DE674161C - Einrichtung an Aufschlagtueren fuer Aufzuege - Google Patents

Einrichtung an Aufschlagtueren fuer Aufzuege

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Publication number
DE674161C
DE674161C DEA82942D DEA0082942D DE674161C DE 674161 C DE674161 C DE 674161C DE A82942 D DEA82942 D DE A82942D DE A0082942 D DEA0082942 D DE A0082942D DE 674161 C DE674161 C DE 674161C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
door
stop
elevators
threshold
opening doors
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Expired
Application number
DEA82942D
Other languages
English (en)
Inventor
Moritz Fritsch Jun
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
AUFZUGSWERK BEHA GmbH
MORITZ FRITSCH JUN
Original Assignee
AUFZUGSWERK BEHA GmbH
MORITZ FRITSCH JUN
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Publication date
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Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B13/00Doors, gates, or other apparatus controlling access to, or exit from, cages or lift well landings
    • B66B13/02Door or gate operation
    • B66B13/06Door or gate operation of sliding doors
    • B66B13/08Door or gate operation of sliding doors guided for horizontal movement

Landscapes

  • Elevator Door Apparatuses (AREA)

Description

  • Einrichtung an Aufschlagtüren für Aufzüge Die Erfindung bezieht sich auf eine Türanschlageinrichtung für aufschlagende Türen bei Aufzügen, insbesondere Lastenaufzügen. Die Erfindung besteht darin, daß der Anschlag für die den Aufzugschacht verschließende Tür heb- und senkbar vorgesehen ist, derart, daß beim Öffnen ;der Tür der über die Türschwelle hervorstehende Anschlagteil selbsttätig in die Türschwelle versenkt wird, -während beim Schließen der Tür -der Anschlag selbsttätig in seine Anschlagstellung gehoben wird.
  • An den in den einzelnen Stockwerken den Aufzugschacht verschließendenAufschlagtüren ist in der Türschwelle ein fester Türanschlag vorgesehen. Dieser hervorstehende Teil bildet ein Hindernis in verschiedener Hinsacht. So kann man z. B. bei Nichtbeachtung desselben, insbesondere wenn die Zutrittstelle etwas dunkel ist, zu Sturz kommen; beim Einbringen vom empfindlichen, zerbrechlichen oder sehr schweren Gütern ist der Anschlag ganz besonders nachteilig, da diese Güter über diesen Anschlag gehoben werden müssen.
  • Zweck der Erfindung ist deshalb die Beseitigung dieser Nachteile.
  • Bewegliche Türschwellen sind an sich bekannt, aber nicht für Aufzugstüren. Diese beweglichen Türschwellen sind so ausgebildet, daß :die bewegliche Schwelle durch überfahren o. dgl. heruntergedrückt wird, auch ist _ bekapnt, daß die Schwelle von der Türbewegung ausgehoben und gesenkt wird. Diese beweglichen Türschwellen haben den Zweck, den Zwischenraum (Spalt) zwischen der Flur bzw. dem Fußboden und der Türkante auszufüllen, so daß z. B. bei ausbrechendem Feuer die Rauch- und Flammenübertragung durch diesen Spalt hindurch nach einem benachbarten Raum behindert wird. Die bekannten beweglichen Türschwellen stehen also bei geöffneter Tür immer -hervor und können nur durch besondere Hilfsmaßnahmen (Drauftreten, Gewichtsbelastung) versenkt und in der Senklage gehalten werden. Ein solcher Behelf kann aber keinesfalls beim Be- oder Entladen der Fahrbühne eines Aufzuges angewendet werden, denn das würde wiederum eine Behinderung bedeuten, die ja durch die vorliegende Erfindung gerade beseitigt werden soll. Durch die eingangs näher angegebene Türausbildung nach der Erfindung wird in grundsätzlich anderer Weise als bei den bekannten Anordnungen erreicht, daß beim Öffnen der Tür der Türanschlag bzw. Türfalz zwangsläufig verschwindet und während der ganzen Zeit des Offenseiüs der Aufzugtür versenkt bleibt, so daß er keinerlei Hindernis während des Be- und Entladens der Fahrbühne bildet.
  • Die Erfindung ist auf der Zeichnung in zwei Ausführungsbeispielen dargestellt, und zwar zeigen: Abb. i die Einrichtung in Vorderansicht, Abb.2 eine Draufsicht, Abb. 3 ein weiteres Ausführungsbeispiel in Vorderansicht.
  • Es bedeuten i die Türschwelle, 2 die Türzarge, 3 die aus zwei Flügeln gebildete Tür, die ilz bekannter Weise durch Fischbänder o. dgl, an den Türzargen schwenkbar angeordnet ist.
