CH192135A - Kurvenreissverschluss. - Google Patents

Kurvenreissverschluss.

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CH192135A
CH192135A CH192135DA CH192135A CH 192135 A CH192135 A CH 192135A CH 192135D A CH192135D A CH 192135DA CH 192135 A CH192135 A CH 192135A
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Schatzky Franz
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Schatzky Franz
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    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44BBUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00Slide fasteners
    • A44B19/02Slide fasteners with a series of separate interlocking members secured to each stringer tape

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Description


      Kurvenreissversehluss.       Als     Kurvenreissverschluss,    das heisst als  Reissverschluss zum Verbinden von längs  einer ebenen oder räumlichen Kurve zusam  menstossenden Öffnungsrändern der mit den       Verschlussgliedern    besetzten Stoffstreifen, be  nutzte man bisher die bekannten Reissver  schlüsse zum Verbinden von längs einer ge  raden Linie     zusammenstossenden    Öffnungs  rändern     (Geradenreissverschlüsse).    Deren  starrer, in bezug auf seine     Längsmittelachse     symmetrischer Schieber mit auf seiner gan  zen Länge durchlaufenden     Seitenwänden     wurde bisher für Kurvenreissverschlüsse ohne  jegliche Änderung verwandt,

   und lediglich  die Stoffstreifen mit den daran befestigten       Verschlussgliedern    wurden insofern einer Än  derung unterzogen, als man die Verschluss  glieder am einen, beim     Kurvenreissverschluss     aussen liegenden Stoffstreifen in grösseren  Abständen als am andern, innen liegenden  Stoffstreifen anbrachte, aber auch vielfach  den äussern Stoffstreifen dehnte oder mit  Einschnitten versah und den     innern    Stoff-    streifen zusammenzog oder überlappte.

   Man  hatte indessen nicht beachtet, dass der oben  genannte Schieber im Falle der     Anwendung     bei Kurvenreissverschlüssen die Verschluss  glieder beim     Öffnen    und Schliessen des Ver  schlusses aus der Bahn drängen     und    daher  auch stark beanspruchen musste, und dass es  ferner auch eines verhältnismässig     grossen     Kraftaufwandes zur Verschiebung des Schie  bers bedurfte. Auch     leidete    durch die er  wähnte Behandlung der Stoffstreifen die  Dauerhaftigkeit des Verschlusses.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile  dadurch zu vermeiden, dass am     Verschluss-          schieber        Vorkehrungen    getroffen sind, wel  che eine Bewegung des Schiebers längs kur  venförmigen     Öffnungsrändern    der Stoffstrei  fen erleichtern. Wenn die     Krümmung    der  Kurve der Öffnungsränder des Verschlusses  überall gleich ist,. kann der Schieber starr  sein und Schilde besitzen, deren     Längsmittel-          achse    nach der Krümmung der Kurve ge  krümmt ist.

   Unter diesen     Umständen    sind      die     Schieberschilde    selbst vorteilhaft     entspre.          chend    der Fläche gebogen, in welcher die  beiden Stoffstreifen liegen. Ist die Krüm  mung nicht konstant, so kann der Schieber  zum Beispiel elastische Seitenwände und  einen seitlich beweglichen Führungskeil auf  weisen.     Mitunter    wird es aber auch ausrei  chen, die Seitenwände des starren Schiebers  sich nur auf einen kurzen Teil der Länge der       Schieberschilde    erstrecken zu lassen.  



  Die Kupplungserhöhungen und     -vertiefun-          gen    der     Verschlussglieder        sind        zweckmässig    so  schräg an den     Verschlussgliedern    angeordnet,  dass trotz der von den     Verschlussgliedern    in  der Kurve eingenommenen Schräglage zu  einander ein ebenso vollkommener     Eingriff          stattfindet,

      wie bei     Geradenreissverschlüssen.     Beispielsweise können die beiden Seiten  wände jedes an den beiden Stoffstreifen an  gebrachten     Verschlussgliedes    zumindest an  den der Verbindung mit dem     Nachbargliede     dienenden Stellen derart keilförmig gegen  einander gerichtet sein, dass sie bei geschlos  senem Reissverschluss in     Normalebenen    der  Kurve verlaufen.  



