DE736870C - Gas- und truemmersichere Abdeckung waagerechter Kellerfenster oder -ausstiege - Google Patents
Gas- und truemmersichere Abdeckung waagerechter Kellerfenster oder -ausstiegeInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
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- E06B5/10—Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes
- E06B5/12—Doors, windows, or like closures for special purposes; Border constructions therefor for protection against air-raid or other war-like action; for other protective purposes against air pressure, explosion, or gas
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Description
- Gas- und trümmersichere Abdeckung waagerechter Kellerfenster oder -ausstiege Die Erfindung betrifft eine gasdichte und trümmersichere Abdeckung waagerechter Kellerfenster oder -ausstiege. Bei bekannten und bewährten Ausführungen dieser Art ist über einem die Gasdichtigkeit hervorrufenden Dekkel in Gestalt eines Tauchdeckels .ein .den Trümmer- und Splitterschutz bewirkender Rost vorgesehen. Es sind Anordnungen darunter, bei denen; Deckel und Rost nur nach oben entfernbar sind. Bei anderen ist entweder der Deckel allein oder Deckel und Rost nach unten klappbar.
- Die Erfindung verbessert Anordnungen mit nach unten klappbarem Deckel. und nach unten klappbarem Rost, wobei jedoch durch eine besondere Ausführung Sorge getragen ist, daß .auch der Rost nach oben abgenommen werden kann und außerdem der Deckel von außen zu öffnen ist. Gemäß der Erfindung ruht der Rost auf seiner einen Seite auf dem Rand der die öffnung umgebenden Zarge, auf seiner anderen Seite auf einer drehbar gelagerten Winkelschiene, die von .einem zwischen ihrem in der Schließstellung senkrechten Schenkel und dem Mauerwerk angeordneten Exzenternocken bewegt und gestützt wird.
- Damit der Rost einerseits nach unten klappen kanrz, ohne abzufallen, anderseits frei nach oben entfernt werden kann, sind erfindungsgemäß an dem Auflagerzargenrand senkrecht stehende Zapfen oder Bänder angebracht, die in Schlitze in der Unterseite des Rostes eingreifen, so daß der Rost nach oben abhebbar ist, sich aber um die Zapfen nach unten drehen kann, wenn auf der gegenüberliegenden Seite die Abstützung durch die Winkelschiene wegfällt. In der Zeichnung sind drei Ausführungsformen gemäß der Erfindung dargestellt.
- Abb. i zeigt einen Querschnitt, Abb. 2 einen Längsschnitt, Abb.3 l,äßt die besondere Form des Nokkens in perspektivischer Ansicht erkennen, Abb. q. und q.a zeigen weitere Gestaltungen. Vor der Hauswand i ist die Lichtschacht-bzw. Ausstiegöffnung 2 vorgesehen. Zu ihrer gasdichten Abdeckung dient der Deckel 3, der mit einer Flüssigkeitsrinne q. versehen ist, in die ein Stegrand 5 der die öffnung umgebenden Zarge 6 -eintaucht, wenn sich der Deckel. in der in Abb. i gezeigten Schließstellung befindet. Der Deckel ist mit einem Haken 7 drehbar und etwas quer verschiebbar sowie aushakbar in der öse 8 aufgehängt und auf der anderen Seite durch eine beliebige Abstützvorrichtung 9 abgestützt. Durch die Querverschiebbarkeit ist es möglich, den Tauchdeckel von außen zu öffnen. Das Aushaken gestattet die Entfernung in Friedenszeiten.
- Über dem Deckel 3 ist, wie bekannt, ein Rost io im Zargenrand gelagert. Auf der einen Seite, in der Zeichnung rechts, d. h. gegenüber der Hauswand i, ruht der Rost i o auf dem Zargenrand i i. An diesem sitzen Bänder oder Zapfen aus Flacheisen 12 senkrecht stehend, die in Schlitze 13 an der Unterseite des Rostrahmens 14 eingreifen. Man erkennt, daß dadurch einerseits die freie Abb:ebbarkeit des Rostes nach oben erhalten bleibt und anderseits der Rost -um den Punkt X sich nach unten drehen kann, ohne in das Innere des Schachtes zu fallen.
- Auf der anderen Seite liegt der Rost io auf dem Winkelhebel 15 auf, der den Rost möglichst auf seiner ganzen Breite unterstützt. Der Winkelhebel 15 ist um die Achse 16 drehbar. Seine Lage wird durch den aus Abb.3 klar erkennbaren EYzenternocken 17 beeinflußt, der sich um die Achse 18 drehen kann und mit einem Hebel i9 verbunden ist. In der in Abb.3 gezeigten Lage des Nockens hält dieser den Winkelhebel in der Schließstellung nach Abb. i. Wird der Hebel i9 entgegen dem Uhrzeiger gedreht, läßt die Schräg-, 2o des Nockens den Winkelhebel in die in Abb. i gestrichelt gezeichnete Stellung übergehen, wodurch dem Rost seine Unterstützung auf einer Seite entzogen wird, er herunterklappt und die öffnung freigibt.
