DE734701C - Verschlussvorrichtung fuer der Foerderung dienende Ventilatorschaechte - Google Patents

Verschlussvorrichtung fuer der Foerderung dienende Ventilatorschaechte

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DE734701C
DE734701C DEB182736D DEB0182736D DE734701C DE 734701 C DE734701 C DE 734701C DE B182736 D DEB182736 D DE B182736D DE B0182736 D DEB0182736 D DE B0182736D DE 734701 C DE734701 C DE 734701C
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Charbonnages D Amercoeur SA De
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Ind Fernand Courtoy SA Bureau
Charbonnages D Amercoeur SA De
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E21EARTH OR ROCK DRILLING; MINING
    • E21FSAFETY DEVICES, TRANSPORT, FILLING-UP, RESCUE, VENTILATION, OR DRAINING IN OR OF MINES OR TUNNELS
    • E21F1/00Ventilation of mines or tunnels; Distribution of ventilating currents
    • E21F1/16Shaft covers

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • General Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geochemistry & Mineralogy (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Lock And Its Accessories (AREA)

Description

  • Verschlußvorrichtung für der Förderung dienende Ventilatorschächte Als Schleusen ausgebildete Verschlußvorrichtungen für der Förderungdienende Ventilatorschächte in Kohlengruben sind seit langem bekannt. Sie haben die Aufgabe, zu verhüten, daß beim Ausfahren des Fördergestells ein Kurzschluß in der Wetterführung eintritt, der besonders infolge der dadurch hervdrgerufenen Belastungsschwankungen der Ventilatoren zu beträchtlich-en Störungen Anlaß geben kann.
  • Die bekannten Einrichtungen dieser Art haben nun zum Teil erhebliche Nachteile. Sie bestehen z. B. aus zwei im Schacht hintereinan-der angeordneten Klappen oder Türen, die vom Förderkorb bei der Ausfahrt unmittelbar und bei #d ' er Einfahrt über ein Hebelgestänge aufgestoßen werden. Um die Stöße nicht zu groß werden zu lassen, ist es erforderlich, die Geschwindigkeit des För-di--t*r korbes niedrig zu halten, wobei die Förderleistung beeinträchtigt wird. Tiotzdem ergibt sich bei diesen Einridlitungen eine hohe Bean-spruchung -und ein starker Verschleiß so-,volil des Fürderkorbes als auch der Verschlußeinrichtung.' Zur Vermeidung dieser Übelstände hat man daher die Verschlußvorrichtung für die Luftschächte unter Benutzung eines von einer Fallklappe abgeschlossenen Schleusenkastens so ausgebildet, daß vordem Abheben der Fallklappe der Schacht durch eine am Boden des Förderkorbes angebrachte Dichtung, die an die Wandung des Schleusenkastens zur Anlage kommt, gegen Lufteintritt abgeschlossen wird. Durch hydraulische oder pneumatische Hilfsvorrichtungen kann ,dabei zwar ein harter Stoß beim Abheben des Schachtdeckels vermieden -werden, jedoch ist ,die Dichtung am Boden des Förderkorbes dem Verschleiß unterworfen. Insbesondere läßt sich aber auch bei dieser Einrichtung eine vorzeitige Verminderung der Förderkorbgeschwindigkeit nicht vermeiden, cla darauf geachtet werden muß, daß der Förder.korb nicht oben aus dem Schltusenkasten ausfährt, denn die dann einströmende Luft -könnte zu schweren Betriebsstörungen Veranlassung geben.
  • Schließlich ist eine Gefäßförderanlage in Wetterschächten bekannt, bei der ein Schleusenkasten und ein anschließender Bunker vorgesehen sind, der für jedes Truin eine zeitweise a;hschließbare EntladeÖffnung besitzt, wobei der Schleusenkasten statt durch den mit einer Dichtung verselienen Boden tlos Förderkorbes durch eine- an seinem unteren E-nde vorgesebene Klappentür abgeschloss"-ii werden kann, die w"-ilirend der Fahrt des Förderkorbes im Schacht offen bleibt und erst nach Durchfahrt des Fördergestells in die Entlaclestellung geschlossen wird, ehe die Entlade8ffnung des Bunkers geöffnet wirl. Bei dieser Anlage bleibt der Förderkorb in der Schletisenkamnier. Sie ist daher nur für die Gefäßförderung geeignet.