  Bei     einer    solchen Ausbildung des     Kur-          venreissversclhlusses    drängt der Schieber beim       Schliessen    und Öffnen des Verschlusses die       Verschlussglieder    nicht aus der Bahn, zu sei  ner Verschiebung ist kein grösserer Kraft  aufwand nötig, als bei den     üblichen.    Geraden  reissverschlüssen, und der Eingriff der     Ver-          schlussglieder    ist, überall vollkommen.  



  In der Zeichnung sind Ausführungsbei  spiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt. Es zeigen:       Fig.    1 die Draufsicht auf einen     @urven-          reissverschluss    mit Öffnungsrändern, welche  längs einer ebenen Kurve wechselnder Krüm  mung zusammenstossen,       Fig.    2 die Draufsicht auf einen Kurven  reissverschluss mit Öffnungsrändern, welche  längs einer ebenen Kreislinie zusammen  stossen,       Fig.    3 in grösserem     Massstabe    die Drauf  sicht auf zwei     Verschlussglieder    eines Kur  venreissverschlusses nach     Fig.    1 oder 2,         Fig.    4 das Schaubild zweier Verschluss,

    glieder eines Kurvenreissverschlusses, dessen  Stoffstreifen im Mantel eines Zylinders  liegen,       Fig.    5 das Schaubild zweier Verschluss  glieder eines Kurvenreissverschlusses, dessen  Stoffstreifen im Mantel eines Kegels liegen.  



       Fig.    6 die Seitenansicht eines mit elasti  schen Seitenwänden und seitenbeweglichem  Führungskeil versehenen     Verschlussschiebers     für Kurvenreissverschlüsse wechselnder Krüm  mung,       Fig.    7 einen     Querschnitt    nach der Linie       A-A    der     Fig.    6,       Fig.    8 einen     Querschnitt    durch einen     Ver-          schlussschieber    zum Verbinden von Öffnungs  rändern, welche in einer Ebene liegen und  längs einer Kreislinie zusammenstossen und       Fig.    9 die Seitenansicht eines starren  Schiebers für Kurvenreissverschlüsse,

   deren  Stoffstreifen im Mantel eines     Zylinders          liegen..     



  Die beiden     Stoffstreifen    der Kurvenreiss  verschlüsse nach den     Fig.    1 und 2     sind    mit  I und     II    und die an ihnen     befestigten        Ver-          schlussglieder    mit     a',   <I>b', c', m',</I>     n'    und     a",   <I>b",</I>  <I>c",</I>     7n",   <I>n"</I> bezeichnet. s ist die Kurve, längs  welcher die Stoffstreifen und daher auch die  Öffnungsränder des Reissverschlusses zusam  menstossen.

   Sie besitzt beim Reissverschluss  nach     Fig.    1 wechselnde     Krümmung    und ist  bei demjenigen nach     Fig.    2 eine ebene Kreis  linie. Die     Verschlussglieder    sind zur Kupp  lung in der üblichen Weise auf der einen  Seite mit einer Erhöhung x (siehe besonders       Fig.    3) und auf der andern Seite mit einer  dieser Erhöhung entsprechenden     Vertiefung     versehen, wobei immer die Erhöhung des  einen Gliedes in die Vertiefung des Nachbar  gliedes eingreift. Die Seitenwände der     Ver-          schlussglieder    .sind mit<I>t'</I> und<I>t"</I> bezeichnet.

    Bei den     Ausführungsbeispielen    nach     Fig.    1  bis 5 liegen diese Seitenwände in den jewei  ligen Normalebenen der Kurve s, laufen also  dem jeweiligen     Krümmungsmittelpunkt    der  Kurve zu. Beim     Kurvenreissverschluss    nach       Fig.    2 verlaufen die Seitenwände in der je  weiligen     Richtung    des     Kreishalbmessers    so,      dass sich die Glieder nach dem Kreismittel  punkt o hin, also die Glieder<I>a', b',</I> c' der  äussern Reihe vom Festklemmende f nach  dem Kupplungsende k hin und die Glieder       ci',    b",

   c" der innern Reihe vom     Kupplungs-          zum    Festklemmende hin verjüngen. Bei Kur  venreissverschlüssen, deren Öffnungsränder  längs einer Kurve wechselnder Krümmung  zusammenstossen     (Fig.    1), haben die     Ver-          schlussglieder    beider Reihen, jede Glieder  reihe für sich betrachtet, je nach der  Krümmung der Kurve und demnach auch  je nach der Lage des     Krümmungsmittel-          punktes    verschiedene Form, während bei  Kurvenreissverschlüssen, deren     Offnungsrän-.     der längs einer Kreislinie zusammenstossen.

    da diese eine Kurve mit gleichbleibender  Krümmung bildet, sämtliche Glieder einer  Reihe gleiche Form besitzen. Dies gilt in  jedem Falle, also nicht nur     dann,    wenn die  Stoffstreifen in einer Ebene, sondern auch  dann, wenn sie im Mantel eines Zylinders       (Fig.    4) oder eines Kegels     (Fig.    5) liegen.

