CH180752A - Ausgabegerät. - Google Patents

Ausgabegerät.

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CH180752A
CH180752A CH180752DA CH180752A CH 180752 A CH180752 A CH 180752A CH 180752D A CH180752D A CH 180752DA CH 180752 A CH180752 A CH 180752A
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CH
Switzerland
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rocker
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lifting
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Inventor
Borel Adolf
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Borel Adolf
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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A24TOBACCO; CIGARS; CIGARETTES; SIMULATED SMOKING DEVICES; SMOKERS' REQUISITES
    • A24FSMOKERS' REQUISITES; MATCH BOXES; SIMULATED SMOKING DEVICES
    • A24F15/00Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor
    • A24F15/02Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for domestic use
    • A24F15/04Receptacles or boxes specially adapted for cigars, cigarettes, simulated smoking devices or cigarettes therefor for domestic use with appliances for releasing a single cigar or cigarette

Landscapes

  • Packaging Of Annular Or Rod-Shaped Articles, Wearing Apparel, Cassettes, Or The Like (AREA)

Description


      AusgapegeraZ.       Gegenstand der Erfindung ist ein Gerät  zum Ausgeben insbesondere von Rauch  waren, welches zum Beispiel als Prämien  stück von     Rauchwarenfabrikanten    an Rau  cher verabreicht werden oder sonst als Lieb  haber- und Geschenkartikel dienen kann.  



  Das Gerät kann zur Betätigung von  Hand, zum Beispiel mittels eines Druck  knopfes, eingerichtet oder als Vollautomat  mit Münzeinwurf ausgebildet sein.  



  Die Zeichnungen, anhand welcher man  die Funktionen des innern Mechanismus ver  folgen kann, veranschaulichen ein von Hand  zu betätigendes Gerät als Beispiel des Erfin  dungsgegenstandes, und zwar ist:       Fig.    1 eine Seitenansicht, teilweise im  Querschnitt des Gerätes,       Fig.    2 eine Ansicht von hinten, teilweise  im Querschnitt des Gerätes,       Fig.    3 eine Ansicht von vorn, teilweise  im Querschnitt des Gerätes.  



  Der Storch 6 ist nur mit dem linken  Bein 11 auf der Platte 15 montiert. Das  rechte Bein 13 hängt in den     Mechanimus       hinab, wo es mittels am untern Beinende be  findlicher Kerben in der kleinen Schlaufe  einer am Querbolzen 2a der in vier Füh  rungsträgern 4 läuft, angelötetem Feder 2b  befestigt ist.  



  Durch Fingerdruck auf den Knopf 1 des  Druckbolzens 2     (Druckbolzenbüchse    21 ist  im     Verschlussdeckel        eingepresst)    senkt sich  der durch die Schraubenfeder 3 abgefederte  Querbolzen 2a, der durch die Längsbohrung  des Druckbolzens 2 geht, auf den Grund des  Gehäuses 22, und damit wird auch das rechte  Bein 13 durch die Feder     2b    (siehe     Fig.    2)  in die Tiefe gerissen. Dadurch macht der  Storch eine Verbeugung auf die Mitte des  Deckels 7 zu.  



  Der quer durch den Druckbolzen 2 hin  durchgehende lange und im rechten     Winkel     umgebogene Querbolzen 2a wird beim Nie  derdrücken des Druckbolzens 2 auch das  Hebe- und     Auslösungsstück    5 in Bewegung  setzen. Das umgebogene Ende dieses Stückes  5 drückt von unten auf die     Deckelhebefede-          rung    8 und damit springt der auf zwei Zap-           fen    7a gelagerte Deckel 7 auf, und der  Storch 6 kann sich     in    das Gehäuse 22 beu  gen.  



  Der Querbolzen 2a drückt zugleich auch  mit seinem umgebogenen Ende beim Hinun  tersinken auf das Ende der auf zwei Zapfen  9a gelagerten Hebewippe 9, wodurch diese  mit der darauf befindlichen Ware empor  schnellt.  