- Zur Sicherung der Schließstellung des Hebels 19 dient eine öse 21 (Abb. 2 und 3), die mit einer Sicherungsleine 2 - zu betätigen ist. Der Hebel i9 kann durch die Leine 23 betätigt werden.
- Die öffnung des Schachtes erfolgt dadurch, daß bei Betätigung von innen zunächst der Verschluß 9 geöffnet und damit der Deckel 3 heruntergeklappt wird. Dann fallen die Leinen 22 und 23 herunter und «-erden nacheinander gezogen, so daß erst die Öse 21 den Hebel i 9 freigibt und dieser dann den N okken 17 dreht, bis der Winkelhebel 15 sich gedreht hat. Es fällt nun der Rost nach unten und bleibt an den Zapfen 12 in senkrechter Lage hängen.
- Bei öffnung von außen wird einfach der Rost abgenommen und der Deckel 3 quer verschoben, wie oben schon ausgeführt.
- Die neue Bauart entspricht in einfachster Ausführung sämtlichen Anforderungen, ohne daß dünne Blechteile starken Kräften ausgesetzt sind oder durch Scharniere Unsicherheit in die Betätigungsmöglichkeit gebracht wird.
- Statt die Abstützung der Winkelschiene durch einen Nocken vorzunehmen, kann auch. wie Abb. 4. zeigt, ein Hebel 2.4 vorgesehen sein, der mit einem Ende drehbar bei 25 im Rahmen gelagert ist, eine Stütze 26 aufweist, auf die sich der Winkelhebel 15 legen kann und der mit dem änderen Ende von der Haltevorrichtung 27 gehalten wird. Löst man diese, so fällt der Hebe124 nach unten, die Stütze 26 ebenfalls; und es klappt der Rost wie bei der vorigen Ausführung nach unten ab.
- Eine Abwandlung der rechten Abstützung des Hebels 24 zeigt Abb. q.a. Man sieht, daß hierbei der Hebel 24 nicht am Zargenrahmen, sondern am Rost selbst abgestützt ist. Die zur Abstützung dienende Lasche 28 kann mit Hilfe des Zuges 29 geschwenkt werden, bis der Hebel 24 nach unten fällt. Die Ausführung mit Hebel 24 kann auch bei Bauarten verwendet werden, bei denen kein Winkelhebel vorgesehen ist, sondern der Rost sich auf der fraglichen Seite direkt auf den Hebel auflegt und abstützt.
Claims (2)
- YATENTAN SPlZ ÜCHE i. Gasdichte und trümmersichere Abdeckung waagerechter Kellerfenster oder -ausstiege mit einem nach unten klappbaren Gasdeckel und einem ebenfalls nach unten ldappbaren, über dem Gasdeckel liegenden Rost, dadurch gekennzeichnet, daß der Rost auf einer Seite auf einem Absatz der Zarge aufliegt und auf der anderen Seite von .einem Winkelhebel getragen ist, der aus dem Bereich des Rostes herausdrehbar angeordnet ist.
- 2. Abdeckung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß zur Betätigung des Winkelhebels ein Exzenternocken mit einer Auflauffläche (20) vorgesehen ist, der sich gegen den in der Schließstellung senkrechten Schenkel des Winkelhebels legt. 3. Abdeckung nach Anspruch i und 2, dadurch: gekennzeichnet, daß zur Sicherung des mit dem.Nocken verbundenen Hebels (i9) eine Abstützung z. B. in Form: einer ös;e (21) angeordnet ist. q.. Abdeckung nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Unterstützung des Winkelhebels durch einen drehbar gelagerten, unter dem Rost liegenden-_Hebel (2q.) erfolgt, der seinen -Drehpunkt auf der Winkelhebelseite, seine Abstützung auf der gegenüberliegenden Zargenseite besitzt. 5. Abdeckung nach. Anspruch i bis q., dadurch gekennzeichnet, daß zur Halterung des Rostes beim Abcvärts:klappen am, Zargenrand (i i) Zapfen, Haken o. dgl. (12) angebracht sind, die senkrecht stehend in Schlitze (13) in der Unterseite des Rostrahmens eingreifen.
Priority Applications (1)
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Family Applications (1)
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| DEM146889D Expired DE736870C (de) | 1936-09-09 | 1940-01-18 | Gas- und truemmersichere Abdeckung waagerechter Kellerfenster oder -ausstiege |
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1940
- 1940-01-18 DE DEM146889D patent/DE736870C/de not_active Expired
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