CH185984A - Tragbarer Kinematographenapparat. - Google Patents

Tragbarer Kinematographenapparat.

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CH185984A
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CH
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projection
camera
portable
film
cinematograph
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Inventor
William Fordyce John
Trevor Clarence
Coronna Louis
Original Assignee
William Fordyce John
Trevor Clarence
Coronna Louis
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  • Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)

Description


  Tragbarer     Kinematographenapparat.       Vorliegende Erfindung     betrifft    einen  tragbaren     Kinematographenapparat,    und  zwar     speziell    der     Kleinkinotype    und     be-          zweekt    die Schaffung eines verbesserten  Kombinationsgerätes, welches nach Wunsch  entweder als Aufnahme- oder als Projektions  apparat benützt     werden    kann.  



  Der     Kinematographenapparat    gemäss der  Erfindung hat eine Kamera mit einem Film  fenster und einem zugeordneten Verschluss  nebst Mitteln zum Vorbeiführen eines licht  empfindlichen Films vor dem Fenster zum  kinematographischen Aufnehmen, einen Pro  jektionsteil mit einem Fenster nebst zugeord  netem Verschluss, sowie Mittel zum Vorbei  führen eines Positivfilms an diesem     Fenster     zur     Projizierung    kinematographischer Bilder  und eine gemeinsame Antriebsvorrichtung,  um gleichzeitig die Verschlüsse und Film  vorschubrichtungen .der Kamera und des Pro  jektionsteils in Bewegung zu setzen.  



       Zweckmässigerweise    sind die Kamera  und die Projektionsteile zu beiden Seiten der    gemeinsamen     Antriebsvorrichtung    angeord  net, wobei die     Filmantriebsrollen    für den  Vorschub des Films durch das Kamera- und  das     Projektionsfenster    auf einer     intermittie-          rend    angetriebenen Welle befestigt sind,  während der Kamera- und     Projektionsver-          schluss    auf einer andern kontinuierlich an  getriebenen Welle     befestigt    sind.  



  Die gemeinsame Antriebsvorrichtung       kann,    zwischen zwei im Abstand voneinan  der gelagerten ebenen Platten angeordnet  sein, von welchen die eine die Kamera und  die andere den Projektionsteil des     Apparates     trägt.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    des Erfindungs  gegenstandes ist in der Zeichnung darge  stellt.  



       Fig.    1 zeigt den Apparat mit weggenom  menen Deckeln und auf einen zugehörigen  Sockel aufgesetzt in Ansicht von der     einen          Seite,          Fig.    2 von einer Stirnseite und       Fig.    3 von der andern Seite;

             Fig.    4 zeigt in kleinerem Massstab eine       perspektivische    Ansicht des     Apparates;          Fig.    5 zeigt eine     schematische    Draufsicht  des     Apparatgerüstes;    die       Fig.    6 und 7 zeigen erstere in Draufsicht  und letztere in     perspektivischer    Ansicht grö  sseren Massstabes ein Teilstück von     Fig.    5;       Fig.    8 zeigt einen Schnitt nach Linie       8-8    in     Fig.    6;

         Fig.    9 zeigt eine Seitenansicht von in       Fig.    5     dargestellten    Teilen.  



  Die beweglichen Teile des dargestellten  Apparates sind in einem     Gerüst        (Fig.    5)  untergebracht, welches zwei im Abstand von  einander fest     montierte        Platten    11, 11 auf  weist, die als Träger für die Achsen eines       dazwischen    untergebrachten gewöhnlichen       Antriebsgehwerkes    12 dienen.

   13 ist die  übliche Federtrommel des Gehwerkes, welche  auf     einer    Seite mittels einer Lagerstütze 14  gehalten ist, so     dass    dort     eine    Achse 15  Platz findet zur Bewegung der Aufnahme  spule eines sogenannten Tageslichtladers 16       (Fig.    1) auf der Aufnahme- oder Kamera  seite des Gerüstes, wobei zur Verbindung  dieser Achse mit der Federtrommel 13 ein  Zahnradgetriebe 13, 17, 18, 19 vorgesehen  ist. Eine Scheibe 20, durch welche die Be  wegung auf einer Aufnahmespule 21     (Fig.    3)  mittels eines endlosen Federtriebes 22 auf der  Projektionsseite des Gerüstes übertragen  wird, dreht sich zusammen mit einem Zahn  rad 23, das in direktem Eingriff mit der  Federtrommel 13 steht.