  • Z, Gemiß der Erfindung besteht die als Schleuse ausgebildete Verschlußvorrichtung für 1,tifti;cii.-iclite aus der oberen -Abschlufl,-fallklappe und einem unter der Hängebank iiii Schacht angeordneten Schieberverschluß, der durch eine vom in die Schleuse eingefahrenen Förderkorb betätigte Steuereinrichtung stof,)los geschlossen und vor Ausfahrt ebenso wieder geöffnet wird.
  • Diese Verschlußvorrichtun- ist allgemein verwendbar; die Förderkörbe können nicht nur mit Fiirder#%-a-eii beladen werden, sondern sind auch in der Lage, Personen und Pferde zu fördern. Der ganze Förderkorb tritt völlig frei in die Außenluft heraus. in der die Beladung wie bei einem gew81inlichen Schacht vorgenommen werden kann. Dabei wird der Eintritt der _Außenluft in den Schacht wirkungsvoll verhindert. Trotzdem kann der Förderkorb ohne Verzögerung -einer Geschwindigkeit bis zur oberen Fallklappe in einem Zug durchgefahren werden. #Veder der Förderkorb noch die Verschlu11)-einrichtung unterliegen einem nennenswerten Verschleiß, da,der Verschluß stoßlos "-ei3ffiii2t und geschlossen wird.
  • Der Verschluß ist vorzugsweise zweiteilig b ausgebildet, wobei die beiden Teile für den Durchlaß des Förderkorbes auseinanderzielibar sind. Die Verstellung des Verschlußschiebers durch den Förderkorb wird zweckmäßig unter «Vermittlung eines Drucklufthilfsmotors bewirkt, bevor der Förderkorb bei der Ausfahrt die Abschlußklappe emporliebt und nachdeni sich die Abschlußklappe bei der Einfahrt des Förderkorbes #uvieder auf den Schachtrand gesenkt hat. Der Hilfsino-Lor kann dabei vorteilhaft von zwei Sperrkolbenschiebern-,gestetiert werden, von denen der eine Schie',')er mechanisch durch den För-Aerkorb, und der andere, der die Beaufschla-C, 11 # des 1-Tilfsiilotors regelt, von der durch I den ersten Schieber gesteuerten Druckluft betäti-t wird, '-#Chachtverschlüsse mit Steuerungen durch einen Drucklufthilfsmotor mit Sperrkolbenschiebern sind an sieh bekannt. Diese Hilfsmotore dienen dabei jedoch mir zur Erleichtertin,- des Abliebens und Senkens des Schachtdeckels. Demgegenüber steuern sie g *I' der Erfindun- die als Schieber aus-ebildeten Schletisentore, so dall eine stoßfreie Üffnun- und Schließun- des Schleberverschlusses erfolgt.
  • In den beiliegenden ZeichnunIgen i-;t die l#--rfiii"ltlii- in einem Ausführungslieispiel ver- anschaulicht. Es zei"t: Fig. i einen Längsschnitt einer Steuervorkl z#I richtuag mit ausfahrendem Korb in scheinatischer Darstellung, Fig. 2 die Betätigungsglierler des Ver-I I schlußschiebers. der in der geöffneten, die Vorbeifalirt des K-orbes gestattenden Stellung dargestellt ist, Fig,- 3 einen senkrechten Schnitt durch einen der Flügel g des #7'.erschlti1.J.sehiebers', Fig. -4 die Steuervorriclitung nach Fig. i bei Betätigung durch einfahrenden Korb, Fig. die '#,'erscblußvorriclitun" nach Fi". 2 in der -eschlossenen Stellun- und Fig. 6 einen Schnitt durch die Führungsteile eines Flügels des Bei dein dargestellten Ausführungsheispiel ist der Luftschacht i e,*iier Knliliciigrtibe nach oben durch einen luftdichten Kasten 2 bis zur Eine 1-IÖI'e3 Jer Entladerarnpe verlängert.
