CH182902A - Vorrichtung an Fahrzeugen zum selbsttätigen Zuführen von Flüssigkeit zwischen die Lamellen einer Blattfeder. - Google Patents
Vorrichtung an Fahrzeugen zum selbsttätigen Zuführen von Flüssigkeit zwischen die Lamellen einer Blattfeder.Info
- Publication number
- CH182902A CH182902A CH182902DA CH182902A CH 182902 A CH182902 A CH 182902A CH 182902D A CH182902D A CH 182902DA CH 182902 A CH182902 A CH 182902A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- container
- leaf spring
- vehicles
- liquid
- spaces
- Prior art date
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 title claims description 5
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims description 10
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 241000446313 Lamella Species 0.000 description 5
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 2
- 230000035515 penetration Effects 0.000 description 2
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 239000000945 filler Substances 0.000 description 1
- 239000002184 metal Substances 0.000 description 1
- 230000000149 penetrating effect Effects 0.000 description 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 1
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F1/00—Springs
- F16F1/02—Springs made of steel or other material having low internal friction; Wound, torsion, leaf, cup, ring or the like springs, the material of the spring not being relevant
- F16F1/18—Leaf springs
- F16F1/24—Lubrication; Covers, e.g. for retaining lubricant
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Removal Of Floating Material (AREA)
Description
Vorrichtung an Fahrzeugen zum selbsttätigen Zuführen von Flüssigkeit zwischen die Lamellen einer Blattfeder. Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vorrichtung an Fahrzeugen zum selbst tätigen Zuführen von Flüssigkeiten, z. B. Öl. zwischen die Lamellen einer Blattfeder gemäss dem Patentanspruch des Hauptpaten tes.
Zweck vorliegender Erfindung ist, die Luftzufuhr in das Innere der Vorrichtung derart zu gestalten, dass ein Eindringen von Wasser beim Reinigen des Wagens unbe dingt vermieden, wird, während die Luft zufuhr jederzeit möglich ist. Erfindungs gemäss wird dieser Zweck dadurch erreicht, dass das Gehäuse durch- eine Querwand in zwei verschieden grosse Räume unterteilt ist, und zwar so, dass der kleinere Raum einer seits durch senkrecht zueinanderstehende Ka näle mit der Aussenluft und anderseits durch mindestens eine winklig abgebogene Bohrung mit dem grösseren Raume in Verbindung steht.
In der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstan des dargestellt, und zwar zeigt: Fig. 1 einen Längsschnitt durch die Vor richtung mit einer Lamelle einer Feder, und Fig. 2 eine Draufsicht.
Die Vorrichtung weist ein Gehäuse 1 auf, das aus Metallguss bestehen kann und mit einem Deckel 2 abgeschlossen ist. Letzterer weist einen Einfüllstutzen 3 auf. Der Be hälter 1 weist ein Auge 5 auf, durch welches ein Bolzen 6 geführt ist.
Der Bolzen trägt an beiden Enden Klemm backen 7, die auf der obersten Lamelle 9 der Blattfeder festgeklemmt werden können. In den Backen 7 ist ausserdem ein Bolzen 11 vorgesehen, auf welchem eine Torsionsfeder 12 angeordnet ist. Ein Schenkel der Feder 12 liegt gegen den Bolzen 6 an, der andere Schenkel 15 ruht dagegen auf einem Ansatz 16 des Gehäuses 1. Die Feder 12 ist bestrebt, den Behälter 1 auf die Lamelle 9 zu drücken. In den Seitenwänden des Behälters 1 sind zwei Gewindestutzen 18, 19 eingesetzt, die je mit einer Längsbohrung versehen sind.
Die Ausbildung dieser Olabfuhrvorriehtun- gen entspricht genau der im Hauptpatent Nr. 166998 beschriebenen, es erübrigt sich daher, hier die einzelnen Konstruktionsdetails nochmals anzugeben.
