CH178458A - Verfahren und Vorrichtung zum Bewegen von Pfählen, Spundbohlen, Pflöcken oder dergleichen mittelst Rammhammer. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Bewegen von Pfählen, Spundbohlen, Pflöcken oder dergleichen mittelst Rammhammer.

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CH178458A
CH178458A CH178458DA CH178458A CH 178458 A CH178458 A CH 178458A CH 178458D A CH178458D A CH 178458DA CH 178458 A CH178458 A CH 178458A
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piston
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Wohlmeyer Josef
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    • E02D9/00Removing sheet piles bulkheads, piles, mould-pipes or other moulds or parts thereof
    • E02D9/02Removing sheet piles bulkheads, piles, mould-pipes or other moulds or parts thereof by withdrawing
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B25D9/00Portable percussive tools with fluid-pressure drive, i.e. driven directly by fluids, e.g. having several percussive tool bits operated simultaneously
    • B25D9/14Control devices for the reciprocating piston
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
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Description


  Verfahren und Vorrichtung zum Bewegen von Pfählen,     Spundbohlen,        Pflöcken     oder dergleichen mittelst Rammhammer.    Das Verfahren zum Bewegen,     wie    Ram  men und Ziehen von Pfählen,     Spundbohlen,     Pflöcken oder dergleichen     mittelst    Ramm  hammer nach vorliegender Erfindung besteht  darin,     dass    das     Hammergehäuse        mit    dem  Gegenstand federnd verbunden und dieser  während seiner Bewegung unter Federzug  gehalten     wird.     



  Die Vorrichtung zur Ausübung des Ver  fahrens besteht darin, dass der Hammer ein  am Gegenstand federnd zu koppelndes Ge  häuse und einen Hammerteil besitzt, welche  beim Nachlassen oder Aufhören von auf sie  wirkenden Kräften durch gegenseitige rela  tive Verschiebung einen     Treibmittelzufluss     zum Hammer sperren und dadurch eine Still  setzung des Hammers bewirken.  



  Die bisher bekannten Rammhammer, bei  welchen der Schlagbär in beiden Hubrich  tungen durch ein gasförmiges     Druckmittel     (wie Luft. Dampf usw.) bewegt     wird    und  welche durch     Anbringung    von Querjochen  auch zum Ziehen von Gegenständen verwen-         det    werden, erfordern     ein        schweres    Gehäuse.  Das Gehäusegewicht     ist    öfters hierbei. so  gross, dass der beim Schlag des     Hammers    wir  kende Reaktionsdruck des     Triebmittels    das       Hammergehäuse    nicht oder nur unwesentlich  anheben kann.  



  Durch das Verfahren gemäss der Erfin  dung ist es     nun    möglich geworden, zum  Rammen und Ziehen von Gegenständen ein  Schlaggerät zu verwenden, das ein .sehr  kleines Gehäusegewicht und somit auch ein  viel kleineres Gesamtgewicht besitzt. Durch  die federnde Verbindung des Hammers mit  dem Gegenstand wird beim Rammen anfangs  das Gewicht des Pfahls und weiters noch  überdies die zunehmende Haftkraft des  Pfahls im Boden zur Aufnahme der nach  oben wirkenden     Reaktionskraft    herangezogen.  



  Die für andere Zwecke schon bekannte  starre Kopplung des     Pfahls    mit dem     Ham          mergehäuse    wäre unbrauchbar, da hierbei  auch die durch Schläge     hervorgerufenen          ruckartigen        Pfahlbew        ägungen    auf das Ham-           mergehäuse    so stark übertragen würden,     dass     Gehäuse und Kopplungsorgane beschädigt       würden.     



  Auf der Zeichnung sind mehrere Ausfüh  rungsbeispiele des     Erfindungsgegenstandes     im     Schnitt    zum Teil schematisch dargestellt,  und zwar zeigen     Fig.    1, 2 und 3 einen Ramm  hammer     bezw.        Pfahlzieher    mit als Schlagbär  ausgebildetem Zylinder.     Fig.    4 und 5 einen  zum Beispiel durch Einbau eines     Querjoches     auch als     Pfahlzieher    verwendbaren     Ramm-          hammer    mit als Schlagbär ausgebildeten  Kolben.  



