    So  bald nun ein     Ftidenbnich    eintritt, fällt der       Fadenführer    4 durch sein     Eigengewicht    in  die gestrichelt:

       gezeichnete    Lage. so dass sein  unteres Ende seitlich ausserhalb der     Bewe-          gungslia.lin    des     Anslösehebels    liegt. Infolge  dessen verbleibt der     Anslösehebel    8/9 in sei  ner     gestrichelt        gezeichneten        Rirlielage    und  stösst am Hubende an den Teil 20' des Stütz  hebels 20     an.        Letzterer    wird in die     gestriehelt     gezeichnete Lage     verschwenkt    und gibt hier  durch (las Ende des Abstellhebels     1"i    frei:

    infolge der Wirkung der Feder 18 gelangt  der     Abstellhebel    1 7 in die gestrichelt gezeich  nete Lage. und der     Schwenkarm    11 mit der       _4nfwickelspule    2 auf dem Halter 10 fällt  infolge Eigengewicht nach hinten; die     Rie-          rnenspa,nnung        verschwindet    und die Auf  wickelspule 2     kommt;    infolge     Aufliegen    des  Halters 10     auf    dem     Brernsklotz    22 sofort zum  Stilltand.  



       -Wird    ein     Faden    neu     auf    die Spule 2 ge  legt oder der     gebrochene    Faden angeknüpft.  so erfolgt die     Ingangsetzung    der Spule 2.  indem der Handgriff des Abstellhebels 17  nach unten gedrückt wird, was     bewirkt,        dass     der Schwenkarm 11 mit der     Aufwickelspule     2 nach vorn     geschwenkt    wird, so dass der Ab  stellhebel wieder in die Rast 19' des     SttItz-          hebels    19 einschnappt.

   Die Kraft der Feder  <B>18</B>     bewirkt    ein Spannen des Riemens 15 wie  vorstehend     beschrieben,    so dass die Scheibe 16  und der Halter 10 mit der Spule 2 in Drehung      versetzt werden; die durch die Drehbewegung  der Spule bedingte     Fadenspannung    drückt  den Fadenführer 4 in die Betriebsstellung  und der     Auslösehebel    8/9     beginnt    bei jedem  Linkshub der Wechselschiene sich von der       ,gestrichelt    gezeichneten in die ausgezogen ge  zeichnete Lage zu     verschwenken,    wie auf       Seite    4 beschrieben.  



  Das     Spulengewicht    ruft erst bei geöffne  ter Verriegelung der Rast 19' eine Entspan  nung des Riemens hervor. Die eingerückte  Verriegelung     hingegen    bewirkt infolge der  Hebelanordnung das Gegenteil.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Abstellvorrichtung an Spulmaschinen, mit einer Wechselschiene zum Hin- und Her führen des Fadens längs der aufzuwickelnden Spule, dadurch gekennzeichnet, dass zur Ein leitung der Abstellung auf der Wechsel schiene eine Auslösevorrichtung befestigt ist, welche mit einem über der Wechselschiene gelagerten, den aufzuspulenden Faden füh renden, schwenkbaren Fadenführer zusam menwirkt, derart, dass der Fadenführer bei Fadenbruch durch seine Verschwenkung das Ansprechen der Auslösevorrichtung bewirkt.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Abstellvorrichtung gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Auslöse vorrichtung durch einen Winkelhebel (8, 9), dessen Schwenkaxe quer zur Wechsel schiene (5) liegt, gebildet wird, und der eine geneigt aufwärtsragende Arm (8) ein rechtwinklig abgebogenes Ende hat, derart, dass das untere Ende des quer zur Wech selschiene verschwenkbar gelagerten, als zweiarmiger Hebel ausgebildeten Faden führers (4) im Normalbetrieb in die Be wegungsbahn des abgebogenen Armendes ragt, bei Fadenbruch jedoch infolge seiner Verschwenkung seitlich ausserhalb dersel ben liegt,
    so dass das äussere Ende des als dann auf der Wechselschiene aufliegenden andern Armes (9) des Auslösehebels das in seine Bewegungsbahn ragende Ende (20') des obern Armes (20) eines ver- schwenkbaren Stützhebels (19, 20), über welches es im Normalbetrieb hinwegglei tet, anstossen kann, wodurch der Stütz hebel (19, 20) verschwenkt wird und einem in einer Rast (19') seines untern Armes (19) aufliegenden Abstellhebel (17) die Stütze entzieht.
    2. Abstellvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die unterhalb der Vorrats spule liegende Aufwickelspule mit ihrem Halter (10) am Ende eines Schwenkarmes (11) gelagert ist, dessen Achse parallel zur Wechselschiene (5) verschwenkbar in der Maschine gelagert ist und in dessen Mittel teil der zweiarmige Abstellhebel (17) ge lagert ist, dessen am Stützhebel auflie gender Arm mit dem Schwenklagerende des Schwenkarmes (11) durch eine Zug feder (18) verbunden ist, welche bestrebt ist,
    den linken Schenkel des Abstellhebels (17) auf die Rast (19') des Stützhebels (19) derart aufzupressen, dass eine Ver schiebung des Schenkels auf der Rast (19') gewährleistet ist, die zur Folge hat, dass der Schwenkarm (11) im Uhrzeiger sinn verschwenkt wird und damit die Achsdistanz zwischen der Antriebswelle (13) mit der Riemenscheibe (14) und der Scheibe (16) vergrössert, so dass eine Span nung des Riemens (15) erfolgt.
    3. Abstellvorrichtung gemäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass hinter der Abwickel- rodle ein Bremsklotz (22) angeordnet ist, gegen welchen sich der Spulenhalter (10) mit seinem Umfang anlegt, wenn bei Fa denbruch der Abstellhebel (17) seine Ab stützung verliert und der Schwenkarm (11) sich mit der Aufwickelspule unter dem Einfluss des Gewichtes der letzteren und unter gleichzeitiger Schlaffung des Antriebsriemens (15) nach der Wechsel schiene (5) hin verschwenkt.
CH196609D 1937-03-25 1937-03-25 Abstellvorrichtung an Spulmaschinen. CH196609A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743446C (de) * 1939-03-07 1953-03-02 Halstenbach & Co Wuppertal Obe Abstellvorrichtung fuer Spulmaschinen
CN119117801A (zh) * 2024-11-12 2024-12-13 莱芜瑞丰纺织股份有限公司 一种纺织纱线卷绕装置

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE743446C (de) * 1939-03-07 1953-03-02 Halstenbach & Co Wuppertal Obe Abstellvorrichtung fuer Spulmaschinen
CN119117801A (zh) * 2024-11-12 2024-12-13 莱芜瑞丰纺织股份有限公司 一种纺织纱线卷绕装置
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