Die Luftzufuhr zum Behälter ist nun in neuartiger Weise derart ausgebildet, dass der Behälter 1 eine Querwand 20 besitzt, die in ihm den Gehäuseteil 21 begrenzt. Dieser Teil 21 steht durch Bohrungen 22, 23 mit der Aussenluft in Verbindung. Die Anordnung ist dabei derart, dass die Kanäle 22, 28 senk recht zueinanderstehen. Der Teil 21 reicht nicht bis auf die Blattfeder 9, so dass immer zwischen dieser letzteren und dem Kanal 23 genügend Raum ist, um eine freie Luft zufuhr zu gewährleisten. An der Deckel stelle, die auf die Querwand 20 zu liegen kommt, ist der Deckel 2 mit einer winklig abgebogenen Bohrung 24 versehen.
Aus Fig. 1 ist nun ohne weiteres ersichtlich, dass die Luft einen sehr gewundenen Weg zu rücklegen muss, bevor sie in den eigentlichen Ölbehälter 26 gelangen kann.
Die Einrichtung könnte auch so getrof fen werden, dass die Bohrung 24 statt im Deckel in der Wand 20, zum Beispiel im obern Teil derselben, angeordnet würde. Statt nur einer Bohrung könnten auch deren meh rere vorgesehen sein.
Die beschriebene Einrichtung hat den Vorteil, dass sie mit Sicherheit jedes Ein dringen von Wasser in den Ölbehälter 26 vermeidet. Dies wird einerseits durch die Anordnung der Bohrungen 22, 23 und 24 er reicht und anderseits aber auch durch die besondere Anordnung der Aussparung 25. Diese Aussparung verläuft quer zu der ober sten Lamelle 9. Da sowohl der Behälter 1, wie auch die beiden auf dem Bolzen 6 auf gesetzten Klemmbacken 7 auf der obersten Lamelle aufliegen, kann von dem beim Ab spritzen des Fahrzeuges und senkrecht zu dem Bolzen 6, 11 gerichteten Wasserstrahl kein Wasser in die Kammer 21 gelangen.
Das Wasser wird nicht einmal bis zur Bohrung 23 fliessen, sondern darunter durchströmen. Wird aber der Wasserstrahl senkrecht gegen die Bohrung 23, das heisst parallel zu den Bolzen 6, 11 auf den Apparat gerichtet, so strömt das Wasser durch die Aussparung 25 ohne in die Bohrung 23 einzudringen. Selbst wenn die Aussparung 25 durch Strassenkot teilweise oder ganz verstopft ist,. kann den noch ein Eindringen von Wasser in wirk samer Weise verhindert werden.
Die besondere Ausbildung der winklig abgebogenen Bohrung 24 hat ausserdem den Zweck, bei Schieflage des Apparates zu ver hindern, dass links am Deckel 2 haftendes Wasser in den Ölbehälter eindringen kann.
An Stelle eines einzigen, die Bohrung 23 enthaltenden Ansatzes am Gehäuse 1 könn ten auch mehrere solcher Ansätze hinter- oder nebeneinander vorgesehen sein. Es könn ten auch mehrere Bohrungen 23 durch einen quer zu diesen laufenden Kanal miteinander derart verbunden werden, dass beide Kanal enden nach aussen abgeschlossen sind, wobei aber dieser Kanal seinerseits wieder mit einer oder mehreren senkrechten Bohrungen<B>22</B> mit dem Behälter in Verbindung steht.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH: Vorrichtung an Fahrzeugen zum selbst tätigen Zuführen von Flüssigkeit zwischen die Lamellen einer Blattfeder gemäss dem Patentanspruch des Hauptpatentes, dadurch gekennzeichnet, dass der Flüssigkeitsbehälter (1) durch eine Querwand (20) in zwei ver schieden grosse Räume (21, 26) unterteilt ist, das Ganze derart, dass der kleinere Raum (21) einerseits durch senkrecht zueinander stehende Kanäle (22, 23) mit der Aussenluft und anderseits durch mindestens eine wink lig abgebogene Bohrung mit dem grösseren Raum in Verbindung steht. UNTERANSPRÜCHE: 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die winklig zu einander