DE390892C - Panoramakammer - Google Patents
PanoramakammerInfo
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- DE390892C DE390892C DER56566D DER0056566D DE390892C DE 390892 C DE390892 C DE 390892C DE R56566 D DER56566 D DE R56566D DE R0056566 D DER0056566 D DE R0056566D DE 390892 C DE390892 C DE 390892C
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- chamber
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- tape
- strip
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Links
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03B—APPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
- G03B37/00—Panoramic or wide-screen photography; Photographing extended surfaces, e.g. for surveying; Photographing internal surfaces, e.g. of pipe
- G03B37/02—Panoramic or wide-screen photography; Photographing extended surfaces, e.g. for surveying; Photographing internal surfaces, e.g. of pipe with scanning movement of lens or cameras
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)
Description
AUSGEGEBEN
AM 23. FESRUAR 1924
AM 23. FESRUAR 1924
REICHSPATENTAMT
PATENTSCHRIFT
- JVI 390892 KLASSE 57a GRUPPE 6
(R 56566 VIJ57 a1)-
Panoramakammer.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. August 1922 ab.
Patentiert im Deutschen Reiche vom 15. August 1922 ab.
' Es sind bereits Panoramakammern bekannt
geworden, bei welchen durch Drehung der Kammer der lichtempfindliche Schichtträger
durch die Belichtungsöffnung mit einer der Geschwindigkeit der Winkelbewegung der
Kammer oder der Bildachse des Objektivs gleichen Geschwindigkeit ununterbrochen hindurchbewegt
wird. Bei diesen Kammern wird dies dadurch erreicht, daß auf einer
nach außen gehenden Achsverlängerung der in der Kammer angebrachten Spule zur Aufnahme
des Bildbandes außerhalb der Kammer eine Spule angebracht und auf dieser ein Band aufgewickelt ist, welches mit einem
Ende an einer feststehenden Spule befestigt ist.. Bei Drehung der Kammer wickelt sich
das Band auf die feststehende Spule auf und setzt die Vorratsspule in Umdrehung, so daß
das Bildband abgewickelt wird, welches von einer unter Federwirkung stehendeu Spule
aufgewickelt wird.
Im Gegensatz zu dieser Einrichtung wird nach der Erfindung der gewöhnlich über dem
Bildband liegende Schutzstreifen zum Abwickeln des Bildbandes benutzt. Zu diesem
Zwecke ist der Schutzstreifen des auf einer in der Kammer angebrachten Aufnahmespule
befindlichen Bildbandes durch die Wandung der Kammer nach außen geführt und au einer mit der Kammer nicht drehbaren Haltevorrichtung
befestigt, so daß bei Drehung der Kammer der Schutzstreifen und mit diesem das Bildband abgewickelt wird. Das belichtete
Bildband wird einem in der Kammer angebrachten Gehäuse zugeführt. Gemäß der
Erfindung hat die Haltevorrichtung für den Schutzstreifen des Bildbandes eine Aufwindspule
zum Aufwinden des Schutzstreifens, welche gegen Drehung in der Richtung, in
welcher sich der Schutzstreifen abwickeln würde, durch ein Gesperre gehalten wird, und
auf welcher der abgewickelte Teil des Schutzstreifens nach vollendeter Aufnahme aufgewickelt
wird.
Auf der Zeichnung ist der Gegenstand der Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dar- 4,
gestellt.
' Es zeigt:
' Es zeigt:
Abb. ι eine schaubildliche Ansicht der Kammer mit geöffnetem Rückenverschluß,
Abb. 2 einen wagerechten Schnitt, 5C
Abb. 3 einen Querschnitt nach Linie 3-3 der Abb. 2,
Abb. 4 eine schaubildliche Ansicht der Haltevorrichtung für den hinteren Schutzstreifen
des Bildbandes,
AbI), 5 einen senkrechten Querschnitt durch
die Vorrichtung nach Abb. 4 und
Abb. 6 einen Schnitt durch eine Einzelheit.