  • senkrechte Zwischenwan-d -1 teilt den Kasten 2 in zwei Kammern # und 6 für die beiden Förderkörbe. Die Kainniern _# und 6 sind gew;ihnlich durch KlaPPcn 7 und 8 schlossen. die bei dein vorliegenden Beispiel in der Höhe der Eiitl-,i,1,erainpe liegen, jedoch häufig in der Höhe des Bodens angebracht sind, nämlich bei den Schächten. die gleichzeitig zum Einfahren des Materials.. der Schienen, der Stempel usw. dienen.
  • In einiger Entfernung sind iiii Schacht in dein olwren Teil der Bühne o des nicht dargestellten Ventilators, die gewöhnlich durch einen Kasten io geschlossen ist, der einen Kanal i i für den Cbertritt der Luft aus deni Schacht i in die Bühne 9 aufweist, FIÜVel 12 und 13 -angeordnet. die zusammen einen qtttr en im Schacht liegenden Verschlußschieber 14 (Fi-. 5,) bilden.
  • Diese Flügel bestehen aus einer Beplattung aus Eisenblech i##, die auf einem Metallrahmen 1.6 rillit, Ivr auf Rollen 17 läuft, die auf an Querträgern ig befestigten Achsen 18 "e lagert sind. Die Abdiclitung wird durch Brolizeschieneii 2o, die keilförmiig gehobelt sind, und durch KatitscI1U1Z.WtllSte 2 1 gewähr-ZD leistet (Fig. 3 und 6).
  • Jeder der beiden Flüb-el 12 und 13 weist ein AnSChlUßStÜCk 22 auf, an dein eine Stange, 23 befestigt i41, (Ii# mit einem Hebel 2-1 verhunden i s t. Die Hebel 24 drehen sich iiiii Achsen 2_# Und 2(-, unter der Wirkung von Z, Gegengewichten 27 und :28 und sind aulkrdem untereinander durch eine Verbin,-Iiiii-sstange.29 verbunden. Ein Hilfsmotor 30 ist an die das Gegent#ew ge , icht:27 tragende Stange 31 ang schlossen und wird mittels Druckluft betätigt unter Vermittlung einer Steuereinrichtung, die nachstehend beschrieben ist und die ihrerseits durch den Förderkorb 32 betätigt wird.
  • Zu diesem Zweck weist der Förderkorb einen -NOCken 33 auf, der auf einen um eine Achse 35 drehbaren Winkelhebel 34 einwirkt.
  • Die Stetiereinrichtung für die Druckluft ist folgendermaßen ausgebildet: An eine Druckluftleitung 36, die von einer Hauptleitung 37 abzweigt, sind nebeneinaiider zwei Stenerschieber 38 und 38' mit je vier Kolben angeschlossen. Der Steuerschieber38 weist somit Kammern39, 40, 411 42 und 43 auf, und die gemeinsame Kolbenstange44 der Kolben ist mit dem Winkelliebel 34 verbunden. Ein Anschluß 45 an die Drucilzluftleitung'36 besorgt die Luftzuführung zu der Kammer41. Schieber38 wird somit von dein Förderkorb 32 betätigt.
  • In gleicher Weise besitzt der Steuerschieber 38' Kammern 46, 47, 48, 49 und 5o, die von seinen vier Kolben gebildet werden. Er ist an die Leitung 36 angeschlossen, die in die Kammer48 einmündet. - Die beiden Steuerschieber sind ferner untereinander durch zwei Leitungen 51 und 52 verbunden, die von den äußersten Kammern 5o und 46 des Schielbers 38' ausgehen und mit Anschlüssen 53 und 54 bzw. 55 und 56 an geeigneten Stellen in den Schieber 38 einmünden, um, wie nachstehend angegeben, eine Umschaltung der Druckluftkreise zu bewirken, sobald der Korb 322 unter Vermittlung seines Nockens 33 und des Winkelhebels 3-4 auf die Stange 44 einwirkt.