  • In dem Ausführungsbeispiel nach Abb. i und 2 ist angenommen, daß ein Türanschlag 4 nur in Mitte der Türöffnung innerhalb der Türschwelle i vorgesehen ist. Zweckmäßig ist aber, den Türanschlag über die ganze Breite der Türöffnung erstreckend vorzusehen, da hierdurch der Türanschlag gleichzeitig nach den Zweck erfüllt, den Spalt zwischen Unterkante des Türrahmens und Oberkante der Türschwelle vollkommen abzuschließen, so daß bei Feuerausbruch eine übertragung von Feuer oder Rauch verhindert wird (vgl. das Ausführungsbeispiel nach Abb. 3).
  • Erfindungsgemäß ist der Türanschlag 4 heb- und senkbar vorgesehen; er ist geführt innerhalb der Türschwelle i und steht in zwangsläufiger Verbindung mit einem Druckbolzen 5, der an einer der Tüazargen 2 gelagert, durch die Türzarge hindurchgeführt und gegen den Türrahmen gerichtet ist, so daß er beim Schließen der Tür betätigt wird. Der Bolzen 5 ist in waagerechter Ebene frei beweglich gelagert und bei 6 beweglich an einem zweiarmigen. Hebel? angeordnet. Der Hebel ? ist um die Achse .8 schwenkbar vorgesehen und bei 9 an :eine Zug- und Druckstange io angelenkt. Das Anschlußstück i i ist an der Stange i o verstellbar vorgesehen, so daß der Hub :des Anschlages 4 in gewünschter Weise eingestellt werden kann. Die Stange i o greift bei 12 frei beweglich an einem Arm des Winkelhebels 13 an. Der Winkelhebel 13 ist schwenkbar um die Achse 14 vorgesehen. Der andere Arm des Winkelhebels 13 ist frei beweglich mit dem Anschlag 4 in Verbindung gebracht. Es besteht somit eine zwangsläufige Verbindung von dem Druckbolzen 5 bis zum Anschlag 4, wird also beim Schließen der Tür der Bolzen 5 zurückgedrückt, so wird der Anschlag 4 aus seiner Versenkung in der Türschwelle i hochgedrückt und in Anschlagstellung gebracht. Die Versenkung des Anschlages erfolgt durch eine gegenläufige Bewegung, die durch Federwirkung herbeigeführt wird. Zu diesem . Zwecke ist in der Türschwelle i eine Feder 15 vorgesehen, die gegen einen an der Stange io angeordneten Anschlag iorz abgestützt ist und beim Heben des Anschlages 4 gespannt wird. An Stelle nur einer Feder 15 können auch mehrere solcher vorgesehen werden. Wird also die Tür geöffnet, so entspannt sich die Feder 15, sie drückt also das Gesänge zurück, und dadurch wird der Anschlag 4 in die Türschwelle versenkt. Es ist selbstverständlich, daß das Gestänge auch in anderer Weise ausgebildet werden kann.
  • Bei Anordnung eines Türanschlages, der sich über die ganze Breite der Türöffnung erstreckt (vgl. Abb. 3), ist die Anordnung des Gestänges im wesentlichen dieselbe, wie vorstehend beschrieben, nur werden auf die ganze Breite des Anschlages 4 verteilt mehrere Winkelhebel 13 vorgesehen. Auch werden in diesem Falle mehrere Federn 15 in Abständen nebeneinander angeordnet, die an mehreren Stellen der Stange io angreifen. An der Zug- und Druckstange io werden in diesem Falle mehrere Muffen 16 angeordnet, vermittels deren eine Längenverstellung der Hubstange io ermöglicht wird, um den Ausgleich bzw. die Einstellung der Hubbewegung vornehmen zu können.
  • Wie bereits erwähnt, wird durch die Anordnung des sich über die ganze Breie der Türöffnung erstreckenden Anschlages 4 auch der Spalt zwischen Unterkante des Türrahmens und Oberkante der Türschwelle verschlossen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: i. Einrichtung an Aufschlagtüren für Aufzüge, insbesondere Lastenaufzüge, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag für die den Aufzugschacht verschließende Tür heb- und senkbar ist, derart, daß beim Öffnen der Tür der über die Türschwelle hervorstehende Anschlagteil selbsttätig in die Türschwelle versenkt wird, während beim Schließen der Tür der Anschlag selbsttätig in seine Anschlagstellung gehoben wird.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch i und 2, dadurch gekennzeichnet, daß. der Türanschlag mit einem unter Federwirkung stehenden, gelenkig ausgebildeten Gestänge in Verbindung steht, das an einem Druckbolzen (5) angreift, der an einer der Türzargen (2) waagerecht und frei beweglich gelagert und dessen Ende gegen den Türrahmen gerichtet ist.
DEA82942D 1937-05-15 1937-05-15 Einrichtung an Aufschlagtueren fuer Aufzuege Expired DE674161C (de)

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DE674161C true DE674161C (de) 1939-04-06

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DE (1) DE674161C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014721B (de) * 1953-12-05 1957-08-29 Algot Viebke Verriegelungsvorrichtung fuer Aufzugsschachttueren

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1014721B (de) * 1953-12-05 1957-08-29 Algot Viebke Verriegelungsvorrichtung fuer Aufzugsschachttueren

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