Die Kammer 1 ist auf einer Antriebsvorrichtung 2 augebracht, welche ihr während ß0
des Arbeitens die notwendige Drehung verleiht. Die Antriebsvorrichtung ist in einem
Gehäuse 3 untergebracht. Sie ist mit einer Welle 4 versehen. Ein Steuerhebel 5 dient
zum Ingangsetzen und Stillsetzen der Antriebsvorrichtung. Das Gehäuse 3 ist mit einem Deckel 6 versehen, über welchem der
Aufuahmeapparat ι angeordnet ist. Die
Teile des Aufnahmeapparates sind ebenfalls in einem Gehäuse 7 augeordnet, welches hei 8
auf der Welle 4 sitzt. Das Gehäuse 7 ist im wesentlichen zylinderförmig und ist auf der
Welle 4 in achsialer Übereinstimmung auf diese angeordnet. Es besitzt eine Mantelfläche
g, einen Deckel 10 und einen Boden 11.
Die Mantelfläche 9 fies Gehäuses ist mit Öffnungen 12 und 13 verschen, und zwischen
fliesen Öffnungen sind in dem Gehäuse Scheidewände 14 und 15 angebracht. Zwischen
den Wänden 14 und 15 erstreckt sich eine Ouerscheidewand 16. Diese Wand lO
ist mit einer Öffnung 17 zur Aufnahme des Objektivs iS von bekannter Art versehen.
Der Mittelpunkt des Objektivs liegt in der mittleren Längsachse der Welle 4. Auf der
Wandung 16 ist zwischen der Öffnung 17 und der Linse 18 ein Objektivverschluß 19
gelagert, welcher durch eine Stange 20 beeinflußt wird. Vor dem Objektiv kann in
geeignetem Abstande ein Lichtfilter 21 angebracht werden.
Die Scheidewand 16 und die Wände 14 und 15 bilden mit dem Rücken der Kammer
flen Belichtungsraum 22 für den lichtempfindlichen Schichtträger.
Die Bildbandrolle 23 besteht aus der Spule 24, dem Bildband 25 uud dem undurchsichtigen
hinteren Schutzstreifen 26. Wände 2j und 28 bilden zusammen mit tier Wand 15
eine Kammer 29 zur Aufnahme der Bildbandrolle 23. Diese Kammer ist für gewöhnlich
durch den Rückenverschluß 30 tier Kammer geschlossen. Die Spule 24 ist mit einem mittleren
Durchgang 31 zur Aufnahme einer Spindel und mit radialen Rasten 32 versehen,
in dem Deckel des Gehäuses 7 ist ein Aufwindeschlüssel 33 drehbar gelagert, welcher
an seinem unteren Ende mit Vorsprängen 34 versehen ist, mit welchen er, wenn er nach
unten gedrückt ist, in die Rasten 32 eingreift. J Eine durch das Lager des Schlüssels eingeschraubte
Stellschraube 35, welche gegen den Schlüssel geschraubt werden kann, dient dazu, den Schlüssel in angehobener Stellung
uud außer Eingriff mit der Spule zu halten, um die freie Drehung der Spule zu gestatten.
Die Rückenwandung 30 der Kammer ist bei 36 angelenkt und wird durch eine Klinke 37,
in welche ein Stift 38 eingreift, in Schließstellung gehalten.
Durch die Wandung 14, die Querwand 40 und die Längswandung 41 wird ein Gehäuse
39 zur Aufnahme des Bildbandes gebildet. Die Wandung 41 verläuft in einem geeigneten
Abstand von der Wandung 28 der Kammer 29, wodurch zwischen diesen Wänden eine Belichtungsöffnung 42 gebildet wird,
deren Höhe gleich der Breite des Bildbandes ist. In der Kammer 22 ist eine Führungsrolle
44 angeordnet, um welche der hintere Schutzstreifen des Bildbandes geführt ist.
Dieser Schutzstreifen wird durch einen Schlitz 45 in der Wandung 14 hindurchgeführt
und ist mit einer Haltevorrichtung φ \ erblinden. Auf der Innenseite des Rückens
30 ist ein Streifen 47 aus Filz oder einem anderen geeigneten Stoff angebracht, welcher
sich gegen den hinteren Schutzstreifen 2O legt, um das Eindringen von Licht in den
Raum 22 zu verhüten. Zu dem gleichen Zwecke ist an der Scheidewand 14 eine sich
gegen die Führungsrolle 44 legende Wand 48 und außerdem an dem Rücken 30 noch ein
weiterer Streifen 49 aus Filz oder einem anderen geeigneten Stoff angebracht, welcher
zum Verschleißen des Durchganges 45 und zur Verhütung des Eindringens von Licht durch diesen dient. Die Halte- und Aufnahmevorrichtung
für den hinteren Schutzstreifen hat eine Platteso, welche bei 51 an
der Platte 52 angelenkt ist. Platte 52 ist an dem Gehäuse der Antriebsvorrichtung befestigt.