  • Der Steuerschieber38' ist geinerseits an den Hilfsmotor 3o durch zwei Leitungen 57 und 58 angeschlossen, die im mittleren Teil des Schiebers 38' von solchen Stellen ausgehen, daß bei der Verstellung der Kolben dieses Schiebers der Wechsel in der Druck-1,uftspeisun.- der beiden Leitungen -ermöglicht wird, und die in den Hilfsmotor an dem einen oder anderen Ende desselben einmünden.
  • Die so ausgebildete Vorrichtung arbeitet wie folgt: Wenn die Körbe 32 sich im Schacht befinden, nehmen die einzelnen Glieder der Vorrichtun- die in Fig. i dargestellte Lage ein. z' ei Bei dieser Lage ist der Verschlußschieber 14 eingezogen, wobei seine beiden#Flügel i?- und 13 die in Fig. 2 gezeigte Stellung innehaben. Die Klappen 7 und 8 verschließen die oberen Öffnungen des Schachtes und verhindern so jeden Lufteintritt, so daß die Kammern 5 und 6 sich unter Unterdruck -befinden. Die aus der Hauptleitung37 kommende Druckluft gelangt durch die Verbindungs-ZD el leitung 45 in die Kammer 41 und von da bei der von den Kolben des Schiebers 38 eingenommenen Stellung in die Verbindungsleitung 54, aus der sie einerseits durch die Leitung 53 in die Kammer 39 dringt, so daß die Kolben in ihrer Lage festgehalten wer den, -und andererseits durch die Leitung 5 1 in die Kammer 5o des Schiebers 38 übertritt, wodurch auch die Kolben des Schiebers 38' in der in Fig. i angegebenen Lage gehalten werden.
  • In dieser Stellung dringt die Druckluft aus der Leitung 36 in die Kammer 48 des Schiebers 38' und von da durch die Leitung 57 zum oberen Ende des Hilfsmotors 30. Dieser hält infolgedessen die Flügel 12 und 13 des Verschlußschiebers 14 mit Unterstützung der Gegengewichte 297 und 28 in der eingezogenen Stellung. Die bei diesem Betriebszustand der Anlage unter Luftdruck stellenden Leitungen sind in Fig. i und 2 in vollen Linien und in Fig. 4 und 5 mit gestrich-elten Linien wiedergegeben.
  • Wenn ein Korb 32 bei der Ausfahrt beispielsweise in die Kammer 5,einfährt, bewirkt sein Noeken 33 eine Schwenkung des Willkelhebels 34 um seine Achse 35, wodurch die Kolbenstange 44 des Steuerschiebers 38 in die in Fig. 4 gezeigte Lage zurückgestoßen wird. Die dabei erfolgende Verstellung der Kolben bewirkt eine Unischaltung des Leitungsweges für die Druckluft. Da nämlich die Kammer 41 verstellt worden ist, tritt sie mit'der Verbindungsleitung 55 in Verbindung, während die Anschlußleitung 54 nicht niehr in diese Kammer einmündet.
  • Unter diesen Umständen dringt die Druckluft durch die Anschlußleitung56 in die Kammer43, SO daß die Kolben des Steuerschiebers 38 in ihrer neuen Lage festgehalten werden, und durch die Leitung5:2 in die Kammer 46 des Steuerschiebers 38', wodurch die Kolben dieses Schiebers in die in Fig. -t gezeichnete Stellung Übergeführt -,verden.
  • Nach dieser Verstellung ist die Leitung 57 von der Kammer48 abgeschnitten und statt dessen die Leitung 58 an die Kammer angeschlossen. Infolgedessen dringt die der Kammer 48 durch die Leitung 36 zugeführte Druckluft in die Leitung58 ein und preßt den Kolben des Hilfsmotors 3o nach oben, wodurch die Flügel 1:2 und 13 auf den Rollen 17 rollend zueinander bewegt werden und schließlich den Schieber 14 bilden, der den Schacht unterhalb des Korbes 32 ab-schließt.
  • Die einzelnen Glieder nehmen alsdann die in Fig. 4 und 5 dargestellte Lage ein, und die hierbei unter Luftdruck stellenden Rohrleitungen sind als volle Linien angegeben, während die nicht unter Druck stehenden punktiert sind.