    Wenn die Stoffstreifen im     Mantel    eines Ke  gels liegen, so werden die Kopffläche     p    und  die Fussfläche     q    der     Verschlussglieder,    wel  che Flächen je in einer zum Kegelmantel       koachsialen    Kegelfläche liegen, sich auch,  wie     Fig,    5 zeigt, in der Richtung von der  Grundfläche des Kegels nach seiner Spitze  hin verjüngen müssen.  



  Für Kurvenreissverschlüsse zum Verbin  den von Öffnungsrändern, welche längs einer  Kurve wechselnder Krümmung zusammen  stossen, verwendet man zweckmässig einen       Verschlussschieber,    der sich dem     Krümmungs-          wechsel    leicht anpassen kann. Eine Ausfüh  rungsform eines solchen Schiebers zeigen die       Fig.    6 und 7. Es sind 1 das eine und 2 das  andere Schild des Schiebers und 3 ist dessen  die beiden Schilde verbindender Steg. Die  Seitenwände des Schiebers sind im vorliegen  den Falle durch Blattfedern     4 ,    4", 5', 5"  gebildet. Diese Blattfedern sind an einem  oder mehreren     Fortsätzen    der Schilde be  festigt.

   Die an gleicher Seite des Schiebers  befindlichen Blattfedern 4', 4"     bezw.    5', 5"  lassen zwischen sich den für den Durchtritt    der Stoffstreifen erforderlichen Zwischen  raum frei. Infolge der federnden Seiten  wände kann sich der Schieber beim Bewegen  entlang der Kurve der verschiedenen Krüm  mung derselben anpassen. Zum gleichen  Zweck ist der zwischen den     Schilden    des  Schiebers     angeordnete.    Führungskeil 6 nicht  starr, sondern     derartig    beweglich mit den  beiden Schilden     verbunden,        dass,    er sich seit  lich verschieben kann.

   Diese Seitenbeweg  lichkeit wird beim gezeichneten Ausfüh  rungsbeispiel dadurch erreicht, dass der Füh  rungskeil um eine in den Schilden gelagerte,  senkrecht zu diesen angeordnete     Achse-    7  drehbar ist.  



  Für Kurven wechselnder Krümmung,  und zwar vorzugsweise solche in der Ebene,  kann man auch     einen    starren symmetrischen  Schieber verwenden, der sieh von den bei       Geradenreissverschlüssen    üblichen Schiebern  dadurch unterscheidet, dass die- Seitenwände  desselben sich nicht auf die gesamte oder fast  die gesamte Länge der     Schieberschilde,        son-          clern    nur auf     einen;        Teil    ihrer Länge er  strecken. Zweckmässig     sind    die Seitenwände  besonders im schlanken Teil des Schiebers  verkürzt, bei Kurven     kleiner    Krümmung  auch im breiten Teil.

   Dadurch wird erreicht,  dass der Schieber leicht in die Kurve hinein  gezogen werden     kann,    ohne durch die Glieder  behindert zu werden.  



       Fig.    8 zeigt den Querschnitt durch einen  Schieber für einen     Kurvenreissversehluss    zum  Verbinden der Öffnungsränder von in einer  Ebene liegenden     Stoffstreifen,    welche längs  einer Kreislinie zusammenstossen. Der Schie  ber ist starr, besitzt eine der Kreislinie ent  sprechend gebogene     Längsmittelachse    und ist  mit ebenen, zu den Stoffstreifen parallelen  Schilden versehen.  



