DE569751C - Einrichtung zum Ein- und Ausbauen einer mehrfluegeligen, im Schornstein fliegend angeordneten Rauchgasschraube fuer Saugzuganlagen - Google Patents

Einrichtung zum Ein- und Ausbauen einer mehrfluegeligen, im Schornstein fliegend angeordneten Rauchgasschraube fuer Saugzuganlagen

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DE569751C
DE569751C DENDAT569751D DE569751DD DE569751C DE 569751 C DE569751 C DE 569751C DE NDAT569751 D DENDAT569751 D DE NDAT569751D DE 569751D D DE569751D D DE 569751DD DE 569751 C DE569751 C DE 569751C
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L17/00Inducing draught; Tops for chimneys or ventilating shafts; Terminals for flues
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23LSUPPLYING AIR OR NON-COMBUSTIBLE LIQUIDS OR GASES TO COMBUSTION APPARATUS IN GENERAL ; VALVES OR DAMPERS SPECIALLY ADAPTED FOR CONTROLLING AIR SUPPLY OR DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; INDUCING DRAUGHT IN COMBUSTION APPARATUS; TOPS FOR CHIMNEYS OR VENTILATING SHAFTS; TERMINALS FOR FLUES
    • F23L2700/00Installations for increasing draught in chimneys; Specific draught control devices for locomotives
    • F23L2700/001Installations for increasing draught in chimneys

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
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Description

  • Einrichtung-zum, Ein- und Ausbauen einer mehrflügeligen, im Schornstein fliegend angeordneten Rauchgasschraube für Saugzuganlagen Die Erfindung betrifft eine Einrichtung zum Ein- und Ausbauen der im Schornstein fliegend angeordneten Rauchgassehrauben mit mehr als zwei Flügeln für Saug4nlagen, insbesondere auf Schiffen. Zweiflügelige Rauchgasschrauben können durch die üblicherweise in der Schornsteinwand vorgesehene Einsteigöffnung eingebracht werden, durch welche die Rauchgasschraube im Betrieb zugänglich ist. Beim Ein- und Ausbauen wird die zweiflügelige Schraube in der Längsrichtung ihrer Flügel durch diese Öffnung geschoben. Bei Pauchgasschrauben, die mehr als zwei Flügel haben, ist ..dies nicht mehr möglich, weil eine genügend breite Öffnung in der Schornsteinwand nicht angebracht werden kann. Man war beim Ein- und Ausbauen der schweren mehrflügeligen Schrauben deshalb gezwungen, mit dem Dampfer unter einen Kran zu fahren und die Schraube beim Einbau von oben in ungefähr waagerechter Lage in den Schornstein einzuführen und so weit zu senken, daß sie auf die Welle aufgesetzt werden konnte. Dadurch wurde das Ein- und Ausbauen sehr umständlich und kostspielig. Die Einrichtung nach der Erfindung ermöglicht das Ein- und Ausbauen ohne Zuhilfenahme eines besonderen Kranes. Sie besteht darin, daß in der Schornsteinwand ein senkrechter Schlitz von ausreichender Höhe vorgesehen und im Schornstein ein Hebezeug angeordnet ist, so daß die Schraube in senkrechter Stellung durch den Schlitz hindurch eingebracht und am Hebezeug hängend in die waagerechte Lage geschwenkt werden kann.
  • Auf der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dargestellt. Fig. i zeigt das untere Ende eines Schiffsschornsteines mit eingebauter Saugzuganlage im senkrechten Mittelschnitt durch den Schornstein. Fig. 2 ist die zugehörige Seitenansicht.
  • i ist der Schornstein und 2 die frei fliegend über dem Getriebegehäuse 3 der Saugzuganlage angeordnete vierflügelige Rauchgasschraube. In genügender Höhe über der Rauchgasschraube ist in den Schornstein ein Querträger .4 eingezogen, an welchem mittels eines Rollgehänges 5 ein Hebezug, beispielsweise ein Flaschenzug, verschiebbar gelagert ist. Dieser Flaschenzug ist in Fig. i durch die strichpunktierte Mittellinie 6 angedeutet. In der Schornsteinwand ist ein senkrechter Schlitz 8 vorgesehen, dessen Höhe zum mindesten etwas größer sein muß als eine aus Nabendurchmesser und Flügellänge der Rauchgasschraube2zusammengesetzteStrecke.
  • Zum Abschluß des Schlitzes 8 dient. eine Tür 9, die im unteren Teil als eine um eine waagerechte Achse schwenkbare Klappe ro ausgebildet ist. Durch Öffnen dieser Klappe io wird die Einsteigöffnung freigegeben, so daß die eingebaute Rauchgasschraube im Betrieb zugänglich ist, ohne daß es nötig ist, die ganze Tür 9 zu öffnen. Der Antriebsmotor der Saugzuganlage, beispielsweise-eine Dampfturbine, ist in bekannter Weise in einen nach unten offenen und oben geschlossenen Tunnel i i eingebaut. Auf das aus` dem Tunnel oben herausragende Ende der senkrechten Welle 12 der Saugzuganlage wird die Rauchgasschraube aufgesetzt. Zu diesem Zweck wird durch Öffnen der Tür 9 der senkrechte Schlitz 8 des Schornsteines freigelegt. Durch diesen Schlitz 8 wird die Schraube 2 in senkrechter Stellung (siehe gestrichelte Stellung in Fig. i) eingeführt, wobei sie mittels des Hebezeuges 6 am Träger q. hängt. Die Schraube wird dann am Hebezeug hängend in die waagerechte Lage geschwenkt und gesenkt, bis sie auf der Welle 12 aufsitzt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Ein- und Ausbauen einer im Schornstein fliegend angeordneten Rauchgasschraube mit mehr als zwei Flügeln für Saugzuganlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die im Schornsteinmantel vorgesehene Einsteigöffnung als senkrechter Schlitz (8) ausgebildet ist, durch welchen die Rauchgasschraube unter Benutzung eines im Schornstein eingebauten Hebezeuges in einer zu ihrer Betriebsstellung senkrechten Lage hindurchgeführt werden kann.
DENDAT569751D Einrichtung zum Ein- und Ausbauen einer mehrfluegeligen, im Schornstein fliegend angeordneten Rauchgasschraube fuer Saugzuganlagen Expired DE569751C (de)

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