angeordneten Kanäle (22, 23) in eine Aussparung ausmünden, die quer zu den Federlamellen verläuft und in der Längsrichtung beidseitig gegen den Zu tritt von Wasser abgeschirmt ist. 2, Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die beiden Räume (21, 26) des Behälters (1) verbindende Bohrung im Be hälterdeckel (2) angeordnet ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die beiden Räume (21, 26) durch Bohrungen in der Querwand (20) miteinander verbunden sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH166998T | 1935-07-15 | ||
| CH182902T | 1935-07-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH182902A true CH182902A (de) | 1936-02-29 |
Family
ID=25718378
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH182902D CH182902A (de) | 1935-07-15 | 1935-07-15 | Vorrichtung an Fahrzeugen zum selbsttätigen Zuführen von Flüssigkeit zwischen die Lamellen einer Blattfeder. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH182902A (de) |
-
1935
- 1935-07-15 CH CH182902D patent/CH182902A/de unknown
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE3210024A1 (de) | Vorrichtung zum loesbaren befestigen von gestaengen in stuetzplatinen | |
| DE2517679C3 (de) | Füllnippelanordnung zum Einfüllen bzw. Auslassen eines Druckmittels in den bzw. aus dem Druckraum einer hydraulischen Kettenspannvorrichtung an Raupenfahrzeugen | |
| CH182902A (de) | Vorrichtung an Fahrzeugen zum selbsttätigen Zuführen von Flüssigkeit zwischen die Lamellen einer Blattfeder. | |
| DE1233681B (de) | Verschluss zum Be- und Entlueften von oelfuehrenden Raeumen, insbesondere fuer Getriebegehaeuse | |
| DE9112555U1 (de) | Vorrichtung zur Entlüftung von Maschinengehäusen | |
| DE1935665C3 (de) | Sicherheits-Gaswaschflasche | |
| DE4129799A1 (de) | Einzelstempelventil mit mechanischer raubvorrichtung und erhoehter abstroemleistung | |
| DE1600534B2 (de) | Sicherheitsverschluss fuer druckbehaelter | |
| DE648463C (de) | Begrenzungswand fuer mit Kleinkoerpern gefuellte, als Gasrueckschlagsicherung dienende Gehaeuse | |
| DE482472C (de) | Fluessigkeitsstossdaempfer, insbesondere fuer Kraftfahrzeuge | |
| DE1281097B (de) | Spinnkopf | |
| DE566204C (de) | Vorrichtung zum Sichtbarmachen des Fluessigkeitsstandes in Behaeltern von elektrischen Apparaten, insbesondere Transformatoren, mit hochliegendem Ausdehnungsgefaess | |
| DE921562C (de) | Grubenstempel | |
| DE1918942U (de) | Entlueftungsschraube fuer getriebe mit oelbad. | |
| DE467842C (de) | Foerderwagen-Numeriervorrichtung | |
| DE1778843A1 (de) | Entlueftungsvorrichtung fuer Warmwasserheizkoerper | |
| DE2948868A1 (de) | Filtereinheit | |
| DE976522C (de) | OElschmiereinrichtung fuer Maschinenaggregate, insbesondere Dampfturbinenaggregate | |
| DE540435C (de) | Vorrichtung zum Fuellen eines Behaelters mit einer Fluessigkeit aus irgendeinem anderen Behaelter | |
| DE728123C (de) | Einrichtung fuer Wellendetektoren und Modulatoren mit mehreren Sperrschichtelektrodensystemen | |
| DE9212095U1 (de) | Ventil für Druckbehälter | |
| DE681075C (de) | Verfarhen und Vorrichtung zur Vermeidung des Ausfliessens von Brennstoff aus dem Brennstoffbehaelter von Sturmlaternen | |
| DE2053760A1 (de) | Filter zum Be- und Entlüften von Getrieben und dgl | |
| AT115161B (de) | Vorrichtung zur isolierenden Zu- oder Ableitung des Mittels zum Kühlen von Körpern, die ein hohes elektrisches Potential in bezug auf Erde aufweisen. | |
| DE867878C (de) | Sammlerbatterie |