CH185984A - Tragbarer Kinematographenapparat. - Google Patents
Tragbarer Kinematographenapparat.Info
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Description
Tragbarer Kinematographenapparat. Vorliegende Erfindung betrifft einen tragbaren Kinematographenapparat, und zwar speziell der Kleinkinotype und be- zweekt die Schaffung eines verbesserten Kombinationsgerätes, welches nach Wunsch entweder als Aufnahme- oder als Projektions apparat benützt werden kann.
Der Kinematographenapparat gemäss der Erfindung hat eine Kamera mit einem Film fenster und einem zugeordneten Verschluss nebst Mitteln zum Vorbeiführen eines licht empfindlichen Films vor dem Fenster zum kinematographischen Aufnehmen, einen Pro jektionsteil mit einem Fenster nebst zugeord netem Verschluss, sowie Mittel zum Vorbei führen eines Positivfilms an diesem Fenster zur Projizierung kinematographischer Bilder und eine gemeinsame Antriebsvorrichtung, um gleichzeitig die Verschlüsse und Film vorschubrichtungen .der Kamera und des Pro jektionsteils in Bewegung zu setzen.
Zweckmässigerweise sind die Kamera und die Projektionsteile zu beiden Seiten der gemeinsamen Antriebsvorrichtung angeord net, wobei die Filmantriebsrollen für den Vorschub des Films durch das Kamera- und das Projektionsfenster auf einer intermittie- rend angetriebenen Welle befestigt sind, während der Kamera- und Projektionsver- schluss auf einer andern kontinuierlich an getriebenen Welle befestigt sind.
Die gemeinsame Antriebsvorrichtung kann, zwischen zwei im Abstand voneinan der gelagerten ebenen Platten angeordnet sein, von welchen die eine die Kamera und die andere den Projektionsteil des Apparates trägt.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der Zeichnung darge stellt.
Fig. 1 zeigt den Apparat mit weggenom menen Deckeln und auf einen zugehörigen Sockel aufgesetzt in Ansicht von der einen Seite, Fig. 2 von einer Stirnseite und Fig. 3 von der andern Seite;
Fig. 4 zeigt in kleinerem Massstab eine perspektivische Ansicht des Apparates; Fig. 5 zeigt eine schematische Draufsicht des Apparatgerüstes; die Fig. 6 und 7 zeigen erstere in Draufsicht und letztere in perspektivischer Ansicht grö sseren Massstabes ein Teilstück von Fig. 5; Fig. 8 zeigt einen Schnitt nach Linie 8-8 in Fig. 6;
Fig. 9 zeigt eine Seitenansicht von in Fig. 5 dargestellten Teilen.
Die beweglichen Teile des dargestellten Apparates sind in einem Gerüst (Fig. 5) untergebracht, welches zwei im Abstand von einander fest montierte Platten 11, 11 auf weist, die als Träger für die Achsen eines dazwischen untergebrachten gewöhnlichen Antriebsgehwerkes 12 dienen.
13 ist die übliche Federtrommel des Gehwerkes, welche auf einer Seite mittels einer Lagerstütze 14 gehalten ist, so dass dort eine Achse 15 Platz findet zur Bewegung der Aufnahme spule eines sogenannten Tageslichtladers 16 (Fig. 1) auf der Aufnahme- oder Kamera seite des Gerüstes, wobei zur Verbindung dieser Achse mit der Federtrommel 13 ein Zahnradgetriebe 13, 17, 18, 19 vorgesehen ist. Eine Scheibe 20, durch welche die Be wegung auf einer Aufnahmespule 21 (Fig. 3) mittels eines endlosen Federtriebes 22 auf der Projektionsseite des Gerüstes übertragen wird, dreht sich zusammen mit einem Zahn rad 23, das in direktem Eingriff mit der Federtrommel 13 steht.
Nebst dem Antrieb der Achse 15 und der Scheibe 20 treibt die Federtrommel 13 ausserdem über Zahnräder 17, 18; 24, 25 und 26 eine Achse 27, auf welcher ein Zweibolzen-Antriebsorgan 28 und ein Stellorgan 29 eines Malteserkreuzgetrie- bes 34 befestigt ist.