  Gemäss     Fig.    1 wird das Hammergehäuse,  bestehend aus Rahmen 1 und Gehäuseoberteil  9, unter     Zwischenschaltung    von Federn 8  vermittelst eines Querbolzens 23 mit dem  Pfahl 19 verbunden. Die Verbindung des  Gehäuses     mit    dem Pfahl kann aber auch  durch andere bekannte     Mittel    bewirkt wer  den, wie     zum.    Beispiel durch     Klemmbacken          (Fig.    2, 4), Schellen, Ketten usw. Der Kopp  lungsschuss kann sowohl von Hand aus     mit-          telst    Schrauben usw., als auch durch das gas  förmige     Druckmittel    selbst bewirkt werden.

    Dieses kann auch als federndes Zwischen  glied (Zylinder und Kolben an Stelle der  Federn)     benützt    werden.  



  Um weiter zu verhindern, dass der in der  Anordnung nach     Fig.    1 als Rammbär aus  gebildete Rammzylinder 10, bei nicht oder  zu schwach angekoppeltem Gehäuse 1 schäd  liche Schläge ins Leere     bezw.    auf den Kol  ben 2 ausüben kann, ist eine     selbsttätige    Ab  stelleinrichtung dadurch vorgesehen, dass das  starre     System    Kolbenstange 3, Kolben 2,  Steuerkopf 4 an seinem obern Ende als Kol  ben 5 ausgebildet ist, welcher an seinem Um  fange die     Druckmitteleinlassschlitze    oder Öff  nungen 6     besitzt    und im als Zylinder aus  gebildeten     Gehäuseoberteil    9 geführt wird  und dicht gleitet.

   Diese     Druckmittel-Einlass-          schlitze    6 sind so hoch angeordnet, dass sie  in der tiefsten Lage des Kolbens 5 durch die  Zylinderwand des Gehäuseoberteils 9 über  deckt werden. Ist nun das Hammergehäuse 1  mit dem Pfahl 19 gekoppelt, so wird das    Niedergehen des Kolbensystems 5, 4,     $,    2  durch den Pfahl 19, auf welchen es sich ab  stützt, verhindert. Wird jedoch die Verbin  dung mit dem Pfahl gelockert oder gelöst,  so drückt das im Oberteil 9 auf den Kolben  5 lastende Druckmittel diesen in seine tiefste  Lage und sperrt dadurch den Druckmittel  zufluss zum Steuergehäuse 4     selbsttätig    ab,  wodurch der Hammer stillgesetzt wird.

   An  Stelle des Druckmittels kann zur Herbei  führung der relativen Verschiebung zwischen  den auf dem Pfahl aufsitzenden Hammerteil  und dem am Pfahl zu     befestigenden    Gehäuse  eine Federkraft verwendet werden. Das Ab  stellen -des     Treibmittelzuflusses        kann    in die  sem Fall und auch bei der vorhergehenden  Ausführung     druch    ein durch die     Relativ-          bewegung    betätigtes     Abschlussorgan    erfolgen.  



  Wird der Rammhammer mit Ramm  zylinder     unter    Ausnützung der     Schlagwir-          kung    des aufwärtsgehenden     Bärs    gegen ein       Querjoch    auch als     Pfahlzieher    benützt, dann  ist die     Abstellvorrichtung    zum     selbsttätigen          Stillsetzen    des     Gerätes        benützbar,    wenn die  vorgeschriebene ruhende Zugkraft, unter wel  cher der     Pfahlzieher    gehalten werden muss,       unterschritten    wird.  



  Die ruhende Zugkraft greift nach     Fig.    3  am Kolbensystem 5, 4, 3, 2 an der obern Öse  7 an. Der Zylinder 10 schlägt gegen ein die       Kolbenstange    umgreifendes     Querjoch    11,  welches an den beiden Enden je eine nach  unten hängende Zuglasche 12 trägt. Am  untern Ende derselben ist ein     Querjoch    13  mit der entsprechenden Zange 15,     zum    Fas  sen der verschiedenen Pfähle     angelenkt.    Die  beiden Zuglaschen sind nach oben hin durch  zwei Spindeln 14 verlängert, die an Federn  8 angreifen, welche sich gegen den Oberteil  9 des Gehäuses abstützen. Ist die Zange 15  mit dem     zu    ziehenden Pfahl,     Spundeisen    usw.

    verbunden und wirkt an der obern Seilöse 7  eine ruhende Zugkraft, welche gleich oder  grösser ist als der     Treibmitteldruck    am  Systemkolben 5, dann wird letzterer gegen  über dem Oberteil 9 soweit als möglich hoch  gehen, und es werden dadurch die     Einström-          öffnungen        @6    freigegeben, so dass der Pfahl-           zieher    schlagen kann.