   Nebst dem Antrieb  der Achse 15     und    der Scheibe 20 treibt die  Federtrommel 13 ausserdem über Zahnräder  17, 18; 24, 25 und 26 eine Achse 27, auf  welcher ein     Zweibolzen-Antriebsorgan    28 und  ein     Stellorgan    29 eines     Malteserkreuzgetrie-          bes    34 befestigt ist.

   Im Betrieb tritt ein Bol  zen des Antriebsorganes 28 in einen Schlitz  des entsprechenden angetriebenen Organes 33  ein und bewirkt     gleichzeitig    mit der sich  hieraus ergebenden     Drehung.-der    Spindel 30,  dass eine Spitze des Stellrades 34 in den Aus  schnitt des     Stellorganes    29     eintritt,    bis der  Bolzen des     Antriebsorganes        2,8,den    Schlitz im    entsprechenden getriebenen Organ 33 verlässt,  so dass das     Stellorgan    und das     Stellrad    wie  derum     zusammenwirken,    um eine Drehung  der Achse 30 zu verhindern.

   Die Achse 2 7  ist mit einer     weiteren    Achse 37 in     Verbin-          ,dung    durch Vermittlung eines auf der Achse  27 festen Zahnrades 26, eines auf der Achse  30 losen Zwischenrades 35 und eines auf der  Achse 37 festen Zahnrades 36, welch letztere  die Verschlüsse 38 und 39 der Aufnahme- und  Projektionsoptik, sowie ein     Anschlagsorgan     40 trägt.

   Zur     Regelung    der     Geschwindigkeit     des Mechanismus ist auf einer Achse 41,  deren eines Ende     in    der einen Platte 11 und  deren anderes Ende in einer Aussparung an  der Aussenfläche einer zentralen Erhöhung  eines an der andern     Platte    11     festgenieteten     muldenartigen Teils 42 gelagert ist, eine  Scheibe 43 befestigt, an welcher     zwei        ver-          schwenkbar        befestigte    Arme 44 gelagert sind,  welche durch Federn 45 zusammengezogen  werden und an ihren freien Enden Gewichts  rollen 46 tragen, wobei diese letzteren Teile  durch den muldenförmigen Teil 42 und die  Scheibe 43,

   welche dieselben     trägt,    einge  schlossen sind. Auf der Achse 41 ist ausser  dem ein Zahnrad 47 fest, welches mit     einem     grösseren Zahnrad 48 auf der Achse 27  kämmt, so dass die Achse 41 mit grosser Ge  schwindigkeit angetrieben wird. Wenn im  Betrieb die     Geschwindigkeit    zunimmt, be  wegen sich die Arme 44 entgegen den Federn  45 nach aussen, so dass sich ihre Schwung  radwirkung entsprechend erhöht.

   Normaler  weise liegen die Gewichtsrollen 46 der Arme  44 von der innern     Umfangsfläche    des Teils  42 ab, haben jedoch trotzdem die Rollenform,  damit sich eine möglichst geringe Reibung  ergibt, falls sie sich bei     übermässig    raschem       Antrieb    der Vorrichtung an den     innern    Um  fang des Teils 42 anlegen sollten.  



  Um den Apparat von Hand     antreiben    zu  können, hat die Achse des Zahnrades 17 am  einen Ende eine     Verlängerung    zum Auf  setzen eines abnehmbaren Handgriffes     48a,     welcher ausser Gebrauch .durch     eine    Feder  klammer 48b ,gehalten ist und es sind     Mittel     vorgesehen, um die     Federtrommel    13 mittels      des Handgriffes drehen zu können.

   Mit Aus  nahme des     Handbetriebes    greift ständig eine  Klinke 49     (Fig.    9), welche auf der einen  Seitenplatte 11 zusammen mit einem Hand  hebel 50 um eine gemeinsame Achse     ver-          schwenkbar    montiert ist, in ein auf der Fe  dertrommel 13 befestigtes Schaltrad 51 ein.       Der    Handhebel 50 trägt am einen Ende  einen     federbeeinflussten        Kolben    52 und in  seinem Mittelteil einen .Stift 53, der mit der       Klinke    49 zusammenwirkt, um die Bewegung  der letzteren unter dem Einfluss der Feder  54 zu begrenzen.

   Für die Handbetätigung  wird der Kolben 52 aus einer Öffnung in  der Seitenplatte 11 herausgezogen und der  Hebel<B>50</B>     wird    in Richtung des Uhrzeigers  gedreht, wobei die Klinke 49 ausser Eingriff  mit dem Schaltrad 51 gebracht wird, wonach  der Federkolben in eine andere Öffnung der  Platte 11 einschnappt, so dass die Klinke 49  in der abgehobenen Stellung gehalten wird.  