Die vorspringenden Teile 53 und 54 der Platte 50 bilden Tragstützen für die
Spule 55. Die Tragstütze 53 ist mit einem Zapfen 56 versehen, auf welchen das untere
Ende der Spule 55 aufgesetzt ist. Die Trag- go stütze 54 trägt einen Aufwindeschlüssel 57,
welcher in einer Öffnung 58 frei drehbar gelagert ist und verschiebbar durch ein Sperrrad
59 hindurchgeht. Durch einen Keil 60 ist er mit dem Sperrad 59 so verbunden, daß
dieses an seiner Drehung teilnimmt. Der Schlüssel 57 ist mit Vorsprüngen 61 versehen,
welche in die Rasten 62 des Durchganges 63 in der Spule 55 eingreifen, wenn
der Schlüssel sich in seiner unteren Stellung too befindet. Indessen kann der Schlüssel so angehoben
werden, daß die Vorsprünge außer Eingriff mit der Spule gebracht werden, während
das untere Ende des Schlüssels in dem Durchgang 63 verbleibt. In dieser Stellung
des Schlüssels kann die Spule sich frei drehen. Die Drehung der Spule in einer Richtung,
wenn der Schlüssel in seine untere Stellung bewegt worden ist, wird durch eine in das
Sperrad 59 eingreifende Sperrklinke 64 ver- n0
hindert.
Die Drehbewegung der Aufnahmekam- · mer 1 mittels der Antriebsvorrichtung 2 wird
durch einen Anschlag 65 begrenzt, welcher gegen die Platte 50 anschlägt, wenn die An- u =
ti leitvorrichtung die Aufnahinekaninicr um
einen vorherbestimmten Winkel gedreht hai. "Die Handhabung tier Kammer ist folgende.
In die.Kammer 29 wird eine Bildbandrolle
eingesetzt und das Bildband und der Schulz- tao
streifen so weit abgewickelt, als der das Bildband und Schutzstreifen verbindende Vor-
Schluß reicht. Hierauf wird dieser geöffnet und das Ende des Bildbandstreifens in das
hintere offene Ende der Kammer 39 eingeführt. Das Ende des Schutzstreifens wird über die Führungsrolle 44 und durch den
Schlitz 45 zu der Spule 55 geführt und mit dieser verbunden. Die Spule wird so gedreht,
daß der lockere Teil des Schutzstreifens aufgewickelt wird, bis der Schutzstreifen
und der Bildbandstreifen straff durch die Belichtungsöffnung hindurchgehen. Infolge
des Eingriffs der Sperrklinke 64 mit dem Sperrad 59 wird die Spule 55 gegen Rückwärtsdrehung gehalten. Alsdann wird
der Rückenverschluß 30 geschlossen, und die Kammer ist fertig für eine Aufnahme. Wenn
die Aufnahme gemacht werden soll, so wird durch die Stange 20 der Objektivverschluß 19
geöffnet und zu gleicher Zeit der Steuerhebel 5 der Antriebsvorrichtung so bewegt,
daß die Antriebsvorrichtung in Wirksamkeit tritt. Durch die Tätigkeit der Antriebsvorrichtung
wird die Aufnahmekammer allmählich, jedoch ununterbrochen gedreht, wodurch die vordere öffnung 12 sich auf einem
Kreisbogen- bewegt, dessen Mittelpunkt die Welle 4 der Antriebsvorrichtung bildet. Bei
■der Drehung der Aufnahmekammer dreht sich die Linse 18 über der mittleren Längsachse
der Welle 4, wobei die Lichtstrahlen durch die Linse und die Belichtungsöffnung zu dem Bildbandstreifen gehen. Da das ·
Ende des hinteren Schutzstreifens durch die Vorrichtung 46 festgehalten wird und die
Aufnahmekammer sich an der Haltevorrichtung vorbeibewegt, wird der Schutzstreifen
von der Bildbandrolle 23 um die Außenfläche der Mantehvandung 9 des Gehäuses 7 abgewickelt.