  • Die Kammer 5 ist nunmehr dem Unterdruck des Ventilators entzogen, und der Korb 32 kann am Ende seiner Ausfahrt bequem die Klappe 7 einporheben und ins Freie austreten. Man-kann infolgedessen bequem das Entladen des Korbes in der freien Luft. und das Einbringen der Wagen in den Korb unter Benutzung aller Hilfsmittel vornehmen, die bei den Entladebühnen der Luftzuführungs- oder Förderungsschächte hierfür verwendet werden.
  • wie Bei der Einfahrt betäti t der Korb 32, ' in Fig. 4,dargestellt, den Winkelhebel 34, der, dabei einen Zug auf die Stange -14 ausübt, und die einzelnen Glieder nehmen nach einem .dem oben beschriebenen entgegengesetzten St-euervorgang wieder die in Fig. i und 2 gezeig 't e Lage ein.
  • Die erfindungsgemäße Einrichtung arbeitet also völlig selbsttätig und besitzt den Vor-7ug, daß sie die Abdichtung des Luftschachtes während der Arbeiten im Freien gewährleistet, wobei das Eindringen von großen Luftmengen verhindert wird durch den Abschluß des Schachtes mittels des Ver-.;chlußschiebers 14 oberhalb der Bühne 9 des Ventilators.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Als Schleuse ausg gebildete Verschlußvorrichtung für der Förderung dienen-de Ventilatorschächte in Kohlengruben, dat> durch gekennzeichnet, daß sie aus der oberen Abschlußfallklappe und einem unter der Hängebank im Schacht angeordneten Schieberverschluß besteht, der durch eine vom in die Schleuse eingefahrenen Förderkorb betätigte Steuereinrichtung stoßlos geschlossen und vor -Nusfährt ebenso wie-der geöffnet wird. :2. Vorrichtung gemäß Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß der Schieberverschluß zweiteilig ist und die beiden Teile für den Durchlaß des Förderkorbes auseinanderziehbar sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellung des Verschlußschiebers durch den Förderkorb unter Vermittlung eines Drucklufthilfsmotors bewirkt wird, bevor der Förderkorb bei der Ausfahrt die Abschlußklappe emporhebt und nachdem sich die Abschlußklappe bei der Einfahrt des Förderkorbes gesenkt hat. 4. Vorrichtung nach Anspruch i bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsinotor von zwei Mehrkolbenschiebern gesteuert wird, von denen der eine Schieber mechanisch durch den Förderkorb und der andere die Beaufschlagung des Hilfsmotors regelnde Schieber von der durch den ersten Schieber gesteuerten Druckluft betätigt wird. 5. Vorrichtung nach Anspruch i bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschieber je vier auf einer gemeinsamen Achse sitzende Kolben aufweisen und nebeneinander an eine Druckluftleitung angeschlossen sind. 6. Vorrichtung nach Anspruch i bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Druckluft bei jedem Steuerschieber in die mittlere- der von den vier Kolben gebildeten fünf Kammern eintritt. 7. Vorrichtung nach Anspruch i bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerschieber untereinander durch Anschlußleitungen verbunden sind, derart, daß bei einer mechanischen Verstellung der Kolben des einen Schiebers durch den Förderkorb die Druckluft diese Kolben in ihrer neu-en Stellung festhält und die Kolben des den Hilfsmotor steuernden zweiten Schieibers in ihre andere Endlage überführt. 8. Vorrichtung nach Anspruch i bis dadurch gekennzeichnet, daß der Hilfsinotor beim Antrieb der Flügel des Verschlußschiebers von Gegengewichten unterstützt wird, derart, daß die Schwerkraft sich stets im Sinne einer Öffnung des Schiebers auswirkt. g. Vorrichtung nach Anspruch i bis 8, dadurch gekennzeichnet daß die Flügel des Verschlußschiebers aus auf Rollen gelagerten Rahmen einer Beplattung aus dünnem Eisenblech bestehen.
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081852B (de) * 1957-12-07 1960-05-19 Hasenclever Ag Maschf Schachtschleuse zum Einhaengen von Langmaterial in Wetterschaechte

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1081852B (de) * 1957-12-07 1960-05-19 Hasenclever Ag Maschf Schachtschleuse zum Einhaengen von Langmaterial in Wetterschaechte

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