  Das Gerüst ist im Mittelteil 55 eines drei  teiligen     Metallblechgehäuses    55, 56 und 57  gelagert, welches auf der einen Seite über  die eine     Platte    11, und zwar auf .der Auf  nahmeseite des     Gerüstes    vorragt, während es  auf der andern     Seite    bündig mit der Platte  11 abschliesst; hierbei haben die     äussern    Teile  56 und 57 des Gehäuses die Form von     Dek-          keln.    Die Platten 11 haben seitliche An  sätze 58 zur Befestigung der Linsen der Auf  nahme- und     Projektionsoptik    59 und 60.

   Die  Linse 59 bleibt ständig in ihrer Lage und  der     Mittelteil    55 des Gehäuses     ist    mit einer       Öffnung        zur    Aufnahme derselben versehen.  Die     Linse    60 hingegen ist abnehmbar auf den  zugehörigen Ansatz 58 montiert und kann  nur bei     abgenommenem    Deckel 56 auf den  selben aufgesetzt werden. Eine Federklam  mer 61 auf der     Platte    11 dient zur Aufnahme  der Linse 60, wenn die Vorrichtung nicht für       Projektion    gebraucht wird. Zum Abdecken  der Verschlüsse 38 und 39 können nicht ge  zeichnete Deckel vorgesehen sein.  



  Auf der     Projektionsseite    des Gerüstes       (Fig.    3)     ist    hinter einem Lampengehäuse 64  eine     Aufwickelkurbel    65 vorgesehen. Zur       Regelung    der     Bewegung    des gemeinsamen    Antriebes 12 arbeitet der oben     erwähnte    An  schlag 40 auf der     Verschlussachse    37, wenn  die Vorrichtung ausser Gebrauch ist, mit dem       obern    Ende eines     federbeeinflussten    Hebels  66     (Fig.    2, 3 und 7) zusammen,

   welcher für  Aufnahmezwecke     mittels    eines     Knopfes    67       (Fig.    3     und    4) vom Anschlag 40 entfernt  werden kann     und    für     Projektionszwecke        in     Abstand vom Anschlag 40 gebracht werden  kann, indem man einen Nocken 68 unge  fähr um<B>90'</B> dreht mittels     eines        Hebels    69       (Fig.    2 und 3), welcher auf der     Achse    dieses       Nockenteils    68     befestigt    ist.

   Am     obern        Teil     der Platte 11 ist auf der Projektionsseite eine  Stütze 70     verschwenkbar    gelagert zur Auf  nahme einer Spule 71, welche     einen    zu proji  zierenden Film enthält und am     untern    Ende  der genannten     Platte    11 ist     verschwenkbar     eine Stütze 72 für die bereits erwähnte Spule  21 zur Aufnahme des Films gelagert.

   Flügel  schrauben 73 und 74 dienen     zum.    Festhalten  der     Rollenstützen        entweder    für den Gebrauch  in ihrer aufgeklappten Stellung oder ausser  Gebrauch in ihrer heruntergeklappten Stel  lung, in welcher sie innerhalb der Umgren  zung der Gehäuseteile 55 und 56 liegen. Die  Stütze 70 hat einen Handgriff 75 zum Zu  rückspulen der Filme nach dem Projizieren.  



  Wenn für die     Projektion    der Apparat mit       weggenommenem    Deckel 56     und        eingesetzter     Linse 60 auf einen den üblichen     elektrischen     Regulierwiderstand für die nicht     dargestellte,     im Lampengehäuse 64 eingesetzte Lampe  enthaltenden Sockel aufgesetzt ist, dient von  zwei     Anschlussschnüren    die eine,<B>77,</B> zum An  schluss an die nicht     dargestellte    Stromzulei  tung und die andere, 78, zur     Verbindung    des  Sockels mit dem Lampengehäuse 64.

   Zwecks  fester Verbindung des     Apparates    mit dem  Sockel 76 wird eine vom     vordern        Teil    des  Sockels 76 aus. nach rückwärts sich     erstrek-          kende    Zunge 79 in eine nach vorn gerichtete  Öffnung im Boden des     Mittelteils    55 des Ge  häuses eingeführt und ein Riegel 80 am     hin-          tern    Teil des Sockels 76 wird nach aufwärts  geschwenkt, so dass er an einem     Stift    81  an ,der Rückseite des Gehäuseteils 55 ein  hängt.

   An seiner     Unterseite    hat .der Sockel      seitwärts ragende Arme 82, welche an ihren  äussern Enden mit Füssen 83 versehen sind.  