Das Abwickeln des Schutzstreifens bewirkt ebenfalls ein Abwickeln des Bildbandstreifens,
so daß dieser durch die Belichtungsoffnung 42 hindurch in die Kammer
39 hineinbewegt wird, wo er eine aufgerollte oder gewundene Form annimmt. Der
.45 durch die Belichtungsöffnung gehende Teil des Bildbandes befindet sich beim Durchgang
durch diese in vollständig flachem Zustande und in einem Abstande von der Linse, welcher
gleich der Brenn- oder Bildweite der Linse ist. In der oben angegebenen Weise wird erzielt, daß die Geschwindigkeit, mit
welcher sich der Bildbandstreifen durch die Belichtungsoffnung bewegt, genau gleich der
Geschwindigkeit der Winkelbewegung des Aufnahmeapparates ist, so daß alle durch die
Belichtungsoffnung gehenden Teile des Bildbandstreifens genau gleichlang der Lichtwirkung
ausgesetzt werden.
Wenn nach einer Aufnahme noch ein genügend langer Bildbandstreifen für eine
weitere Aufnahme verbleibt, so wird der Aufnahmeapparat in seine Ausgangsstellung
zurückgedreht und dann der abgewickelte Schutzstreifen durch Drehung der Spule 55
auf diese aufgewickelt, worauf die Kammer für eine neue Aufnahme fertig ist. Wenn
der ganze Bildbandstreifen belichtet ist, oder wenn man die Bildbandrolle zum Entwickeln
. aus der Kammer herauszunehmen wünscht, so wird der Aufwindeschlüssel 57 in seine
: obere Stellung bewegt, um die freie Bewegung der Spule 55, auf welcher der Schutz- ·
: streifen aufgewickelt ist, zu gestatten. Die ; Schraube 35 wird gelöst und der Schlüssel 33
nach unten in Eingriff mit der Spule 24 be- . wegt, worauf diese so gedreht wird, daß der
Bildbandstreifen und Schutzstreifen wieder auf die Spule 24 aufgewickelt werden. Nachdem
dies vollendet ist, kann der Rückenverschluß der Kammer geöffnet und die Bildbandrolle
herausgenommen werden.
Claims (2)
- Patent-Ansprüche:! i. Panoramakammer mit drehbaremAufnahmeapparat, durch dessen Drehung das lichtempfindliche Material durch die Belichtungsoffnung mit einer der Geschwindigkeit der Winkelbewegung des .Aufnahmeapparates bzw. der Bildachse des Objektivs gleichen Geschwindigkeit ununterbrochen hindurchbewegt wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Schutzstreifen (26) für das Bildband (25) an einer außerhalb der drehbaren Kammer angebrachten Haltevorrichtung (55) befestigt ist, so daß bei Drehung der Kammer der Schutzstreifen durch die Haltevorrichtung festgehalten und dadurch dieser mit dem Bildband von der Vorratsrolle abgewickelt wird, während dieses nach der Belichtung zu einem in der Kammer befindlichen Gehäuse (39) läuft.
- 2. Panoramakammer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Haltevorrichtung für den Schutzstreifen (26) des Bildbandes (25) eine Aufwindspule (55) zum Aufwinden des Schutzstreifens hat, welche gegen Drehung in der Abwicklungsrichtung durch ein Gesperre (59, 64) gehalten und auf welcher der abgewickelte Teil des Schutzstreifens nach vollendeter Aufnahme aufgewickelt wird.Hierzu ι Blatt Zeichnungen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER56566D DE390892C (de) | 1922-08-15 | 1922-08-15 | Panoramakammer |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER56566D DE390892C (de) | 1922-08-15 | 1922-08-15 | Panoramakammer |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE390892C true DE390892C (de) | 1924-02-23 |
Family
ID=7410288
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER56566D Expired DE390892C (de) | 1922-08-15 | 1922-08-15 | Panoramakammer |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE390892C (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264947B (de) * | 1964-07-14 | 1968-03-28 | Paolo Garbati | Photo-Aufnahmeapparat fuer Weitwinkelaufnahmen mit drehbarem Aufnahmekopf |
-
1922
- 1922-08-15 DE DER56566D patent/DE390892C/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1264947B (de) * | 1964-07-14 | 1968-03-28 | Paolo Garbati | Photo-Aufnahmeapparat fuer Weitwinkelaufnahmen mit drehbarem Aufnahmekopf |
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