Im Betrieb tritt ein Bol zen des Antriebsorganes 28 in einen Schlitz des entsprechenden angetriebenen Organes 33 ein und bewirkt gleichzeitig mit der sich hieraus ergebenden Drehung.-der Spindel 30, dass eine Spitze des Stellrades 34 in den Aus schnitt des Stellorganes 29 eintritt, bis der Bolzen des Antriebsorganes 2,8,den Schlitz im entsprechenden getriebenen Organ 33 verlässt, so dass das Stellorgan und das Stellrad wie derum zusammenwirken, um eine Drehung der Achse 30 zu verhindern.
Die Achse 2 7 ist mit einer weiteren Achse 37 in Verbin- ,dung durch Vermittlung eines auf der Achse 27 festen Zahnrades 26, eines auf der Achse 30 losen Zwischenrades 35 und eines auf der Achse 37 festen Zahnrades 36, welch letztere die Verschlüsse 38 und 39 der Aufnahme- und Projektionsoptik, sowie ein Anschlagsorgan 40 trägt.
Zur Regelung der Geschwindigkeit des Mechanismus ist auf einer Achse 41, deren eines Ende in der einen Platte 11 und deren anderes Ende in einer Aussparung an der Aussenfläche einer zentralen Erhöhung eines an der andern Platte 11 festgenieteten muldenartigen Teils 42 gelagert ist, eine Scheibe 43 befestigt, an welcher zwei ver- schwenkbar befestigte Arme 44 gelagert sind, welche durch Federn 45 zusammengezogen werden und an ihren freien Enden Gewichts rollen 46 tragen, wobei diese letzteren Teile durch den muldenförmigen Teil 42 und die Scheibe 43,
welche dieselben trägt, einge schlossen sind. Auf der Achse 41 ist ausser dem ein Zahnrad 47 fest, welches mit einem grösseren Zahnrad 48 auf der Achse 27 kämmt, so dass die Achse 41 mit grosser Ge schwindigkeit angetrieben wird. Wenn im Betrieb die Geschwindigkeit zunimmt, be wegen sich die Arme 44 entgegen den Federn 45 nach aussen, so dass sich ihre Schwung radwirkung entsprechend erhöht.
Normaler weise liegen die Gewichtsrollen 46 der Arme 44 von der innern Umfangsfläche des Teils 42 ab, haben jedoch trotzdem die Rollenform, damit sich eine möglichst geringe Reibung ergibt, falls sie sich bei übermässig raschem Antrieb der Vorrichtung an den innern Um fang des Teils 42 anlegen sollten.
Um den Apparat von Hand antreiben zu können, hat die Achse des Zahnrades 17 am einen Ende eine Verlängerung zum Auf setzen eines abnehmbaren Handgriffes 48a, welcher ausser Gebrauch .durch eine Feder klammer 48b ,gehalten ist und es sind Mittel vorgesehen, um die Federtrommel 13 mittels des Handgriffes drehen zu können.
Mit Aus nahme des Handbetriebes greift ständig eine Klinke 49 (Fig. 9), welche auf der einen Seitenplatte 11 zusammen mit einem Hand hebel 50 um eine gemeinsame Achse ver- schwenkbar montiert ist, in ein auf der Fe dertrommel 13 befestigtes Schaltrad 51 ein. Der Handhebel 50 trägt am einen Ende einen federbeeinflussten Kolben 52 und in seinem Mittelteil einen .Stift 53, der mit der Klinke 49 zusammenwirkt, um die Bewegung der letzteren unter dem Einfluss der Feder 54 zu begrenzen.
Für die Handbetätigung wird der Kolben 52 aus einer Öffnung in der Seitenplatte 11 herausgezogen und der Hebel<B>50</B> wird in Richtung des Uhrzeigers gedreht, wobei die Klinke 49 ausser Eingriff mit dem Schaltrad 51 gebracht wird, wonach der Federkolben in eine andere Öffnung der Platte 11 einschnappt, so dass die Klinke 49 in der abgehobenen Stellung gehalten wird.