  Der     Mittelteil    55 des Gehäuses enthält  einen     .Sucher    84, welcher nach Unterbrin  gung des     Gerüstes    im Gehäuse eingesetzt  wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Tragbarer Kinematographenapparat, ge kennzeichnet durch einen Kamerateil mit einem Fenster und zugeordnetem Verschluss nebst Mitteln zur Vorbeiführung eines licht empfindlichen Films an dem Fenster zum Aufnehmen kinematographischer Bilder, einem Projektionsteil mit einem Fenster und zugeordnetem Verschluss nebst Mitteln,
    um einen Positivfilm an diesem Fenster zwecks Projizierung kinematographischer Filme vor beizuführen, sowie eine gemeinsame An triebsvorrichtung, um gleichzeitig sowohl den Verschlüssen, als auch den Filmvorschubs- mitteln der Kamera und des Projektionsteils die Bewegung zu übermitteln. ÜNTERANSPRüCHE: 1.
    Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass .die Kamera und der Pro- jektionsteil je zu beiden Seiten der ge- Meinsamen Antriebsvorrichtung gelagert sind, wobei die Filmantriebsspulen für den Vorschub des Films .durch das Ka mera- und. das Projektionsfenster auf einer intermittierend angetriebenen Welle fest sind,
    während der Kamera- und der Pro jektionsverschluss auf einer andern stän dig umlaufenden Achse befestigt sind. 2. -Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die gemein same Antriebsvorrichtung zwischen zwei im Abstand voneinander angeordneten Platten gelagert ist, von welchen die eine den Kamerateil und die andere den Pro- jektionsteil des Apparates trägt.
    Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Filmantriebsspulen der Kamera und des Projektionsteils des Apparates mittels eines Maltheserkreuzgetriebes an getrieben wird, auf welchem zwei ge schlitzte angetriebene Organe und ein Stellrad fest verkeilt sind und mit wel chen ein Antriebsorgan in Eingriff steht mit zwei Bolzen, welche mit den beiden getriebenen Organen zusammenwirken, so wie ein zylindrischer Stellteil mit einer Aussparung,
    welcher mit dem Stellrad zusammenwirkt, wobei das Antriebsorgan und der Stellteil mit .der Aussparung auf einer durch den gemeinsamen Antrieb in ständige Drehung versetzten Achse fest sind. 4. Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Platten an ihren vordern Enden seitliche Ansätze zur Befestigung der Lin sen der Kamera und des Projektionsteils haben. 5.
    Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass ein Gerüst, in welchem die bewegten Arbeits teile vereinigt sind, im Mittelteil eines dreiteiligen Gehäuses eingebaut ist, des sen äussere Teile Deckel, wovon einer für die Kameraseite und der andere für den Projektionsteil des Gerüstes, bilden, wobei .der genannte Mittelteil etwas über das Gerüst auf der Kameraseite herausragt, während er auf der andern Seite bündig mit demselben ist,
    so dass bei abgenom menem Projektionsteildeckel die Film- spulenstützen aus der Umgrenzung des Gerüstes herausgeschwenkt werden kön nen. 6.
    Tragbarer Kinematographenapparat ge mäss Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein den üblichen elektrischen Regulierwider stand für den Anschluss der Lampe der Projektionsoptik enthaltender Kasten als Sockel für den Apparat beim Gebrauch desselben zu Projektionszwecken dient, wobei am Sockel und am Mittelteil des Gehäuses Mittel zur lösbaren Befestigung der beiden aneinander vorgesehen sind. 7.
    Tragbarer Kinematographenapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf einer Achse vorn am Gerüst ein mit die ser sich drehender, radial herausragender Anschlag befestigt ist, und ein recht winklig zu dieser Achse liegender Hebel durch eine Feder so beeinflusst wird, dass er eine Stellung in der Bewegungsbahn des Anschlages einnimmt, derart, dass er die Betätigung der gemeinsamen Antriebs- vorrichtung verhindert und dass zur Be reitstellung der Kamera des Apparates ein Druckknopf in der Vorderwand des Mit telteils des Gehäuses dient, durch dessen Niederdrücken der Hebel vom Anschlag wegbewegt wird,
    während zur Bereitstel lung des Projektionsteils des Apparates ein Nocken durch einen Handgriff auf der Projektionsseite des Apparates so bewegt werden muss, dass er den genannten Hebel vom Anschlag abhebt.
CH185984D 1934-11-06 1935-11-04 Tragbarer Kinematographenapparat. CH185984A (de)

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