       Fig.    9 zeigt einen starren Schieber für  einen     Kurvenreissverschluss    zum Verbinden  der Öffnungsränder von im Mantel eines Zy  linders, liegenden Stoffstreifen, welche längs  einer Kreislinie zusammenstossen. Die     Schie-          berschilde    liegen hier;

   ebenso wie die     Ver-          schlussglieder,    in zum Zylindermantel     koach-          sialen        Zylinderflächen.         Für Kurvenreissverschlüsse zum Verbin  den der Öffnungsränder von im Mantel eines  Kegels liegenden Stoffstreifen, welche längs  einer Kreislinie     zusammenstossen,

          kann    man  entweder     einen    der Kurvenform sich selbst  tätig anpassenden Schieber nach     Fig.    6 und 7  mit nach     Fig.    9 gebogenen     Schieberschilden     oder einen starren Schieber mit kurzen Sei  tenwänden oder     einen    starren     Schieber    ver  wenden, dessen Schilde in der Draufsicht die  in     Fig.    8 gezeichnete Form besitzen und da  bei entsprechend     Fig.    9 so gebogen sind,

   dass  die     Schieberschilde    in zum Kegelmantel       koachsialen    Kegelflächen liegen und durch  ihre     unsymmetrische    Gestaltung der Eigen  art der Kegelform weitgehend angepasst sind.  



  Ein der Kurvenform sich selbsttätig an  passender Schieber ist auch für solche Kur  venreissverschlüsse geeignet, bei welchen die  Öffnungsränder der Stoffstreifen zum Teil  kurvenförmig, zum Teil geradlinig ver  laufen.  



  Wie man erkennt, sind sowohl der starre  Schieber mit kurzen Seitenwänden, wie auch  der Schieber mit     elastischen    Seitenwänden  und seitenbeweglichem Führungskeil Univer  salschieber, welche sich im allgemeinen für  Kurvenreissverschlüsse mit beliebiger, ebener  oder räumlicher     Kurve    der Öffnungsränder  eignen. Die übrigen Schieber sind als Spe  zialschieber anzusehen, die im wesentlichen  lediglich für die zuvor erwähnten, besonderen  Kurvenreissverschlüsse Verwendung finden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Kurvenreissverschluss, dadurch gekenn zeichnet, dass am Verschlussschieber Vorkeh rungen getroffen sind, welche eine Bewegung des Schiebers längs kurvenförmigen Öff nungsrändern der Stoffstreifen erleichtern. UNTERANSPRtICHE: 1. Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Schieber von elastischen Teilen (4 ', 4", 5', 5") ge bildete Seitenwände und einen seitlich be weglichen Führungskeil (6) aufweist.
    2. Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass der Führungskeil (6) um eine quer zu den Schieberschilden angeord nete Achse (7) drehbar ist. 3. Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Längs- mittelachse jedes Schieberschildes nach der Kurve der Öffnungsränder der Stoffstrei fen gekrümmt ist.
    4. Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, mit in einer Ebene liegenden, längs einer Kreislinie zusam menstossenden Stoffstreifen, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schieberschilde in zur Ebene der Stoffstreifen parallelen Ebenen liegen. 5. Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, mit im Mantel eines Zylinders liegenden, längs einer Kreislinie zusammenstossenden Stoffstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberschilde in zum Zylindermantel koachsialen Zylinder flächen liegen.
    6. Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, mit im Mantel eines Kegels liegenden, längs einer Kreislinie zusammenstossenden Stoffstreifen, dadurch gekennzeichnet, dass die Schieberschilde in zum Kegelmantel koachsialen Kegelflä chen liegen. 7. Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Seiten wände des Schiebers sich nur auf einen Teil der Länge der Schieberschilde er strecken.
    B. Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupp lungserhöhungen und -vertiefungen (x, y) der an den beiden Stoffstreifen angebrach ten Verschlussglieder so schräg- an letzte ren angeordnet sind, dass trotz der von den Verschlussgliedern in der Kurve (s) ein genommenen gegenseitigen Schräglage ein vollkommener Eingriff der Erhöhungen in den Vertiefungen stattfindet. 9.
    Kurvenreissverschluss nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekenn- zeichnet, dass die beiden Seitenwände (t\, t") jedes Verschlussgliedes zumindest an den der Verbindung mit dem Nachbarglied dienenden Stellen derart keilförmig gegen einander gerichtet sind, dass sie bei ge- schlossenem Ueissverschluss in Xormal- ebenen der Kurve (s) verlaufen.
CH192135D 1936-11-25 1936-11-25 Kurvenreissverschluss. CH192135A (de)

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CH192135D CH192135A (de) 1936-11-25 1936-11-25 Kurvenreissverschluss.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1125379B (de) * 1955-05-19 1962-03-15 Goodrich Co B F Vorrichtung zur Herstellung der Dichtleisten eines in seiner Ebene gekruemmten Reissverschlusses

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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