   Lässt jedoch die  ruhende Zugkraft durch das Herauskommen  des Pfahls aus dem Boden oder Nachlassen  der Winde usw. so weit nach, dass sie kleiner  ist wie der     Treibmitteldruck    am System  kolben 5, dann geht letzterer in seine zum  Oberteil 9 niederste Stellung und sperrt den       Treibmittelzufluss    so lange ab, bis wieder die  notwendige Zugkraft auftritt.  



  Die analogen Einrichtungen können auch  bei federnd anzuordnenden Rammhämmern  mit als Bär ausgebildeten     Schlagkolben    an  derer Art verwendet werden     (Fig.    4, 5).  



       Fig.    4 zeigt eine solche Anordnung als  Rammhammer. Hier wird das als Zylinder  ausgebildete leichte Gehäuse 16 über     Federn     17 mit dem Pfahl 19 verbunden. Der Amboss  18 ist als Stufenkolben ausgebildet, auf des  sen Ringfläche der     Treibmitteldruck    lastet.  In seiner zum Gehäuse 1.6 höchsten gezeich  neten Stellung, gibt er die     Treibmittelströ-          mung    zum Steuergehäuse 20 frei, weil die       Ambosseindrehung    2,1 die Schlitze oder Boh  rungen 22 freihält.

   Wird jedoch die Span  nung der Federn 17     kleiner    als der Treib  mitteldruck auf der     Ambossringfläche,    so  geht der Amboss 18 relativ zum Gehäuse 16  heraus und verdeckt die Schlitze 22, so     da.ss     die     Treibmittelströmung    so lange unter  brochen wird, bis wieder die richtige Feder  spannung vorhanden ist.  



  Wird der Rammhammer nach     Fig.    4 ver  kehrt aufgehängt, so ist er auch als     Pfahl-          zieher    verwendbar. In diesem Fall wirkt der  Amboss auf Zuglaschen entweder direkt, oder  auf ein     Querjoch.        Unterschreitet    die wir  kende ruhende Zugkraft.

   den     Treibmittel-          druck    auf der     Ambossringfläche,    so geht der  Amboss relativ zum Gehäuse hoch und die  Schlitze 22 werden verdeckt, wodurch der       Pfahlzieher    so lange stillgesetzt bleibt, bis  wieder die nötige Zugkraft     auftritt.    Analog  wie beim Rammen kann auch beim Pfahl  ziehen das Abstellen der Vorrichtung mittel  bar und auch durch Federkraft     bewirkt    wer  den.  



  Schliesslich kann der Druck des     Abstell-          kolbens    auch dazu benützt werden, um das    Fassen des Pfahls und dergleichen zu be  wirken, indem er den     Kraftschluss    einer  Klemm- oder Zangenvorrichtung herbei  führt.  



       Fig.    2: zeigt eine Ausführung, bei wel  cher die beiden Keilbacken 30, welche den  Pfahl 19 fassen auf zwei schrägen Flächen  31 der Zangenarme 29 gleiten. Durch die  beiden Zugschrauben 32 werden sie auf den  Pfahldurchmesser eingestellt, wobei die  Backen durch Federn in ihrer höchsten Lage  gehalten werden. Durch das Einlassen des  Druckmittels in den Hammerkopf 9     wird     das Kolbensystem 5, 4, 3, 2 nach unten ge  drückt, wodurch die beiden Backen 30 auf  den Zangenflächen 31 gleiten und dadurch  den Pfahl 19 unter grossem Druck fassen.  



  Der Druck des     Abstellkolbens    5 kann  auch über die     Ambossplatte    3,6 direkt auf die  Keilbacken 30 wirken, so dass diese auch  ohne vorherigen     Reibungsschluss    mit dem  Pfahl und dergleichen nach unten gedrückt  werden.  



