CH181793A - Räucherkammer. - Google Patents

Räucherkammer.

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CH181793A
CH181793A CH181793DA CH181793A CH 181793 A CH181793 A CH 181793A CH 181793D A CH181793D A CH 181793DA CH 181793 A CH181793 A CH 181793A
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CH
Switzerland
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smokehouse
ceiling
smoke
outer channel
smoking room
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Inventor
Huber Arnold
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Huber Arnold
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23BPRESERVATION OF FOODS, FOODSTUFFS OR NON-ALCOHOLIC BEVERAGES; CHEMICAL RIPENING OF FRUIT OR VEGETABLES
    • A23B4/00Preservation of meat, sausages, fish or fish products
    • A23B4/044Smoking; Smoking devices
    • A23B4/052Smoke generators ; Smoking apparatus

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
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  • Polymers & Plastics (AREA)
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Description


  Räucherkammer.         Bei    Räucherkammern zeigt sich der       1VTissstand,        dass    beim Offnen der Türe der  Rauch in die angrenzenden Räume entweicht  und neben der Verunreinigung derselben  auch die mit der Füllung oder Entleerung  der Räucherkammer beschäftigten Personen  gesundheitlich schwer schädigt.  



  Die vorliegende Erfindung beseitigt die  sen     tfibelstand    dadurch,     dass    Bodenklappen,  ein Aussenkanal und eine Zwischendecke der  art angeordnet sind, dass durch Schliessen       der    Bodenklappen der Rauch ausserhalb des  eigentlichen Räucherraumes hochgeführt, in  den obersten Teil des Räucherraumes zu  rückgeleitet und um die zwischen senkrech  tem Aussenkanal und     R,äucherkammerdecke     angebrachte Zwischendecke herum in das  Kamin geleitet wird.

   Dabei kann der bei  geschlossenen Bodenklappen die Umleitung  des Rauches bewirkende     senkrechte    Aussen  kanal durch eine nahe der Rückwand der  Räucherkammer hochgeführte, an den     Feue-          rungsraum    unmittelbar anschliessende, über  die ganze Breite der Räucherkammer und    bis nahe unter die Zwischendecke reichende  Trennwand innen begrenzt sein.

   Ferner  kann die nahe der     Räucherkammerdecke    an  gebrachte     Zwischendecke    an .die Rückwand  des senkrechten Aussenkanals etwa handbreit  über der Oberkante der Trennwand ange  schlossen sein, wobei ihre übrigen Seiten  freischwebend in den eigentlichen     Räucher-          raum    bis nahe an die Wände desselben hin  einragen, wodurch Abzugsschlitze für den  Rauch entstehen.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform der  neuen Räucherkammer zeigt die beiliegende  Zeichnung. Es ist       Fig.    1 ein Längsschnitt der Räucher  kammer,         Fig.    eine teilweise Vorderansicht, und       Fig.    3 eine Draufsicht derselben.    Die Räucherkammer 1 besitzt im unter  sten Teil den     Feuerungsraum    2 mit der  Feuertüre 3.

   Neben dem-     Feuerungsraum    2  ist der Zwischenboden 4 angebracht, welcher  eine Öffnung 4a aufweist, die durch Klap-      peu 5 und 6 für den     Rauchdurchtritt    ge  öffnet, ganz oder teilweise geschlossen wer  den     kann.    Die Bedienung der Klappen 5  und 6 erfolgt im gezeichneten Beispiel durch  Aussenhebel 5a, 6a, welche auch durch Ket  tenzüge oder dergleichen ersetzt werden kön  nen. Mit der hintern     Zwischenbodenkante     verbunden und über die ganze Breite der  Räucherkammer reichend, erhebt sich die  senkrechte Trennwand 7,' welche mit der  Rückwand 8 der Räucherkammer 1 den       Rauchumleitungskanal    9 bildet.