Das Gerüst ist im Mittelteil 55 eines drei teiligen Metallblechgehäuses 55, 56 und 57 gelagert, welches auf der einen Seite über die eine Platte 11, und zwar auf .der Auf nahmeseite des Gerüstes vorragt, während es auf der andern Seite bündig mit der Platte 11 abschliesst; hierbei haben die äussern Teile 56 und 57 des Gehäuses die Form von Dek- keln. Die Platten 11 haben seitliche An sätze 58 zur Befestigung der Linsen der Auf nahme- und Projektionsoptik 59 und 60.
Die Linse 59 bleibt ständig in ihrer Lage und der Mittelteil 55 des Gehäuses ist mit einer Öffnung zur Aufnahme derselben versehen. Die Linse 60 hingegen ist abnehmbar auf den zugehörigen Ansatz 58 montiert und kann nur bei abgenommenem Deckel 56 auf den selben aufgesetzt werden. Eine Federklam mer 61 auf der Platte 11 dient zur Aufnahme der Linse 60, wenn die Vorrichtung nicht für Projektion gebraucht wird. Zum Abdecken der Verschlüsse 38 und 39 können nicht ge zeichnete Deckel vorgesehen sein.
Auf der Projektionsseite des Gerüstes (Fig. 3) ist hinter einem Lampengehäuse 64 eine Aufwickelkurbel 65 vorgesehen. Zur Regelung der Bewegung des gemeinsamen Antriebes 12 arbeitet der oben erwähnte An schlag 40 auf der Verschlussachse 37, wenn die Vorrichtung ausser Gebrauch ist, mit dem obern Ende eines federbeeinflussten Hebels 66 (Fig. 2, 3 und 7) zusammen,
welcher für Aufnahmezwecke mittels eines Knopfes 67 (Fig. 3 und 4) vom Anschlag 40 entfernt werden kann und für Projektionszwecke in Abstand vom Anschlag 40 gebracht werden kann, indem man einen Nocken 68 unge fähr um<B>90'</B> dreht mittels eines Hebels 69 (Fig. 2 und 3), welcher auf der Achse dieses Nockenteils 68 befestigt ist.
Am obern Teil der Platte 11 ist auf der Projektionsseite eine Stütze 70 verschwenkbar gelagert zur Auf nahme einer Spule 71, welche einen zu proji zierenden Film enthält und am untern Ende der genannten Platte 11 ist verschwenkbar eine Stütze 72 für die bereits erwähnte Spule 21 zur Aufnahme des Films gelagert.
Flügel schrauben 73 und 74 dienen zum. Festhalten der Rollenstützen entweder für den Gebrauch in ihrer aufgeklappten Stellung oder ausser Gebrauch in ihrer heruntergeklappten Stel lung, in welcher sie innerhalb der Umgren zung der Gehäuseteile 55 und 56 liegen. Die Stütze 70 hat einen Handgriff 75 zum Zu rückspulen der Filme nach dem Projizieren.
Wenn für die Projektion der Apparat mit weggenommenem Deckel 56 und eingesetzter Linse 60 auf einen den üblichen elektrischen Regulierwiderstand für die nicht dargestellte, im Lampengehäuse 64 eingesetzte Lampe enthaltenden Sockel aufgesetzt ist, dient von zwei Anschlussschnüren die eine,<B>77,</B> zum An schluss an die nicht dargestellte Stromzulei tung und die andere, 78, zur Verbindung des Sockels mit dem Lampengehäuse 64.
Zwecks fester Verbindung des Apparates mit dem Sockel 76 wird eine vom vordern Teil des Sockels 76 aus. nach rückwärts sich erstrek- kende Zunge 79 in eine nach vorn gerichtete Öffnung im Boden des Mittelteils 55 des Ge häuses eingeführt und ein Riegel 80 am hin- tern Teil des Sockels 76 wird nach aufwärts geschwenkt, so dass er an einem Stift 81 an ,der Rückseite des Gehäuseteils 55 ein hängt.
An seiner Unterseite hat .der Sockel seitwärts ragende Arme 82, welche an ihren äussern Enden mit Füssen 83 versehen sind.