       Beim    Hinaufschnellen     beschreibt    das auf  gelötete, halbrund gebogene Blech 9b der  Hebewippe 9 einen Bogen 22a und streift die  Feder     10a    der     Schnabelhebefederung    10.  Damit hilft das Blech 9b, welches auf der  Mitte der Hebewippe 9 aufgelötet ist, der  schmaleren Feder 10b der     Schnabelhebefede-          rung    10 beim Aufsperren des     Storchen-          schnabels    11,     weil    die breite Feder     10a    von  dem heraufkommenden Blech 9b zurückge  drängt wird.

   Diese beiden Federn sind ge  meinschaftlich auf dem     Schnabelhebefede-          rungsbolzen        10c    aufgelötet. Der Bolzen     10c     läuft an beiden Enden     in    den auf beiden  Seiten angebrachten Winkelchen 10b der       Hebewippeführungswinkel    18.  



  Der . Storch kommt     nun    in der Mitte der  Hebewippe 9 mit offenem Schnabel mit der  emporgehobenen Ware in Berührung. Der       Storchenschnabel    11 hat im Innern eine  kleine Feder 11a, welche die Ware beim Zu  rückschnellen festhält.  



  Lässt man den     Druckbolzen    2 los, bewerk  stelligen Schnappfeder 12 und Schraubenfe  der 3, dass der ganze Mechanismus in seine  Ruhelage zurückkommt. Der Querbolzen 2a  hebt sich durch den Druck der Feder 3, und  die Feder     2,b    (siehe     Fig.    2) wird das in der  kleinen Schlaufe eingekeilte, rechte Bein 13  heben, wodurch das Scharnier im Tierkörper  diesen aufrichtet.  



  Das Ende des Querbolzens 2a     kommt     ebenfalls     in    seine obere     Ruhelage    zurück,  was eine entsprechende     Rückwärtsbewegung     des Hebe- und     Auslösungsstückes    5 nach  sieh zieht. Der an diesem Stück befindliche  Stift 5a führt nun     einen    Schlag auf den    Bügel 16 des     Zigarettenführungsbleches    16a,  dessen Bolzen 16b (siehe     Fig.    3)     in    den links  und rechts am Gehäuse 22 angeschraubten  Plättchen 20 läuft, aus.

   Dadurch macht das  Blech 16a eine     Schwenkung    nach aussen und  lässt die nachfolgende Zigarette 25 aus dem  Magazin 17, das nach Öffnen des Deckels  24 gefüllt werden kann, auf die wieder auf  den     Grund    gesunkene Hebewippe gleiten, wo  sie bis zum nächsten Funktionieren des Ge  rätes liegen bleibt. Das Gerät ist     damit    wie  der betriebsbereit.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerät zum Ausgeben von Waren, zum Beispiel Zigarren und Zigaretten, gekenn zeichnet durch eine bewegliche, auf dem Be hältergehäuse, welches die Waren und den Mechanismus enthält, angeordnete Figur in Menschen- oder Tiergestalt, das Ganze der art, dass bei Betätigung des Gerätes die Fi gur eine Bewegung ausführt und damit dem Behälter die Ware entnimmt und sie nachher präsentiert. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass am Behälter ein Deckel vorgesehen ist, der sich beim Entnahme vorgang selbsttätig öffnet und schliesst. 2. Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass eine Hebewippe dem Maul der Figur, das durch die Wippe mittels Hilfsfedern aufgesperrt wird, die Ware zuführt. 3.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kopf der Figur im Innern eine Vorrichtung besitzt, die auf die dargebotene Ware zuschnappt und sie festhält. 4. Gerät nach Patentanspruch, gekennzeich net durch Mittel, die bewirken, dass die Warenwippe nach dem Zurücksinken in die Ruhelage selbsttätig frisch geladen wird.
CH180752D 1935-04-05 1935-04-05 Ausgabegerät. CH180752A (de)

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CH180752A true CH180752A (de) 1935-11-15

Family

ID=4430256

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CH180752D CH180752A (de) 1935-04-05 1935-04-05 Ausgabegerät.

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