   Im obersten  Teil der Räucherkammer 1 ist an Rückwand  8 etwa handbreit über der Oberkante 7a und       ziemlich    dicht unter der Räucherkammer  decke 10 eine waagrechte Zwischendecke 11  angebracht, deren übrige Seiten 12, 13, 14  freischwebend in den eigentlichen Räucher  raum 1a bis nahe an die Wände     lb-ld     hineinragen, so dass     Abzugschlitze    15, 16, 17  für den Rauch     entstehen,    der nun durch den  über der Zwischendecke 11     befindlichen     Raum 18 in das Kamin 19 entweichen kann.  Eine genügend grosse Türe 20 schliesst den  eigentlichen     Räucherraum    la nach aussen ab.  



  Die beschriebene     Einrichtung    wird nun  wie folgt benutzt:  Soll die Türe 20 geöffnet werden, sei es  um Räucherwaren in die Räucherkammer zu  bringen, oder geräucherte Stücke zu entfer  nen, dann werden durch Zusammenführen  der beiden     Aussenhebel    5a,     6a    die Klappen  5 und 6 des Zwischenbodens 4 geschlossen.  Der aus der Feuerung 2' aufsteigende Rauch  kann nun nicht mehr den     direkten    Weg  durch den     Räucherraum    la nehmen.

   Er muss  vielmehr den in     Fig.    1     gestrichelt    gezeich  neten Weg A -B nehmen, das heisst unter  dem     Zwischenboden    4 weg zum senkrechten       Rauchumleitungskanal    9, unter der Zwi  schendecke 11 hindurch, die Schlitze 15, 16,  17 passierend in den Raum 18 und von da  in das Kamin 19. Diese     Führung    des ab  ziehenden Rauches erweist sich als so stark,       dass    die Türe 20 ruhig geöffnet und in dem  Räucherraum la     manipuliert    werden kann,  ohne dass Rauch durch die Türe 20 nach  aussen tritt oder den Arbeitenden belästigt.

      Nach beendigter Arbeit wird die Türe 20  geschlossen, und die Klappen 5 und -6 durch  entsprechende     Einstellung    der     Aussenhebel     <I>5a, 6a</I> werden nach Bedarf mehr oder we  niger geöffnet. Der Rauch     kann    nunmehr  wieder den direkten Weg durch den     Räu-          cherraum        1a.    nehmen. Er ist auch dann noch  gezwungen, die Zwischendecke 11 zu um  gehen, die Abzugsschlitze 15, 16 und 17 zu  passieren und durch den Raum 18 in das  Kamin 19 zu entweichen. Die Einschaltung  der     Zwischendecke    11 erzielt daher auch eine  intensivere     Räucherung    der Fleischwaren.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Räucherkammer, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung von Bodenklappen, eines Aussenkanals und einer Zwischendecke, dass durch Schliessen der Bodenklappen (5, 6) der Rauch ausserhalb des eigentlichen Räu- chereraumes (la) hochgeführt, in den ober sten Teil des Räucherraumes (la) zurück geleitet und um die zwischen senkrechtem Aussenkanal (9) und Räucherkammerdecke (10) angebrachte Zwischendecke (11) herum in das Kamin (19) geleitet wird.
    UNTERANSPRüCHE 1. Räucherkammer nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der bei ge schlossenen Bodenklappen (5, 6) die Um leitung des Rauches bewirkende Aussen kanal (9) durch eine nahe der Rückwand (8) der Räucherkammer (1) hochgeführte, an den Feuerungsraum (2) unmittelbar anschliessende, über die ganze Breite der Räucherkammer (1) und bis nahe unter die Zwischendecke (11) reichende Trenn wand (7) innen begrenzt wird. 2.
    Räucherkammer nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet; dass die nahe der Räucherkammerdecke (10) angebrachte Zwischendecke (11) an die Rückwand (8) des senkrechten Aussen kanals (9) etwa handbreit über der Ober kante (7a) der Trennwand (7) angeschlos sen ist, wobei die übrigen Seiten (12, 13, 14) der Zwischendecke (11) freischwe bend in den eigentlichen Räucherraum (1a) bis nahe an die Wände (1b, 1c, 1d) desselben hineinragen und Abzugsschlitze (15, 16, 17) für den Rauch entstehen, der alsdann durch den über der Zwischendecke (11)
    befindlichen Raum (18) in das Ka min (19) entweichen kann.
CH181793D 1935-04-18 1935-04-18 Räucherkammer. CH181793A (de)

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