Der Mittelteil 55 des Gehäuses enthält einen .Sucher 84, welcher nach Unterbrin gung des Gerüstes im Gehäuse eingesetzt wird.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Tragbarer Kinematographenapparat, ge kennzeichnet durch einen Kamerateil mit einem Fenster und zugeordnetem Verschluss nebst Mitteln zur Vorbeiführung eines licht empfindlichen Films an dem Fenster zum Aufnehmen kinematographischer Bilder, einem Projektionsteil mit einem Fenster und zugeordnetem Verschluss nebst Mitteln,um einen Positivfilm an diesem Fenster zwecks Projizierung kinematographischer Filme vor beizuführen, sowie eine gemeinsame An triebsvorrichtung, um gleichzeitig sowohl den Verschlüssen, als auch den Filmvorschubs- mitteln der Kamera und des Projektionsteils die Bewegung zu übermitteln. ÜNTERANSPRüCHE: 1.Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass .die Kamera und der Pro- jektionsteil je zu beiden Seiten der ge- Meinsamen Antriebsvorrichtung gelagert sind, wobei die Filmantriebsspulen für den Vorschub des Films .durch das Ka mera- und. das Projektionsfenster auf einer intermittierend angetriebenen Welle fest sind,während der Kamera- und der Pro jektionsverschluss auf einer andern stän dig umlaufenden Achse befestigt sind. 2. -Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gemein same Antriebsvorrichtung zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten Platten gelagert ist, von welchen die eine den Kamerateil und die andere den Pro- jektionsteil des Apparates trägt.Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Filmantriebsspulen der Kamera und des Projektionsteils des Apparates mittels eines Maltheserkreuzgetriebes an getrieben wird, auf welchem zwei ge schlitzte angetriebene Organe und ein Stellrad fest verkeilt sind und mit wel chen ein Antriebsorgan in Eingriff steht mit zwei Bolzen, welche mit den beiden getriebenen Organen zusammenwirken, so wie ein zylindrischer Stellteil mit einer Aussparung,welcher mit dem Stellrad zusammenwirkt, wobei das Antriebsorgan und der Stellteil mit .der Aussparung auf einer durch den gemeinsamen Antrieb in ständige Drehung versetzten Achse fest sind. 4. Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Platten an ihren vordern Enden seitliche Ansätze zur Befestigung der Lin sen der Kamera und des Projektionsteils haben. 5.Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gerüst, in welchem die bewegten Arbeits teile vereinigt sind, im Mittelteil eines dreiteiligen Gehäuses eingebaut ist, des sen äussere Teile Deckel, wovon einer für die Kameraseite und der andere für den Projektionsteil des Gerüstes, bilden, wobei .der genannte Mittelteil etwas über das Gerüst auf der Kameraseite herausragt, während er auf der andern Seite bündig mit demselben ist,so dass bei abgenom menem Projektionsteildeckel die Film- spulenstützen aus der Umgrenzung des Gerüstes herausgeschwenkt werden kön nen. 6.Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein den üblichen elektrischen Regulierwider stand für den Anschluss der Lampe der Projektionsoptik enthaltender Kasten als Sockel für den Apparat beim Gebrauch desselben zu Projektionszwecken dient, wobei am Sockel und am Mittelteil des Gehäuses Mittel zur lösbaren Befestigung der beiden aneinander vorgesehen sind. 7.Tragbarer Kinematographenapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Achse vorn am Gerüst ein mit die ser sich drehender, radial herausragender Anschlag befestigt ist, und ein recht winklig zu dieser Achse liegender Hebel durch eine Feder so beeinflusst wird, dass er eine Stellung in der Bewegungsbahn des Anschlages einnimmt, derart, dass er die Betätigung der gemeinsamen Antriebs- vorrichtung verhindert und dass zur Be reitstellung der Kamera des Apparates ein Druckknopf in der Vorderwand des Mit telteils des Gehäuses dient, durch dessen Niederdrücken der Hebel vom Anschlag wegbewegt wird,während zur Bereitstel lung des Projektionsteils des Apparates ein Nocken durch einen Handgriff auf der Projektionsseite des Apparates so bewegt werden muss, dass er den genannten Hebel vom Anschlag abhebt.
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