       Fig.    5 zeigt die analoge Einrichtung bei       Rammhämmern    mit Schlagkolben, bei wel  cher der Druck des     Ambosses    18 auf zwei  Keilbacken 33, welche auf den schrägen  Gleitflächen 35 der Zangenarme 34 gleiten,  wirkt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRüCHE I. Verfahren zum Bewegen von Pfählen, Spundbohlen, Pflöcken oder sonstigen Gegenständen mittelst Hämmer, dadurch gekennzeichnet, dass das Hammergehäuse mit dem Gegenstand federnd verbunden und dieser während seiner Bewegung un ter Federzug gehalten wird. IL Vorrichtung zur Ausübung des Verfah rens nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass der Hammer ein am Gegenstand federnd zu koppelndes Ge häuse (1, 9 bezw. 16) und einen Hammer teil (3, 2, 4, 5 bezw. 18) besitzt,
    welche beim Nachlassen oder Aufhören von auf sie wirkenden Kräften durch gegenseitige relative Verschiebung einen Treibmittel- zufluss zum Hammer sperren und da durch eine Stillsetzung des Hammers be wirken.
    UNTERANSPRüCHE: 1. Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass bei Lockerung oder Lösung der Befestigungsorgane (8) am Gehäuse eine relative Verschiebung des auf einen zu rammenden Gegenstand aufruhenden Hammerteils (3, 2, 4, 5 bezw. 1'8) zum Führungsgehäuse (1, 9 bezw. 16) durch Treibmittel- oder Feder druck bewirkt wird. 2.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, da durch gekennzeichnet, dass bei Anwen dung der Vorrichtung zum Pfahlziehen durch Verminderung oder Aufhören der Zugkraft eine relative Verschiebung von Gehäuse und des nicht als Schlagbär wirkenden Hammerteils erfolgt, die eine selbsttätige Abstellung des Hammers be wirkt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, als Rammhammer und mit als Schlagbär ausgebildetem Zylin der, dadurch gekennzeichnet, dass Kol ben (2), Kolbenstange (3), Steuergehäuse (4) zu einem starren System verbunden sind, welches am obern Ende als Kolben (5) ausgebildet ist, der an seinem Um fange Druckmittel-Einlassöffnungen (6) besitzt und in einem als Zylinder aus gebildeten Oberteil (9) des Rahmens (1), welcher unter Treibmitteldruck steht, dicht derart gleitet, dass in seiner tiefsten Lage die sonst freien Druckmittel-Ein- lassöffnungen von der Zylinderwand ver deckt werden. 4.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, als Rammhammer und mit als Schlagbär ausgebildeten Kolben, dadurch gekennzeichnet, dass ein stufen kolbenartig ausgebildeter Amboss (1.8) das Druckmittel durchlässt, wenn das Gehäuse in seiner tiefstmöglichen Lage sich befindet, es jedoch absperrt, wenn das Gehäuse sich vom Amboss entfernt, wobei das Druckmittel den Amboss in die abschliessende Stellung zu bringen sucht; während bei der Arbeit des Hammers Gehäusegewicht samt Pfahlgewicht und Bodenhaftung -den Amboss in die öffnende Stellung bringen und darin halten. 5.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 2, als Pfahlzieher und mit als Schlagbär ausgebildeten Zylinder, da durch gekennzeichnet, dass die am Pfahl unmittelbar oder mittelbar gekoppelten Zuglaschen (12) auf Federn (8) wirken. welche sich gegen einen Oberteil (9) ab stützen, während die für das Anspannen des Pfahlziehers notwendige Zugkraft über eine durch den Oberteil (9) gehende Stange (7) am starren Kolben, Kolben stange Steuergehäuse angreift. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass der Druck des am zu rammen den Gegenstand aufruhenden Hammer teils den Kraftschluss der den Pfahl und dergleichen fassenden Koppelorgane.
    Zangen und dergleichen bewirkt: 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass der Druck eines Ab stellkolbens (5 bezw. 18) die Schliessung von zum Fassen der zu rammenden Ge genstände dienenden Zangen und der gleichen Organe bewirkt. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 1, 6 und 7, dadurch ge kennzeichnet, dass der Druck des Abstell- kolbens (5 bezw. 18) auf zwei Keil backen (30 bezw. 33) wirkt, welche auf zwei schräg zueinander gerichteten Zangenflächen (31 bezw. 35) gleiten.
CH178458D 1934-04-26 1934-04-26 Verfahren und Vorrichtung zum Bewegen von Pfählen, Spundbohlen, Pflöcken oder dergleichen mittelst Rammhammer. CH178458A (de)

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